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Die Aldor Wiki

Léyli Feldora

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Horde 32px.png Léyli
Leychen.jpg
Titel: Sergeant
Rasse: IconSmall Blood Elf Male.gifIconSmall Bloodelf Female.gif Blutelfen
Klasse: IconSmall Priest.gif Priester
Spezialisierung: Heilig
Charakterdaten:
Vorname: Léyli
Nachname: Feldora
Geburtsname: -
Alter: 96
Zugehörigkeit: Horde
Gilde: Sonnenfalken
Aussehen:
Größe: 1,62
Gewicht: 54
Haarfarbe: rot
Augenfarbe: grün
Besonderheiten: siehe Text
Gesinnung (D20-System):

Sergeant der Sonnenfalken - Von manch "böser" Zunge auch Chamäleon genannt.


Aktuell:



AussehenBearbeiten

Die Sin'dorei ist mit ihren 1,62 m sicherlich kein Blickfang. Auch ein zweiter Blick auf die Elfe offenbart erstmal nur die üblich grün leuchtenden Augen, ein durchschnittliches Gesicht und einen eher kraftlos wirkenden Körperbau. Einzig die im Licht rot schimmernden Haare könnten etwas auffällig sein. Hat man die Möglichkeit, sich die junge Dame näher zu betrachtet, so entdeckt man eine sehnige Körperstruktur und einen durchaus weiblichen Körper. Hier würde man sie etwas über dem dürren Durchschnitt ihrer Gattung einordnen. Sie als dick zu bezeichnen wäre aber deutlich übertrieben.

Einen bestimmten Kleidungsstil kann man der Elfe kaum nachsagen, mal sieht man sie in Dienstrüstung der Einheit, mal in legerer Freizeitkleidung. Wesentlich öfter trifft man die Sin'dorei in lockerer Kleidung, die aufgrund des Geruchs und des Aussehens deutlich auf Trainingskleidung schließen lässt. Immer häufiger umschmeichtelt eine robust wirkende, ziemlich eng sitzende Stoffrüstung den Körper der Elfe. Die Farben der Rüstung könnte man kaum als "neuesten Schrei" bezeichnen, eher schlicht und in dunklen Farben sitzt jene wie angegossen an der Elfe fest. Besonders zu achten scheint sie jedoch nur auf ihre Dienstkleidung, welche immer perfekt sitzt, glänzt und keinerlei Schäden aufweist.

Die Bewegungen der jungen Frau hängen ebenfalls von der gerade angelegten Kleidung ab, während sie in der Robe der Einheit stets stur gerade steht und geht, wobei man ihr einen gewissen Stolz sicher nicht absprechen könnte, schafft sie es in Freizeitroben mühelos sich in den Bewegungsabläufen als wahrlich weiblich zu beweisen. Die beiden anderen Varianten der Kleidung verlangen der Elfe ein leichtfüssiges, bedachtes und durchaus als geschmeidig zu bezeichnendes Bewegungsschema ab, was ihr scheinbar keine Probleme bereitet.

Nie, wirklich niemals wird man Leyli zu Gesicht bekommen, ohne dieses kleine geheimnisvolle Leinentäschchen, dass an ihrem Gürtel befestigt ist, oder von ihrer Hand umklammert wird, sofern kein Gürtel getragen wird.

In alltäglichen Plaudersituationen würde man die Stimme der Sin'dorei als weich, freundlich schlicht weiblich bezeichnen. Doch bereitet es ihr auch hier keine Mühen innerhalb von Sekunden, von der unverfänglichen Tonlage in bedrohliche, ernste, oder gar betörende Stimmlagen umzuschwenken.

Besonderheit: -unzählige feine Narben auf dem Oberkörper -eine schwulstige Operationsnarbe auf dem Brustkorb -Schulter und Oberarm werden von einer unsauber verheilten Brandnarbe gezeichnet

AuftretenBearbeiten

Ebenso verwirrend wie der ständig wechselnde Kleidunsstil der Elfe, könnte ihr Auftreten verschiedenen Personen gegenüber wirken.

Vorgesetzten gegeüber bereitet es Leyli mittlerweile keine Probleme mehr, sich strikt an Anweisungen zu halten und den militärischen Richtlinien zu folgen. Eine stramme Haltung, punktgenaue, knappe Antworten, eine Mimik die keinen Funken ihrer Gefühlswelt verraten könnte. Zumindest, solange man sich im Dienst befindet.

Fremden und flüchtigen Bekannten gegenüber gibt es kaum nennenswertes zu berichten, hier ein Plauderchen, da mal eine gesellige Runde in der es lustig zugeht, stets freundlich und unbefangen ist der Ton, solange ihre Laune es eben zulässt. - Der Vergleich mit dem einfachen Mädchen von nebenan, wäre hier passend.

Sitzt Leyli mit engen Freunden zusammen, so kann man durchaus beobachten, welches wechselspiel ihre Miene hin und wieder zeigt. Ein einfacher Grund dafür ist, dass die Sin'dorei sich nur hier in all ihren Facetten zeigt. Liebenswürdig, Aufmerksam, Einfühlsam aber immer mal wieder auch fluchend wie ein kleiner Rohrspatz, wenn sie sich um einen ihrer wirklich wenigen engen Vertrauen sorgt.

Im großen und ganzen legt sie ein fast oberflächliches, unverfängliches Verhalten an den Tag. Nur wenn ihre Zeit es nicht zulässt, lehnt sie Gespräche freundlich ab oder verweist auf später. Auch um ihre Vergangenheit macht Leyli Interessieren gegenüber wenig Hehl und plaudert was sie für sich verantworten kann frei aus. Seltsam daran könnte wirken, dass sie so offen wirklich nur "Bekanntschaften" gegenüber spricht. Jene, die ihr scheinbar mehr bedeuten, könnten Fragen über Leylis Vergangenheit kaum beantworten oder würden unbewusst Lügen verbreiten, da die wandlungsfähige Elfe sich ihren Freunden gegenüber schlicht ausschweigt oder ihnen Halbwahrheiten auftischt. Schafft man es doch ihr Teile dessen zu entlocken, so hat die Sin'dorei gewiss eine Schnapsflasche zur Hand - wohl einfach um es selbst ertragen zu können.


Vermutlich vergangene Zeiten.jpg

Vergangene Zeiten?

VergangenheitBearbeiten

Leyli wuchs als Einzelkind von Eromar und Raleena Lichthügel nahe der Stadttore im Immersang auf. Als Tochter einer einfach Züchterfamilie hatte sie wenig Sorgen oder Verpflichtungen. Hier und da musste bei den Schreitern ausgeholfen werden, das war dann aber eigentlich schon alles, was der jungen Sin'dorei an Verpflichtungen anhaftete. Schon als kleines Mädchen konnte man ihr eine Begabung in Sachen Lichtmagie kaum absagen, auch das interesse hier war wohl deutlich vorhanden. Es war kein schweres für Raleena ihre Tochter zu fördern, war sie doch selbst kundig und sehr begabt, kümmerte sich um kranke oder verletzte Tiere und hin und wieder mal um einen vom Schreiter gefallenen Reiter. Von ihrem Vater bekam Leyli in all der Zeit kaum etwas mit, sei es weil er mit derartiger Magie nichts anzufangen wusste, die Bindung zwischen Vater und Tochter nicht die beste war, oder nicht zuletzt die Mutter das Mädchen schlicht vom Vater fernzuhalten versuchte.

Zwischen dem ersten und zweiten Krieg, erkrankte ihre Mutter so schwer, dass sie zum Pflegefall wurde und kurz darauf verstarb. Ein Tag, der das Leben der Elfe noch bis heute deutlich zeichnet. Die Zucht und Reitschule der Familie Lichthügel gehörte ganz offiziell nur Raleena, welche kurz vor ihrem Ableben zwar noch ein Testament verfasste, das jedoch nicht mehr besiegelt wurde. Somit begann ein erbitterter Kampf um das Erbe der Familie. Eromar beanspruchte alles für sich, hatte er doch immer viel Arbeit in das ganze gesteckt und mit viel "Liebe und Mühe" aufrecht erhalten - so konnte man es zumindest auf Schriftstücken lesen, welche er während des öffentlichen Kampfes um das Hab und Gut der Familie verfasste. Leyli hingegen wollte von all dem noch nichts wissen, hatte sie doch noch deutlich am Tot ihrer geliebten Mutter zu knabbern. Immer verfahrener wurde die Situation aufgrund der Gier des Vaters und dem Desinteresse des Mädchen an der ganzen Sache. Mit allen Mitteln versuchte er ihr eine Verzichtserklärung abzuluchsen. Versuche den liebevollen Vater zu spielen scheiterten kläglich, doch auch das schwingen der Peitsche brachte ihn nicht zum Ziel. Schließlich verschwand Leyli im Alter von ungefähr 15 Sommern und ließ alles zurück, bis auf eine alte Zeichnung ihrer Mutter,die sie in einen kleinen Leinenbeutel steckte und fortan bei sich trug.Aus der Ferne versuchte sie mit Hilfe eines Rechtsverdrehers um das Erbe zu kämpfen. Ein langwieriger, aufreibender Kampf begann, der bis heute noch nicht gänzlich abgeschlossen scheint. Ein Grund dafür ist sicherlich der, dass Leyli in ihrer jugendlichen Unerfahrenheit mit diesen Rechtsbeistand nicht die beste Wahl getroffen hatte. Schnell wusste er über mittel und hilflosigkeit der Elfe bescheid und wusste geschickt Druck auszuüben um an sein Geld zu kommen. Diese Zeit, war wohl eine der einschneidensten für die Sin'dorei. Ohne Dach über dem Kopf ernährte sie sich von kleinen Bettlereien oder Abfällen, bis sie an eine "Dame" geriet, die ihr beibrachte, wie man auf eignen Beinen steht. Fortan verkaufte Leyli ihren Körper, zahlte die Rechnungen des Rechtsverdrehers und ernährte sich mehr schlecht als Recht. Hinzu kam ein gewaltiger Alkoholkonsum um zumindest Nachts ab und an mal ein Auge zumachen zu können. Die Sin'dorei entwuchs schließlich dem späten Jugendalter und wuchs zu einer trotz allem ansehnlichen jungen Frau heran, während zahlende Männer, schlagefeste Zuhälter und Alkohol ihr Leben bestimmten.

Nur einem glücklichen Zufall verdankte Leyli es wohl,dass ihr Leben eine recht plötzliche Wende nahm. Über diesen Zufall hat die Elfe bis heute mit keinem gesprochen, daher ist darüber nichts bekannt ausser der Tatsache, dass sie ein ganz besonderes Verhältnis mit ihrem Ausbilder verband. Wenige Wochen nach jenem Tag fand man die Elfe im medizinischen Erstversorgungslager in Dalaran wieder, in der sie eine Ausbildung zur Medica absolvierte und wenige Jahre später auch die Prüfung zur Feldheilerin mit Bravour bestand. In dieser Zeit waren es viele verschiedene Persönlichkeiten mit denen sie in Kontakt kam. Hier und da lernte sie neue Fähigkeiten die ihr von nutzen waren und nicht selten schnappte sie sich auch langeweile einen der Soldaten um auch im Kampf etwas sicherer zu werden.

Kurz nach dem Einfall der Geißel kehrte Leyli nach Silbermond zurück um sich mal wieder einigem Papierkrieg und Erledigungen um ihren Vater zu widmen. Erschwert wurde das ganze durch den Namenswechsel der Elfe - Gründe hierfür sind auch heute nur sehr sehr wenigen bekannt.

Im Dienst.jpg

Im Dienst - Stolz

Während des doch längeren Aufenthaltes in der Stadt, welcher sowohl positive als auch negative Erinnerungen weckte hörte die junge Frau immer wieder von einer Militäreinheit, deren Lazarettchefin wohl eine der besten Medicas und Ausbilderinnen weit und breit sein sollte. Einige Tage, mehrer Flaschen Schnaps und viele Gedankengänge später fand sich die Sin'dorei im Rekrutierungsbüro der Sonnenfalken wieder und kaum eine Stunde später beim ersten Training der Einheit. Hier, soll ihr Leben doch endlich in geordnerteren Bahnen laufen, wenngleich sie das Spiel mit dem Feuer noch immer nicht zu meiden scheint. Erste Schritte waren geschafft, wie weit es die Elfe noch bringt, oder in welche Richtung es sie führen mag, wird sich wohl erst im Laufe der Zeit zeigen, aber eins ist seit vielen Jahren geblieben. Der Tag, beginnt mit einem großen Schluck aus einer Flasche "Lichteraus".

jüngere VergangenheitBearbeiten

- In Arbeit -

ZitateBearbeiten

  • "Moah, hör auf oder ich beiß Dir die Ohren ab!"
  • "Sir, ja Sir."
  • "Der Himmel ist klar und es ist wunderbar lau."
  • "Nimm den Stock aus dem Arsch verdammt."
  • "Das ist nicht Dein Ernst?!?"

Familie, Freunde und BekanntschaftenBearbeiten

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