FANDOM



Allianz 32px Lord Aramis Zatyr von Steinhall
Aramisj
Ingame-Name: Zatyr
Titel: Fürst von Steinhall
Rasse: IconSmall Human MaleIconSmall Human Female Menschen
IconSmall Worgen Male1IconSmall Worgen Female1 Worgen
Klasse: IconSmall Warrior Krieger
Charakterdaten:
Vorname: Aramis Zatyr
Nachname: von Steinhall
Aussehen:
Gesinnung (D20-System):

Lord Aramis Zatyr von Steinhall, auch bekannt als "Der goldene Drache" ist der Sohn des Fürsten Lord Drikon von Steinhall (†), dem Herren der Burg Steinhall und der umliegenden Besitztümer aus dem Silberwald im Königreich Lordaeron. Aramis hatte zudem einen Bruder, Lord Ricont (†). Über den Rest seiner Familie ist nichts bekannt.

Geschichte von Burg und Haus SteinhallBearbeiten

Steinhall war einst eine kleine Burg im nördlichen Silberwald. Dort regierte das ansässige Fürstengeschlecht der Steinhalls über das umliegende Land, das zumeist von einfachen Bauern bewohnt und bewirtschaftet wurde. Die Versorgung der nahe gelegenen Hauptstadt Lordaeron mit Getreide, Obst und Gemüse war die Haupteinnahme im Handel des Fürstentums. 

Das Haus Steinhall unterhielt freundschaftliche Verbindungen zu den umliegenden Fürstentümern und den Königen von Lordaeron. Durch entfernte Verwandtschaften wurden außerdem Kontakte ins Seekönigreich Kul Tiras und dem Königreich Alterac gepflegt.

Der Einfall der Geißel in Lordaeron traf die Burg Steinhall als eine der ersten Fürstentümer. Der gesamte Landstrich wurde verwüstet, die Bewohner der umliegenden Dörfer getötet oder schlimmeres.

Im Kampf gegen eine Gruppe Akrolyten der Geißel fielen während der Verteidigung der Burg auch Lord Drikon und sein jüngster Sohn Ricont. Die Burg wurde in Brand gesteckt. Die Steine der Ruinen verwendeten die untoten Diener des Lichkönigs später zum Aufbau ihrer neuen Wehranlagen im ganzen Silberwald.

Wo einst die Burg Steinhall stand, findet man heute einen Stützpunkt der Verlassenen mit dem Namen "Rückendeckung".

Die lange ReiseBearbeiten

Während die Geißel in Lordaeron tobte, befand sich Aramis mit einer Gruppe Soldaten als Geleitschutz auf politischer Mission in Theramore. Nach erfolgreichen Verhandlungen zog die Gruppe weiter ins Festland um einige Erkundungen durchzuführen. Jedoch wurden sie auf ihrem Weg von einem mächtigen Feind angegriffen (Details sind IC zu erfahren). Aramis überlebte den Angriff als einziger. Zwar nur leicht verwundet aber mit einem starken Gedächtnisverlust flüchtete er weiter ins Zentrum Kalimdors, anstatt zurück nach Theramore.

Im Laufe der Jahre kehrte sein Gedächtnis Stück für Stück zurück. Er wurde sich seiner Abstammung und seiner Familie bewusst, nicht ahnend, dass er der letzte des Hauses Steinhall ist. Als "reisender Fürst" zog es Aramis durch Kalimdor, Nordend und schließlich zurück nach Azeroth. Er schlug sich mit verschiedenen Aufgaben kriegerischer und friedlicher Natur durch und lernte so Stück für Stück mehr von der Welt kennen, entkam dabei aber auch so manches Mal nur knapp dem Tod, konnte aber auch ein kleines Vermögen anhäufen.

Rückkehr nach LordaeronBearbeiten

Als er sich schließlich an seine alte Heimat entsinnen konnte, begann seine Reise zurück nach Lordaeron. Im Silberwald fand er das, was ihm von einigen Leuten auf seiner Reise bereits berichtet wurde, vor: Die Geißel hatte Lordaeron unter ihre Kontrolle gebracht. Dennoch war Aramis fest entschlossen sich bis zur Burg Steinhall durchzukämpfen. So schloss er sich einer Hand voll Milizsoldaten an, die sich gegen die Geißel zur Wehr setzten.

Der WorgenfluchBearbeiten

Aramis' Milizeinheit sah sich bald darauf im Silberwald einer Übermacht an Verlassenen gegenüber. Die Verluste waren hoch. Schließlich waren nur noch drei Soldaten übrig als die vermeintliche Rettung eintraf. Eine kleine Gruppe von Worgen griff in das Kampfgeschehen ein, doch konnte auch sie nicht viel gegen das Bataillon der Untoten ausrichten und wurden ebenfalls einer nach dem anderen getötet. Als die Lage endgültig aussichtslos erschien, bot einer der Worgen Aramis und seinen Kameraden an, sein Blut zu trinken um so als Worgen wiedergeboren zu werden und gegen die Seuche der Untoten immun zu sein. Widerwillig, jedoch ohne bessere Aussicht auf Überleben stimmten sie zu und Aramis wurde so mit dem Worgenfluch infiziert.

Erzählungen zufolge gelang es Aramis und seinen Begleitern sich durch die Reihen der Untoten zu flüchten. Einige Zeit später fand man sie völlig verwildert an der Seite von Ivar Blutfang in einer Schlacht gegen die Verlassenen wieder. An ihrer Seite kämpfte die Gilnearische Befreiungsfront. Als der Rückzug befohlen wurde, geriet Aramis ebenfalls hinter den Graumähnenwall. Hier wurde er den Erzählungen nach aufgegriffen, eingesperrt und von den Alchemisten Gilneas' mit Krennans Serum behandelt, was ihm schließlich die Kontrolle über seine Menschlichkeit wiedergab.

Aramis selbst erinnert sich nur noch daran wie er auf einem Strohbett in Gilneas aufwachte, völlig erschrocken über seine neue Gestalt, übersät mit behandelten Wunden am ganzen Körper.

Einer der Alchemisten die ihm seinen Verstand zurück gaben erzählte Aramis von einem Ritual der Nachtelfen, dem Ritual des Gleichgewichts, welches ihm eine Chance versprach wieder seine menschliche Form annehmen zu können.

So begann für Aramis erneut eine lange Reise. Mit einem Schiff der Siebten Legion gelangte er von Gilneas nach Sturmwind, wo er mit einem weiteren Schiff schließlich einige Monate später Darnassus, die Hauptstadt der Nachtelfen erreichte.

Das Ritual hatte Erfolg. Aramis blieb noch einige Zeit in Darnassus um die bestmögliche Kontrolle über seine neue Fähigkeit des Wandelns zu erlangen, eher er nach Azeroth zurück kehrte.

(Ende der Vorgeschichte)

Das neue Haus Steinhall und DunkelhainBearbeiten

Aramis zog kurz nach seiner Rückkehr aus Pandaria in die Stadt Dunkelhain. Hier besaß er als neuer Stadtrat ein ansehnliches Gebäude im Herzen der Stadt, welches ihm als Wohnhaus, wie aber auch als zentrale Anlaufstelle seines Fürstenhauses diente, welches sich kontinuierlich verstärkte. Aramis scharrte Handwerker und Künstler um sich und rekrutierte mächtige Krieger und Magier für seine Garde, die neben seinem eigenen Haus, auch zum Wohle der Stadt Dunkelhain arbeiteten. Aufgrund starker Differenzen innerhalb des Rats und dem mysteriösen Verschwinden einiger Gardisten Steinhalls, verließ Aramis schließlich die Stadt und entließ die Mitglieder seines Hauses aus seinen Diensten um sich wieder ganz dem Kampf gegen die Untoten und der Befreiung Lordaerons zu widmen.

Die Klingen TyrsBearbeiten

Um seine eigene Ausbildung zu erweitern und im Dienste des Heiligen Lichts gegen Untote und andere Ausgeburten der Finsternis vorgehen zu können, schloss sich Lord Aramis schon während seines Aufenthalts in Dunkelhain dem Orden der Klingen Tyrs an. Als Ordensritter verzichtete er auf den Titel des Lord und nahm den des Sir an.

Nach einigen Monaten verließ Aramis den Orden der Klingen Tyrs. Der genaue Grund ist unbekannt, einige sagen, es gab eine Unvereinbarkeit seiner persönlichen Anschauungen und Ziele mit denen des Ordens. Andere sagen, es lag an der Belastung der großen Stadt.

Man vermutet, dass seine spätere Aufnahme in die Reihen des Argentumkreuzzugs aufgrund einer besseren Vereinbarkeit der Ziele stattfand.

Der ArgentumkreuzzugBearbeiten

Für Aramis war es schon immer ein Anliegen sein Heimatland Lordaeron zurück zu erobern. In den seiner Ansicht nach festgefahrenen Strukturen der Kirche des heiligen Lichts, sah er keinen Weg, dieses Ziel zu erreichen. Als er eines Abends in einer Taverne mit einem Gesandten des Argentumkreuzzugs ins Gespräch kam, wurde sein Interesse für den Orden geweckt, der offenbar so viel zielstrebiger und veränderungsfähiger war als er es von der Kirche kannte. Eine private Reise in die vom Argentumkreuzzug zurück eroberte Stadt Herdweiler, die ursprünglich einen anderen Grund hatte, brachte ihm noch mehr Einblicke in den Orden. Als er schließlich nach Sturmwind zurück kehrte und den Orden der Klingen Tyrs verließ, traf er kurze Zeit später erneut auf den alten Argentumgesandten. Nach einem ausführlichen und sehr langen Gespräch stellte ihm dieser ein Empfehlungsschreiben für Hochlord Tirion Fordring persönlich aus.

Aramis haderte noch eine Zeit mit sich und seiner Zukunft, brach dann aber einige Tage später erneut in Richtung Herdweiler auf. Bei seiner Ankunft lernte er weitere Mitglieder des dort ansässig gewordenen Hauses Falkenbach kennen und überreichte dem Hochlord das Empfehlungsschreiben. Aufgrund seiner militärischen Erfahrung und seines Standes, der Aramis zwar nie sonderlich wichtig war, ihm jedoch hin und wieder sehr dienlich sein konnte, setzte der Hochlord ihn nach einem persönlichen Gespräch als Gesandten des Argentumkreuzzugs ein. Aramis' Aufgabe ist es nun den Orden in ganz Azeroth und darüber hinaus zu repräsentieren, neue und würdige Rekruten zu finden und fernab jeglicher militärischer Rangordnung den Orden an all seinen Festungen, vor allem jedoch das VII. Argentumbataillon zu unterstützen.

Zur Erfüllung seiner Aufgaben wurde Aramis ein starkes Pferd sowie eine Lagerausrüstung überlassen, um auch lange Reisen zu ermöglichen. Herdweiler dient Aramis seit dem als neue Heimat, in der er ein großzügig eingerichtetes Zelt unweit der Festung Mardenhold aufgeschlagen hat.

TriviaBearbeiten

Aramis besitzt drei zweihändig geführte Schwerter, Meisterwerke eines unbekannten Schmieds. Bekannt ist lediglich dass diese Schwerter die Namen 'Ruhe', 'Frieden' und 'Reinheit' tragen. Da die Schwerter verschiedene Eigenschaften haben, kommt es vor dass er jeweils zwei von Ihnen in die Schlacht führt.

Störung durch Adblocker erkannt!


Wikia ist eine gebührenfreie Seite, die sich durch Werbung finanziert. Benutzer, die Adblocker einsetzen, haben eine modifizierte Ansicht der Seite.

Wikia ist nicht verfügbar, wenn du weitere Modifikationen in dem Adblocker-Programm gemacht hast. Wenn du sie entfernst, dann wird die Seite ohne Probleme geladen.