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Manga World of Warcraft: Comics & Mangas


Allianz 32px Mardigan
Mardigan
Rasse: IconSmall Worgen Male1IconSmall Worgen Female1 Worgen
Familie: IconSmall Human Male Karlain (Vater)[1]
IconSmall Human Female Aredhel (Mutter)[2] ()
WoWPedia: Mardigan

Mardigan ist der Sohn des Magiers Karlain und besitzt ein eher hitziges Gemüt, welches in mehr als einmal in Konflikt mit Marschall Dughan brachte. Ursprünglich als Mensch geboren wurde er von Gervase durch ein Ritual samt Biss zum Worgendasein gezwungen.

Hintergrund Bearbeiten

Manga Folgende Informationen beziehen sich auf die Warcraft Comics und Mangas.

Seit dem Tod seiner Mutter reisten er und sein Vater von Ort zu Ort, sehr zum Missfallen Mardigans, welcher das Verhalten Karlains als feige ansah.[3] Die Wahrheit über die Vorkommnisse in Dalaran erfuhr er erst viel später: Karlain kehrte von Besorgungen zurück, als ein Mann seine Frau bedrängte und in Rage tötete er ihn mit einem derart mächtigem Zauberspruch, dass dabei auch Aredhel tödlich verletzt wurde.[4] Sodann verließen Karlain und Mardigan fluchtartig Dalaran.[5]

Jüngere Ereignisse Bearbeiten

Dunkle Reiter Bearbeiten

Manga Folgende Informationen beziehen sich auf die Warcraft Comics und Mangas.

Bei einer an sich üblichen Besorgung beim Alchemisten in Goldhain geriet Mardigan - nicht zum ersten Mal - in eine Schlägerei[6] und wurde von Marschall Dughan prompt zum Herrn Vater gebracht, welcher darüber alles andere als begeistert war.[7] Dughan informierte Karlain folglich, dass aufgrund der Häufigkeit das nächste Mal ein Aufenthalt im Verlies fällig sei.[8] Auf Geheiß seines Vaters sollte er sich bei seinem Raufpartner entschuldigen und einen neuen Trank besorgen, während Karlain zum Turm von Azora reiste.[3] Als Mardigan grummelig nach Hause zurückkehrte, fand er die Eingangstür aufgebrochen und das Innere verwüstet vor, der Familienhund war getötet worden.[9] Wütend begab er sich zum Gasthaus, da er den Mann verantwortlich machte, mit welchem er sich geprügelt hatte und fand jenen blutüberströmt vor. In seinen letzten Atemzügen stammelte er etwas von einem "Wolfskult". Unglücklicherweise für Mardigan kam just in dem Moment eine Bedienstete des Gasthauses hinzu und bezichtige ihn des Mordes.[10]

Mardigan verschwand daraufhin, als sein Vater aus Westfall zurückkehrte, berichtete Marschall Dughan diesem, dass er Mardigan seit fünf Tagen suchen würde.[11] Mardigan war indessen längst im Dämmerwald angekommen und fragte sich nach diesem Wolfskult durch.[12] Tatsächlich wurde er fündig und wurde zunächst zur "Segnung der Waffe", einem Initiationsritual des Kults, zum Anwesen der Dunstmantels gebracht.[13] Mardigan weigerte sich zwar, für die Worgen zu töten aber seine Rage hinterließ einen bleibenden Eindruck bei Gervase, welcher ihn daraufhin zu einer Mine in der Nähe des Friedhofs "Stille Gärten" bringen ließ.[14] Als Karlain, Revil Kost und Ambrose ihn in der Mine erreichten, kamen sie zu spät und das Ritual, um ihn zu einem Worgen zu machen, war just vollzogen worden.[15] Bei dem anschließenden Kampf der zwischen Karlain, Ambrose, Revil Kost und den Worgen entbrannte, ergriff er die Flucht.[16]

Vollständig verwandelt schlich er sich zu Karlain und Revil Kost, als diese Ambrose begruben und wurde von seinem Vater erkannt.[17] Mittels eines wutunterdrückenden Tranks gelang es Karlain, Mardigan soweit zu beruhigen, dass sein Verstand wieder zum Vorschein kam. Revil Kost war von der worgischen Gesellschaft allerdings nicht begeistert und kehrte - unter dem Vorwand in ein Gasthaus einzukehren - in die Mine zurück.[18] Kurze Zeit später kehrte Revil zu Karlain und seinem Sohn zurück und lockte die beiden mit sich, unter dem Vorwand man solle Bibbers aufsuchen, der eine Menge über Worgen wüsste.[19] Die Dunklen Reiter waren allerdings auch wieder nicht fern und griffen an - ganz wie geplant, denn sowohl die Nachtwache als auch Brink Spannercrank waren bereit und Karlain und sein Sohn unfreiwillig zum Lockvogel geworden.[20] Das Kampfgeschehen wandte sich, trotz der Überzahl, jedoch bald zu Ungunsten der Nachtwache und ihrer Verbündeten, als es einem der Dunklen Reiter gelang, die gesamte Gruppe nach Karazhan zu teleportieren.[21] Während sich die restliche Gruppe mit dem Kurator und den Dunklen Reitern herumschlug sahen sich Mardigan und Karlain mit unliebsamen Geistern der Vergangenheit konfrontiert.[2] Mit Hilfe eines gefundenen Amuletts beförderte Brink Spannercrank sowohl die Reiter als auch die Nachtwache einige Stunden in die Vergangenheit, so dass sie die Falle nie stellen würden und niemals den Gefahren Karazhans trotzen müssten. Unbetroffen von dem Spruch waren nur er, Revil, Karlain und Mardigan.[22]

Karlain teleportierte das Vierergrüppchen schließlich aus Karazhan hinaus und alle gingen getrennter Wege. Karlain beschloss, sich auf die Suche nach einem Heilmittel für das Worgendasein Mardigans zu machen und die gefundenen Artefakte - darunter die Sichel von Elune - wurden von Brink Spannercrank in Gewahrsam genommen, um sie jenen zu überbringen, denen sie tatsächlich gehörten.[23]

Anmerkungen Bearbeiten

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