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Liyaniel/Zuckerbrot & Peitsche: Lehr - und Disziplinarverfahren bei Novizen

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Liyaniel Zuckerbrot & Peitsche: Lehr- und Disziplinarverfahren bei Novizen


von Magus Liyaniel Abendlied

VorwortBearbeiten

Diese Abhandlung richtet sich insbesondere an Lehrkörper der Arkanen Künste, sollten aber auch anderweitig verwendbar sein. Wer nun einen genauen Lehrplan erwartet, wird enttäuscht sein. Darum geht es in diesem Werk nicht, die jeweiligen Einrichtungen haben schließlich einen eigenen. Vielmehr geht es um die Methoden des Lehrens und dem oftmals notwendigen Disziplinarverfahren. Dabei greife ich auf mir vermittelte Kenntnisse, als auch auf eigene Erfahrungen zurück.


UnterrichtsmethodenBearbeiten

Zur erfolgreichen Wissensvermittlung gehört nicht nur umfassendes Wissen des Lehrkörpers oder herausragende rhetorische Fähigkeiten. Obgleich beide Punkte natürlich erforderlich sind, um den Novizen den Stoff verständlich vorzutragen, ist auch eine gewisse Flexibilität seitens des Dozenten nötig. Flexibilität bedeutet in diesem Zusammenhang, angemessen auf die Novizen einzugehen. Sie sind als Individuen zu betrachten, die alle ihren eigenen Stärken und Schwächen mitbringen. Die Lehrmethode, die bei eine Novizen erfolgreich war, kann bei dem nächsten wiederum fehlschlagen.

Grob lassen sich die Lehrmethoden in zwei bzw. drei Punkte gliedern:


1. Lehren durch reines Vortragen seitens des Dozenten

Hier handelt es sich um ein Monolog seitens des Dozenten, während der Novize zu Passivität gezwungen wird. Auch wenn der Novize anfänglich noch konzentriert zu lauschen vermag, ist es nur eine Frage der Zeit, bis die Gedanken abschweifen. Der Lehrinhalt geht dabei nur ins Leere. Demnach eignet sich diese Methode nur für Novizen, die dazu imstande sind über einen längeren Zeitraum zuzuhören. Jedoch besteht hier der Nachteil, dass der Novize nicht mehr folgen kann, wenn etwas unklar ist. Sollte diese Methode nun als gewählt werden, ist es wichtig Rückfragen zu stellen, ob der Stoff verstanden wurde.


2. Lehren und lernen durch Dialoge zwischen Dozent und Novize

Dialoge bieten einen ausgeglichenen Austausch zwischen Dozent und Novize. Inhalte, die in Gesprächen gemeinsam besprochen wurden, sind oftmals einfacher zu behalten. Es ist für den Novizen auch einfacher zu folgen, da Unklarheiten sofort beseitigt werden können. Zudem bietet es eine persönlichere Ebene und selbst trockener, theoretischer Stoff lässt sich so interessant vermitteln. Ein Novize wird sich an ein Gespräch mit dem Dozenten immer besser erinnern können, als an einen trockenen Vortrag.


3. Erteilung von Aufgaben

Hier besteht für den Novizen die Möglichkeit zu einem gestellten oder selbst gewählten Thema eigenständig etwas zu erarbeiten. Dadurch erlangt der Novize zudem Fähigkeiten in der Bibliotheksrecherche, als auch Übung im Verfassen wissenschaftlicher Arbeiten. Doch nicht nur schriftlich in Form eines Aufsatzes sind solche Aufgaben interessant. Dem Novizen kann zudem die Möglichkeit gegeben werden, selbst etwas vorzutragen. Damit wird nicht nur die Aktivität des Novizen gefördert, sondern auch der Unterricht an sich abwechslungsreicher und auf lange Sicht interessanter. Sollten in einer Aufgabe Defizite vorhanden sein, können sie im Anschluss durch den Dozenten hinzugefügt werden. Der Lerneffekt ist immens und nicht zu unterschätzen.

Einzel- und GruppenunterrichtBearbeiten

Im folgenden soll auf die Vor- und Nachteile des Einzel - und des Gruppenunterrichts eingegangen werden. Auch wenn sich der Einzelunterricht etabliert hat, so bringt er auch Nachteile, die durch den Gruppenunterricht ausgewogen werden können. Hier bietet sich gar an, kombinatorisch zu arbeiten - je nach Novize und Thema.


1. Einzelunterricht

Der Vorteil ist hier eindeutig - der Novize hat die volle Aufmerksamkeit des Dozenten. Er wird nicht durch andere abgelenkt und kann seine Fragen direkt und offen in den Raum stellen, ohne befürchten zu müssen, sich dabei vor anderen bloßzustellen. Außerdem kann der Dozent gezielt auf Schwächen und Stärken des Novizen eingehen, die bei einer größeren Gruppe vermutlich untergehen würden. Ferner hat der Novize keine Möglichkeit sich hinter anderen zu verstecken, so dass stete Konzentration gefordert wird. Der Lerneffekt ist hierbei sehr hoch und weniger zermürbend für den Novizen. Als Nachteil kann hier die Isolation des Novizen von seinen Mitstudenten gesehen werden. Der Austausch untereinander fehlt. Auf lange Sicht kann es zum Mangel sozialer Kontakte führen, insbesondere bei introvertierten Individuen, die sich gänzlich in ihre Kammer sperren. In Einsamkeit mag es sich gut studieren lassen, doch ist es für das geistige Befinden auf lange Sicht schädlich. Abhilfe kann hier jedoch geschaffen werden, indem man zwei Novizen eine gemeinsame Aufgabe erteilt.


2. Gruppenunterricht

Hier besteht der Vorteil darin, dass mehreren Novizen zeitgleich der Unterrichtsstoff durch einen Dozenten vermittelt werden kann. Ferner bleibt hier das Risiko der Vereinsamung der Novizen gering. Nicht zu verachten ist auch, dass nach dem Unterricht die Novizen über die besprochenen Themen miteinander reden und diskutieren können. Dies verstärkt den Lerneffekt und durch den Austausch erkennen die Studierenden selbst ihre Defizite und lernen nicht nur miteinander, sondern auch voneinander. Das Miteinander und gemeinschaftliches Denken können damit ebenfalls gefördert werden. Jedoch ist es für den Dozenten hier schwer auf den einzelnen einzugehen. Zudem kann es problematisch werden, wenn die Novizen einander ablenken, einzelne den Unterricht stören und ausgeschlossen werden müssen. Auf die Dauer ist es für alle Beteiligten zermürbend und demotivierend. Insbesondere in Anbetracht des individuellen Lerntempos kann es problematisch werden. Die einen begreifen schneller oder haben mehr Vorkenntnisse als andere und würden sich alsbald langweilen. Ferner würde ihr eigenes Vorwärtskommen beeinträchtigt werden. Auf die Dauer wäre auch das demotivierend.


3. Kombinatorischer Unterricht

Wie zuvor angedeutet werden hierbei Einzel- und Gruppenunterricht kombiniert. Dadurch kann von den Vorteilen beider Unterrichtsmöglichkeiten profitiert werden, ohne dass die Nachteile groß ins Gewicht fallen. Zwar wird dabei Einzelunterricht favorisiert, doch können zeitweise zwei oder mehr Novizen für eine Gruppenarbeit zusammengeführt werden. Der Vorteil besteht darin, dass Novizen so frühzeitig lernen, dass ihre Mitstudierenden und künftigen Kollegen individuelle Schwächen und Stärken haben. Bekanntermaßen ist die Stärke des einen die Schwäche des anderen. Gemeinschaftlich findet ein Ausgleich dessen statt und alle Beteiligten profitieren davon, was bei jeder Arbeit zu eine besseren Ergebnis führt - insbesondere in der weiteren Laufbahn.

MotivationBearbeiten

Die Studien der Arkanen Künste sind bekanntlich langwierig und im Grunde ein niemals endender Prozess. Doch insbesondere die ersten Jahre bis hin zur abschließenden Prüfung zum Magus erweisen sich als langwierig. Es ist immer bedauerlich zu beobachten, wenn begabte Novizen ihr Studium abbrechen, weil ihnen die Langzeitmotivation fehlt, oder sie gar an sich zu zweifeln beginnen. Oftmals sind ihre Ziele so hoch gesteckt, dass kleinere Erfolgserlebnisse ausbleiben. Ich bin der Auffassung, dass es in solchen Fällen die Aufgabe des Lehrkörpers ist, Abhilfe zu verschaffen. Sonst würde diese Abhandlung kaum den Titel "Zuckerbrot & Peitsche" tragen. Berechtigterweise stellt sich die Frage, warum ein Dozent seine Kraft und Energie darauf verwenden sollte. Dies setzt voraus, dass man sich seinen Novizen gegenüber verpflichtet, vor allem aber auch für sie verantwortlich fühlt. Gerade letzteres ist die Regel, weshalb ich die in sich gestellte Frage als beantwortet betrachte. Doch wie motiviert man nun Novizen? In den meisten Fällen lassen sich Motivation und Ziele in einem Atemzug zusammen fassen. Die Ziele des Novizen sollten Beachtung finden, um gegebenfalls als Dozent Hilfestellung zu bieten.

Kleine Ziele - Große ZieleBearbeiten

Novizen beginnen das Studium der Arkanen Künste grundsätzlich mit einem hoch gesteckten Ziel. Der ein oder andere mag realistische Vorstellungen haben, doch oft ist es so, dass sich ein blutiger Anfänger bereits vor dem ersten Unterricht als Erzmagier sieht. Zu gerne vergessen sie dabei, wieviel Disziplin und Ausdauer ein solches Studium erfordert. Insbesondere der Unterrichtsstoff wird unterschätzt. Eine Hilfe sind bereits zu absolvierende Zwischenprüfungen, die sie in den nächsthöheren Status erheben. Um dies den Novizen schmackhafter zu machen, sind individuell angepasste Belohnungen - die dem neuen Status angemessen sein sollten - durchaus denkbar. Je besser man seine Novizen kennt, umso leichter fällt es auch sie zu belohnen. Hierzu will ich ein Beispiel nennen, wie es sich in meiner Zeit als Novizin zugetragen hatte.

Meine Schwäche für Süßigkeiten und ausgiebige Spaziergänge war durchaus bekannt. Die erste Prüfung hatte ich bereits erfolgreich bestanden, doch wurde ich im Laufe der Zeit immer nachlässiger und meine Studien stagnierten. So kam es, dass ein Ausgehverbot einher ging, zudem wurden mir sämtliche Süßspeisen verwehrt. Mein Lehrmeister hatte dies in die Wege geleitet und obgleich ich mich erinnere anfänglich Schwierigkeiten gemacht zu haben, ging ich letztlich auf den 'Handel' ein. Jede erfolgreich absolvierte Arbeit wurde mit Nektar oder Gebäck belohnt. Für mich war es durchaus erstrebenswert. Für das Bestehen der nächsten Zwischenprüfung wurde mir die Aufhebung des Ausgangsverbots gewährt. Ich kann mich nicht erinnern je so ambitioniert gearbeitet zu haben.

Dies ist nun natürlich ein subjektiver Bericht, lässt sich aber meines Erachtens nach gut auf andere Fälle übertragen. Doch sieht man hierbei wie löblich es ist, die Stärken und Schwächen seiner Novizen zu kennen.

Um es abstrakter zu veranschaulichen: Wer dem Alphabet folgt und von A nach C will, muss zwangsläufig über B gehen. B wäre in diesem Falle das kleinere und leichter erreichbare Ziel, C das nächsthöhere, bis wir am Ende bei Z - dem eigentlichen Ziel angelangt sind. So kann es also hilfreich sein dem Novizen die Themen zu nennen, die bis zur nächsten Prüfung bearbeitet werden. So kann der Novize für sich den Fortschritt sehen und daran erfreuen.

Wie durch das Beispiel veranschaulicht sind solche Methoden nicht immer konventionell, manchmal auch fragwürdig. Hier heiligt der Zweck die Mittel, sofern es darum geht, dem demotivierten oder faulen Novizen auf die Sprünge zu helfen. Es kommt durchaus vor, dass Novizen ihr Ziel aus den Augen verlieren oder gar vergessen, welche Bedeutung es für sie einmal hatte - ausgehend von Leidenschaft für die Studien der Arkanen Künste und dem erfolgreichen Abschluss dieser. Eine Kombination aus Strafe mit lockender Strafenthebung und damit verknüpften kleinen und großen Belohnungen kann dabei äußerst effektiv sein. Sofern sie individuell auf den Novizen zugeschnitten ist, sonst bliebe der Erfolg möglicherweise aus.

DisziplinarverfahrenBearbeiten

Fast nahtlos lässt sich an dieser Stelle an die Disziplinarverfahren anknüpfen. Das oben genannte Beispiel, genaugenommen die individuell zugeschnittene Strafe, ist auch zur Disziplinierung anwendbar. Doch auch Zauber aus den Schulen der Illusion, Verzauberung und Transmutation können hierbei nützlich sein, obgleich sie die letzte Option bieten sollten. Subtile Mittel sind oftmals effektiver. Für welche Methode man sich nun auch entscheidet, der zu Disziplinierende sollte dabei niemals ernsthaft verletzt oder in Gefahr gebracht werden. An dieser Stelle sei gesagt, dass nun keine endlose Liste von möglichen expliziten Verstößen folgt. Das würde den Rahmen bei weitem sprengen. Vielmehr sollen einige grobe Beispiele genannt werden, wie ich sie selbst bisher angewandt oder am eigenen Leibe erfahren habe.


1. Illusionszauber

Hier sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt. Um welchen Verstoß auch immer es geht, wissen Illusionszauber Abhilfe zu verschaffen.

• Novizen oder Magier, die das Thema Korruption nicht ernst nehmen In der Regel wird auf Bannarmschienen zurückgegriffen. Trotz weiterer Schulung sind einige aber nicht belehrbar. Hier kann ein Zauber Abhilfe verschaffen, der den Unbelehrbaren mit einer Illusion belegt, die allgemeine oder einer Zauberschule entsprechend spezifische Auswirkungen Arkaner Korruption veranschaulicht - am eigenen Leibe. Seien es Wucherungen, rasches Altern oder Stimmen - an dieser Stelle seien die Schriften des Erzmagiers Quithas Sonnenglanz "Magische Korruption - Effekte innerhalb der Magieschulen" empfohlen. Doch sollte der Unbelehrbare dabei im Auge behalten werden, schließlich sollen keine dauerhaften, geistigen Schäden davon getragen werden.

• "Körperliche Züchtigung" Es gibt viele Begebenheiten, die dazu führen können: Verstoß gegen die Regeln der Lehranstalt, Nicht-Einhaltung der Etikette, sowie respektloses Verhalten bis hin zu kleinen Delikten. Der Stock oder die Rute mag Illusion sein, die Schmerzen sind es nicht. Da wir Magier jedoch keine gewalttätigen Wilden sind, reicht in der Regel auch ein Schlag in die Kniekehlen.


2. Verzauberungszauber

• Für besonders aufsässige Im Rahmen der eigenen Persönlichkeitsentwicklung kann es immer wieder zu Ausschweifungen seitens des Novizen kommen. Gerade bei den ganz Jungen, die in sich noch nicht gefestigt sind. So finden sie plötzlich alles was der Dozent sagt unerheblich und hegen gar Antipathie, die deutlich zur Schau getragen wird. Ständiges Stören im Unterricht durch unangemessenes Verhalten, mangelnde Ernsthaftigkeit und absichtliches Nicht-Zuhören. Im Zweifelsfalle ist der Unterricht einfach abzubrechen, in manchen Fällen sogar die effektivere Lösung, doch dazu eingehender an einem anderen Punkt. Sollte es angemessen erscheinen, kann an dieser Stelle mit Hilfe von Bezauberung die Einstellung des Novizen dem Lehrkörper gegenüber zeitweise beeinflusst werden. So kann der Unterricht zumindest zu diesem Zeitpunkt in Ruhe fortgeführt werden.


3. Transmutationszauber

In Quel'Thalas eine äußerst beliebte Methode, um gegen unlöbliches Verhalten seitens der Novizen vorzugehen. Es handelt sich dabei um die Verwandlung in ein Tier, was von jedem intelligenten Wesen als durchaus unangenehm und fast schon demütigend empfunden wird. Daher ist es eine äußerst vielseitige und effektive Strafe.


4. Subtile Mittel

Wer bei Disziplinarverfahren auf Zauber verzichten möchte, dürfte hier einige Anregungen finden. Unter Betrachtung des zu Disziplinierenden kann so genau auf den sogenannten wunden Punkt eingegangen werden. Somit sind die Strafen individuell zugeschnitten und in der Regel erfolgreich. Aber auch gängige Methoden, wie sie in den verschiedensten Lehranstalten angewandt werden, sind durchaus einsetzbar. Folgend sollen einige Beispiele genannt werden.

• Verbot einer beliebigen Sache, von der man weiß, dass der zu Disziplinierende ungerne auf sie verzichtet

• Ausgehverbot & Stubenarrest (Gänzliche zeitweilige Isolation von anderen - insbesondere bei starkem, sozialem Fehlverhalten) • Verrichtung niederer Arbeit (Säuberungs- und Aufräumarbeiten, Hilfe in der Küche usw.)

• Bannarmschienen und zusätzlicher Unterricht, in Fällen von Magiemissbrauch

• Spiegeln - Direkte Konfrontation des zu Disziplinierenden mit seinem eigenen Fehlverhalten. Dies kann durch den Dozenten selbst oder einer anderen Person durchgeführt werden. Hierbei geht es in erster Linie darum, dem zu Disziplinierenden direkt zu zeigen, wie sein Verhalten auf andere wirkt.

• Zeitweilige Rückstufung und / oder Enthebung des aktuellen Ranges, der nur mittels gezielter Nachschulungen und einher gehender Prüfung zurückerlangt werden kann. Dieses Verfahren kann und sollte jedoch nur durch den Ranghöchsten eingeleitet werden dürfen.

• Tadel und Androhung einer Strafe bei wiederholtem Vergehen (bei erstmaligem, kleineren Fehlverhalten anwendbar)

Sollte der Verstoß mit einem Strafdelikt einher gehen, so ist in jedem Fall der örtliche, amtierende Richter hinzu zu ziehen. Je nach Fall sollte der zu Disziplinierende unter Arrest gestellt werden. Ferner können die Disziplinarverfahren auch allgemein als Bestrafungen für Vergehen ihre Anwendung finden.



OOC: Inspiriert durch Disziplinarmethoden bei Beamten und Soldaten

Dieser Text stellt eine Rohfassung dar und ist bislang unveröffentlicht. Das Werk wurde inzwischen veröffentlicht.

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