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Nemýrôs

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Allianz 32px.png Nemýrôs
Ingame-Name: Nemýrôs
Titel: Verteidiger
Rasse: IconSmall Draenei Male.gifIconSmall Draenei Female.gif Draenei
Klasse: Paladin
Charakterdaten:
Vorname: Nemýrôs
Alter: Mittleres Alter
Zugehörigkeit: Aldor
Aussehen:
Besonderheiten: Trägt eine Handprothese
Gesinnung (D20-System):
Gesinnung: Rechtschaffend Gut


Verteidiger Nemýrôsehemaliger Offizier der Oshu´gunBearbeiten

Nemýrôs ist ein ehemaliger Offizier der Legion des Lichts und diente auf der Oshu´gun. Bekannt als einer der Ausbilder für heranwachsende Paladine und Mentor für jene die seinen Ratschlag suchten war er stets bemüht die jungen Draenei darauf vorzubereiten was alle stets fürchteten.

Aussehen und CharakterBearbeiten

Neben den typischen Merkmalen eines Draeneis scheint er sich von den anderen kaum zu unterscheiden. Erst beim näheren betrachten fallen die ausgeprägten Linien auf seinen Stirnknochen auf, die fast gleichlangen, reich verzierten Gesichtsfortsetze und das makelos wirkende, fast symetrische Gesicht. Seine beiden Hornspitzen sind eher dezent und abgerundet, dafür zeigen seine Gesichtskonturen viele Ecken und Kanten und lassen manch Mimik gegenüber anderen Rassen recht matt und hart wirken.

Auffällig ist das linke Auge welches nicht mehr leuchtet und reglos in der Augenhöhle ruht. Eine weitere Besonderheit offenbart sich erst bei einigen Bewegungen ... es surrt und klackert leise und die Aufmerksamkeit wird auf seine linke Hand gezogen. Die langsamen und monotonen abgehackten Bewegungen lassen diese Hand unnatürlich wirken und es braucht nicht lange bis man begreift das es sich hierbei um eine mechanische Handprothese handelt.

Die Gemeinsprache spricht Nemýrôs ausgesprochen gut und fast ohne Akzent, wenn man ihn so reden hört könnte man meinen er wäre unter Menschen aufgewachsen. Unter den alten Draenei gilt Nemýrôs eher als jung und energisch, einige glauben sogar das er sich viel zu oft von Rachegedanken gegenüber den Orks beeinflussen lässt. Oft musste er deshalb schon die mahnenden Worte der älteren Generation ertragen die ihn stets an die Lehren des Lichts erinnern ... es fällt ihm oft nicht leicht über seine Vergangenheit zu reden, den für einen Draenei sind die Geschehnisse noch nicht allzu lange her.

BiografieBearbeiten

Aller Anfang ist schwerBearbeiten

Nemýrôs wurde in einer Zeit geboren in der die Draenei "heimatlos" waren. Seine Eltern hatten schon lange vor seiner Geburt festgelegt, welchen Weg er einst gehen solle. Früh trat er in die Fußstapfen seines Vaters Lorkutûs, der als aufstrebender Gelehrter des Lichts ihn den kämpferischen Umgang mit Waffen beibrachte. 

Seine Mutter, namens Jilank´kah, war besonders gewandt in den Umgang mit Juwelen, Steinen und Mineralien aber auch eine gelehrte Pflanzenkundige, deren Aufgabe es vorrangig war die wenigen Pflanzen zu pflegen welche man noch in aller Dringlichkeit von Argus mitgenommen hatte.

Seine jüngere Schwester Kylele eiferte ihrem Bruder stets  nach, in ihren jungen Jahren als Nemýrôs noch ein halbwüchsiger war, spielten sie oft in den Gängen der Oshu´gun.

Auszug:                                                                                                                                                          

"Die kleine Kylele beobachtete die flinken Handwerkskünste ihrer Mutter genau. Sie ragte knapp mit ihrem Kopf über den Arbeitstisch und starrte neugierig, mit großen kindlichen Augen, auf die wunderschönen Blüten die Jilan´kah behutsam pflegte. Ihre Mutter war so vertieft  in die Arbeit das sie garnicht bemerkte wie Kylele´s Hände blitzschnell eine der großen Argusblüte schnappte. "Mach sie nicht kaputt Kylele, sie ist besonders wertvoll und eine Erinnerung an unsere Heimat ..." ermahnte sie ihre Mutter als sie die Blüte in den Händen ihrer Tochter erblickte. Sie streichelte Kylele sanft über den Kopf, nahm vorsichtig die blauweiße Blüte und steckte sie in die Haare der kleinen Draeneidame. Kylele lächelte auf, als ihre Mutter den Arbeitsspiegel zu ihr drehte und die Blüte in ihren Haaren erkannte. Dann stapfte sie glücklich durch den Torbogen des Raumes. Plötzlich erblickte sie das helle Licht aus einem der anderen Räume und schien auf einmal sehr euphorisch. Eiligst trat sie in den Raum mit dem hellen lilanen Schein und erblickte ihren halbwüchsigen Bruder, welcher vor einem leuchtenden Kristall eifrig in einigen Seiten eines dicken Buches blätterte. "Nemy, komm wir gehen spielen ..."  forderte sie ihn auf und lief  auf ihn zu um ihm am Arm zu ziehen.
Nemýrôs seufzte auf  und rollte mit den Augen. Seine Arme lagen verschrenkt vor dem Buch auf dem Tisch. "Tut mir Leid Schwesterchen aber ich muss noch lernen ... ein andermal, ja ?" Kylele hatte Mitleid mit ihrem Bruder, ständig  musste er lernen und war viel zu beschäftigt. Sie nahm die Blüte aus ihrem Haar und legte sie neben das offene Buch. "Hab dich trotzdem lieb !" Lächelte sie ihn an. Nemýrôs erwiederte den Blick und seine vorher trostlose und gelangweilte Haltung lockerte sich auf "Vielen Dank". Er streichte Kylele über das kurze helle Haar und freute sich sichtlich über das kleine Geschenk."

Als Nemýrôs älter wurde hatte er es nicht leicht sich gegenüber den älteren Draenei zu behaupten, zweifelten sie stets daran das er aufgrund seiner jungen Jahre nicht die Weisheit besaß ein großer Exarch zu werden. Nemýrôs trotzte den Vorurteilen und widmete seine Zeit nicht nur der Ausbildung mit den verschiedensten Waffen und dem Licht sondern auch dem Wissen. Doch sein Eifer ließ ihn Blind werden, so bemerkte er nicht das seine Schwester stets in seinem Schatten lebte.

Stets träumte sie ebenso davon eines Tages ein großer Paladin zu werden , doch ihr Vater  hatte die Absicht sie als Anachoretin ausbilden zu lassen. Nur wiederwillig folgte sie den Aufforderungen ihrer Eltern fügte sich aber bald in die Rolle als angehende Heilerin. Dennoch beneidete sie Nemýrôs ständig, erhielt er doch die größte Aufmerksamkeit und Anerkennung.

Aufstieg in der Legion des LichtsBearbeiten

Nach einigen Jahren auf der Oshu´gun hatte Nemýrôs viele Gelegenheiten genutzt um sein Wissen zu bereichern und perfektionierte seinen Kampfstil in der Verteidigung mit Schild, Hammer und dem Licht. Für viele angehende Paladine wurde er zu einem Vorbild in dem Umgang mit dem Schild und galt seitdem als großzügiger und strenger Lehrer. Der ebenso aufstrebende Talakym, ein angehender Paladin wurde zu einem sehr guten Freund und Begleiter. Talakym bewunderte Nemýrôs für seinen Ehrgeiz und seine Hingabe.

Es dauerte nicht lange  bis man sein Potenzial erkannte, so wurde er, aufgrund seiner herrausragenden Dienste und Hilfsbereitschaft in den Stand eines Offiziers erhoben. Nemýrôs nahm seine Aufgabe dankend an und widmete sich vortan den jungen aufstrebenden Paladinen.

Wehrend seiner aufstrebenden Zeit als Offizier  trauerte  seine Schwester um den Verlust der Aufmerksamkeit ihres Bruders. Selten hatte er noch Zeit für sie und immer hatten die jungen Paladine Vorrang.  Dennoch versuchte sie in ihre Rolle als Anachoretin ihren Platz zu finden.Kylele gab nicht auf und versuchte stets ihrem Bruder nah zu sein, ein Umstand der dazu führte das sie Talakym bald näher kennen lernen sollte. 

Ankunft auf DraenorBearbeiten

Nemýrôs folgte dem großen Restalaan, einem bekannten Offizier der Legion des Lichts den er während seiner Ausbildung kennen lernte. Unter seiner Führung und Weisheit  bildete er dutzende Paladine aus. Als er auf Draenor ankam galt es vorrangig sich um den Aufbau zu kümmern und letztendlich auch um die weitere Ausbildung und Verstärkung der neuen Heimat. Neue Ortschaften wurden errichtet doch überall hegte man sich in Sicherheit. Nemýrôs nutze abermals die Zeit sich den Studien zu widmen vernachlässigte aber keineswegs seine Pflicht als Offizier.

Nemýrôs erhielt die ehrenvolle Aufgabe zusammen mit einigen seiner Schüler Angehörige von Verstorbenen zur Auchindoun zu begleiten. Des öfteren besuchte er deshalb auch die Stadt Telmor. Eines Tages als er Telmor aufsuchte berichteten die Wachen von Orks die sie gefunden und gerettet haben. Nemýrôs fand die Grünhäute recht faszinierend hielt sie aber für primitiv und eher ungefährlich.

Wehrend Nemýrôs sich auf seine Aufgaben konzentrierte verblieb Talakym in Shattrath. Der Grund darin lag aber mehr in der aufkeimenden Beziehung zu Kylele die sich vorrangig um die Bildung der Kinder der Draenei kümmerte. Dennoch nutzte Talakym gerne die Gelegenheit seinen Freund zu begleiten und zu unterstützen.

Der Angriff der OrksBearbeiten

Auszug:

"Es dämmerte bereits als Nemýros von Auchindown nach Telmor zurück kehrte. Mit einigen Paladinen, darunter sein enger Freund Talakym ,folgte er dem Pfad durch die Wälder als ein fürchterliches Brüllen die Gruppe der Draenei aufrüttelte. Nemýrôs Elek geriet fast in Panik als ein Ork am Rande des Pfades auftauchte und  mit finsterem Blick beobachtete. Nemýrôs musterte den Ork skeptisch und als er bemerkte das Talakym neben ihn seine Waffe ergriff, bemerkte auch er die unheimliche Aura die von diesem Ork ausging. Der grüne Ungetüm stand immer noch regungslos am Wegesrand, die lederne Kapuze hatte er sich über den Kopf gezogen so das man sein Gesicht nur vage erkennen konnte.
"Spürst du das ..." flüsterte Talakym neben ihn und hatte seinen Blick bereits vom Ork gelöst um die Umgebung zu mustern. Nemýrôs merkte die aufkommende Anspannung seiner Truppe und schriet einige Meter voraus dem Ork entegen. " Grüße Ork, wir wollen nach Telmor ..."
Der Ork wagte es nicht sich zu rühren, als Nemýros jedoch weiter an ihn heran ritt hörte er ein leises knurren. Als er knapp vor ihm stand, sitzend und herabschauend auf den Ork, war es jedoch kein knurren mehr sondern ein tiefes und kehliges lachen.  Der Ork hob den Kopf und starrte Nemýrôs mit seinen finsteren Augen an. Ein tiefer Groll und Hass brodelten in den Augen des Orks.

"Was zum ..." Nemýrôs erschreckte regelrecht vor dem Anblick und eh er sich versah  sprang aus dem Unterholz eine Scharr von wilden Orks auf den offenen Pfad."

Der Hinterhalt kam schnell und unerwartet und nach wenigen Augenblicken fiel die hälfte seiner Kameraden. Doch Nemýrôs hielt mit seinen übrigen Paladinen stand und schnell bildeten sie im Chaos eine Phalanx. Ihre Schilde wurden zu einer bedrohlichen Wand doch die zahlenmäßige Überlegenheit der Orks ließ keinen Angriff zu. Die übrigen Draenei flohen nach Telmor unter die schützende magische Kuppel.

Doch die Orks gönnten den Draenei keine Pause und so entbrannte ein erbitterter Kampf vor den Toren der Stadt. Abgeschnitten von Shattrath versuchten sie mehrmals die tobenden Orkscharen zu durchbrechen. Eines Tages als die Kampfeslust der Orks etwas abebbte geschah das unfassbare. Die Kuppel der Stadt wurde sabotiert und brach zusammen ... wie eine Meute wilder Wölfe vielen die Orks über die Draenei her und  vernichteten die Paladine reihenweise.

Der große Restalaan war die letzte große Hoffnung und wäre sein Mut und seine Hingabe nicht gewesen wäre auch Nemýrôs gefallen. Doch die Übermacht und Wildheit der Orks war zu groß und als Restalaan vor den Augen von Nemýrôs besiegt wurde schwand jedwede Aussicht auf den Sieg.

Ohnmächtig und scheinbar aussichtslos bemühte er sich die restlichen Überlebenden zu sammeln um nach Shattrath zu fliehen. Nemýrôs selbst musste alle Kräfte aufbringen um seine Paladine und die wenigen Dorfbewohner in Sicherheit zu bringen. Die Orks ließen ihn keine Atempause und auch wenn er selbst bereits viele Verletzungen einstecken musste dachte er nicht daran aufzugeben und kommandierte seine tapferen Paladine bis vor den Toren Shattraths.  Die sicheren Tore erreicht offenbarte sich ihnen aber schreckliches ... die Tore gesprengt und weit aufgerissen zog  Rauch und Geschrei über den Innenhof des äußeren Ringes ... der Krieg hatte Shattrath längst erreicht.

Kampf ums ÜberlebenBearbeiten

Der einst prächtige Innenhof gesäumt mit stolzen Bannern, war zu einem Schlachtfeld geworden. In Nemýrôs keimte die Angst als er seine vertraute Heimat in Brand sah, folglich galten seine erste Gedanken seiner Familie. Die Orks waren in ihrer blinden Wut so gefangen das es ihm rasch gelang fast ungesehen zu dem Wohnblock vorzustoßen in der seine Familie lebte. Die aufgebrochene Türe, regelrecht aus den Schanieren gerissen, ließ furchtbares erahnen. Den ersten Schritt über die Fuß schwelle folgte ein weiblicher Aufschrei aus der hintersten Ecke. Zwischen Trümmern, die einst Möbel waren standen zwei Orks, welche seine Schwester und Mutter in ihrer Gewalt hatten.

Ohne zu zögern ignorierte er seine Verletzungen und stürmte auf den ersten los der mit dem Rücken zu ihm stand. Plötzlich spürte er jedoch einen stumpfen Schlag von hinten und bevor er den Ork erreichte viel er zu Boden. Das grausige lachen eines Orks hallte hinter ihm auf und ein ungeheures Gewicht legte sich auf seinen Rücken.

Durch den Sturz rutschte der Streitkolben direkt vor die Füße des Orks der aber keineswegs vor den Draeneifrauen absah. Nemýrôs Schwester konnte sich mit ihren wenigen geschulten Fähigkeiten kaum wehren hielt den Ork der es auf sie abgesehen hatte aber auf Abstand. Nemýrôs Mutter jedoch befand sich bereits in den Fängen des letzten Orks und versuchte sich aus dessen Krallen zu winden.

Mit letzter Kraft und unter großem Schmerz bäumte sich Nemýros auf und spürte wie das Gewicht des Orks der ihn niederdrückte nachließ. Wutentbrannt griff er zu seinem Streitkolben und schlug nach dem Ork hinter ihm. Der wuchtige Schlag traf diesen genau an seinem Unterarm. Das laute knacken und der schmerzerfüllte Aufschrei zeugten von der immensen Kraft des Schlages den der Ork traf, aber kaum eine Sekunde später konterte dieser mit schattenartiger Magie ... er streckte den unverletzten Arm nach Vorne wehrend Nemýros erneut mit der Waffe ausholte.

Die unreine Magie wabberte schleierhaft über die Krallenspitzen der Hand und floßen wie Wasser auf Nemýrôs zu. Zugleich traf er den Ork aber erneut mit dem Hammer, diesmal aber direkt auf den Kopf und bevor der Zauber vollbracht war stürzte dieser mit gurgelnden und röchelnden lauten zu Boden.

Die unreine Magie brannte auf der Haut von Nemýrôs und schmerzerfüllt fasste er sich ans linke Auge. Er spürte warmes Blut und wie dieses an seiner Schläfe herab lief. Sein Blick war getrübt durch den bösen Zauber, scheinbar hatte ihn der Ork direkt am Auge getroffen. Doch er hatte keine Zeit für Schmerz.

Die anderen beiden Orks schienen zunächst überrascht genauso wie seine Schwester die einen Moment unachtsam wurde. Der Ork packte sie ebenfalls und hielt die Axt an ihre Kehle.

Der Niedergang eines VolkesBearbeiten

"Noch einen Schritt und sie ist Tod" ... Nemýrôs verstand die Sprache der Orks nur bruchstückhaft aber die Geste und der Gesichtsausdruck des wilden Axtschwingers sprachen Bände. Machtlos stand er den beiden drohenden Orks gegenüber welche mit ihren Waffen seine Mutter und seine Schwester bedrohten. In seinem geschwächtem Zustand und mit den Verletzungen könnte er nur einen Angriff wagen ... und nur eine Person retten ... diesen Ausgang der Situation schien auch seine Mutter zu begreifen.

Ohne Worte, nur mit langsam bewegenden Lippen konnte er lesen was seine Mutter von ihm wollte. "Rette deine Schwester!" Nemýrôs wurde kalt, es war eindeutig was seine Mutter wollte aber er zögerte ... doch jeden Augenblick könnten mehr Orks durch die Tür stürmen. Das flehen im Gesicht seiner Mutter wurde, durch ihre glasigen Augen und den folgenden Tränen die ihre Wangen herab floßen, eindeutiger.

Kylele, Nemýrôs Schwester versuchte sich zu wehren doch der Griff des Orks war fest und die Schneide bedrohlich an ihrer Kehle. Die Orks lachten abermals finster das man ihre spitzen Zähne sehen konnte, sie genossen es regelrecht die Draeneifrauen zu quälen und spielten mit ihnen. Der eine Ork Riss das Maul auf und leckte provokativ über die Wange von Kylele ohne den Blick dabei von Nemýrôs zu lassen.

Nemýrôs musste handeln ... er sammelte seine letzten Kräfte und schickte ein blendenes Licht direkt vor die Orks. Binnen Sekunden gab er dem Ork, der Kylele festhielt einen gezielten Tritt und entriss sie aus den Händen des Grünlings ... Kylele versuchte gleichzeitig ebenfalls die Gunst zu nutzen und Griff die Hand ihrer Mutter. Sie wurde von Nemýrôs mitgerissen ließ aber die Hand ihrer Mutter nicht los ... diese Befand sich aber immer noch in den Fängen des Orks dessen Arme sich um die Draeneifrau gelegt hatten.

Nemýrôs versuchte nun mit aller Kraft Kylele zu unterstützen doch der zweite Ork hatte sich bereits von dem Tritt erholt und packte ebenfalls die Mutter. Das Ringen von Nemýrôs und den Orks wurde beendet als der eine Grünling mit seiner Waffe den Arm der Mutter abtrennte die aufschrie und sich vor schmerzen windete. In einem tosendem Geschrei und Kampf verschwand der Leib der tobenden Draeneifrau zwischen den beiden Orks die sich auf sie stürzten.

Nemýros musste die Gelegenheit nutzen sonst war das Opfer seiner Mutter umsonst ... Er schleppte sich mit der wimmernden Kylele über die Türschwelle und wagte es nicht nach hinten zu schauen wehrend seine Schwester alles mit ansehen musste.

Er schleppte sich durch das Viertel und spürte nun die Schmerzen seiner Verletzungen und wie sie an seiner Kraft zerrten. Er war der Ohnmacht nah und wehrend das Gewicht seiner Schwester immer schwerer wurde vernahm er die rettenden Schlachtrufe einiger Paladine. Hoffnung keimte in ihm auf doch die Kraft schwand, die Muskeln schmerzten und der Atem wurde flacher... "Sie kommen um uns zu retten..." sagte er schwer atmend zu seiner Schwester.

Nemýrôs fiel auf die Knie, richtete den Blick nach vorne und versuchte die rettende Hilfe auszumachen ... doch alles was er sah, war Zerstörung. Das stolze Shattrath lag in Trümmern, dichter Rauch schwebte über dem Boden und überall aus den Gassen drangen Schreie an sein Ohr ... und das scheppern schwerer Rüstungen ... Rüstungen von Orks die auf ihn zuliefen und ihn mit wilden Fratzen anstarrten und nach seinem Tod gierten. In diesem Moment sah er seine Schwester regungslos und starr vor Angst neben sich stehen, wie ihre Haare vom rauchigen Wind umhergeweht wurden und ihre Tränen trockneten. Dann drehte sie sich zu ihm und rüttelte verzweifelt an Nemýrôs Schulter und schien ihn anzubrüllen ... Nemýrôs verzweifelte innerlich und schaute zu der Gruppe Orks, die bedrohlich näher kamen und dachte: "Was haben wir euch getan ...?"

Im letzten Moment, als die ersten Orks davor waren sie zu erreichen sprang Talakym vor ihn mit gehobenem Schwert. Das Licht strahlte auf seinem Schild und begleitet von einer Scharr weiterer Draenei brandeteten sie gegen die Flut aus Orks.

Der Weg der RacheBearbeiten

Auszug:

Nemýrôs wurde durch ein helles leuchten geweckt und schreckte auf. Er blickte in zierliche Handinnenflächen, welche sich über sein Gesicht gelegt hatten und schwach leuchteten. Die wohltuende Wärme stillte einen Moment seinen Schmerz doch der Blick war nicht der selbe ... dennoch freute er sich eine vertrauter Draeneifrau zu sehen. "Euer Auge Nemýrôs ... was sit damit geschehen" So sehr er sich auch anstrengte, das Licht in seinem linken Auge war erloschen. Seine Gedanken kreisten aber vielmehr um das Schicksal seiner Mutter, welch tragisches Ende sie ereilte. Gefühle keimten in ihm auf die er vorerst in dieser Intenistät nicht kannte, Wut und Hass schnürrten seine Kehle zu und ballten seine Fäuste ... seine Gedanken waren wirr bis plötzlich einen Namen fixierte: Kylele. Er schaut aufe und musterte das sperrlich errichtete Lager in dem er sich befand. Die Kleidung der helfenden Draeneifrau war blutverschmiert und überall lagen Verletzte um das prasselnde Lagerfeuer.

Es brauchte nicht lange bis er seine Schwester ausmachen konnte die weinend am Feuer des Lagers saß. Behutsam wollte er auf sie einreden doch als er sie an der Schulter berührte drehte sie sich um und gab ihm einen Schlag ins Gesicht. "Du hast sie sterben lassen ..." Worte die Nemýrôs nie vergessen wird. Seine Schwester gab ihn die Schuld an dem Tod ihrer Mutter, fortan versuchte Kylele ihren Bruder zu meiden. Sie begann an ihren Kräften zu zweifeln und fand Zuflucht bei einigen Schamanen die ihr einen neuen Weg offenbarten.

Als die Draenei sich sammelten erfuhr Nemýrôs  wie die Paladine ihn und seine Schwester vor den Orks retteten aber auch vom Schicksal seines Vaters. Einer der Paladine überreichte ihm die Waffe die er bei sich trug und Nemýrôs erkannte sie sofort. Im Kampf um Shattrath sei er gefallen als er versuchte die Bewohner zu beschützen.

Es folgte eine Zeit in der sich Nemýrôs mit vielen Draenei versteckte, dennoch nutze er mit einigen Paladinen oft die Gelegenheiten einige Orkgruppen auf Patrouillen aufzulauern, selbst Talakym überredete er sich dem Rachefeldzug anzuschließen ... seine sonst friedfertige Kampfesart wandelte sich dabei in puren Zorn und der mächtige Zweihänder seines Vaters wurde zur todbringendem Orkspalter, welche er "Kar-mor" nannte - Das Lichtsiegel. Während Nemýrôs sich in seine Rache stürzte und sich  ausschließlich auf die Bekämpfung der Orks einließ, entfremdete er sich gegenüber seiner eigenen Schwester immer weiter. Auch  Draenor selsbt änderte sich unter den einfluß der finsteren Mächte. Irgendwann war es zu unsicher und gefährlich für die Draenei geworden. 

Velen sammelte viele der Draenei um Mithilfe der Festung der Stürme zu fliehen.

Auszug:

"Der wabernde Nebel zog schleichend durch das Tal wehrend die tanzenden Schatten sich um die Lagerfeuerstelle sammelten. Die ruhelosen Nächte zerrte an den Kräften der Paladine. Nemýrôs saß auf einem Baumstumpf direkt neben Talakym der sich ächtzend ins hohen Grass niederließ und sich seines Schildes entledigte.
"Wir sollten morgen lieber wieder umkehren ..." schnaufte Talakym angestrengt und schaute besorgt zu Nemýrôs. Dieser spähte in die Ferne durch den Nebel. " Wir sollten die Orks bald eingeholt haben .... mindestens ein tag noch!" Talakym schüttelte leicht den Kopf  und prüfte die Schneide seines Schwertes im Schein des Feuers. Nemýrôs ignorierte die Mimik seines Freundes und umfasste fest den Griff von Kar-mor, dessen Spitze im feuchten Boden steckte. 
Talakym schien unruhig und versuchte die treffenden worte zu finden ... "Du weisst über Kylele und mir  bescheid ?"
Nemýrôs Blick ruhte weiter im Nebel wehrend eine leises bejahendes Brummen aus seiner Kehle kroch.
Sein Freund wusste genau wie es um die beiden stand, oft hat er versucht  zu schlichten doch Kylele war sehr streng mit ihren Schuldzuweisungen. "Ruh dich aus Talakym .. wenn wir morgen die Orks gerichtet haben werden wir heim kehren. Das verspreche ich Dir!"  Talakym nickte langsam und massierte seine Knöchel vor dem wärmenden Feuer. Auch als die meisten Paladine sich zur Ruhe gelegt hatten saß Nemýrôs weiterhin auf dem Baumstumpf, die Waffe fest umklammert und den Blick starrend in den Nebel. Er wagte es nicht zu schlafen oder sich auszuruhen .... dann würden die Träume wieder kehren."

Nemýrôs selbst schwamm im Selbstmitleid verbarg aber dies hinter seiner Wut .... die Trauer und der Verlust seiner Familie war noch zu groß. Doch bald sollte er erkennen das der Weg der Rache nur noch mehr Schmerz bereitete.

An dem folgenden Tag lauerten sie den Orks auf und überfielen sie. Nemýrôs verfiel regelrecht dabei in Raserei das seine Truppen kaum Schritt halten konnten. Ein unachtsamer Moment und er blickte in die Schneiden mehrerer  Äxte die auf ihn zu schnellten. Doch Talakym rettete ihn im letzten Moment mit seinem Schild. Eine Axt verletzte den tapferen Freund aber so schwer, das dieser an der Verletzung starb. Erst das Opfer seines Freundes ließ Nemýrôs erkennen welchen Pfad er eingeschlagen hatte. Abermals in Trauer kehrte er zurück in die Zuflucht. Die Nachricht des Todes von Talakym eilte ihm aber vorraus. Kyleles die sich nun immer mehr dem Weg der Schmananen hingab war bestürzt und zornig zugleich. Doch statt zu trauern oder gar zu fluchen wandte sie sich an die Geister und verschwand ins Exil.

Die eigenen Zweifel und seinen Taten haben Nemýrôs dazu gelenkt den übrigen Draenei den Rücken zu kehren, in seinen Augen hatte er sich den Platz an der Seite der übrigen Paladine verspielt. Vielen hatten seine Richtung missfallen, viele wollten ihn belehren doch Nemyros hatte sie ignoriert. Er beschloß seinem Freund die letzte Ehre zu erweisen. Er verblieb danach in den alten Kultstätten der Draenei um über die letzten Heiligtümer zu wachen und die Zeit zu nutzen, zu meditieren und um über seine Taten nach zu denken.

Der Weg in eine neue WeltBearbeiten

Nemýrôs war einerseits traurig das seine Schwester ihn verlies, andererseits aber auch voller Hoffnung das sie endlich Frieden finden wird. Als er jedoch vom Schicksal der Draenei erfuhr, welche mit der Exodar, einem Teil der Festung geflohen war, machte er sich furchtbare Sorgen. Nach Jahren der Ungewissheit und der Sorge erhielt er eines Tages die Nachricht das die Exodar in einer fremden Welt abgestürzt sei. Seine Sorge wuchs nur noch mehr als er erfuhr das viele Draenei dabei ihr leben ließen und schwer verletzt wurden.

Er folgte dem Strom der heimkehrenden Draenei durch das Portal nach Azeroth. Die neue Welt überraschte ihn, einerseits mit der Gegenwart der Horde aber auch mit der Allianz. Jedoch galt seine Aufmerksamkeit vorerst der Exodar um seine Schwester wieder zu finden.

Überrascht von der großen Zerstörung der Exodar fand er seine Schwester wieder. Vor ihrem Grab ging er auf die Knie und widmete ihr ein Gebet und flehte um Verzeihung. Er erfuhr von einigen Überlebenden das sie schwer verletzt vielen Draenei das Leben rettete. Ihre letzten Habseligkeiten wurden ihm übergeben, dabei ein großes Buch. Er erinnerte sich ... er öffnete die Seiten und zwischen dem Buchrücken und der letzten Seite lag vertrocknet und mit blassem Schein die blauweiße Argusblüte. Nemýrôs schworr bei ihrem Grab nie wieder der Rache noch dem Selbstmitleid zu verfallen und seinem Volk beizustehen.

Vortan sah er seine Pflicht darin seinem Volk in der neuen Welt zu helfen und die Exodar wieder aufzubauen. Doch es sollte nicht lange dauern bis die neue Welt seine Aufmerksamkeit wecken sollte und neue Herausforderungen auf ihn warten würden.

Wehrend Nemýrôs immer noch um seine Schwester trauerte wuchs dennoch die Neugierde in ihm die neue Welt zu erkunden. Auf seiner Reise zur Exodar begegnete er vielerlei faszinierenden Wesen. Allem vorran waren es die Menschen die ihn sehr faszinierten, vor allem aber ihr Lichtglauben. 

Seine neue Verpflichtung der Exodar zu helfen und vielen seiner Artgenossen trieb ihn eines Tages nach Sturmwind. Fasziniert und erstaunt vom dem regen treiben, den vielen unterschiedlichen Kulturen, den Statuen und Gebäuden entschloß er sich dazu in Sturmwind zu verbleiben. 

Er beobachtete eine Szene bei der ein junger Mann vor einigen, offensichtlichen lichtbegabten Menschen abgewiesen wurde. Der unge Mann wurde zornig doch Nemýrôs erkannte den großen Kummer. Der junge Mann wollte Paladin  werden doch der Orden wies ihn ab.


Die AllianzBearbeiten

Nemýrôs wandte sich an den jungen Mann welcher sich als Horald van Grauten vorstellte, ein Wachmann von Sturmwind der sich dazu berufen fühlte Paladin zu werden. Doch der Orden der Paladine hatte andere Priotäten. Fasziniert von Nemýrôs und den Naaru trafen sich die beiden immer öfters. Nemýrôs war ebenso fasziniert von dem jungen Menschen und durch die wachsende Freundschaft kam es das er Horald ald unterrichtete. Horald besaß Potenzial das Nemýrôs verstand, aufgrund seiner Erfahrung, zu bündeln. Durch den Gebrauch der Lichtmagie wurden die Paladine nicht nur auf Herold sondern auch auf Nemýrôs aufmerksam. Als abgesandter der Draenei half Nemýrôs fortan den Kontakt zu der Allianz und seinem Volk besser auszubauen und half den Menschen wo er nur konnte. Jedoch stieß er auch oft auf andere die seine Kultur und den Glauben anzweifelten.

Nemýrôs lernte in den Reihen der Allianz viele neue Freunde kennen. Zum einem den Zwerg Inngrîmsch Zweiklinge vom Clan der Wildhammer den er bei vielen Missionen im Khaz Modan half und so das Verhältnis zu den Zwergen kräftigte. Horald war natürlich ein ständiger Begleiter und Weggefährte, welcher seinen Heldenmut stets von neuem bewies.

Zahlreiche Reisen unternahm er mit der Allianz quer durch Azeroth und stieß dabei öfters an seine Grenzen. Eines Tages schloßen sie sich den Gruppen an, welche den Norden der östlichen Königreiche von den Untoten befreien sollte. Wehrend Horald seine Chance sah sich zu beweisen hatte Nemýrôs stets bedenken, wußte er doch längst darüber bescheid wie ungezügelt Menschen sein können und welchem falschen Eifer sie verfallen können. Doch gerade deswegen sah er es als Pflicht diesem Vorhaben beratend zur Seite zu stehen.

Begegnung mit den UntotenBearbeiten

Eine Reise von mehreren Tagen führte die Gruppe aus Zwergen, Menschen und einigen Draenei gen Norden durch das Reich der Zwerge bis hin zu den alten Ländereien Lordaerons. Es wurde ein Lager errichtet und sich vorerst die Aufgabe gemacht einige befallene Dörfer zu befreien. Einige der älteren Paladine unterwiesen die anderen im Umgang mit den Untoten.

Auszug: "Die Stille lag über das karge Tal, kaum ein Wind wehte und die grauen Wolken hingen tief am Horizont und verdunkelten den Tag in ein tiefes grau. Eine Mauer ragte kreisrund um das Dorf, errichtet aus Holz und Stein, so hoch das man nur wenige Dächer erkennen konnte. Der Zufahrtsweg führte direkt vor das offen stehende Tor ... doch trotz der Größe des Dorfes glich es einer Geisterstadt. Der Blick durch den Torbogen offenbarte einen Blick auf einen Innenhof in dessen Mitte sich ein Brunnen befand. Leise quietschend drehte sich der blechernde, rostige Eimer an der Zugkette des Brunnens. Nemýrôs blick wanderte über die Barrikade aus Fässern hinweg die aus sicherer Entfernung abseits der Wege aufgerichtet waren. Er versuchte irgendein Anzeichen von Leben ausfindig zu machen doch die beunruhigende Stille war alles was seine Sinne wahrnahmen. "Ich hasse diese Warterei ..." brummte Horald welcher sein Schwert fest umklammerte und ungeduldig seine Muskeln anspannte. "Und ich hasse dieses Wetter ... " fluchte der rothaarige Zwerg und wischte sich durch den klammen Bart wehrend er seine Flinte schulterte. Die Gruppe hatte sich hinter Barrikade verschanzt und schien aus sicherer Entfernung zu warten.

"Wir müssen auf die anderen warten, es sit zu unsicher ...".Nemýrôs Worte waren eindeutig doch gerade Horald schien es sehr schwer zu fallen. 

"Da seht doch ...", Inngrimsch deutete auf das offene Tor aus dem sich zwei Schatten bewegten. Die beiden Gestalten bewegten sich langsam mit einem ächtzenden schnaufen und wankelndem Gang. 

"Untote ! Verdammt ich wusste es ,,," Horald knief dieAugen zusammen um die Gestalten zu fixieren. "Übe dich in Geduld Horald ..." ermahnte er seinen Freund ohne die Umgebung aus den Augen zu lassen. Der Zwerg  schien nervös zu sein da der sickernde Nebel im Tal seine Sicht einschränkten. "Aus dieser Entfernung und bei der Sicht ist kaum ein Treffer möglich" ... brummte er und bereitete dennoch seine Waffe vor. Die schattenhaften Umrisse wankten weiter durch den Torbogen und ehe sich Nemýrôs versah rannte Horald los.

"Das ist die Gelegenheit ... jetzt oder nie !". Nemýrôs knirschte mit den Zähenen und rief seinem freund nach ... "Du verdammter Narr ..." doch Horald wurde bereits vom Nebel umhüllt. Es dauerte nur Minuten bis er die Untoten erreichte. Man hörte wie seine Rüstung klappenrd und schleifend unter den Hieben seinen Schwertes ächzte. Die Untoten sackten zusammen aber auch die Gestalt von Horald. "Oh nein .... ist er verletzt ?" der zwerg riess erschrocken die Augen auf und eilte sofort mit Nemýrôs zu Horald.  

Nemýrôs pflückte sich durch den Nebel mit gehobenem Schild. Vorsichtig  stapfte er durch den feuchten Boden gefolgt von Inngrîmsch der seine Waffe im Anschlag hatte um die Bereiche neben ihnen nicht aus den Augen zu lassen. Nemýros fand seinen Freund knient auf den Boden, das Schwert lag neben ihm im Schlamm. Sein Kopf war gesenkt blickend auf die Körper die vor ihm lagen. Horald hielt ein Bündel alter Lumpen in den Händen doch Nemýrôs blick erstarrte als er die blutigen Körper zu ihren Füßen sah. Eine junge Frau und ein älterer Mann lagen Tod am Boden niedergestreckt durch einen einzigen Schwerthieb. Es waren keine Untoten sondern Menschen ... und Horald hielt in seinen Händen, in Bündel eingewickelt, ein kleines Kind."

Fortsetzung folgt

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