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Louiza Gladstone

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Louiza Märchenbuch Gebetsbuch Predigten


Allianz 32px.png Louiza Stein
Louiza Profilbild.jpg
Ingame-Name: Louiza
Rasse: IconSmall Human Male.gifIconSmall Human Female.gif Menschen
Klasse: IconSmall Priest.gif Priester
Arsenalverweis: Arsenal
Charakterdaten:
Geburtsname: Louiza Gladstone
Geburtsdatum/-ort: 17.01., an unbekanntem Ort
Alter: 36
Zugehörigkeit: Allianz, Kirche des Lichts
Gilde: Glaubenssprung
Aussehen:
Größe: 1,76 m
Haarfarbe: blond
Augenfarbe: hellblau
Gesinnung (D20-System):
Gesinnung: Wohltäterin

Louiza ist eine Priesterin des Lichts die lange Zeit als Wanderpredigerin umherreiste.

Auf den ersten Blick Bearbeiten

Louiza ist eine Frau Mitte dreißig, sie hat goldenes, schulterlanges Haar sowie hellblaue Augen. Da sie stets das Ornat einer Priesterin trägt, ist sie ohne weiteres als solche zu erkennen. Ihr Auftreten ist sanft und zurückhalten, nie erlebt man sie laut. Sie strahlt Ruhe und Frieden aus. Trotz aller priesterlichen Disziplin die sie an den Tag legt, wirkt sie anmutig, elegant und irgendwie viel zu herzlich. Meistens hat sie die Arme vor dem Oberkörper verschränkt, die Hände im Ärmel des gegenüberliegenden Armes verschwinden lassend.

Wesen und Auftreten Bearbeiten

Louiza ist eine eher ruhige und warmherzige Priesterin. Durch ihre Geschichte als Wanderpriesterin und Seelsorgerin hat sie stets ein Auge auf die Sorgen und Nöte des einfachen Volkes. So ist sie stets bemüht Armut, Krankheit und Leid zu lindern wo sie darauf trifft, so nimmt sie auch selbst nur das Nötigste und lebt in relativ einfachen Verhältnissen in der Abtei. Sie wirkt äußerlich stets ruhig und freundlich, ist hilfsbereit und zuversichtlich. Ihr Motto lautet "Gerechtigkeit und Barmherzigkeit", denn wenn jemand Schuld auf sich geladen hat, so muss er sie begleichen. Doch wenn er aufrichtig Reue zeigt und Buße tuen will, wird sie alles daran tuen ihm dabei zu helfen. Stets hat sie ein Gebetsbuch dabei in dem sie Gebete für jeden Zweck sammelt, ständig erweitert sie das Buch mit Sorgfalt und künstlerisch wertvoller Kalligraphie. Der übermäßige Prunk einiger Priester und Paladine ekelt sie nur an, sowie die Hochnäsigkeit mancher. In ihren Augen haben diese Leute vergessen was es bedeutet ein Priester zu sein. Auch stören sie die ganzen Glaubensvertreter welche sich hinter großen Titeln verstecken, aber nicht bereit sind sich die Hände schmutzig zu machen.

Geschichte Bearbeiten

Louiza wird als einzige Tochter der Spielleute Malsiar Gladstone und Mona Delaroi in einem Zirkuslager geboren. Da die Eltern das Zirkusleben nicht geeignet für ein Neugebohrenes erachten, geben sie das Kind in der Nordhainabtei ab, wenig später trennen sich auch die Wege der Eltern.

Louiza wächst in der Abtei nach den Regeln und Wertevorstellungen des Klosters auf und findet in Bruder Rudolphus einen gütigen, aber auch strengen Mentor und Ersatzvater. Von sporadischen Besuchen Malsiars abgesehen hat sie keinen Kontakt zur Familie. Sie wird schon in jungen Jahren ein frommes, wissbegieriges, aber auch einfühlsames Mädchen, hegt aber auch Interesse an den Taschenspielertricks die "Meister Malsiar" ihr beibrachte.

Im Alter von zwölf Jahren verlässt Louiza die Klosterschule und beginnt die priesterliche Ausbildung als Novizin. Sie lernt dabei die vier Jahre ältere Komilitonin Jutta kennen, die beiden werden enge Freundinnen, doch während Louiza als Naturtalent gilt, muss ihre Freundin Jutta viel mehr lernen und üben. Louiza unterstützt die ältere Freundin zwar, wird sie aber dennoch schnell überflügeln. Louiza interessiert schon während der Ausbildung für die Leiden und Nöte ihrer Mitmenschen. Im Beistand und der Seelsorge zeigt sie großes Talent.

Mit sechzehn Jahren wird Louiza ihrem Mentor Bruder Rudolphus unterstellt und geht mit ihm auf Wanderschaft in den Ländern der Allianz. Sie begleitet ihren Mentor sechs Jahre lang und gelangt auch in die entfernten Winkel Azeroths, stets darauf bedacht den einfachen Menschen zu helfen und die heiligen Riten näher zu bringen. Jedoch sieht sie in dieser Zeit auch viel Krieg und Elend, Erfahrungen die die junge Frau prägen werden. Nachdem Tod von Bruder Rudolphus, welcher bereits zu Beginn ihrer Reise sehr alt war, kehrt Louiza nach Nordhain zurück und empfängt im Alter von vierundzwanzig Jahren die Priesterweihe.

Louiza dient zwei Jahre in Nordhain und Sturmwind als Seelsorgerin, beginnt sich aber auch für die Kalligraphie zu interessieren und verbringt viele Stunden im Skriptorium. Dabei entstehen einige kunstvolle Abschriften, ebenso beginnt sie ein eigenes Gebetsbuch zu verfassen. Doch zieht sie es wieder in entfernte Länder, und wie zuvor bereist sie Azeroth und spendet Trost und Hoffnung. Nach einem Vorfall im Arathihochland zieht es sie jedoch zurück nach Sturmwind und sie schließt sich dem Waisenhaus an. Sie sammelte Spenden für das Sturmwinder Waisenhaus und traf dabei auf den Priester Zandorian Mandelbaum, irgendetwas faszinierte sie an ihm und sie beschloss ihn in den Norden Azeroths zu begleiten um in den umkämpften Gebieten das Kriegsleiden zu lindern.

Mit einer Karawane reisen beide nach Menethil und verbringen dort ein paar Tage. Kurz vor ihrer Abreise treffen sie auf den Paladin Bernt Lichtträger und seine Knappin Selliara von Schärf welche den Beiden nachreisten um ihnen zu helfen. Nachdem die Karawane von marodierenden Trollen aufgerieben wurde, konnte sie sich mit ihrer Reisegruppe durchnässt und nur mit dem Nötigsten bis zur Zuflucht durchschlagen. Jedoch trennten sich Zandorian und Louiza nach Meinungsverschiedenheiten von der Gruppe und zogen weiter bis Stromgarde.

Neben dem Lazarett widmete sich Louiza in Stromgarde der Predigt und der Seelsorge um den Soldaten Mut und Trost zu spenden. In den Ruinen der Burg fand sie ein sehr altes Buch in schlechtem Zustand, es hatte keinen Titel und schien in einem alten Dialekt der Gemeinsprache, sowie teilweise in Thalassisch geschrieben zu sein. Die wenigen freien Stunden die sie hatte nutze sie um eine Abschrift des Buches anzufertigen und macht sich nun an eine Übersetzung.

Nach ihrer Rückkehr nach Sturmwind arbeitete sie wieder im Sturmwinder Waisenhaus als Matrone. Doch nach einem Jahr wechselte die Führung des Waisenhauses und Louiza entschloss sich wieder auf Wanderschaft zu gehen, die Welt zu erkunden und sich dorthin führen zu lassen wo sie gebraucht wird. 

Es stellte sich heraus, dass Seehain im Rotkammgebirge für die nächste Zeit ihre Heimat werden sollte und sie sich dort der Gemeindearbeit widmet. Dort lernte sie auch John Stein kennen und lieben. Schließlich wurde sie schwanger, überglücklich verlobten sich beide und Anfang Mai wurde Hochzeit gefeiert, die Trauung wurde von Louizas langjähriger Freundin Talisalia vorgenommen. Sie nennt sich nun Louiza Stein und lebt als Ehefrau, werdende Mutter und gelegentliche Predigerin in Seehain.

Am 10. September, im Jahr der Trollrebellion, brachte Louiza ihren ersten Sohn zur Welt.

Gerüchte Bearbeiten

  • Louiza soll ein Bastard sein.
  • Sie beherrscht einige Gauklertricks.
  • Man erzählt sich, sie soll ähnlich aufrührerische Thesen vertreten wie ihre Großmutter.
  • Schwester Louiza ist keusch.
  • Angeblich hat sie das Kloster verlassen um mit einem anderen Priester in wilder Ehe zu leben.
  • Die Gerüchte machen ihr nichts aus. Andere sagen sie schämt sich dafür in Grund und Boden.
  • Die Klatschmäuler beruhigen sich. Schwester Louiza hat sich verlobt!
  • Sie soll vor kurzem einen Nervenzusammenbruch erlitten haben.
  • Wer glaubt denn so einen Blödsinn? Schwester Louiza ist doch so ein herzensguter Mensch, ein richtiger Sonnenschein.
  • Sie soll für jeden ein offenes Ohr haben.
  • Sie kümmert sich aufopferungsvoll um die Waisenkinder.
  • Nein sie soll die Kinder alle über einen Kamm scheren. Die Kinder sind ihr egal solang sie keinen Ärger machen und brav aufessen.
  • Die trägt doch immer diese schicken Priesterornate, die lebt sicher in Saus und Braus. Ziemlich teure Fummel.

Zitate Bearbeiten

  • Es gibt eine größere Dunkelheit als die, die wir bekämpfen. Es ist die Dunkelheit der Seele, die von ihrem Weg abgekommen ist.
  • Die Kriege, die wir führen richten sich nicht gegen Großmächte oder Herrscher, sondern gegen Chaos und Verzweiflung. Viel schwerwiegender als der Tod des Körpers ist der Tod der Hoffnung, der Tod der Träume. Und vor dieser Gefahr dürfen wir niemals kapitulieren.
  • Zu einem besserwisserischem, polierten Paladin: Sie wissen alles über das Licht, aber wie mir scheint, haben sie noch keine Zeit damit verbracht, es wirklich zu verstehen.
  • Über die Kochkunst in einer Suppenküche Westfalls: Es schmeckt vielleicht nicht gut, aber es gibt viel davon.
  • Wir sind die Summe unserer Tränen. Zu wenig und der Nährboden unserer Seele ist nicht fruchtbar, zu viel und das beste von uns wird hinfort geschwemmt.
  • Selli, hör auf dein Herz, nicht auf deine Mutter!
  • Ich wollte immer nur eine einfache Priesterin sein.
  • Falls mir der Richtige nicht begegnet und ich zu alt werde für Kinder, nehme ich mir einfach Arbeit mit nach Hause.
  • Geduld ist auch eine Tugend, übt euch darin bis ich Zeit für euch habe.
  • Zwischen zwei Zwetchgenzweigen sitzen zwei thalassisch zwitschernde Schwalben, zwei thalassisch zwitschernde Schwalben sitzen zwischen zwei Zwetchgenzweigen.
  • Für mich als Priesterin ist der Begriff Hexe dehnbar....von Nekromant, über Nethermant, jeglicher Form böser Magie bis hin zu Demokraten.

Familie & Weggefährten Bearbeiten

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