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Muradin Bronzebart

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Allianz 32px.png Muradin Bronzebart
Muradin001.jpg
Rasse: IconSmall Dwarf Male.gifIconSmall Dwarf Female.gif Zwerge
Zugehörigkeit: Allianz
Position: König der Frosterben (ehem.)[1]
Lage: Eisenschmiede
Status: Am Leben
Familie: IconSmall Dwarf Male.gif Madoran Bronzebart (Vater)
IconSmall Brann.gif Brann (Bruder)
IconSmall Magni.gif Magni (Bruder)
WoWPedia: Muradin Bronzebeard

Muradin Bronzebart gilt als Held der Allianz. Als mittlerer Sohn des ehemaligen Königs Madoran Bronzebart ist er nicht minder berühmt wie seine beiden Brüder, Brann und Magni und zählt zu den Gründungsmitgliedern der Forscherliga.[2] Zudem kann er Kalimag lesen und verstehen.[3] Nach der Expedition nach Nordend[2], in welcher er in Konflikt mit Arthas geriet, als dieser Frostgram an sich nahm, galt er lange Zeit als verstorben.[4] Bei dem jüngsten Eintreffen der Allianzstreitkräfte wurde allerdings bekannt, dass er, schwer verwundet und mit Gedächtnisverlust[5], überlebt hatte und bei den Frosterben gelandet war.[1] Aufgrund der akuten Naturkatastrophen blieb leider keine Zeit, von Magni über dessen Ritualpläne mit Hilfe der Tafeln der Erde unterrichtet zu werden.[6]

Hintergrund Bearbeiten

Der Zweite Krieg und seine Folgen Bearbeiten

Roman.png Folgende Informationen beziehen sich auf die Romane und Kurzgeschichten.

Nach der erfolgreichen Befreiung Eisenschmiedes durch die Truppen der Allianz begleiteten Muradin und Brann die Armeen weiter nach Süden auf ihrer Verfolgung der Orcs.[7] Nach Ende des Krieges diente er als Botschafter der Zwerge in Lordaeron und war wegen seiner kameradschaftlichen, geradlinigen Art sehr beliebt. Zudem galt er als ausgezeichnter Krieger, gerissen und wild im Kampf.[8]

Nachdem er Arthas beim Üben beobachtet hatte, kam er zu dem Entschluss, dass dessen Kampftechnik schrecklich[9] sei und bot ihm an, ihn zu unterrichten.[8] So trainierte Muradin mit dem jungen Prinzen mehrere Male pro Woche, so er nicht gerade diplomatisch unterwegs war.[10] Im Zuge jener diplomatischen Tätigkeiten war er dann auch bei Terenas anwesend, als Krix, ein Goblin, der Allianz vorschlug, Handel zu betreiben. Muradins Begeisterung hielt sich angesichts des Goblins ohnehin in Grenzen, umso schlechter wurde seine Laune als jener auch noch seine Küchlein vom Frühstückstisch aß. Muradin hatte sich in seiner Zeit in Lordaeron vor allem Mühe gegeben, mit den Konditoren Freundschaft zu schließen, welche diese Leckereien zubereiteten. Anschließend debattierte er mit Terenas und Thoras Trollbann über Aiden Perenoldes Schicksal, eine Unterhaltung zu der sich auch Daval Prestor kurzzeitig hinzugesellte.[9]

Dritter Krieg Bearbeiten

WC3Logo.png Folgende Informationen beziehen sich auf Warcraft III.

Während sich in Lordaeron die Seuche verbreitete, befand sich Muradin mit einem Trupp der Forscherliga in Nordend, auf der Suche nach einer Legende: Frostgram. Arthas, der kurze Zeit zuvor ebenfalls nach Nordend aufgebrochen war, um Mal'Ganis zu verfolgen, traf dort auf den zwergischen Trupp. Muradin berichtete Arthas von seiner Sorge, in Nordend gäbe es eine böse Kraft, welche darauf aus sei, zu expandieren und mit den Untoten zu tun habe. Nachdem auch Arthas von den Geschehnissen in Lordaeron erzählt hatte, zog Muradin in Erwägung, dass womöglich das Artefakt, nach welchem die Zwerge suchten, helfen könnte, da ihm große magische Macht nachgesagt werden würde. Als Uther Arthas' Truppen zurück nach Lordaeron bringen möchte, bereitete ihm Arthas' Vorgehen Sorge. Jener, unwillig sich dem Befehl seines Vaters zu beugen, beschloss die eigenen Schiffe zu verbrennen, die dafür angeheuerten Söldner dienten anschließend als Sündenbock.[2][11] Kurze Zeit später stellte Muradin Arthas zur Rede, betonte dass ihm eine Veränderung aufgefallen sei und dass er an dem Prinzen mehr und mehr zweifelte, angesichts dessen Taten. Ihre Unterhaltung wurde durch das Auftauchen von Mal'Ganis unterbrochen, welcher das Lager mit seinen Untoten angriff. Unwillig ließ sich Muradin von Arthas schließlich überzeugen, gemeinsam nach Frostgram zu suchen, während Falric die Untoten ablenken sollte. Zu spät kam die Erkenntnis, dass Frostgram verflucht sei, Arthas hörte nicht mehr auf ihn. Muradin wurde von einem der Eissplitter getroffen, als der eisige Sarg Frostgrams zerplatzte und galt als verstorben.[3][12][13]

König der Frosterben Bearbeiten

Wotlk-mini.png Folgende Informationen beziehen sich auf das Addon Wrath of the Lich King.
Yorg Sturmherz.jpg

"Yorg Sturmherz" in der Eisfestung.

Anders als bisher vermutet, starb Muradin nicht durch die Eissplitter. Er sank zwar zu Boden, erwachte aber einige Zeit nach Arthas' Weggang wieder und verließ die Höhle.[5] Ziellos und ohne Gedächtnis wanderte er hinaus und hinterließ eine Spur aus Blut im Schnee. Während eines Schneesturms wurde Muradin von einer Gruppe Frosterben aufgenommen, die seiner Spur gefolgt waren. Da sie auf dem Weg zurück zu ihrer Festung waren, nahmen sie Muradin mit sich, damit er nicht in den Weiten der Drachenöde erfrieren musste.

Unterwegs wurden sie von einem Jormungar angegriffen. Überrascht von dem Wurm und in Panik glaubten die Frosterben, verloren zu sein und standen vor Schreck erstarrt vor dem Jormungar. Muradin griff beherzt nach seinem Sturmhammer und schmetterte ihn voll Zorn in den Kopf des Jormungar, welcher sofort tot zusammensackte. Von seiner Stärke und seinem Mut erstaunt, und da er sich an seinen alten Namen nicht erinnern konnte, nannten ihn die Frosterben von diesem Moment an „Yorg Sturmherz“, wobei anzumerken ist, dass „Yorg“ ein Name der Frosterben ist, welcher für große Helden reserviert ist.

Im Laufe der Zeit, in welcher Muradin die Frosterben im Kampf unterwies und sie dadurch zu noch gefährlicheren Kriegern machte, avancierte Muradin zum König der Frosterben. Glorthal Steifbart zufolge war er der weiseste und stärkste Anführer, den er bis dato gesehen hatte - und das trotz Muradins "weicher Haut".[14] Er wurde in der Umgebung sehr respektiert.[15]

Gebrüder Bronzebart.jpg

Die Gebrüder Bronzebart vereint.

Obwohl „sein Volk“ mit der Allianz verbündet ist, zögerte Muradin, seine Leute in einen Krieg zu schicken, in dem sie mit Sicherheit sterben würden.[Quelle?] Schließlich gelang es, Muradin an seine Vergangenheit zu erinnern und es kam zu einem Treffen zwischen ihm, Brann und Magni. Auf diesem Treffen entschied sich Muradin, Arthas zu verfolgen um ihn seiner gerechten Strafe zuzuführen. Er gab seinen Titel als König der Frosterben auf und verließ die Eisfestung.[16]

Weltenbeben Bearbeiten

Roman.png Folgende Informationen beziehen sich auf die Romane und Kurzgeschichten.

Nach Magnis Diamantwerdung wurden augenblicklich Boten auf die Suche nach Brann und Muradin geschickt, da die Frage der Nachfolge dringlich war - zunächst allerdings ohne Erfolg.[17]

Die Rückkehr der Brennenden Legion Bearbeiten

Legion Mini.png Folgende Informationen beziehen sich auf das Addon Legion.

Vier Jahre nach seiner Diamantwerdung regte sich Magni Bronzebart erneut, just zur rechten Zeit, als die Brennende Legion abermals gedachte, in Azeroth einzufallen. Er berichtete, schreckliche Visionen von Azeroth erhalten zu haben, so die Legion gewinnen würde und verneinte jegliche Ansprüche auf den Thron von Eisenschmiede, welches seit dem Kataklysmus vom Rat der Drei Hämmer regiert wurde. Nach einem "Spaziergang" durch Eisenschmiede brach er auf, um die Allianz zu warnen.[18]

Zitate Bearbeiten

  • "Ihr habt Eure Männer belogen und die Söldner verraten, die für Euch kämpften! Das ist nicht der Junge, den ich ausgebildet habe. Das ist nicht der Mann, der in den Orden der Silbernen Hand aufgenommen worden ist. Das ist nicht König Terenas' Junge."[3]

Anmerkungen Bearbeiten

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