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Orden der Silberhand Bearbeiten

Der Orden der silbernen Hand wurde zu Beginn des zweiten Krieges von Alonsus Foul, ehemaligem Abt von Nordhain und Erzbischof der Kirche des Heiligen Lichts, ins Leben gerufen, unter anderem in Reaktion auf die orcischen Todesritter der Horde. Im Gegensatz zu den schon lange üblichen Priestern sollten Paladine weniger die schützende Hand des Lichts darstellen, die heilt und in Notlagen Angriffe abwehrt, sondern viel mehr als strafende Hand des Lichts in die Welt ziehen und das Böse aktiv bekämpfen: Suchen und Zerstören. Der Orden wurde in enger Zusammenarbeit mit König Terenas II Menethil bemannt. Während Foul die kräftigsten unter seinen Priestern auswählte, rief Terenas die gläubigsten seiner Ritter und Lehnsmänner in den Orden und wählte auch gemeinsam mit Foul unter den Sturmwindern aus. Den Kern des Ordens bildeten Männer, die heute zu Legenden geworden sind, wie Uther Lightbringer, Gavinrad the Dire, Tirion Fordring, Turalyon und Saidan Dathrohan oder der später dazu stoßende Alexandros "Ashbringer" Mograine. Es waren gerade die Paladine, die den Heeren der Allianz immer wieder neuen Mut gaben und sie Angriff um Angriff auf die Horde führen ließen. Nach dem Krieg änderte sich die Aufgabe der Silbernen Hand. Sie diente weniger geschlossen im Heer der Allianz, sondern sandte ihre Paladine auf Missionen gegen das Böse, gegen jegliche Bedrohungen für das einfache Volk. Hauptsitz der Silbernen Hand war in Lordaeron (Stratholmes heutige Rote Bastion). Alle dort lebenden Paladine hatten König Terenas den Lehnseid geschworen und dienten ihm oft als Kommandanten und Anführer seiner Truppen, wann immer er irgendwo Gefahren bekämpfen wollte. Das Aufkommen der Geißel wurde zur größten Probe für die Silberhand. Unermüdlich warfen sie sich den Untoten entgegen, durch ihren Glauben vor der Seuche geschützt. Dennoch gelang es der Silberhand nicht, die Geißel ganz zu besiegen. Bei der Schlacht um Stratholme gab Kronprinz Arthas Menethil den Befehl, die Silberhand wegen Befehlsverweigerung aufzulösen. Auch wenn seine Befehlsautorität von vielen angezweifelt wird, so überlebte die Silberhand diesen Befehl nicht sehr lange. Mit der Ermordung König Terenas und dem erneuten Angriff der Geißel existierte keine wirkliche Kommandostruktur mehr und es gründeten sich neue Splittergruppen um einzelne Paladine, wie zum Beispiel der legendäre Scharlachrote Kreuzzug.

Noch heute noch bezeichnen sich Paladine selber als Ritter der Silbernen Hand. Nach der Schlacht bei der Kapelle des Lichts und der Abwehr der neuen Untoteninvasion wurde die Silberhand offiziell vom verbannten ehemaligen Gründungsmitglied Tirion Fordring wieder ins Leben gerufen und Teil des neu geschaffenen Argentumkreuzzugs.


Kirche des Heiligen Lichtes Bearbeiten

Die Kirche des Heiligen Lichtes besteht zum größten Teil aus Menschen und wurde auch von diesen gegründet. Kaum Nichtmenschen lassen sich in den höheren Rängen der Kirche anfinden. Aus diesem Grund wird sie als menschliche Organisation gewertet, obwohl sie auch viele Hochelfen, Zwerge und Halbelfen in ihren Reihen zählt.Trotz durchaus politischer Entscheidungen, die von der Kirche getroffen werden, ist sie den jeweiligen Herrschern unterstellt.

Die Kirche macht keinen Unterschied. So sind sowohl pazifistische Gruppierungen wie die Argentumdämmerung, als auch der radikale Scharlachrote Kreuzzug weiterhin Mitglieder.

Die Mitgliederzahlen belaufen sich auf ca. 800.000 was einen relativ guten Rückschluss auf die Zahlenstärke der Menschen in den Königreichen zulässt. Die Zahlen der nichtmenschlichen Mitglieder dürften sich durch Magier und andere Gruppierungen unter den Menschen ungefähr ausgleichen, die nicht dem Lichtglauben anhängen.

  • Anführer: Erzbischof Benedictus
  • Machtzentren: Kathedrale des Lichts in Sturmwind, Abtei von Nordhain, vor dem dritten Krieg auch der Tempel des Licht in Stratholme

Scharlachroter Kreuzzug Bearbeiten

Durch die Schwächung der Geißel in Lordaeron und den Rückzug nach Northrend begannen die Menschen Lordaeron zurück zu erobern, geführt vom Scharlachroten Kreuzzug. Während dieser sich bei der einfachen Bevölkerung großer Beliebtheit erfreute, sahen ihn die meisten Führer der Allianz kritisch auf Grund der fanatischen Einstellung und der „Erst-schießen-dann-fragen“ - Mentalität. Zum jetzigen Zeitpunkt ist der Kreuzzug als Militärmacht zerschlagen und hat sich auf seine wenigen verbleibenden Ländereien zurückgezogen, kaum noch in der Lage die weiter abgelegenen Siedlungen und Posten zu verteidigen.

Der Scharlachrote Kreuzzug entstand zu der Zeit, als Lordaeron von der Geißel überrannt, Uther Lightbringer ermordet und die silberne Hand völlig zersplittert worden war. Um die Bevölkerung so gut es ging vor der Geißel zu bewahren, setzten sich Alexandros Mograine, Issilien, der männliche Hochgeneral Abbendis und der bereits vom Schreckenslord Balnazzar ersetzte Saiden Dathrohan, ferner auch noch Taelan Fordring und Abbendis Tochter zusammen und gründeten den scharlachroten Kreuzzug, um die Streiter des Lichts in Lordaeron wieder unter eigenem Banner zu versammeln und Krieg gegen die Geißel zu führen. Zu dieser Zeit war der Orden trotz Balnazzar noch rechtschaffend, wenn auch durchaus von gewaltigem Zorn gegen die Geißel geprägt. Leicht radikalisierte sich der Orden dann, als Issilien fast von seinem eigenen Pagen, der von der Geißel getötet und direkt wiedererweckt worden war, ermordet worden wäre. Der Kreuzzug wurde misstrauischer und gefährlicher für Unbeteiligte.

Das Aushängeschild und die lebende Legende des Kreuzzugs war Alexandros Mograine, der als Ashbringer alleine durch ganze Legionen von Untoten hindurchwalzte und seine Soldaten bis hin zum Gefühl der Unbesiegbarkeit hin inspirierte. Doch Balnazzar war auch nicht tatenlos geblieben und hatte begonnen, seinen korrumpierenden Einfluss auszubreiten. Besonders betroffen davon war Alexandros Sohn Renault Mograine, in dessen Herzen Balnazzar Neid und Wut auf seinen eigenen Vater schürte. Es kam wie es kommen musste, und Renault verriet seinen eigenen Vater an die Geißel: Renault erzählte seinem Vater von einem Notfall, bei dem angeblich etliche Menschen von der Geißel angegriffen würden, so dass sich dieser augenblicklich mit seinem Sohn und dem Priester Fairbanks aufmachte, um sie zu retten. Es erwarteten sie jedoch keine Menschen in Not, sondern ein Hinterhalt der Geißel, bei dem etliche Tausende von Untoten sie einkesselten und angriffen.

Doch selbst das konnte Alexandros Mograine nicht aufhalten und er verbrannte sie allesamt zu Asche, während Renault spurlos verschwunden und Fairbanks irgendwo unter einem Berg von Leichen begraben war. Als er sich dann kurz ausruhte und sein Schwert zu Boden legte, ergriff Renault aus seinem Versteck kommend den Ashbringer und ermordete damit seinen Vater von hinten, wodurch das Schwert völlig verdarb. Fairbanks, der das alles halbtot beobachtet hatte, starb schließlich, erwachte von der Seuche betroffen wieder als Untoter, konnte sich jedoch dank seiner Willenstärke dem Griff des Lichkönigs entwinden und rannte zurück zum Kreuzzug. Doch niemand dort glaubte ihm dort, im Gegenteil, er wurde gefoltert und letztendlich im scharlachroten Kloster eingesperrt.

Praktisch von da an ging die moralische Substanz des Kreuzzugs zu Grunde, denn ohne den Ashbringer konnte der als Paladin Dathrohan getarnte Schreckenslord Balnazzar seinen Einfluss vollends geltend machen und korrumpierte den Kreuzzug immer weiter, bis er zu dem verblendeten fanatischen Orden geworden war, der er heute ist. Ziel von Balnazzar war es eigentlich, in Zusammenarbeit mit seinem Bruder Varimathras den Orden bis ins Unkenntliche zu radikalisieren und durch den Orden sowohl die Geißel als auch die Verlassenen als Verräter an der Legion auszulöschen, die Horde zu vernichten und den Orden dann gegen die Allianz aufzuhetzen. Mit der Allianz in einem Bürgerkrieg zwischen Gläubigen und „Ungläubigen“, Horde und Geißel vernichtet, hätten lediglich wenige Nachtelfen überhaupt noch einer erneuten Invasion entgegen gestanden. Der Plan wurde allerdings vereitelt, als Arthas Menethil mit seinem brutalen Blitzangriff den Großteil der gesammelten Armee des Kreuzzugs in Neu-Avalon zerschmetterte. Ironischer Weise rettete er gerade damit die gegen ihn rebellierenden Verlassenen vor ihrer Auslöschung.

Allgemein: Der Kreuzzug war in seiner radikaleren Form natürlich immer deutlich der Allianz zugewandt, welche aber nicht so recht mit ihm umzugehen wusste. Der Kreuzzug war erfolgreiches Bollwerk gegen die Geißel und schützte die südlichen Gebiete vor dem gleichen Schicksal, seine Erfolge bei der Rückeroberung waren beeindruckend. Allerdings wurde das Vorgehen, bei dem oftmals auch Allianzangehörige umkamen und die Unfähigkeit Kompromisse einzugehen der Allianzführung ein Dorn im Auge. Für die Menschen, die noch im ehemaligen Lordaeron lebten, und auch für viele einfachere Leute, waren die Kreuzzügler alles andere als bösartige Fanatiker, sondern regelrecht Helden, die sie vor der Geißel beschützten und ihnen ein sicheres Leben gewährleisteten.

Kirin Tor Bearbeiten

Bei den Kirin Tor handelt es sich um eine Magiersekte, die zum derzeitigen Zeitpunkt die Herrscher von Dalaran stellt und aus hundertzwanzig Mitgliedern besteht. Lange Zeit war es die Hauptaufgabe der Kirin Tor, alle Magie aufzuzeichnen, zu dokumentieren und zu ordnen, sowie magische Artefakte zu sammeln und vor Missbrauch zu schützen. Die Kirin Tor erstellen die Gesetze für den Gebrauch von Magie und verfolgen Verstöße gegen diese Gesetze. Sie verfolgen weiterhin das Ziel, soviel wie möglich über die Magie zu lernen und dabei besonders Grenzen und Gefahren bei dessen Gebrauch zu erkennen. Dies dient gleichzeitig der Kontrolle von schwarzen Schafen und dem Machterhalt durch erreichen bestmöglicher Einfühlung in die Materie.

Die Kirin Tor sehen sich inzwischen als Beschützer der Welt gegen alle Gefahren, die mit Magie in Verbindung zu bringen sind und haben Nekromanten, Dämonen jeglicher Art und die alten Götter zu ihren erklärten Feinden erhoben.


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