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Horde 32px Lady Lyth’andra An’tharea Bladesong
Ingame-Name: Lyandra
Titel: Major - Ritterfürst - Lady
Rasse: IconSmall BloodElf MaleIconSmall BloodElf Female Blutelfen
Klasse: IconSmall Paladin Paladin
Spezialisierung: Vergeltung
Arsenalverweis: Arsenal
Charakterdaten:
Alter: ca. 353 (34 in Menschenjahren)
Gilde: Unsterbliche Legenden
Aussehen:
Größe: 1,83m
Gewicht: ca. 69kg
Haarfarbe: hellblond
Augenfarbe: gelb leuchtend
Gesinnung (D20-System):

Details Bearbeiten

Äußeres Bearbeiten

Diese Blutelfe steht in der Blüte ihrer Jahre. Ihr schönes, aber dennoch hartes Gesicht, dass Augen wie leuchtende Smaragde sein eigen nennt und von einem hellblonden Rahmen stolzer Haarpracht umspielt wird, wirkt aufmerksam und dennoch stoisch. Sowohl die Kleidung, Rüstung als auch die Bewaffnung ist stets gepflegt und in ausgezeichnetem Zustand. Ihr Gang ist militärisch stramm, stolz und aufrecht.

Das Emblem der Blutritter prangt auf dem Rüstungsüberwurf und zeichnet sie als Ritterfürst aus. Offiziersabzeichen trägt sie jedoch keine.

Sie ist keine Unbekannte und die meisten Blutelfen kennen sie wohl als ehemalige Sin’Serras, die in der Zeit der Besetzung durch die Geißel eine Widerstandsgruppe, die inzwischen als offiziell geführter Arm der Sin’dorei Armee anerkannt wird, die Sin’Tor gegründet und geführt hat. Zahlreiche Auszeichnungen, auch vor der Zeit der Geißel wurden ihr zugesprochen. Und für einige Blutelfen gilt sie als Volkheld.


Geschichte Bearbeiten

Lady Lyth’andra An’tharea, Major der Königsgarde, Ritterfürst der Blutritter Silbermonds und ehemaliger Kommandeur, mit dem Titel Sin’Serras, der Sin’Tor ist eine Tochter des alten Adelshauses Bladesong, dass seinen Stammbaum bis vor die Zerstörung des Quell der Macht nachweisen kann. Damals schon im Hofstaat der Königin Azshara waren die Bladesongs bei der Garde. So ist es eine Tradition, dass ein Bladesong in den Reihen der edelsten Beschützer des Volkes dient. Oft besetzten Angehörige dieser stolzen Familie auch Posten in der Synode der Hochelfen.

Lyth’andra, soweit bekannt die einzige Überlebende dieser ruhmreichen Blutlinie, folgte schon sehr früh der Familientradition und ging zur königlichen Garde um dort mit Ambition, Fleiß, Gehorsam, Mut und dem geschickten Umgang mit der Klinge in kurzer Zeit zu den besten in ihren Reihen zu werden. Nach einigen Jahren im aktivem Dienst hatte sie es bereits zum Stabsoffizier gebracht und unterrichtete auch einige Jahre auf der Kriegsakademie Taktik, Reiten und Schwertkampf. Viele Schlachten, darunter auch die Invasionen der Orks hat sie stets mitgekämpft und sich so zahlreiche Auszeichnungen erworben.

Als die Geißel Silbermond angriff, war Lyth’andra in den umliegenden Gebieten des Immersangwaldes auf Patroullie. Als sie vom Angriff erfuhr, brach sie mit ihrer Einheit durch die feindlichen Linien und schnitt so eine Schneiße um es einigen der Bewohner zu ermöglichen zu fliehen. Nach kurzer Zeit war klar, dass Silbermond dem Untergang geweiht war und sie beschloß mit jenen, die nun unter iherer Obhut standen zu fliehen. Sie kämpften sich bis in die Pestländer durch, wo sich die Flüchtlinge mit anderen Hochelfen in den Bergen verschanzten. Aber Lyth’andra wollte nicht aufgeben, also formte sie mit Freiwilligen eine Widerstandsbewegung, die sie Wächter des Blutes (Sin’Tor) nannte. Mit dieser Gruppe schlug sie sich immer wieder durch die ehemaligen Länder der Quel’dorei um nach Überlebenden zu suchen und die Geißel zurückzutreiben. Im Kampf gegen die Lethargie die durch die Abwesenheit des Sonnenbrunnens immer mehr um sich griff, trieb sie die Sin’Tor weiter und härter an. Im Kampf versuchten sie ihren Hunger nach der Energie des Brunnens zu vergessen.

Als Prinz Kael’thas aus Dalaran zurückkehrte, schlossen sich die Sin’Tor ihm an um mit den Menschen gegen die Geißel zu kämpfen. Nachdem die Blutelfen von Lord Garithos verraten und von den Nagas befreit wurden, sendete Lyth’andra einen Teil der Einheit unter dem Kommando von Seona Sonnenzorn, einem ihrer fähigsten Offiziere zurück in die verseuchten Länder der Blutelfen, um dort Lor’themar Halduron Wolkenglanz Unterstüzung zu leisten. Der Rest schloß sich dem Prinzen abermal an und folgte ihm in die Scherbenwelt. Dort wurde die Einheit als Wache eines Versorgungsposten eingsetzt, wo sie die Rückkehr des Prinzen wartete.

Die Rückkehr des Großmagister, der mit den neuen Lehren des Prinzen und dem gefangenen Naaru und die Aussicht auf neue Macht, auch die Lethargie endgültig vertrieb gab neue Hoffnung. Die Sin’Tor die beim Versorgungsposten stationiert waren, übernahmen die Eskorte des Großmagisters und kehrte nach Azeroth und zu ihrem Volk zurück, wo sich die zurückgebliebenen der Einheit wieder anschloßen. Die Monate die folgten waren die Sin’Tor mit der Sicherung Silbermond und der zurückeroberten Gebiete des Immersangwaldes beschäftigt, um den Wiederaufbau der Sonnenstadt zu ermöglichen. Als Astalor Blutschwur schließlich verkündete, dass die Energie des Naaru nutzbar sei und sich Lady Liadrin diese Macht zähmte, wurde Lyth’andra als eine der Ersten vorgeschlagen diesen Lehren zu folgen. Sie folgte diesem Wunsch und wurde so eine der ersten Blutritter. Zum Ritterfürst befördert, wurde auch ihre Widerstandgruppe zur regulären Armee erklärt und in den Stand eines Eliteregiments erhoben. Diese Einheit, die nun aus verschiedenen Verbänden bestand wurde mit verschiedensten Aufgaben betreut. Den Ruf den sie durch ihre Taten genoßen war diese Einheit bald eine Legende.

Nach einigen Monaten, in denen Lyandra abseits der Sin’Tor die Geschehnisse auf der Scherbenwelt erkundete änderte sie sich. Was genau vorgefallen war, weiß niemand genau. Nachdem sie einige Wochen nicht auffindbar war, tauchte sie in Silbermond auf und quittierte ihren Dienst als Offizier im Dienste der Sin’dorei und empfahl eine Nachfolge für die Leitung der Sin’Tor. Sie ist zwar immer noch Blutritter, jedoch mehr geduldet als erwünscht.


Derzeitiges Bearbeiten

Im Augenblick ist sie die Leiterin der Gilde Unsterbliche Legenden

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