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Namârie Nachtwind

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Allianz 32px.png Namârie Nachtwind
Nam2.jpg
Ingame-Name: Namârie
Titel: Schattenläuferin
Rasse: IconSmall NightElf Male.gifIconSmall NightElf Female.gif Nachtelfen
Klasse: IconSmall Rogue.gif Schurke
Arsenalverweis: Arsenal
Charakterdaten:
Vorname: Namârie
Nachname: Nachtwind
Geburtsdatum/-ort: Astraanar Eschental
Alter: 315 Jahre [1]
Aussehen:
Größe: 192 cm
Gewicht: 64 kg
Haarfarbe: weiß
Augenfarbe: Silber
Gesinnung (D20-System):
Gesinnung: Chaotisch neutral tendenziell Chaotisch böse
Namarie1b.jpg

Namârie in Silithus

Namarie2a.jpg

Namârie am Ortsrand von Auberdine

Aussehen des Charakters Bearbeiten

Namârie ist eine - für Kaldorei - mittelgroße und zierlich wirkende Elfe. Ihr Erscheinungsbild wirkt unscheinbar, beinahe zurückhaltend. Meistens trägt sie eine dunkle Lederrüstung auf deren Wams verschiedene Muster aus Spiralen und stilisierten Wildtieren abgebildet sind.

Ihr silberfarbenes Haar hat sie zu einem losen Zopf zusammengebunden. Ihre Hautfarbe ist für eine Nachtelfe fast schon zu rötlich. Die feinen Gesichtszüge der jungen Elfe wirken ausdruckslos. Unter ihren Augen und auf beiden Wangen ist ihre Haut vernarbt und man kann dunkle Schatten erkennen, welche entfernt an Tätowierungen erinnern. Ihr rechtes Ohr ist verkrüppelt und scheint um ein Drittel verkürzt zu sein. Ihr katzenhafter Blick wirkt vorsichtig und lauernd.

Sie hat eine sehr filigrane und hoch klingende Stimme. Sie beherrscht die Gemeinsprache der nahezu Akzentfrei.

Auftreten des Charakters Bearbeiten

Sie hält sich bei Versammlungen und größeren Personenmenge bewußt im Hintergrund und man scheint ihr eine gewisse innere Angespanntheit anzusehen, da ihr Blick unstetig um jedes noch so scheinbar belanglose Detail fixiert ist. Ihre Bewegungen wirken wie bei viele ihres Volkes sehr geschmeidig und beinahe lautlos.

Ihr inneres Wesen ist seit der letzten Invasion der brennenden Legion wie gewandelt. Ihre ehemals aufgeschlossene und freundliche Art ist nicht mehr. Stattdessen wirkt sie sehr zurückhaltend und beinahe scheu und an anderen Tagen recht forsch und sehr exzentrisch.

Nam1.jpg

Namârie

Verwandte Bearbeiten

  • Mutter: Shâwnee Nachtwind (vermisst - vermutlich † )
  • Vater: Eldrael Nachtsang († - beim Angriff der Warsong-Orks im Eschental)
  • Geschwister: keine
  • Cousine: Vâlaria Taublüte
  • Großmutter: Ononiél Taublüte - Mondpriesterin († - im Kampf gegen Waldtrolle)
  • Urgroßmutter: Fâelandél von Eldarath († - beim ersten Ansturm der Brennenden Legion)


Freunde & Bekannte Bearbeiten


Zitate Bearbeiten

Der Tod ist nichts, die Angst ist alles!


Was ist mir eine Leiche, nachdem ich die verstümmelten Körper meiner Schwestern gesehen habe?


Auch der größte Held ist nur eine Marionette.



Vergangenheit Bearbeiten

Namâries Gedicht verfasst in ihren Kindheitstagen zu Ehren der Göttin: (ca. 150 Jahre vor der Invasion der Brennenden Legion)

Siehst du wie die Blumen sprießen, wie die klaren Bächlein fließen, wie die Vögel munter singen und die Bäume sanft sich schwingen in des Windes zartem Hauch, spürst du all dies heute auch? Sei bewußt dir der Geschenke, und dabei an die Göttin stets denke. Danke ihr für all die Gaben und laß daran die Seele sich laben. Alles was ihr Herz begehrt, fließt der zu, die Mutter Mond stets ehrt.


Eintrag in Namâries Tagebuch: (ca. 5 Jahre vor der Invasion der Brennenden Legion)

Einst hörte ich sie die Gebete der Weisheit sagen,

stumm im Schutz der schwelgenden Nacht, irgendwo mitten im Mondlicht,

entfesselt, vertieft in warme Nebelküsse, umgeben von verängstigter Stille,

seufzend erwartet die Göttlichkeit,

empfangen die Visionen der Schönheit.


Brief Namâries an ihre Tante: (Zur Zeit des Krieges gegen die Warsong-Orks und unmittelbar vor der Invasion der Brennenden Legion)

Wer einmal einen tiefes Grauen erlitten, Ist nicht mehr jung. Bis dahin war er's, Und hätte silberweiß sein Haar bereits Den tiefgebeugten Scheitel ihm umglänzt.

Wer zählt die Jahre, wenn er glücklich ist? Er lebt und weiß nicht, daß er lebt. Das Grauen des Krieges erst ist die Grenze, wo wir weinend Zurück und schaudernd vorwärts blicken.

Deine Nichte Namârie


Brief Namâries an ihre Eltern: (Während der Invasion der Brennenden Legion)

Leben wir nur zur eigenen Lust? Oder sollen wir weinen mit der weinenden Welt? Wie viele haben aus anderer Herzen das Blut gesogen, ohne Strafe! Wie viele vergossen für andre ihr eigenes Herzblut, ohne Lohn! Doch wer sein Leben opfert, tut's nicht um Lohnes willen; er opfert es hin um unserer Welt zu nützen. Nützt es - oder nicht?

In tiefer Verzweiflung

Eure Tochter Namârie


Letzter Brief Namâries an ihre Eltern: (Während der Invasion der Brennenden Legion)

Und plötzlich sind uns die Begleiter fremd an unserem nicht ermattenden Geist hilflos gewordene Wesen, wenn sie hastig die sinnlos zuckenden Herzen wollüstig umklammern, würgen, bis sie stillstehen, versteinern, Und ein tiefer Schub uns bis anhin Verborgenem in den Adern pocht, weil wir ringen, mit ihrer hohen Angst, verächtlich, weil allein zu sein, bis sie fallen, die Bilder bersten, Schmerzen ziehen wie Nebel


Gefunden in einer Zelle der Schildwachen, eingeritzt in Stein: (Zeitpunkt unbekannt)

Falsche Locken, falsche Zähne, Falsche Wangen, falsches Herz Gab es stets und allerwärts. Doch Eins hab' ich noch nicht gewußt – Jetzt tragen sie ihr falsches Herz Gar unter einer falschen Brust!

Sonstiges Bearbeiten

Nachdem sie nach dem Krieg eine Zeitlang verschwunden schien. Tauchte sie plötzlich wieder in den Wäldern um Auberdine auf. Sie war für die Entführung einer Schildwache in den nördlichen Wäldern von Darkshore verantwortlich und wurde von den Schildwachen der Mondklingen schließlich gefasst. Ihr Geist schien verwirrt, aber nicht verloren.

Anschließend wurde sie in einem Verließ in Darnassus gesperrt und konnte sich dank der Hilfe eines unbekannten Elfen aus ihrem Gefängnis befreien und bis in die Wälder von Ashenvale fliehen. Eine großangelegte Suchaktion organisiert von der Schildwachenkommandantin Flyvia Slylyglow konnte sie schließlich an der Grenze zum Brachland stellen um sie – dem Tode nahe - erneut der Gerichtsbarkeit des hohen Tempels zu unterwerfen.

Viele Mondzyklen lang befand sie sich in der Verbannung tief in einem Labyrinth aus Höhlen unter dem Steinkrallengipfel, streng bewacht von Druiden auf die Entscheidung einer Priesterin wartend. Ihre einzigen Kontakte zur Außenwelt waren die unregelmäßigen Kontakte der Schildwachenkommandantin, welche ihr Schicksal zur Entscheidung an eine Mondpriesterin gab.

Ihr wurde die Gnade einer zweiten Chance gewährt, welche sie für mehrere Monde mit gemeinnütziger Arbeit für Druiden und die Schildwachen bis zu ihrer endgültigen Begnadigung demütig verrichtete.

Gerüchte zufolge soll sie sich in den Wäldern Teldrassils befinden, wobei andere sie zuletzt tief in der Wildnis der Scherbenwelt gesehen haben wollen.


Anmerkungen Bearbeiten

  1. Ausgehend davon, dass 300 Jahre die Grenze zur "Volljährigkeit" bedeutet. Referenz im Netz: http://www.wowwiki.com/Life_spans

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