Fandom

Die Aldor Wiki

Lethilia Silberwind

15.636Seiten in
diesem Wiki
Seite hinzufügen
Diskussion0 Teilen


Allianz 32px.png Lethilia Silberwind
LethiPortrait.jpg
Ingame-Name: Lethilia
Titel: ehemalige Silberschwinge
Rasse: IconSmall NightElf Male.gifIconSmall NightElf Female.gif Nachtelfen
Klasse: IconSmall Rogue.gif Schurke
Spezialisierung: Kampf
Arsenalverweis: Arsenal
Charakterdaten:
Vorname: Lethilia
Nachname: Silberwind
Geburtsdatum/-ort: Eschental
Alter: etwa 1400 Jahre
Aussehen:
Größe: ~205cm
Haarfarbe: Mondsilbern
Augenfarbe: Silbern
Gesinnung (D20-System):
Gesinnung: Rechtschaffend Neutral

Aussehen des Charakters Bearbeiten

Die etwas über 2 Meter messende Kaldorei vor euch macht einen erwachsenen und reifen Eindruck.

Die langen silbernen Haare reichen ihr am Rücken bis zur Hüfte und fallen ihr vorn bis zur Brust über die Schultern.

Die silbrig schimmernden Augen mustern aufmerksam die Umgebung und spiegeln Entschlossenheit und Selbstbewusstsein wieder.

Ihr Gesicht ist von einer bläulichen Tätwowierung verziehrt. Diese insgesamt sechs Streifen, die wie Wunden von Krallenhieben gestochen sind, reichen ihr von der Stirn bis zu ihren Mundwinkeln.

Ihr schlanker Körper ist weiblich geformt und dennoch zeichnen sich die trainierten Muskeln unter der Haut ab, wobei sie eher athletisch und agil als muskulös wirkt.


Auftreten des Charakters Bearbeiten

Vor Nordend:

Ihr Auftreten ist sicher und selbstbewusst und auch ihre Bewegungen zeugen von einer bemerkenswerten Gewandheit und Körperbeherrschung, während sie ebenso vermitteln, dass diese Kaldorei nicht als Schwach einzuschätzen ist.

Gegenüber anderen Kaldorei ist Lethilia von einem selbstbewussten aber dennoch freundlichen Auftreten geprägt und weiß um ihre Position innerhalb der Gesellschaft und ihren damit einhergehenden Pflichten aber auch Rechten und Privilegien. Sie ist sehr elunegläubig, weshalb sie auch oft im Mondtempel in Darnassus zu sehen ist in den sie häufiger einkehrt um ein leises Gebet an die Göttin zu richten.

Den anderen Völkern der Allianz gegenüber prägt sie eine distanzierte Arroganz, innerhalb von Darnassus oder den Wäldern der Kaldorei kann sie sogar zu verbalen Feindseeligkeiten hingerissen werden.

Der Horde, gerade aber den Orks und Trollen, gegenüber ist sie offen und ohne Skrupel feindseelig eingestellt. Sollte ihr ein solches Wesen begegnet würde sie sicher nicht zögern dies anzugreifen mit dem Vorhaben zu töten.

Nach Nordend:

Ihre Einstellung zu den anderen Völkern der Allianz hat sich durch den Krieg und die Erlebnisse in Nordend und Pandaria geändert. Sie ist zwar noch immer der Überzeugung, dass die Kaldorei den anderen Rassen in jeglicher Form überlegen sind. Doch akzeptiert sie Vertreter der anderen Völker nun mehr als vorher. Ihr ist das Opfer bewusst, welche jedes Volk in dem Krieg erbracht hat um die bekannte Welt vor dem Übel zu bewahren. Dies lässt sie den Vertretern der anderen Völker einen gewissen Respekt entgegen bringen.

Auch der Aufenthalt fernab der heimischen Wälder, teilweise gemeinsam mit bunt gemischten kriegerischen Truppen, im Kampf gegen die Geißel und weitere Gefahren der letzten Jahre, führte dazu dass sie etwas weniger impulsiv veranlagt ist. Sie ist etwas ruhiger und überlegter geworden, würde kaum mehr unüberlegt orkische Truppen in den Wäldern ohne Rücksicht auf Konsequenzen oder taktischen Gegebenheiten angreifen.

Da sie, nachdem sie die Silberschwingen verließ um sich den Kampf gegen die Geißel anzuschließen, als freie Kriegerin der Allianz auch losgelöst von den sonst strengen militärischen Hierachien innerhalb der Streitkräfte der Kaldorei war, wurde sie etwas ausgeglichener. Als hätte das vorherige ausgesprochen stark ausgeprägte Pflichtbewusstsein gegenüber ihren Vorgesetzen sie immer etwas eingeengt, ein klein wenig gefangen gehalten. Oder sie lernte damit umzugehen, nun nicht mehr ihren Dienst und ihre Pflichten als eine Art Schild gegen die weiteren Sorgen und Bedürfnisse des "normalen Lebens" nutzen zu können.

Dennoch ist sie weiterhin eine eher ernstere Vertreterin ihres Volkes und auch ihre strenge Ausbildung und militärische Vergangenheit macht sich immer wieder in ihrem Verhalten und ihrer Ausstrahlung bemerkbar.


Geschichte Bearbeiten

Lethilia wurde vor über eintausend Jahren im Eschental als älteste Tochter der Schildwache Alacaya Schattensucher und Delrion Silberwind geboren. Sie hatte eine um 150 Jahre jüngere Schwester mit Namen Elianel Silberwind.

Ihre Kindheit verlief ohne besondere Vorkommnisse. Sie interessierte sich früh für die Tätigkeiten ihrer Mutter und allgemein den Kampfkünsten der Kaldorei. Auch für die Geschichte ihres Volkes hegte sie ein großes Interesse.

So war es nicht verwunderlich, dass Lethilia, sobald sie das nötige Alter erreicht hatte, in die Fußstapfen ihrer Mutter trat und sich somit für die Schildwache meldete. Die Ausbildung durchlief sie mit viel Engagement und Eifer, wollte sie doch zum einen bereit sein ihren Teil für ihr Volk beizutragen und zum anderen den Stolz der Mutter aufrechterhalten.

Sie diente mehrere hundert Jahre als Schildwache in den, von der Außenwelt abgeschnittenen, von Nachtelfen bevölkerten Gebieten. Doch dann sollten sich die Gegebenheiten schneller ändern, als es üblich erschien. Die Orks und Menschen erreichten Kalimdor, gefolgt von der brennenden Legion. Lethilia war an diesem Krieg als Schildwache natürlich beteiligt und erlebte somit die ersten Kontakte mit den fremden Rassen, den Tod von Cenarius durch die Orks und auch die Entwicklung eines Zweckbündnisses mit den Völkern der Menschen und Orks.

Dies war allerdings ein Ereignis, dem Lethilia mehr als skeptisch gegenüber stand. Die Kaldorei konnten sich bisher immer allein um ihre Belange kümmern und ihrer Ansicht nach brauchten sie keine Hilfe. Der Krieg gipfelte in der Schlacht beim Berg Hyjal in dem die Nachtelfen gemeinsam mit Orks und Menschen gegen die brennende Legion und ihren Führer Archimonde kämpften. Während dieser Schlacht starben Lethilias Mutter, Vater und ihre jüngere Schwester in Gefechten mit den Kreaturen der brennenden Legion. Die Schlacht verlief für das Bündnis erfolgreich und Lethilia folgte den Überlebenden um den neugeschaffenen Weltenbaum Teldrassil zu bevölkern.

Nach dem Krieg hatte sich einiges verändert. Die Orks und Menschen errichteten Siedlungen auf Kalimdor, beanspruchten Territorien für sich und drängten sogar in die Gefilde der Nachtelfen. Vor allem die Orks des Kriegshymnen Clans, welche sich im Eschental niedergelassen hatten, bedrängten die Kaldorei durch aggressive Expansion zur Ausbeutung der Rohstoffe des Waldes.

Das Eschental war die Heimat von Lethilia und die Anwesenheit der Orks war ihr ein Dorn im Auge. Sie hielt es nicht für richtig, nicht direkt und offen gegen die Orks vorzugehen. Allein zur Wahrung des überaus wackeligen Waffenstillstands. Es gab zwar immer einige kleinere Scharmützel, doch eine offene Aggression gab es nicht. Lethilia war immer noch eine Schildwache, nun in Teldrassil, und sie betrachtete die Passivität dieser Einheit eher mit Argwohn. Sie reagierten nur anstatt direkt zu agieren und dies stellte Lethilia nicht zufrieden. Es war ihr Wunsch aktiv etwas beitragen zu können um im Eschental gegen die Ausbreitung der Orks vorzugehen. So bat sie um eine Versetzung von der regulären Schildwache zu den Silberschwingen, der Untergruppierung die im Eschental definitiv aktiver gegen die Orks vorgeht und ihr somit geeigneter erschien.

LethiSilberschwinge.jpg

Lethilia kurz nach der Aufnahme als Silberschwinge

Innerhalb der Silberschwingen konnte sich Lethilia schnell von dem Status als "Die Neue" befreien. Aufgrund ihrer sehr langen Erfahrung als Schildwache und ihrer persönlichen hohen Motivation gegen die Orks zu agieren, machte sie sich sogar schnell einen Namen innerhalb der Gruppe.

Nach einer relativ kurzen Zeit und dem Ausfall einiger Truppführerinnen, wurde sie somit zur Truppführerin des 17. Trupps der Silberschwingen. Sie erfüllte dieser Posten mit Stolz und ihr Engagement brach nicht ab, es nahm eher zu. Der Trupp wurde von ihr sehr straff und diszipliniert geführt, was zu guten Ergebnissen aber auch eine Menge Mehrarbeit für Lethilia führte.

Kurz nach dieser Entwicklung lernte Lethilia Danariel Schattenhain, einen Priester des mittlerweile getöteten Gottes Malorne, kennen und sie lernten sich lieben.

Allerdings stellte Lethilia ihren Dienst immer über ihre persönlichen Belange, was des Öfteren zu Spannungen zwischen dem Paar führte. Es gipfelte darin, als Lethilia beschloss ihren Trupp in die Scherbenwelt versetzen zu lassen um der Expedition des Cenarius Unterstützung zukommen zu lassen. Nach einem überaus heftigen Streit einigten sich Lethilia und Danariel darauf, dass Danariel ebenso in die Scherbenwelt kommen wird.

LethDanScherben.jpg

Lethilia und Danariel in der Scherbenwelt

Lethilia, die weiterhin um sein Wohlergehen besorgt war und fürchtete von seiner Anwesenheit in ihrer Pflichterfüllung abgelenkt zu werden, reiste vor ihm ab. Danariel kam einige Tage später nach, doch wie erwartet blieb den Beiden nicht viel Zeit füreinander, vor allem da Lethilia sich und ihrem Trupp immer wieder Aufgaben zuweisen ließ.

Als die Konflikte mit Illidan Sturmgrimm ein Ende fanden, kehrte der 17. Trupp der Silberschwingen zurück in die Heimat und erhielt einige Wochen der Ruhe. Lethilia allerdings gönnte sich weniger Ruhe und erledigte administrative Aufgaben in dieser Zeit. Unter anderem unterstützte sie Flyvia Slylyglow von der Schildwache der Mondklingen bei der Jagd auf Nariel Ash'ey. Die Zeit verging, Danariel und Lethilia gingen dem Alltäglichen nach und nutzen auch ihre Zeit um zusammen zu sein. Doch einige Monate später trennten sich die Wege der beiden Kaldorei und jeder ging wieder seiner Wege. Dies war wohl der Tatsache geschuldet, dass Lethilia ihrer Pflicht ausnahmslos eine höhere Priorität als ihrer Beziehung zugemessen hatte.

Als der Lichkönig wieder auftauchte und sein Standort in Nordend ausgemacht wurde, war Lethilia bestrebt auch diesmal ihren Trupp versetzen zu lassen, um den Kampf mit dem Lichkönig und der Geißel zu suchen; die Silberschwingen als Elitegruppe der Kaldorei an den Schlachten teilhaben zu lassen. Doch dem wurde nicht stattgegeben und Lethilia beließ es vorerst dabei. Die Berichte aus Nordend häuften sich, auch darüber dass es nur sehr langsam voran ging und die Allianz sowie auch die Horde immer wieder Rückschläge hinnehmen musste. Lethilia rang lange mit sich, doch sie fällte den Entschluss den bereits abgereisten Kaldorei nach Nordend zu folgen. Sie ließ sich schweren Herzens von den Pflichten bei den Silberschwingen entbinden und trat die Reise mit dem Schiff nach Nordend an.

Dort angekommen scharte sie recht erfolgreich eine kleine Gruppe von freien Söldnern um sich. Es waren zwei Menschen, ein Zwerg und eine Draenei. Sie tat sich anfangs sehr schwer im Umgang mit den Menschen und dem Zwerg, doch waren es, von den Freiwilligen, die nach ihrer Ansicht fähigsten Söldner. Der Draenei gegenüber war sie zwar ebenso etwas skeptisch eingestellt, allerdings nicht in dem Umfang wie es gegenüber den Vertretern der anderen beiden Völker ausgeprägt war. So hatte sie sich damit zu arrangieren und mit der Zeit, vor allem auch durch die vielen Scharmützel und gemeinsamen Reisen, wichen ihr Misstrauen und ihre gewisse Ablehnung diesen Völkern gegenüber zurück. Sie konnte mit ihrer Gruppe, deren Führung sie klar an sich genommen hatte, die Allianz während des Feldzuges in Nordend erfolgreich unterstützen, auch wenn es oft genug Situationen gab in denen eine falsche Entscheidung ihrer aller Tod bedeutet hätte. Während des Feldzuges allerdings verliert sich die detaillierte Spur der ehemaligen Truppführerin der Silberschwingen allmählich. Es ist lediglich bekannt, dass sie auch nach dem Tod des Lichkönigs mit ihrer bunten Gruppe auf Schlachtfeldern während des Kataklysmus und den Geschehnissen in Pandaria vertreten war. Jedenfalls kann dies aus verschiedenen Soldlisten und Frontberichterstattungen abgeleitet werden.

Nach der Gefangennahme von Garrosh Höllschrei löste sich die kleine Söldnergruppe langsam auf. Als erstes verließen die beiden menschlichen Begleiter die Gruppe, gefolgt von dem Zwerg und schließlich kehrte auch die Draenei zurück in ihre Heimat. Lethilia hingegen verblieb noch in Pandaria, beteiligte sich weiterhin an kleineren Unternehmungen gegen die feindlichen Überreste auf dieser Insel.

Als dann allerdings die Eiserne Horde durch das Portal nach Azeroth strömte, deren Angriff zurück in die Welt Draenor geschlagen werden konnte, überlegte Lethilia nicht lange darüber nach zurückzukehren. Sie kümmerte sich um ihre wichtigsten Angelegenheiten und machte sich daraufhin auf den Weg zurück in ihre Heimat. Lange war sie ihr fern geblieben. Es würde merkwürdig sein zurück nach Kalimdor zu reisen, zurück in die Gesellschaft der Kaldorei, um dann schließlich wieder ihre Fähigkeiten in einem Feldzug zur Verfügung zu stellen. Wer mochte noch dort sein? Wer ist vielleicht den Irrwegen des Krieges zum Opfer gefallen? Was wird sich verändert haben? Es fühlte sich an wie eine Reise ins Unbekannte, in eine nagende Ungewissheit. Dennoch bestieg sie ein Schiff nach Kalimdor, welches schließlich bei Teldrassil anlegte und sie somit zurück nach Darnassus und ihrer heimatlichen Umgebung brachte.

Zurück in der Heimat konnte sich Lethilia erstaunlich schnell wieder in die Gesellschaft einfügen und schnell neue Bekanntschaften aufbauen. Allerdings gab es keine Hinweise auf ihre alten Bekanntschaften und so nahm sie an, dass sie eventuell auch in Draenor kämpfen oder gar während der vielen letzten Geschehnissen gefallen sind. Eine Gewissheit darüber konnte sie nicht erhalten. Auch erfuhr sie von einigen der örtlichen Gruppierungen, unter anderem die "Kal Delar" und die Schildwacheneinheit "Elunes Schwingen", mit dessen Angehörigen sie ebenso einen angenehmen Kontakt pflegte.

Ihre vornehmliche Tätigkeit war es dann, sich über die aktuellen Geschehnisse in Draenor und den dadurch resultierenden Auswirkungen für die Heimat zu informieren. Schließlich war sie mit dem Gedanken zurückgekehrt, sich auch an diesem Feldzug zu beteiligen.

Und diese Gelegenheit sollte ihr auch gewährt werden, denn es wurde nach Freiwilligen gesucht um sich an einem kleineren Feldzug in Draenor, genauer gesagt einem Gebiet namens Hexenkessel, zu beteiligen. Sie haderte einen Moment, gewöhnte sie sich doch wieder an die Heimat und eventuell schlich sich gar eine gewisse Kriegsmüdigkeit bei ihr ein. Doch durch Gespräche und auch dem Umstand dass einige der neuen Bekanntschaften sie in ihren Gedanken bestärkten, machte sie sich auf den Weg um dem Aufruf zu folgen.

Im Hexenkessel wurde sie dem Trupp der Späher zugeteilt und unterstand damit dem Kaldorei Elvon Scharfauge, einem Angehörigen des Smaragdzirkels. Lethilia war über diesen Umstand durchaus erfreut, denn auch wenn sie mit Vertretern der anderen Völker bereits viele Male gemeinsam kämpfte, so hatte sie bisher nie unter einem direkten Vorgesetzten eines anderen Volkes gedient.

Dennoch war die Zeit eher befremdlich für sie, erweckte es doch für sie den Eindruck, dass vielen Vertretern der jüngeren Völker die Erfahrung fehlte. Sicher gab es Ausnahmen, doch waren sich einige offensichtlich nicht der äußeren Lage gewahr oder schätzten den Umstand in einer lebensfeindlichen Umgebung zu sein wahrlich zu gefahrlos ein. Aufgrund dessen war Lethilia froh, wenn sie dem Lager den Rücken kehren konnte um sich an den Jagden oder ähnlichen zu beteiligen. Außerdem schrieb sie ihre Gedanken in Briefe an Lendaya Mondtau, einer Kaldorei deren Freundschaft Lethilia sehr zu schätzen wusste, um diese Eindrücke einfach einer anderen Person auf eine vertrauliche Art mitzuteilen.

Schließlich meldete sie sich gar freiwillig dafür sich einem Trupp zuteilen zu lassen, der längere Unternehmungen außerhalb des Lagers unternimmt. Diesem Gesuch wurde allerdings nicht entsprochen, da es wenige Tage danach einen Angriff auf ein Lager der Botani geben sollte.

Dieser Angriff allerdings verlief, zumindest in ihren Augen und wohl auch dem einiger anderer Kaldorei, wahrlich unbefriedigend und leichtsinnig. Nachdem die ersten Kämpfe um das Gebiet geschlagen waren und die Allianz einen Außenposten errichten konnte, begleitete Lethilia schließlich Elvon Scharfauge und weitere Angehörigen des Smaragdzirkels auf deren Rückreise nach Kalimdor. Sie ging davon aus, dass es eventuell weitere Möglichkeiten gäbe zu kämpfen und zudem verlief der Krieg zu diesem Zeitpunkt im Gesamten sehr erfolgreich für Allianz und Horde.


Verwandte Bearbeiten

  • Mutter: Alacaya Schattensucher († - in der Schlacht am Mt. Hyjal gefallen)
  • Vater: Delrion Silberwind († - in der Schlacht am Mt. Hyjal gefallen)
  • Schwester: Elianel Silberwind († - in der Schlacht am Mt. Hyjal gefallen)


Freunde & Bekannte Bearbeiten

(alph. geordnet)

Zitate Bearbeiten

"Hrm?"

"Wir Kaldorei können unsere Probleme äußerst gut allein lösen, also verlasst diese Wälder."

"Kümmert euch nicht um ihn, Schwester. In wenigen Jahren wird er verstorben sein, während wir weiterhin für unsere Heimat streiten."

Sonstiges Bearbeiten

Lethilia bewohnte vor dem Auftauchen des Lichkönigs ein Haus nordwestlich von Maestras Posten im Eschental. (ungefähr bei 26,22). Dieses Haus ist, durch Lethilias lange Abwesenheit, allerdings von Flüchtlingen aus dem Eschental in Benutzung. Lethilia erhob keinen Anspruch mehr auf dieses Heim und bezog daher ein Haus in Darnassus bei der Terrasse der Händler neben der Schildwachenbaracke.

Das Rollenspiel des Charakters ist an folgenden Guide angelehnt, an deren Verfassern in diesem Sinne noch einmal große Anerkennung gezeugt werden soll.

Nachtelfen RP Guide

Notiz Bearbeiten

Dieser Beitrag wird unregelmäßig ergänzt und überarbeitet.

Störung durch Adblocker erkannt!


Wikia ist eine gebührenfreie Seite, die sich durch Werbung finanziert. Benutzer, die Adblocker einsetzen, haben eine modifizierte Ansicht der Seite.

Wikia ist nicht verfügbar, wenn du weitere Modifikationen in dem Adblocker-Programm gemacht hast. Wenn du sie entfernst, dann wird die Seite ohne Probleme geladen.

Auch bei Fandom

Zufälliges Wiki