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Lordaeron Bearbeiten

LordaeronWams

Größtes Menschenkönigreich der Vergangenheit und Heimat großer Teile von Stroms ehemaliger Bevölkerung. Die fruchtbaren Ebenen dieses Landes waren das Ziel der dritten großen Auswanderungswelle aus dem alten Königreich Arathor, angeführt besonders vom aufstrebenden Klerus der jungen Lichtreligion. Lordaeron war unter König Terenas II Basis für jegliche Operationen gegen die Horde im zweiten Krieg und politischer Führungsstaat. Zum heutigen Zeitpunkt ist Lordaeron fast völlig vernichtet. Lordaeron litt am stärksten unter dem Angriff der Geißel und hat sich bisher nicht erholen können. Anspruch auf die politische Vertretung erheben zahllose Gruppen: Die Verlassenen als auferstandene Bürger Lordaerons, Sturmwind im Namen überlebender Flüchtlinge, der Argentumkreuzzug und die Überreste des Scharlachroten Kreuzzugs. Viele ehemalige Lordaeroner flohen nach Westen und gründeten Theramore, während die übrigen Flüchtlinge sich nach Süden aufmachten und eine Zuflucht in Sturmwind fanden. Abgesehen von den östlichen Pestlanden und Herdweiler ist Lordaeron unter der Kontrolle der Verlassenen. Andere Fraktionen finden sich in der Rolle von Widerstandskämpfern. Solange Menschen und Untote noch Armeen aufbringen können wird Lordaeron immer ein Schlachtfeld bleiben.

  • Herrscher: Prinzessin Calia Menethil (verschollen), Sylvanas Windrunner, Bansheekönigin der Verlassenen
  • Staatsform: Ehemals Monarchie mit Einfluss durch Landadel, derzeit ungeklärt
  • Wappen: Blaues Lordaeron-L auf weißem Grund
  • Nationalfarbe: Weiß
  • Gebiete: Tirisfal, nördlicher Silberwald, Pestländer (ehemals Nordlande), sowie Protektorat Alterac
  • Bespielbar: Vollständig bis auf Lordaeron Stadt. Problematik mit Kreuzzug-Spielengine.

Alterac Bearbeiten

AlteracFlagge

Schwächstes, aber auch ältestes Reich der Menschen außerhalb von Arathor. Arbeitete wären des zweiten Krieges mit der Horde zusammen und wurde nach Aufdeckung des Verrates zwischen Lordaeron trotz heftiger Proteste anderer Adliger annektiert. Mit dem Zusammenbruch Lordaerons im dritten Krieg entstand ein Machtvakuum, das derzeit vom Syndikat und Ogern ausgefüllt wird.

  • Herrscher: Lord Aliden Perenolde
  • Staatsform: Derzeit Anarchie
  • Wappen: Oranger Phönix auf unbekanntem Grund.
  • Nationalfarbe: Orange
  • Gebiete: Alteracgebirge
  • Bespielbar: Vollständig

Stromgarde Bearbeiten

Einst unter dem Namen Arathor Gründungsreich der Menschen, zeugen heute nur noch Ruinen wie der Thoradinwall und der durch die Zwerge errichtete Thandolübergang von der einstigen Größe. Die Hauptstadt Strom wurde in großen Teilen von Ogern des Boulderfistclans und einer eigenständigen Abteilung des Syndikats unter Lord Falconcrest eingenommen. Lediglich ein Drittel der Stadt ist weiterhin durch die alten Einwohner besetzt. Von außen wird das Königreich durch die Verlassene bedroht, die besonders an den Ressourcen des Arathibeckens interessiert sind und mit Prinz Galen zum ersten Mal seit Jahren auch einen möglicherweise legitimen Anspruch auf das Königreich haben. Innere Feinde sitzen in Stromgarde (Syndikat und Oger), im ehemaligen Internierungslager Hammerfall und den Trolldörfern. Der Widerstand im Arathihochland wird durch die League of Arathor organisiert, die von ihren Gönnern in Sturmwind mit Geld und Waffen versorgt wird. Die Rückkehr der Scherbenwelt-Expedition und kampfgestählter Soldaten Stromgardes unter Führung des charismatischen Danath Trollbane könnte in naher Zukunft die langersehnte Wende für die Allianz bedeuten.

Dalaran Bearbeiten

Dalaran wurde von Magiern gegründet, die sich nicht mehr den strikten Regeln und unterschwelligen Anfeindungen der Oberschicht von Strom beugen wollten. Dennoch unterwarf sich Dalaran zu allen Zeiten dem Oberbefehl des Königshauses von Strom und war bis zu den Ereignissen um den Wyrmkrieg stets eine der bedeutendsten Säulen der Allianz, trotz seiner im Vergleich zu anderen Reichen geringeren Bevölkerung.

Dalaran ist Ausbildungsstätte fast aller älteren Magier der Menschen und stand auch Pate für die Magierakademie in Sturmwind. Als Aufbewahrungsstätte vieler wertvoller magischer Artefakte wurde Dalaran bereits mehrfach von Feinden zerstört, jedoch immer wieder aufgebaut. Dalaran befindet sich derzeit in Northrend um als Posten für den Krieg gegen Malygos und die vielen anderen Gefahren dort zu dienen, ursprünglich jedoch am Südufer des Lordameresees beheimatet. Dalaran war auch Sitz des Rates von Tirisfal, einem volksübergreifenden Magierorden, dessen Aufgabe es war Dämonen unschädlich zu machen.

Im Zuge des Krieges gegen den blauen Drachenschwarm hat Dalaran zum ersten Mal in seiner Geschichte auch potenzielle Feinde der Allianz bewusst in seine Mauern aufgenommen. Damit löst es sich immer stärker von seinen alten Bindungen.

  • Herrscher: Rat der Kirin'Tor
  • Staatsform: Magokratie, senatsähnlich aufgebaut
  • Wappen: Gelbes Auge auf Violett
  • Nationalfarbe: Violett
  • Gebiete: Dalaran und das direkte Umland, sowie gemeinsam mit Sturmwind die Festung Nethergarde in den Verwüsteten Landen. Nach Zusammenbruch Lordaerons auch Silberwald.
  • Bespielbar: Vollständig. Dalaran war eine Zeit lang kein Teil der Allianz mehr, schloss sich aber nach den Ereignissen rund um die Säuberung Dalarans wieder der Allianz an.

Sturmwind Bearbeiten

Ursprünglich als Königreich Azeroth bekannt, nach dem auch der Kontinent benannt ist, wurde der Name der alten Königsburg nach dem Wiederaufbau zum neuen Namen des Königreichs. Sturmwind ist nach der Zerstörung Lordaerons und dem Zerfall der übrigen Reiche neben Theramore letzte Bastion der Menschen. Sturmwind bot nach dem dritten Krieg allen Flüchtlingen aus dem Norden ein neues Zuhause, wie es ihre Eltern und Großeltern und vielleicht sogar sie selbst als Kinder an der Küste von Süderstade fanden. Die Stadt ist wohl bewaffnet, floriert vom Handel mit anderen Städten und die Lage friedlich. Dämonen und Untote sind die verhassten Feinde jedes normalen Bürgers und auch die Horde findet wenige Fürsprecher. Das Volk ist mächtig genug, um Verbrecher, Kultisten, Hexenmeister und ähnliche Gestalten nach kurzem Prozess öffentlich hinrichten zu lassen. Neben den Menschen kann Sturmwind auch eine ansehnliche zwergische Bevölkerung aufweisen, sowie Hochelfen, Gnome aber sogar auch Nachtelfen. Als derzeit mächtigstes Königreich der Menschen, erhebt Sturmwind Anspruch auf die Führung der Allianz und hat diesen Anspruch seit der Rückkehr von Varian Wrynn auf den Königsthron recht erfolgreich durchgesetzt.

Erste direkte Kontakte mit der Geißel hatte Sturmwind vor kurzer Zeit, als der Lichkönig seine Offensive startete. Dieser direkte Angriff verhinderte den Marsch auf die Pestländer und brachte König Varian dazu einen Vergeltungsschlag nach Northrend zu starten. Varian ist überzeugt, dass Thrall die Horde nicht unter Kontrolle hat und nur ein schnelles Handeln die Position der Allianz festigen kann.

Nach dem Bürgerkrieg zwischen Varimathrastreuen und den hordefreundlicheren Sylvanastreuen, führte Varian einen Vergeltungsschlag gegen das zwischenzeitlich der Horde durch Varimathras entrissenen Lordaeron. Entsetzt durch seine Eindrücke vor Ort in seiner einstmaligen Exilheimat und nach einem Zusammenstoß mit Hordetruppen innerhalb der Katakomben von Lordaeronstadt, hat Varian der Horde die Zusammenarbeit aufgekündigt und den Krieg erklärt.

Gilneas Bearbeiten

Eingebettet zwischen rauen Berghängen an der Küste und dem Greymanewall im Norden ist Gilneas eine einzige Festung. Zwar war Gilneas während dem zweiten Krieg Teil der Allianz und sandte auch Truppen, war jedoch der Überzeugung, sollten die Orcs nach Gilneas kommen, werde man mit denen schon fertig werden. Mit Ende des Krieges zog Gilneas jegliche Unterstützung zurück und verschanzte sich hinter dem frisch errichteten Wall. Seit dem sind keinerlei Informationen aus Gilneas herausgedrungen und das Tor blieb seit dem dritten Krieg verschlossen, selbst als Flüchtlinge aus Lordaeron um Einlass bettelten. Schiffe aus Gilneas befuhren jedoch noch die Meere und unter Lady Jainas Truppen in Kalimdor befand sich eine Gilneas Brigade, möglicherweise politische Abweichler.
In Kul Tiras kursierten Gerüchte, denen zufolge Gilneas den Naga zum Opfer gefallen sein. Andere Gerüchte behaupteten, dass Gilneas vom Worgenfluch befallen wäre, den der Magier Arugal auf die Menschen des Silberwaldes rief, um erfolgreicher gegen die Untoten Krieg führen zu können. Letztlich stellten sich letztere Gerüchte als die zutreffenden heraus.

Während die gesamte restliche Welt über die Geste der Isolation rätselte, hatte Gilneas mit immer stärkeren Problemen zu kämpfen. Zwar plünderten Nagas die Küsten, doch die wahre Gefahr erhob sich mitten unter den Menschen von Gilneas. Getroffen von einem rätselhaften Fluch, verwandelten sich harmlose Bürger in reißende Wolfsmenschen und überfielen ihre Nachbarn. Wer gebissen wurde und irgendwie überlebte, verwandelte sich ebenfalls in einen dieser Worgen, wie die Rasse genannt wurde. Gilneas stürzte in einen Bürgerkrieg zwischen Menschen und Worgen. Noch während der Bürgerkrieg tobte, landeten die Verlassenen an der durch den Kataklysmus freigelegten Küste an und durchbrachen die Mauern im Norden, marschierten durch das blutende Land. Erst in letzter Sekunde gelang es ein Serum zu entwickeln, mit dem den Worgen ihr menschliches Bewusstsein wieder gegeben wurde und den Kampf zu den Verlassenen zu tragen. Mit Hilfe der Nachtelfen gelang es der neuen Rasse nicht nur, zu Lernen ihre innere Bestie zu zügeln, sondern auch nach Teldrassil zu entfliehen, von wo aus sie hoffen, ihre Heimat zurück zu erobern und blutige Rache an den Verlassenen zu nehmen.

  • Herrscher: König Genn Greymane
  • Staatsform: Monarchie
  • Wappen: Weiße Rune auf Schwarz
  • Nationalfarbe: Schwarz
  • Gebiete: Halbinsel Gilneas, Burg Silverlaine mit Pyrewood, Ambermill.
  • Bespielbar: Vollständig.

Kul Tiras Bearbeiten

Kul Tiras ist ein älteres Menschenreich, gegründet auf einer Inselgruppe und Hauptumschlagsplatz für den gesamten Meereshandel der Allianz. Die Flotte ist legendär, ebenso wie die Marinesoldaten, die im zweiten Krieg entscheidend für vielen Schlachten gegen die Horde zu Wasser waren und die Landoffensiven erst ermöglichten. Die Hauptstadt ist Boralus. Auch Kul Tiras wurde von Trupps der Geißel angegriffen, spürte jedoch nur einen leichten Hauch dieser Gefahr. Weitaus größerer Schaden wurden dem stolzen Reich durch den Kampf gegen die Horde, die Abreise Jaina und Daelin Proudmoores nach Kalimdor mit Großteilen der Flotte und den steten Konflikt mit Naga, Murlocs und Piraten zugefügt. Dennoch ist Kul'Tiras weiterhin ein treuer Unterstützer der Allianz und die nautischen Erfahrungen und Landepunkte in Kalimdor essentiell bei einem erneuten Krieg gegen die Horde.

  • Herrscher: Admiral Tandred Proudmoore
  • Staatsform: Aristokratie, Erbthronfolge
  • Wappen: Hellgrüner Anker auf Dunkelgrün
  • Nationalfarbe: Grün
  • Gebiete: Kul Tiras sowie vorgelagerte Marinestützpunkte und Handelsposten.
  • Bespielbar: Derzeit nur als Schiffscrew möglich (möglicherweise mit einem späteren Addon).

Theramore Bearbeiten

Das jüngste Königreich der Menschen ist derzeit auch Hauptstadt der Allianz, angefochten durch das aufstrebende Sturmwind. Obwohl es Rechtsnachfolger Lordaerons ist, schwindet sein Einfluss stetig. Als Festung und letzte Rückzugsmöglichkeit entworfen liegt Theramores sonstiges Potential nur in der Bedeutung als Hafen. Gegründet wurde die Stadt von Flüchtlingen Lordaerons, Kul Tiras und wohl auch Gilneas, die Medivhs Prohezeiung Glauben schenkten, inzwischen aber verstärkt durch Mitglieder der dritten Flotte von Kul Tiras, die unter Admiral Daelin Prachtmeer dessen Tochter nachreiste und für heftige Störungen im Waffenstillstand mit den Orcs sorgten. Zur Zeit Ausgangspunkt für die Offensiven ins Brachland.

  • Herrscher: Lady Jaina Proudmoore
  • Staatsform: Aristokratie, als Rat organisiert
  • Wappen: Drei blaue Sterne über blauem Anker auf Weiß, sowie Lordaeron-L in der Ecke
  • Nationalfarbe: Gold
  • Gebiete: Theramore, Düstermarschen, Nordwacht, der Osten des südlichen Brachlandes.
  • Bespielbar: Vollständig bespielbar (Die Stadt Theramore wurde durch die Horde mit Hilfe der Manabombe zerstört)

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