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Allianz 32px.png Licht der Tugend
Gründungsdatum: November 2011
Zugehörigkeit: Allianz
Ansprechpartner: Astária Heldane
Schwerpunkt: militärisch-klerikales Rollenspiel
Einsatzgebiet: überwiegend Sturmwind und die nähere Umgebung; nach Bedarf überregional
Rassenbeschränkung: Menschen, Zwerge, Gnome, Worgen
Klassenbeschränkung: Krieger, Paladine, Priester, Jäger, Schurken, Magier
Licht der Tugend ist ein militärisch-klerikal organisierter Orden im Dienste des heiligen Lichts. Zu seinen Aufgaben zählen sowohl die Aufrechterhaltung des Glaubens als auch die Bekämpfung sämtlicher Bedrohungen für die Menschen und die weiteren Allianzvölker.

Vorgeschichte und Gründung

Um die Umstände zu erläutern, die zu der Gründung des Ordens führten, muss man einige Monate in der Lebensgeschichte der Großmeisterin des Ordens, Astaria Heldane, zurückgehen. Diese hatte vor langer Zeit einen Werdegang in einem anderen Orden, dem Orden Licht der Morgenröte, begonnen, welcher für sie schließlich in einem Offiziersrang gipfelte, eine große Ehre, aber gleichermaßen auch Bürde für die junge Frau. Doch damit nicht genug. Als der Großmeister des Ordens, Sir Morgenhold, eines Tages plötzlich unter ungeklärten Umständen verschwand, wurde ihr, als seiner rechten Hand, Gefährtin und engsten Vertrauten, die Aufgabe zuteil, den Orden bis zu seiner Rückkehr weiter anzuführen. Sie übernahm das Amt und übte es nach bestem Wissen und Gewissen aus, während sie weiterhin fieberhaft nach dem bisherigen Ordensoberhaupt suchte. Die Suche verlief zunächst jedoch ergebnislos. So vergingen einige Monate, in denen die junge Frau den Orden weiter aufbaute, die Ausbildung der Ordensbrüder und -schwestern vorantrieb und sogar den Orden in einige Schlachten führen musste, bis eines Tages und zur Überraschung aller der eigentliche Großmeister zurückkehrte, nachdem er, so sein Bericht, entführt worden war, sich aber nach einiger Zeit hatte befreien können. Kurze Zeit später wurde ihm die Verantwortung über das Licht der Morgenröte zurückübertragen.

Da sich Lady Heldane durch die Führung eines Ordens in den vergangenen Monaten mit einer Vielzahl von neuen, ungewohnten und fordernden Aufgaben konfrontiert sah, beschloss sie diese Gelegenheit nun zu nutzen, um ihren Lehrmeister, Lord Darrek Graham, aufzusuchen, der sich derzeit in der Kapelle des Hoffnungsvollen Lichts in den Pestländern aufhielt, um dort ihre Ausbildung zu einer Paladin zu beenden, die Weihe zu erlangen und somit kommenden Aufgaben mit mehr Wissen und Weisheit begegnen zu können. Da Lady Heldane die Ausbildung bereits vor einigen Jahren begonnen hatte, erlangte sie die Paladin-Weihe letztlich nach einigen Monaten.

Mit ihrer neu gewonnenen Kraft und Kenntnis beschloss die frischgebackene Paladin nach Sturmwind, das nun schon seit einiger Zeit ihre Heimat war, zurückzukehren. Doch auf der Heimreise, genauer gesagt bei der Durchreise von Loch Modan, geschah etwas unerwartetes: Die junge Frau kam zu einem gemeinsamen Lager von Gebirgsjägern und Sturmwinder Armee. Man teilte ihr dort mit, dass der Grund des gemeinsamen Einsatzes die Vernichtung eines Nethermanten-Kultes gewesen sei, dessen Anhänger in einer nah gelegenen Höhle im Begriff waren, ein ketzerisches Ritual von verheerendem Ausmaß durchzuführen. Man sei zwar nur unter großen Verlusten siegreich gewesen, habe jedoch eine Geisel befreien können und sei sich sicher, dass der Kult nun zerschlagen sei, so der Bericht eines Sturmwinder Offiziers. Lady Heldane erkundigte sich auch nach dem Zustand der Geisel und wurde zu einer jungen Frau gebracht, die man gerade im Feldlazarett versorgte.

Es war nicht nur der absolut desolate Zustand der Patientin, die man nach Monaten in der Gewalt der Hexer befreit hatte, der die junge Paladin so erschütterte, sondern gleichermaßen der Umstand, dass es sich bei dem gequälten, gefolterten und traumatisierten Opfer um eine Freundin Lady Heldanes handelte.

Da die junge Frau keinerlei Angehörige hatte, beschloss Lady Heldane sie zunächst mit nach Sturmwind zu nehmen, damit sie sich an einem ihr bekannten Ort wieder erholen kann. Als Ruheort für die junge, zutiefst verstörte Frau wählte die Paladin die Abtei zu Nordhain in Elwynn aus, wo sie zu ihrer Bestürzung erkennen musste, dass ihr alter Orden nicht länger existierte und offenbar zerfallen war.

Lady Heldane beabsichtigte eigentlich, sich zunächst um die Genesung ihrer alten Freundin zu kümmern, doch bereits nach wenigen Tagen häuften sich die Anzeichen, dass der als zerschlagen geglaubte Kult keineswegs besiegt sei. Eine Vielzahl von Vorkommnissen, von denen auch einige mit der einstigen Geisel in Zusammenhang standen, machten deutlich, dass der Kult entweder seine Klauen nach Sturmwind ausstreckte oder dort gar bereits im Geheimen residierte. Des Weiteren häuften sich Berichte über weitere Kulte und unheilige Vereinigungen, welche mittlerweile in der Hauptstadt als auch den anderen Stätten der Menschen ihr Unwesen treiben sollen.

Vorrangig durch den Handlungsbedarf in diesen Angelegenheiten inspiriert und über den Zerfall ihres einstigen Ordens in ihrer Abwesenheit bestürzt, beschloss sie, einen neuen Orden ins Leben zu rufen, der neben der Bekämpfung den oben genannten Bedrohungen noch weitere Aufgaben verfolgt.

Aufgaben und Ziele des Ordens

Zu den wichtigsten Aufgaben des militärisch-klerikal organisierten Ordens zählen die Unterstützung der Sturmwinder Armee, dies im besonderen natürlich bei Einsätzen gegen Nether- und Schattenmagie wirkende Kulte, aber grundsätzlich auch gegen alle anderen Feinde der Allianz. Auch unterstützendes Eingreifen zur Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit zählt der Orden ebenso zu seinen Pflichten, wie Schlichtung und vermittelndes Eingreifen bei allianzinternen Streitigkeiten. Hierbei wird besonderen Wert darauf gelegt, dem “einfachen Volk” gerecht zu werden und die standesbezogenen Barrieren zu überbrücken.

Die klerikalen Aufgaben erstrecken sich von der Wahrung und Verbreitung des Glaubens an das Heilige Licht über die Ausbildung von Paladin- und Priesternovizen bis hin zu der Heilung Verletzter und Kranker und der Seelsorge und Hilfe in Krisensituationen.

Da es sich um einen Orden im Dienste des Heiligen Lichtes handelt, sind für jedes Mitglied dessen Lehren und Tugenden verbindlich. So zählt es natürlich zu den obersten Geboten, sich entsprechend zu verhalten und der Bevölkerung ein gutes Beispiel an Rechtschaffenheit und Tugendhaftigkeit zu bieten.

Organisationsstruktur

Großmeisterin:

Führung des Ordens im Allgemeinen sowie oberste Befehlsgewalt über Militär und Klerus. Repräsentation des Ordens, Führen der diplomatischen Beziehungen zu anderen Vereinigungen, Festlegung der internen Ordenspolitik, Entscheidungen über die Durchführung etwaiger Kampfhandlungen oder den Eintritt in bereits bestehende Konflikte.

Militärischer Bereich des Ordens:

Kommandant:

Befehlshaber über den militärischen Arm des Ordens, direkte Befehlsgewalt über die Truppen bei Kampfhandlungen, Aus- und Weiterbildung der Streiter und Rekruten, Ernennung und Zusammenstellung der Ordensritterschaft oder ggf. einer Leibgarde für die Großmeisterin, als Teil des Offiziersstabs Mitspracherecht und Beratung der Großmeisterin in militärischen Fragen.

Ordensritter:

In diesen Rang werden die Ordensmitglieder berufen, die entweder über eine vollständige Paladinausbildung mit entsprechender Weihe verfügen oder Kämpfer, die ihre Waffenausbildung abgeschlossen haben und über einiges an Kampferfahrung verfügen. Sie unterstützen den Kommandanten bei der Aus- und Weiterbildung der Knappen und Rekruten, wobei sie ggf. eine Mentorposition bei diesen einnehmen. Dabei wird dann ein Paladin einem Knappen zugeteilt oder ein erfahrener Kämpfer ohne Lichtbegabung einem Rekruten, um dem gewählten Werdegang Rechenschaft zu tragen.

Im Kampfeinsatz werden einem Ordensritter aufgrund seiner Fähigkeiten oft spezielle Aufgaben zuteil, die ein hohes Maß an Spezialkenntnissen oder Erfahrung benötigen.

Knappe/Rekrut:

Der Rang eines Knappen bzw. Rekruten wird jenen Mitgliedern zuteil, die noch über keine oder lediglich wenig Kampferfahrung verfügen und auch noch keine vollständige Waffenausbildung absolviert haben.

Die Ausbildung eines Rekruten liegt im Schwerpunkt auf dem Erlernen der Waffenkünste sowie der Stärkung und Abhärtung von Körper und Geist, um sie auf den Kampf bestmöglich vorzubereiten, schließt aber die Unterweisung in den Lehren des Lichts, den Tugenden und auch der ersten Hilfe sowie diplomatischen Fähigkeiten mit ein.

Die Ausbildung eines Knappen ist gezielt darauf ausgerichtet, dass er die Paladinweihe erlangen kann. Dies bedeutet, neben der regulären Rekrutenausbildung, auch ein schrittweises Heranführen an die Fähigkeit Licht zu wirken, was einhergehend mit der mentalen Ausbildung und unter besonderem Augenmerk auf die Lehren des Lichts, des Einhaltens und Verstehens der Tugenden, erfolgt.

Während der Ausbildung werden Knappen/Rekruten gemäß ihres Ausbildungsstandes auch bereits für Kampfeinsätze oder humanitäre Aufgaben eingesetzt; dies oft auch an der Seite von Ordensrittern.

Klerikaler Bereich des Ordens:

Ordenspriester:

Führung sowie Aus- und Weiterbildung der Priesterschaft, Wahrung des Glaubens und der Moral innerhalb der Reihen des Ordens sowie das Abhalten von Messen, das Segnen der Ordensmitglieder vor kommenden Herausforderungen und als Mitglied des Offiziersstabs die Beratung des Ordens in Glaubens- und Konfliktfragen. Auch die Vornahme von Weihen gehören zu ihrem Bereich, ebenso wie die Repräsentation des Ordens als oberster Kleriker.

Kleriker:

Hierzu zählen alle Heiler, Priester und Prediger, die ihre Ausbildung bereits vollständig beendet haben. Je nach Spezialisierung gehören zu ihren Aufgaben die medizinische Versorgung von Verwundeten, das Gewähren von Heilung und Zuspruch an jeden der ihrer Hilfe bedarf, die Verbreitung des Glaubens an das heilige Licht sowie auch die Unterstützung bei der klerikalen Ausbildung von Knappen und Rekruten. Zudem obliegt ihnen in bestimmten Fällen die Aufrechterhaltung der internen Moral sowie ebenfalls die Segnung der Ordensbrüder und -schwestern vor Schlachten.

Novize:

Zu den Novizen des Ordens zählen diejenigen, die sich entschieden haben, den Weg eines Klerikers zu gehen, jedoch die entsprechende Ausbildung noch nicht abgeschlossen haben oder auch diese gerade erst beginnen. Während der Zeit ihrer Unterweisung werden sie sowohl in dem Glauben an das heilige Licht sowie auch in einigen Teilen der Kampfkunst unterwiesen, dies aber nur sekundär. Zu ihren weiteren Pflichten zählt in erster Linie die Unterstützung der Kleriker im Bereich ihrer Möglichkeiten, je nach Ausbildungsstand. Dies kann sich von einfachen Messdienertätigkeiten bis hin zu der selbstständigen Versorgung von Kranken und Verwundeten oder gar die Unterstützung im Kampf erstrecken.

OOC-Anliegen:

Aus aktuellem Anlass und unter Bezug auf die aktuellen ooc-Streitigkeiten, von denen gildenübergreifend offenbar einige Gilden betroffen sind, weisen wir daruf hin, dass unsere Mitglieder strikt angewiesen werden, sich aus nicht unsere Gilde betreffenden Zwistigkeiten herauszuhalten, egal ob diese via WoW-Chat, Ts3 oder Skype geführt werden. Wir sind eine Rp-Gilde, deren Ziel es ist, dafür Sorge zu tragen, dass jedes Mitglied in die Fantasy-Welt von WoW in dem Maße eintauchen kann, wie es ihm beliebt. Eine Einmischung in ooc-Streitigkeiten außerhalb der Gilde, ist für den Gildenaufbau als auch für das Rp lediglich störend und wird weder gewünscht, noch geduldet.

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