FANDOM


Lucius Triados - Die GeschichteBearbeiten

Allianz 32px Lucius Triados
Triadosflagge
Ingame-Name: Triados
Titel: Leutnant
Rasse: Mensch
Klasse: Footman
Charakterdaten:
Vorname: Lucius
Nachname: Triados
Geburtsdatum/-ort: Königreich Sturmwind
Alter: 27
Zugehörigkeit: Armee des Königreichs Sturmwind
Gilde: Kompanie Löwensturm
Aussehen:
Größe: 1,88
Gewicht: 89kg (Ohne Rüstung)
Haarfarbe: Dunkelbraun/Schwarz
Augenfarbe: Braungrün
Gesinnung (D20-System):


Der Kampf in Nordend

"So viele Soldaten.. ", dachte sich Lucius eines Morgens, als er so an die Zeltdecke starrte. "Allein von meiner Famillie... Mein Cousin, dessen Vater, mein Vater und letztlich Ich." murmelte er vor sich hin. Ein plötztliches "Appell!" riss ihn wieder aus seiner Gedankenwelt und sofort legte er sich den Waffengurt um, schulterte seinen Schild und setzte sich den Helm auf. Als er die Zeltvorhänge beiseiteschob und nach außen trat sah er, wie reger Verkehr ins Lager einzog. Er vernahm unverständliche Rufe, das Klappern von Rüstungen sowie das Pfeifen des kalten Winds, der den Schnee an den Zeltdecken wie Pulver hinunterblies. Neben seinem Zelt stand eine Fahne, die wohl eher zweckmäßig als Standarte dienen sollte, da man auf ihr die Zahl 117 draufgemalt hat, womit sie einer der vielen anwesenden Einheiten zugehörig ist. Diese Standarte zog Lucius aus dem Boden und nahm sie mit sich.

LuciusTriadosParade

Lucius Triados in Paraderüstung.

Ein Dutzend Zelte später kam er schließlich an einem zentralen Platz an, der sich genau vor dem mit Flaggen geschmückten Offizierszelt erstreckte und auch ansonsten von gewöhnlichen Zelten für jeweils fünf Soldaten umringt war. Auf besagtem Platz sammelten sich bereits die ersten Einheiten, manche größer, 

manche kleiner. Lucius sah sich um ehe ihm ein bereits aufgestellter Soldat zuwinkte: "Hierher, Sir! Wir sind hier!". Lucius ging also dorthin und stellte sich mit der Flagge vor seinen 36-Mann starken Trupp. Zwei hatten bereits desertiert, während die anderen beiden auf einer Patrouille im Umland von Pfeilen getötet wurden. Langsam ebbte die Geräuschkulisse ab und die meisten Soldaten waren zum Morgenappell angetreten. Die Einheiten waren immer möglichst quadratisch nebeneinander aufgestellt und waren von zwei Seiten mit ihren Standartenträgern vor ihnen nach innen gerichtet. Innen ließen sie nämlich einen breiten Gang, den der Befehlshaber gleich vor sich hatte, wenn er aus dem Zelt kommt. Und genau das geschah. Der Feldmarschall der hier stationierten Truppen trat aus dem Zelt und sofort kehrte absolute Stille ein. Selbst der Wind - so schien es - schwieg für einige Momente.

"Aaaachtung!" brüllte der Adjutant des Feldmarschalls und mit einem lauten 'Rumms' nahmen alle nahezu synchron Haltung an. Da ging der Feldmarschall den Gang zwischen den beiden Einheitenreihen entlang und musterte jede Teileinheit genauestens. Das Klappern seiner goldenen Rüstung mit dem Adlerkopf als Schulterplatte kam immer näher. Plötzlich blieb er genau vor Lucius stehen und wandte sich ihm zu. An seiner Schulter vorbeischauend und mit zu Schlitzen verengten Augen musterte er die Truppe, die ausschließlich aus Infanteristen bestand. Dann schnellte sein Blick wieder zu Lucius, der die Flagge hielt: "Das sind nur 36.", stellte der Befehlshaber scharfsinnig fest. "Mit Euch sollte der 117. Infanterietrupp doch 41 Soldaten umfassen, oder nicht? Wo sind die anderen?" - "Zwei geflüchtet, zwei tot, Sir." entgegnete Lucius so knapp es ging. Mit mehrmaligem Nicken zog das Raubtier dann weiter und beäugelte den Rest, an dem er vorbeikam ebenso kritisch und wechselt mit dem ein oder anderen ein paar Worte. Schließlich stellte er sich auf ein Podest und richtete noch ein paar generelle Worte an seine Armee wie z.B. ein kleiner Statusbericht wie die Dinge gerade stehen und was es die nächsten Tage zu tun galt. Und das war so einiges.



Eine neue Welt - Pandaria

"Schnee..." dachte sich Lucius, als er sich ein Jahr später auf einem Schiff wiederfand, auf dessen Deck sich zwei Einheiten versammelt hatten. Der 117. und der 84. Infanterietrupp. Zusammen waren es etwa 100 Soldaten. Kopfschüttelnd schüttelte er den Gedanken an die frostige Erinnerung ab und lugte neugierig vom Schiffsrumpf voraus, wo man jetzt das neu entdeckte Land sehen konnte. Beim Näherkommen hallte ein "Bereitmachen!" von weiter hinten und Lucius sah nach rechts und links um einen Blick auf die anderen Schiffe der Fregatte zu werfen. Aufregend war das ganze allemal. Irgendwann konnte man auch schon erkennen, dass die Horde vor ihnen angekommen ist und sich am Strand bereits einige Orks gesammelt hatten und auch immer noch welche von den Schiffen sprangen.

Ein in gleichmäßigen Abständen erschallendes "Huh..! ... Huh!.... Huh!" setzte ein und irgendwann hat man parallel dazu noch mit dem Schwert an die Schildkante gestoßen. Ein beeindruckendes Spektakel bot sich in Begleitung des Meerrauschens dem Ohr und die meisten Soldaten, so auch Lucius, wurden von einem Gefühl der Ergriffenheit gepackt und hatten die anfängliche Angst bzw Aufregung vor dem Kampf auf unbekanntem Land abgeschüttelt. Dann lief Ihr Schiff auf Grund. Rechts und links bohrte sich der Schiffsbug der anderen Schiffe ebenfalls nacheinander in den Strand. Lucius sprang mit der Standarte in der einen Hand und mit dem Schwert in der anderen als erstes vom Schiff und watete so schnell es ging durch das seichte Wasser zum Strand. Lautes Plätschern und klappern erklang hinter ihm und signalisierte, dass ihm die Soldaten gefolgt waren. Plötzlich schlugen die ersten Pfeile ein und eine Hand voll Soldaten wurden getroffen, noch bevor sie ihren Sprung vom Schiff vollführen konnten. Stattdessen fielen sie hinunter und lagen reglos am Strand oder im seichten Wasser. Parallel zum Pfeilbeschuss näherte sich auch noch ein Trupp Orks und stürmte die Stürmer. Lautes Gebrüll, Geklirre und das eigene Schnaufen füllten das Innere von Lucius' Helm mit ihren Klängen. Eine große Strandschlacht zwischen Allianz und Horde war entbrannt. Über ihren Köpfen flogen nun die Gyrokopter und Greifenreiter hinweg und lieferten sich eine Luftschlacht mit den Gerätschaften der Horde-Goblins. "Vorwärts!" rief Lucius und schwang die Fahne, während es ihm der andere Fähnrich des 84. Infanterietrupps gleichtat. Langsam gewannen sie die Überhand und es drangen immer mehr Schiffe an den Strand und luden die transportierten Soldaten ab. Überall Tote. Überall Sterbende.


Der 117. Infanterietrupp wurde bei der Stranderstürmung und bei den darauffolgenden Schlachten und Scharmützeln in den nächsten Tagen stark dezimiert. Nur noch 10 Soldaten waren es, weshalb man sie zurück in die hinteren Linien schickte, um jene Einheiten weiter vorne an den Fronten kämpfen zu lassen, die bisher eher weniger oder gar nicht kämpfen mussten. Lucius und sein Trupp war bereits vom Krieg gezeichnet: Sie saßen am
Lucius trupp

Lucius Triados' Trupp

Lagerfeuer ihrer kleinen Zeltgemeinschaft, nahe des Hauptlagers und schwiegen sich tot. Jeder war müde, jeder wollte nach Hause. Jeder Dritte hatte irgendwo an seinem Körper einen Leinenverband. Gefreiter Merkan hatte beispielsweise den rechten Unterarmpanzer seiner Rüstung nicht angelegt und einen Verband um die dadurch freigelegte Verletzung gewickelt. Außerdem hatte er einen Verband, der um das linke Auge ging und sich über dem anderen Auge hinweg um den Kopf schlängelte. Lucius hingegen war nicht verletzt, dafür war seine Rüstung aber sehr stark abgenutzt, verdreckt und auch leicht beschädigt. Und noch immer hatte er seine Fahne in der Hand, die ebenfalls schon verdreckt und zerrissen war. Einer der Offiziere kam in das Lager und verkündete, dass die Einheit zurück in die östlichen Königreiche verschifft wird. Anfängliche Freude wurde von vom nachträglichen "Für Patrouillen-Zwecke in Dun Morogh" in Keim erstickt.



Patrouille ins Verderben

"Strand..." dachte sich Lucius, als er sich, als er sich fast zwei Monate später abermals im Schnee wiederfand und mit seinen verbliebenen 10 Kameraden durch ihn hindurchstampfte. Die Sicht war kaum möglich, da sich ein regelrechter Blizzard anbahnte. "Fähnrich Triados, Sir.. ? Hätten wir nicht schon längst wieder auf den Weg stoßen müssen?", fragte Landsknecht Berlon, der ein knappes "Doch." seitens Lucius als Antwort bekam. Unwohliges Gemurmel machte sich in der Kolonne breit und die Unruhe wuchs mit jeder Minute an. "Ruhig bleiben, Männer.. Der Sturm legt sich sicher bald wieder. Dann finden wir zurück." meinte Lucius schließlich und versuchte damit, die Unruhe in Schach zu halten. Nur in Paar Wimpernschläge später hörte man bereits, wie eine Axt durch die Brustplatte eines der Soldaten drang und sich in sein Fleisch bohrte. Alle sahen ruckartig zum Betroffenen als dieser auch schon leblos wegkippte und lautes, unerträgliches Geschrei sich von allen Seiten breitmachte: Eistrolle! Sie sprangen von den Felsen, sie erschienen einfach wie Geister aus dem Schneesturm und wüteten herum! Die Soldaten leisteten erbitterten Widerstand und jeder einzelne streckte mindestens drei Eistrolle nieder ehe sie von der Anzahl dann doch überwältigt wurden und von Axt - und Knüppelhieben zu Boden geringt wurden. Blut spritzte aus der durchgeschnittenen Kehle eines Eistrolls, der gerade den Tod durch Lucius' Schwert fand. Als er sich gleich darauf hastig nach dem nächsten Gegner umsah bemerkte er, dass sie alle tot waren. Bis auf einen Eistroll, der seinerseits noch wie wild auf einen bereits toten Soldaten einschlug, ihm den Helm vom Kopf riss und herumschrie. Lucius stürmte auf das tollwütige Geschöpf zu und konnte es mit zwei Hieben töten.


117te2

Lucius (Mitte) als Träger der Standarte während des Hinterhalts.

Langsam schweifte Lucius' Blick umher. Der Schneesturm hatte die vielen Leichen überraschend schnell mit einem weißen Teint bedeckt. Adrenalingeladen schnaufend stand er die nächsten fünf Minuten einfach nur herum und horchte mit kritischem Blick umher. "Ihr verdammten Hurensöhne!" rief er in seinem verzweifelten Zorn durch den undurchdringlichen Sturm, der ihn umgab. Da aber keiner von ihnen mehr kam blieb Lucius nichts anderes übrig, als seinen Kameraden ihre Ketten mit der Dienstkennung darauf abzunehmen, um deren Tod melden zu können. Dann suchte er das Gepäck der anderen Soldaten nach Proviant ab und nahm so viel mit, was er mit sich tragen konnte. Bepackt wie ein Esel, mitsamt angelegter Rüstung und immer noch mit der zerrissenen Standarte in der Hand, die er auch in Pandaria in Händen hielt, machte er sich auf den Weg. Nach etwa einer Woche kam er in Eisenschmiede an und fand die nächsten zwei Tage seine Unterkunft beim verbündeten Zwegenmilitär. Nachdem diese zwei Tage der Erholung verstrichen waren ging er mit der Tiefenbahn wieder nach Sturmwind und meldete das Geschehene. Ein paar Medaillen und Auszeichnungen waren aber alles, was er bekam. Da er nun eine 1-Mann-Einheit ist, hat man Lucius dem Wachdienst in Sturmwind zugewiesen. Dies soll aber nur zum Übergang dienen, bis man dem 117. Infanterietrupp neue Soldaten zuweisen kann um den Trupp aufzustocken.


Der Aufstieg einer Zahl, das Bröckeln eines Mannes

"117. über alles - Huah!" rief Lucius am Ende des Appells, ehe ein lautes Echo vieler Stimmen ertönte. Zufrieden nickend entließ er die Soldaten mit einem "Wegtreten." und stiefelte selber davon. Mit einem durchaus zufriedenen Schmunzeln wanderte er durch das Militärgelände in der Altstadt und besah sich der vielen Soldaten, die hier zu sehen waren. Manche kämpften gegen Trainingsattrappen. Andere wiederum übten in großen Gruppen Formationen. Und andere wiederum liefen in Gruppen an Lucius vorbei und mussten die zuvor vorgesungenen, militärischen Verse des Truppführers nachahmen. Nicht wenige Soldaten hatten die 117 auf ihren Schilden eingraviert. Insbesondere beim Appell vorhin war Triados aufgefallen, wie sehr sich das ganze entwickel hat. Nunmehr als Kompanie durfte sich der ehemalige Trupp bezeichnen! So langsam ging ihre Zahl auf die 200 zu, Das machte Lucius durchaus stolz. Schließlich gehörte er mit Herz und Seele seiner geliebten Einheit an. Oft stand sie der völligen Auslöschung nahe! Und doch wird das Vermächtnis stets weitergetragen und die Zahl will einfach nicht ganz aussterben. Jedenfalls kam der mitlerweile im Rang eines Leutnants dienende Footman am Tor an und durchschritt dieses. Herabwürdigende Blicke einiger Passanten und verstohlenes Getuschel dabei zogen seine Laune wieder herunter. "Elender Wachdienst." dachte er sich dabei. Die Kompanie war jetzt schon eine ganze Weile im Wachdienst tätig und je weiter die Zeit voranschreitet, desto mehr Gedanken macht sich Lucius darüber, wofür er eigentlich kämpft. "Für den König... für Sturmwind... " zieht er sich dabei immer wieder in Gedanken heran, um unschöne Erkenntnisse zu präventieren. Immer wieder sieht er sich dem Kontrast dessen ausgesetzt, was die stolzen Banner Sturmwinds auf den hohen Türmen symbolisieren und was in der Realität zu sehen ist. Denn auf den Straßen Sturmwind läuft es anders. Dinge wie "Was macht Ihr eigentlich? Nur Rumstehen?" nagtem an ihm. Schließlich hatte er die Strapazen nicht vergessen, die er für die Sicherheit dieser Leute im Krieg durchlitten hat. Wie viele Kameraden er verloren hat. Das alles hatte er nicht vergessen und das machte ihn im tiefsten inneren zu einem verbitterten Soldaten. Obschon ihn seine Verlobte - die hochelfische Magistrix Adriana Morgensturm - stets mit ihrer Anwesenheit tröstete, so schlug er auch diesmal wieder den Weg vom Militärgelände direkt in die Taverne ein. "Einen Whiskey bitte..." kam es wie üblich zwischen den trockenen Lippen hervor. Die Unterarme stützte er auf der Theke ab, während die Hände das Glas umschlungen hielten. Die erste Stunde vergeht und der Leutnant blickte herab in das Glas. Der Blick schien vom Alkohol betäubt und dennoch nachdenklich und seelenruhig, als gebe es etwas im Whiskeyglas zu lesen. Er schnaubte. Nahezu unbewusst schwebte seine Hand empor zum Hals, wo er die Halskette an einem Punkt zwischen die Finger nahm und sie etwas herauszog. Und da schiebten sich auch schon langsam die Erkennungsmarken aus dem Kragen der Rüstung, die er sogleich fest in den Griff nahm. Der Blick glitt herunter und die Hand öffnete sich etwas. Und da war sie schon wieder... Die Zahl, die ihn daran erinnerte, wofür er kämpfte. Die Zahl, die ihn mit Stolz und Eifer beflügelte: Die 117. Und so trank er kein weiteres Glas mehr und ging einfach direkt nach Hause, wo seine Frau auf ihn wartete. Er lächelte, als er sich daran erfreute, über den Bauch seiner schwangeren Verlobten zu streichen. Und so schlief er ein.. nur um am nächsten Tag wieder in der Taverne zu landen.


Auszug eines Tagebucheintrags

"Ich träume so gut wie jede Nacht von ihnen. Sie waren untot und ihre Rüstung war völlig zerdellt. Inmitten einer verschneiten und eisigen Ebene. Erst waren es drei, dann erschienen Dutzende. Sie alle starrten mich an. Auf einmal hörte Ich eine hallende Stimme. Der Vorderste unter ihnen sprach. 'Wieso habt Ihr uns sterben lassen, Fähnrich?' Ich sah mich um und bemerkte, dass Ich die Standarte trug. Mit Fähnrich war also Ich gemeint. Und sofort wachte Ich auf und musste zunächst einmal durchschnaufen vor Schreck. Adriana lag neben mir und wurde glücklicherweise nicht dadurch geweckt. Kaum sah Ich sie, beruhigte Ich mich wieder und konnte zügig wieder einschlafen. Ich liebe diese Frau über alles. Ich habe mir seit heute morgen Gedanken gemacht. Wieso habe Ich überlebt? Wieso musste Ich mit ansehen, wie einer nach dem anderen meiner Kameraden abgeschlachtet wurde nach Jahren des gemeinsamen Dienstes? So viel Eifer, so viel Mut.. So vieles, das in jedem einzelnen meiner Männer zusammenkommt. Jahrzehnte der persönlichen Entwicklung und des Trainings... nur um dann durch einen unglücklichen Hieb alles zu verlieren. Weg, das Leben dieser tapferen Soldaten ist einfach weg. Als wäre es nie da gewesen. Regungslos und blutüberströmt liegen sie im weißen Schnee. In den leblosen Gesichtern liegt kein letztes Entsetzen sondern Stolz und Ehre. Und Ich bin noch hier. Demnach ist mir bewusst geworden wofür Ich das alles mache. Weder für undankbare Bürger noch dem Willen zu helfen. Sondern um meine gefallenen Kameraden zu ehren, indem Ich ihr Vermächtnis in der Essenz dieser Einheit weitertrage und den Befehlen meines Königs blind gehorche. Und für meine Familie selbstverständlich, zu der nun auch Adriana und das in ihr heranwachsende Kind zählen."

Störung durch Adblocker erkannt!


Wikia ist eine gebührenfreie Seite, die sich durch Werbung finanziert. Benutzer, die Adblocker einsetzen, haben eine modifizierte Ansicht der Seite.

Wikia ist nicht verfügbar, wenn du weitere Modifikationen in dem Adblocker-Programm gemacht hast. Wenn du sie entfernst, dann wird die Seite ohne Probleme geladen.

Auch bei FANDOM

Zufälliges Wiki