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Horde 32px Ne'Brah
Ne'Brah - Profile
Ingame-Name: Nebrah
Rasse: IconSmall ForestTroll MaleIconSmall ForestTroll Female Waldtrolle
Klasse: OoC-IconSmall Shaman Schamane/ iC-Pirscher
Charakterdaten:
Geburtsdatum/-ort: Dorf der Bruchhauer
Alter: etwa 19 Sommer
Aussehen:
Größe: etwa 2,03 Meter
Haarfarbe: Türkis
Augenfarbe: dunkles Grün
Besonderheiten: deutlich größere Augen
Gesinnung (D20-System):
Gesinnung: Neutral

Dieser Charakter ist bereits Tod, der neue Charakter mit diesem Namen gehörte nicht mehr zum selben Spieler.

AussehenBearbeiten

Eine recht hagere Trollin von normaler Größe. Man könnte sie gerade so vor der Grenze zur Magersucht einstufen. Drahtiger Körperbau mit schmaler Hüfte und Schultern.
Ihre Augen haben einen dunklen Grünton, wie Tannennadeln. Sie sind deutlich etwas größer als normal und spiegeln deutlich ihre Stimmungen wieder.
Die langen Haare erinnern mit ihrer Färbung an ein Büschel dünner Grashalme und fallen locker über ihre Schultern. Sie trägt keinen Zopf mehr, sondern die Haare ganz offen.
Das linken Ohrläppchen ziert ein Ohrstecker mit Jadestein. Der Edelstein ist gerade mal 1cm groß.
Ihr Halsschmuck besteht aus einer Kette voller Pantherzähnen und einer Kette aus vielen Raubkatzenkrallen und dem Reißzahn eines Wolfes.
In ihrem Bauchnabel steckt von oben durch ein Fingerknochen. Mittlerweile ist er längst eingewachsen.

CharakterBearbeiten

  • Ne'Brah ist ein Wechselcharakter zwischen kindlichem Unfug und dem Willen etwas zu beweisen.
  • Misstrauen und Neugierde vermischen sich bei Ne'Brah oft genug zu unvorsichtigen Handlungen und zeigen wie Weltfremd sie noch ist.
  • Wenn Ne'Brah sich etwas vornimmt, lässt sie sich normalerweise von nichts und Niemandem abhalten.
  • Vertrauen und Freundschaft sind wichtig für sie. Vertrauen baut sie unterschiedlich schnell auf, das ist Personen abhängig.
  • Lügen kann sie nicht. Auch wenn es um das verheimlichen von Überraschungen geht, tut sie sich sehr schwer.
  • Sie ist unheimlich Tierlieb, unterscheidet aber stark zwischen liebgewonnenem Haustier und einem Wild- oder Nutztier.

VergangenheitBearbeiten

KindheitBearbeiten

Barna'tu, Serna'tu und Ne'Brah
Ne'Brahs Mutter Ala'kanji starb direkt nach der Geburt. Ihr Vater erzählt ihr immer, das Akil'zon sie während des Gewitters in der Nacht zu sich holte. Da ihr Vater Berna'tu als Krieger eine Aufgabe für den Stamm der Bruchhauer hatte, übergab er den Welpen an ein Trollweib, die sich seid je her um die Welpen im Dorf gekümmert hat. Die unfruchtbare Frunja wurde zu ihrer Ziehmutter.

Ne'Brah wusste von Anfang an das ihre Mutter tot ist und sah Frunja immer als weibliches Vorbild. Sie lehrte Ne'Brah als Welpe etwas nähen und kochen, zeigt ihr wie man mit wenigen Dingen Schmuck herstellte.
Berna'tu brachte ihr das schwimmen und tauchen bei, was zu ihrer heimlichen Leidenschaft wurde. Im flachen Wasser der Küste im Hinterland, suchte sie nach Muscheln und Perlen. Wann immer er konnte, macht er ihr Geschenke und sagte das sie ihrer Mutter sehr ähnlich wäre.
Serna'tu, ihr Onkel erzählte ihr alles was er über Halazzi wusste und betonte immer wieder das sie dennoch zu allen Loa offen und ehrlich sein muss. Damals sah sie ehrfürchtig zum Luchs auf. Ihr Onkel war es auch, der sie immer wieder auf Ehrlichkeit prüfte und dafür sorgte, das sie niemals lügt. Egal zu welchem Zeitpunkt.

Erwachsen werdenBearbeiten

Höhle in den Bergen
Die Sommer vergingen und auf einmal kam die Horde. Ihr Vater war genauso wenig von ihnen begeistert wie dessen Bruder Serna'tu. Beide wollten nicht länger mit der Horde im Dorf bleiben. Berna'tu wollte auch nicht, das Ne'Brah mal das Weibchen eines der von ihm sogenannten Weichtrolle wird.

Die drei verließen das Dorf, als sie eine Halbstarke war in einer Nacht und Nebel Aktion. Wollten aber das Hinterland nicht verlassen, aus Angst den zahlenmäßig überlegenen Zwergen zu begegnen und suchten sich oberhalb des Flusses, nahe der Klippe zur Küste eine Höhle zum leben.
Ihr Vater und ihr Onkel waren nicht mehr die jüngsten Trolle. Sie brachten Ne'Brah alles wichtige zum Überleben bei. Vom jagen, fischen und etwas kämpfen, bis hin zu ihren Aufgaben als Weibchen.
Immer wieder bläuten sie Ne'Brah ein, das sie auf keinen Fall ins Dorf zurück darf, nur nie wirklich warum. Ne'Brah wurde unter den kritischen Blicken der beiden erzogen und kümmerte sich letzten Endes auch um die schwächer werdenden Trolle.

Der neue StammBearbeiten

Nachdem ihr Vater und ihr Onkel die Kälte nicht überlebten, war Ne'Brah auf sich allein gestellt. Der Winter war noch lange nicht vorbei, also musste sie zum jagen noch weiter ins Landesinnere und brach in eine Speerfalle. Zuerst war sie froh das ein Troll sie fand, aber als dieser Ne'Brah in sein Dorf schleppte und ihr erzählte wer er eigentlich ist, wäre sie am liebsten geflohen.
Droku'Jin, Kriegsherr und Häuptling vom Stamm der Splitterborken. Zuerst war sie noch seine Gefangene, man hatte ihr geraten zu tun was man sagt, wenn sie leben wollte und bettelt den Kriegsherren dann fast schon an, ob sie bleiben dürfte. Droku'Jin erlaubte ihr nicht nur zu bleiben, er nahm sie sich auch einfach als Weib.
Anfangs war sie alles andere als begeistert und versuchte aus Angst nur das zu tun, was Vater und Onkel ihr beigebracht haben. Dann aber schätzte und liebte sie ihn, trotz seiner brutalen Art.
Der Stamm wurde nach und nach zu einer neuen Familie für das Ne'Brah. Vor allem Mandja, die später zu ihrer Blutschwester wurde.
Auch Tanjila, Droku'Jins zweites Weibchen möchte sie gerne.

Mutter werdenBearbeiten

Im Stamm sagte man, das die Weibchen nur etwas wert wären, wenn sie Welpen bekommen können. Ne'Brah wünschte sich sehr Droku'Jin einen Welpen schenken zu können. Aber Ula-Tek erklärte ihr in einem immer wiederkehrenden Traum, das ihr Vater Berna'tu Ula-Tek gebeten habe, das seine Tochter unfruchtbar wird, um nicht das selbe Schicksal erleiden zu müssen wie ihre Mutter Ala'kanji.
Hohepriesterin Jenva sagte ihr, sie müsse der Mutter Schlange einen Welpen Opfern. Ne'Brah konnte aber keiner Trollin den Welpen wegnehmen.
Als die Kämpfe im Arathihochland begannen, brachte ihr eine Trollin ein Menschenkind. Mit dem nicht mal einen Tag alte Kind reiste sie zurück nach Shadra'Alor. Die Hohepriesterin nahm das Kind als Opfer an und gab Ne'Brah einige Tage später mit der Opferung die Fruchtbarkeit zurück. Ula-Tek stellte ihr ein Ultimatum: Sollte sie bis zu einem gewissen Zeitpunkt nicht durch ein Männchen einen Welpen erhalten, würde Ula-Tek eingreifen und sich selber darum kümmern.

Ein Krieg verlangt OpferBearbeiten

Als Droku'Jin im Arathihochland fiel, brach ihr der Boden unter den Füßen weg.
Ne'Brah musste hilflos mit ansehen, wie eine zuvor gefangene Blutelfe Droku'Jin den Kopf von den Schulter schlug und damit floh. Weil sie glaubte, das er es ihr schuldig sei, schändete sie seinen Leichnam und verschwand kurze Zeit später mit dessen abgebissenen rechten Hand aus dem Kriegslager.
Als der Stamm nach dem Krieg im Hinterland zurück war, verabschiedete Ne'Brah sich nur von wenigen und hinterließ heimlich diverse Gegenstände im Dorf und in Shadra'Alor.
Ne'Brah verließ das Hinterland mit Zebu'zun, einem Kämpfer der sie aufgriff, in Richtung Süden.

Von Märtyrern und BeschützernBearbeiten

Zebu'zun brachte Ne'Brah mit einem einfachen Fischerboot in den Süden. Eigentlich wollten sie mit Hilfe der Goblins von Beute Bucht aus nach Kalimdor. Aber Ne'Brah wurde Krank und Zebu'zun wurde bei dem Versuch Medizin zu stehlen erwischt.
Hiraka'An ein Trollweib vom Wildkrallenclan, holte Zebu'zun und Ne'Brah nach Grom'gol, um die Kranke mit Tränken zu heilen. Die beiden wurden als Freunde im Lager aufgenommen
Weil es Ne'Brah aber Zeitweise wieder schlechter ging, suchte Zebu'zun einen der Heiler im Clan auf. Jaspin erklärte dem besorgtem Troll das es seinem vermeintlichem Weibchen gute gehe und das sie einfach nur schwanger sei. Zebu'zun fiel aus allen Wolken, er hatte sie niemals anzüglich angefasst.

Ayen, ein Trollweib das sie im Hinterland kennen und schätzen gelernt hatte, fand sie einige Zeit später im Schlingendorntal. Ne'Brah fragte sie aus was seid ihrer Abreise mit Mandja, Shen'ji und Teanjyin passiert sei und wollte wissen sie es ihnen unter der Führung des neuen Häuptlings gehen würde. Die eigensinnige Trollin erzählte ihr das es keinen neuen Häuptling gab, nur das Droku'Jin seid der Rückkehr anders aussehen würde.
Statt sich aber zu freuen, das er scheinbar wiederbelebt wurde, empfand sie nur puren Hass. Hass darauf, das er zurück gekommen war. Aber auch Genugtuung darüber, das er mit der Schande leben musste, von einer Blutelfe besiegt worden zu sein.
Sie wollte nie wieder ins Hinterland zurück.

Immer wieder geriet Zebu'zun mit einigen des Clans in Konflikt, weil er Ne'Brah zwar beschütze und mit Geschenken überhäufte, aber auch oft genug in ihren Augen schlecht behandelte.
Vor allem Vol'jaras, einer der Dunkelspeere des Clans, war selten begeistert von Zebu'zun´s Handeln. Die beiden Männchen gerieten immer häufiger an einander.
Der Clan redete immer wieder auf Ne'Brah ein, sie sollte sich wehren, die alten Gewohnheiten der Waldtrolle ablegen.
Am Ende hielt es Ne'Brah nicht mehr aus und griff Zebu'zun zusammen mit Vol'jaras an, tötete ihn und übergab dessen Herz und alles was sie aus dem Hinterland mitgenommen hatte als Opfer an Halazzi, bevor sie sich von ihrem Loa abwandte. Auch den Welpen verlor sie so.

Clan statt StammBearbeiten

Totemverbrennung für die Ahnen
Ne'Brah blieb im Schlingendorntal, faste den Mut zu einem Neuanfang. Nach dem Aufnahmeritus ist sie mit anderen zum Prüfling des Clans ernannt worden.

Blickt statt zu Halazzi, zur Hauptahnin Shne, der grauen Wölfin auf und lernte Zeitweise bei Vol'jaras das Kämpfen. Arbeitet mit ihm in der Küche und kann sich Mittlerweile auch im orcischen verständlich machen.
Nach einigem zögern fragte Vol'jaras Ne'Brah sogar, ob sie sein Weib sein wollte und willigte ein. Sie sind aber noch nicht vor die Ahnen getreten, um deren Segen zu empfangen.
Der Clan hat sich gewandelt, die Zeiten geändert. Aus dem Wildkrallenclan wurde unter den Augen der Ahnen der Wolfsklauen Clan. Ne'Brah hat sich angepasst und scheint auch die Vergangenheit nicht mehr sehen zu wollen.

Neue Welt und neue HeimatBearbeiten

Als Hrogash Blutbann es schaffte, Odakotah Wolkenlied zu verschleppen, musste der Clan schnell handeln. Sie reisten in einer großen Gruppe in die Verwüsteten Lande und bekämpften ihn und seine zwei Gefährten Cor'agash Frostherz und Belatona Seuchenblut. Der Kampf kostete Kargrath Blutschmied das Leben. Blutbann erzählte ihnen das eine weitere seiner Truppen Grom'gol verwüstet und den Rest des Clan getötet hätten, der Clan glaubte ihm.
Zwei Tage später erreichten die überlebenden aus Grom'gol den Clan in den verwüsteten Landen und zog mit ihnen gemeinsam durch das Dunkle Portal nach Nagrand. In Garadar fanden sie das Ende der Reise und blieben im für sie üppigen Land der Orcs.

Im Reich der TotenBearbeiten

Viel war passiert und nachdem Ne'Brah in Beute Bucht starb, wurde sie verbrannt. Vol'jaras verschwand mit ihrer Leiche und versucht noch sie im Reich der Toten zu finden. Aber die Rituale schwiegen. Ne'Brah schwieg und sagte seid dem kein Wort mehr. Sie war bereits zu weit im Reich verschwunden.

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