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Allianz 32px Manduin Eisenhaar
Manduin1
Ingame-Name: Manduin
Titel: Steinfeldscher
Rasse: IconSmall Dwarf Male Zwerg
Klasse: IconSmall Priest Priester
Charakterdaten:
Vorname: Manduin
Nachname: Eisenhaar
Alter: 136 Jahre
Zugehörigkeit: Bronzebartclan
Gilde: Die Steinfäuste
Aussehen:
Größe: 4 ¼ Fuß
Gewicht: 110 Pfund
Haarfarbe: rostrot
Augenfarbe: schwarz
Besonderheiten: scharlachroter Schlapphut
Gesinnung (D20-System):


Manduin Eisenhaar, ein Zwerg aus dem Clan der Bronzebarts, ist ein ausgebildeter Feldarzt und als solcher im Range eines Steinfeldschers der Kompaniearzt der Steinfäuste.


Aussehen des CharaktersBearbeiten

Manduin Eisenhaar ist ein Zwerg im mittleren Alter mit heller Haut und rostroten Haaren. Für einen Zwergen ist er mit 4 ¼ Fuß relativ hoch gewachsen. Sein Gewicht von rund 110 Pfund verteilt sich hauptsächlich auf den breiten Schultern, der kräftigen Brust und dem recht ansehnlichen Bierbauch. Das Gesicht wird von einem mächtigen, zu zwei Zöpfen über die Brust gebundenen Bart sowie einem abgetragenen, scharlachroten Schlapphut nahezu vollständig verdeckt. Die viel zu große, von Narben zerfurchte Nase tut ihr übriges. Einzig die lebendigen, kohleschwarzen Augen leuchten aus diesem Dunkel. Der Rest seines Körpers ist normalerweise in farbenfrohen Stoffroben eingehüllt, für die dieser Zwerge eine Vorliebe zu haben scheint. Das bis auf einen weißen Berg schwarze Kompaniewams weißt ihn als einen Soldaten der Kompanie „Die Steinfäuste“ aus, das silberne Abzeichen in Form eines Messerchens deutet auf seine Stellung als Armeearzt. Die dunkelroten Spuren geronnen Blutes, die sich auf der gesamten Uniform finden, stammen eindeutig von diesem Handwerk.


Auftreten des CharaktersBearbeiten

Der Steinfeldscher ist meisten übel gelaunt und recht mürrisch. Mit zusammengekniffen Augen und hängenden Mundwinkeln begegnet er nahezu allen Fremden. jenen, die sich nicht selbst zum Volk der Zwerge zählen, kann es sogar passieren, dass sie gar keine Antwort erhalten. Draenei und Elfen haben bei ihm einen besonders schweren Stand. Außerdem hegt er Aversionen gegenüber Zivilisten, fanatischen Lichtanhängern und Magiewirkern.

Gegenüber seinen Untergebenen tritt er fordernd und autoritär auf. Widerrede oder gar Ungehorsam duldet er zu keinem Zeitpunkt. Mitunter verhängt er drakonische Strafen, die sogar seinem jeweiligen Vorgesetzten zu weit gehen würden. Auf seine Fähigkeiten als Arzt kann sich dagegen jeder verlassen. Schon viele Leben wurden durch seine erfahrenen Hände gerettet, obwohl (oder vielleicht gerade weil) er den Gebrauch von „Lichthokuspokus“ immer abgelehnt hat.


Geschichte des CharaktersBearbeiten

Jugendjahre

Über seine Vergangenheit ist wenig bekannt. Er wurde mit Sicherheit in Eisenschmiede geboren. Seinen Vater hat er als Kind einer unehelichen Romanze seiner Mutter nie kennen gelernt. Kindheit und Jugend waren für ihn nicht einfach, als clanloser Bastard waren ihm zunächst die meisten Möglichkeiten verschlossen. Anstatt sich sein vorgegebenes Schicksals zu beugen und in stupiden Aushilfstätigkeiten zu versauern, schloss er sich der Armee an.

Erste Armeezeit

Er diente sich von einem einfachen Gebirgsjäger zu einem Unteroffizier hoch, der es sogar in die damals noch legendäre Einheit der Steinfäuste schaffte. Zusätzlich durfte er sich endlich als Angehöriger des Bronzebart-Clans bezeichnen und einen angemessenen Nachnamen führen (tatsächlich stammt der Begriff Eisenhaar von der Farbe seines Bartes). Bei den Fäusten diente er während des zweiten Kriegs und der langen Belagerung von Eisenschmiede. Als einer der wenigen seiner Einheit überlebte er die Schlachten nahezu unverletzt, während nahezu alle seine Freunde in den Feuern des Krieges vergingen.

Nachkriegszeit

Das erlebte Grauen und den schmerzlichen Verlust konnte er lange Zeit nicht verwinden und so gab er sich dem süßen, alles Leid vergessendem Suff hin. Er verlor erst seinen Rang, dann zwang man ihn, den Dienst zu quittieren. Zufällig schloss er damals die Bekanntschaft mit einem Priesternovizen, der ihn für den Lichtglauben begeistern konnte. Notgedrungen und mit nur mit halbem Herzen schloss er sich der Gemeinschaft des Novizen an. Dort lernte er die Grundlagen des Lichtglaubens, erwarb sich die Fähigkeit des Lesens und Schreibens und sammelte Kenntnisse über das Wissen seiner Zeit. Besonders für die Medizin begeisterte er sich, so dass er bald als fähiger Arzt wirken konnte.

Zweite Armeezeit

Doch schon nach einigen Jahren begann ihn das friedliche Leben eines Lichtdieners zu langweilen, zusätzlich zerstritt er sich mit den Priestern seiner Gemeinschaft ob der Frage, wie denn die neuen Erkenntnisse der Forscherliga zu wehrten seien. Sein Glauben an das Licht erlosch allmählich, zu sehr beeindruckten ihn die Titanen. Als er schließlich von der Restaurierung seiner alten Einheit, den Steinfäusten, erfuhr, löste er sich von den Priestern und ließ sich wieder rekrutieren.

Seinen Fähigkeiten als Arzt kamen ihm nun besonders zu Gute, recht steil verlief sein Aufstieg zum neuen Kompaniearzt der Truppe.


ManduinGipfel

Manduin scheint einen Höhepunkt seines Lebens erreicht zu haben

Die Familie des CharaktersBearbeiten

Seine Aufgabe als Offizier scheint sein ganzes Leben auszufüllen, jedenfalls hat er nie geheiratet und verfügt auch über keine lebenden Anverwandten.


ZitateBearbeiten

  • „Halt’t ihn ja gut fest. Beim Bart ‘s Königs, festhalt’n!“
  • „‘s wird jetzt mal kurz wehtun.“
  • „‘n Zwerg kennt kein’n Schmerz. Also jammer nich‘ und stich dir die Blase gefälligst selbst aus!“
  • „Schnauze oder ihr werdet alle zu’n Teetrink’rn nach Darnassus versetzt!“
  • „Weitermach’n!“
  • „Wegtret’n!“

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