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Scharlachrote, selbstlose Ritter oder doch Menschenschänder?

Kurier Rote
Manche mögen sie, manche hassen sie, aber weis jemand was aus ihnen geworden ist seid die Truppen in den Norden gezogen sind? Die Rede ist von der Scharlachroten Legion, einige wenige ihrer Kämpfer scheinen trotz dem großen Aufbruch der Allianz nach Nordend, in Sturmwind geblieben zu sein, doch was verbirgt sich hinter der Scharlachroten Gesellschaft genannt die Scharlachrote Flamme? Ein Rekrut der Flamme packt aus!

Ich hasse meinen Orden , besonders wenn ich eine harte Tracht Prügel bekomme“, begann der Gardist der Flamme, schnell stellt sich heraus das Schlägerein und Pöbeleien scheinbar einen Grundstein in der Ausbildung der Scharlachroten darstellen, die größte Prüfung, so schilderte er war es 4 Tage ohne andere in den Pestländern zu überleben. Stolz berichtete der angeschlagene Soldat wie er erfolgreich vor einer Gruppe Untoten flüchtete und sich dabei schwere Verletzungen zuzog und fast den Verblutungen erlegen wäre.

Doch das ist nicht alles, den auf die Frage ob die Scharlachroten auch Folter gegen die eigenen Leute einsetzen antwortete er mit einem klaren ja, Mit Zangen die Ohren rausgereisen oder die Nase brechen oder ein Messer ins Auge stechen sind scheinbar gänige Foltermethoden, falls jemand Befehle verweigert.

Trotz all dieser Aussagen behauptet er das sein Vorgesetzter ein gewisser Sir Argantaos ein sowohl weiser, wie auch edelmütiger Mann wäre, doch wie edelmütig kann ein Mann sein wenn er Folter und Schläge als „Ordnungsmassnahmen“ gegen seine eigenenen Männer einsetzt ?

Reneia Sprungfeder

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Die Tiefenwassertaverne

Sumpfland:

Seit einigen Tagen gingen immer wieder Einladungen zur großen Eröffnungsfeier der Tiefenwassertaverne umher, doch das groß angespriesene Ereignis zog herbe Entäuschungen nach sich. Schon am Eingang gab es 3 unfreundliche Türsteher zu bemängeln, die einen auforderten die Waffen in eine Kiste zu legen, doch was eigentlich ein guter Gedanke war, wurde falsch umgesetzt, sogar Schraubschüssel und Schrauben wurden als Waffen gewertet.

Weiter ging es mit einer kurzen Wartezeit in einem recht rustikalem Hauptraum, nach einer allgemeinen Begrüßungsfloskel wurden wir dann zu unseren Plätzen gebracht, welcher sich erst auf unsere Beschwerde, dass es keine für Gnome geeigneten Stühle gäbe als den Sims des Kamins heraustellte. Nach 3-facher Bestellung bei 3 unterschiedlichen Kellern kam dann auch unsere einfach Bestellung von einem Wasser und einer Milch an, auf unsere Anfrage nach einer neuen Milch weil sie angeblich „sauer“ sei worden wir mit einem Nektar vertröstet, doch statt sowohl für mich wie auch für meine Begleitung Kaíly Kritzelfix einen mitzubringen bekamen wir nur ein Glas Nektar, was zu einer recht großen Verwirrung führte.

Die Zeit verging und der Laden füllte sich, die Lautstärke glich einem Schlachtfeld, weshalb wir uns zurückzogen. Später am Abend erreichte eine blinde Gnomin die Taverne und schilderte uns ihre Schicht der Dinge in einem kurzen Bericht.

Sehr geehrte Redaktion des Azeroth Kurier,
ich war, wie sicher viele eurer Leser, zur Neueröffnung der Tiefenwassertaverne gekommen, und freute mich auf ein angenehmen Abend. Jedoch wurde ich bereits beim Empfang herbe enttäuscht. Da sie mir, als Blinde Mitbürgerin meinen Taststab abnehmen wollten. Weil sie dachten es sei eine Waffe kurze Zeit darauf begrüßte mich der Besitzer der Taverne. In einer Lautstärke wie sie auf einem Schlachtfeld angebracht wäre. Dann fragte er mich ob ich einen Tisch haben wolle. Was ich bejahte. Und er ging fort.. ohne mich... zum Glück hatte eine Gnomin ausgeholfen und mich zu einen Leeren Tisch geleitet. Auch bei der Getränkebestellung wurde ich Enttäuscht.. ich wollte etwas Milch mit Honig haben. Jedoch brachte die Bedienung erst einen Nektar nach Absprache des Fopas bekam ich schließlich meine Bestellung.
Dann wollte ich etwas essen und als die Bedienung kam, ich nehme an eine Kaldorei. Und stellte mir die recht übersichtliche Speisekarte vor.
  • Vorspeisen: Bohnensuppe
  • Hauptgang:
    • Pastete
    • trockene Rippchen
    • Schweinefleisch
  • Nachspeise: Süßigkeiten
Ich entschied mich für das Menü für das ich nach kurzer Verhandlung 10 Silberstücke zahlte. Als Hauptgang eine Pastete. Offensichtlich hat die Bedienung nicht gemerkt das ich Blind bin. Sie stellte die Suppe ungünstig auf den Tisch und ich hätte mir fast die Bluse versaut. Die Suppe und die Nachspeise waren brauchbar, doch der Hauptgang war sehr mau. So das ich mit eigenen Gewürzen nach würzen musste.
Alles in allen ist diese Taverne nicht blindenfreundlich und der Service lässt zu wünschen übrig.
Mit freundlichen Grüßen
Feey Kupferplatte, Händlerin

Fazit: nicht für Leute geeignet die ein gemütliches Gespräch suchen, aber genau das richtige nach einem harten Arbeitstag...

Blaues Auge auf dem "Schneegestöber"-Markt

Es sollte ein gemütlicher und schöner Abend im Golbolar Steinbruch werden. Der Handelsbund hatte hier am 21.12. [2008] zur 19. Stunde, viele Händler eingeladen, doch ihre kostbaren Waren rund um das Thema Winterfest zu präsentieren und zum Kauf an zu bieten. Es wurde alles bis in das kleinste Detail geplant. Wachen wurden angeheuert und einen Altvater Winter gab es auch. Selbst vor einer großen kostpieligen Werbeaktion durch den Azeroth Kurier wurde nicht zurück geschreckt.

Kurz vor der Eröffnung fand sich eine immer größer werdende „Horde“ von Besuchern ein und alles ging seinen geplanten Gang. Als der Markt begann stieg auch der Lärmpegel, was durch das Gehandle und Gefeilsche natürlich nicht ausblieb. Jedoch bekamen manche Gäste eine gar erschreckende Szene zu sehen. Eine Zwergin in einem roten Winterfestoutfit stapfte wütend auf eine Gnomin zu und nach einem kurzen Wortwechsel wurde die Zwergin handgreiflich und schlug die Gnomin zu Boden. Sofort kümmerten sich mehrere Gäste um die verletzte Gnomin. Doch die Zwergin konnte nicht auf gegriffen werden, sie war spurlos verschwunden. Die Gnomin trug, Gott sei dank keine ernsteren Verletzungen, als ein blaues Auge davon. Doch hätte es durch aus schlimmer aus gehen können.

Im Schatten dieses Ereignisses ging der Markt dann dem Ende entgegen und überraschte seine Gäste noch zum Abschluss mit einem gewaltigen Feuerwerk.

Alle Bemühungen und Anstrengungen die die Organisatoren (der Handelsbund) auf sich nahmen haben letztendlich dazu geführt das es trotz des Zwischenfalls ein gelungener Abend wurde.

Wissen für das "gemeine Volk"

Wissen für das „gemeine“ Volk

In Dalaran zur 20. Stunde am 10.12.[2008], hatte der Orden der Kirin Tor zu einem Informationsabend für jedermann geladen. Die ausführende Person, begrüßte ihr zahlreiches Puplikum am Denkmal des Erzmagiers Antonidas. Der Referent war niemand geringeres als Dr. Gwyra Schattenrad, ein hohes Mitglied des Ordens.

Das Thema drehte sich im allgemeinen um eine Unterkategorisierung der Nethermantie oder verständlich aus gedrückt "Nethermantie, Dämonen und andere Abarten der Magie". Im speziellen ging es um geflügelte Dämonen sog. Sayaad. Hier wurde besonders der Sukkubi berücksichtigt.

Die Frau Dr. erläuterte das Aussehen dieses Geschöpfes mit einem eigens von ihr dafür entwickeltem Hologrammomat. Der es ermöglicht ein genaues und dreidimensionales Abbild zu projezieren.

Die Vorlesung begann mit einer genauen Erklärung des Dämons und seiner Eigenarten. Es folgte eine Erläuterung zu den Gefahren die dieses Wesen darstellt. Hier bekam der Zuhöhrer auch gleich praktikable Tipps, wie diese Gefahren zu umgehen oder zu vermeiden sind. Zum Ende wurden dann auch Fragen beantwortet und natürlich auch unklares erläutert.

Kaily Kritzelfix

Wanderung mit Frau Splots

Am vergangene Dienstag war es wieder soweit und ich, Tsaja Tyleria Splots, habe zum dritten Mal zu einer Wanderung eingeladen. Trotz des nahenden Festes fand ich auch dieses mal begeisterte Wanderer, die bereit waren mit mir Loch Modan zu erkunden.

Die Tour startete in Thelsamar zur achten Stunde des Abends. Als erstes Ziel steuerten wir den Graufelsgrat an. Hier besteht eine erhöhte Population an ergrauten Schwarzbären. Sie gelten als recht aggressiv und Thelsamar klagte in den vergangene Jahren bereits mehrfach über streunende Bären in ihrem Dorf. So durchquerten wir dieses Gebiet mit äußerster Vorsicht und steuerten umgehend einen Felsvorsprung an um den großartigen Ausblick über den Loch zu genießen.

Eisenbands Ausgrabungsstätte war unser nächstes Ziel. Hier fand die Forscherliga unter Ausgrabungsleiter Eisenband bereits so manches alte Relikt, welches auf das Leben und Wirken der Irdenen Aufschluss gab. So bewunderten wir die freigelegten Säulen und Bruchstücke einer vergangenen Zivilisation.

Bei der Jagdhütte der Weltenwanderer erwartete meine Gäste dann der Höhepunkt der Reise. Der junge Jäger Daryl stellte uns vor ein paar Prüfungen, welche wir alle mit Bravour gemeistert haben. Ohne lügen zu müssen kann ich sagen, wir waren eine richtige Jagdgesellschaft! Sogar der gefürchtete Bär Alte Rußtatze war nicht sicher vor uns.

Nach erfolgreicher Jagd strebten wir dem Steinwerkdamm an. Ein monumentaler Beweis für die architektonischen Leistungen meiner bärtigen Brüder. Der Ausblick von dort ist gnomtastisch, die Steinmetzarbeiten verschlagen einem fast dem Atem und wenn man dann noch überlegt, was für ein Druck auf dem Damm lasten muss, kann man nur den Hut ziehen vor dem Volk der Zwerge.

Ausgeklungen ist unsere Reise dann an der Station Algaz. Von dort werden wir das nächste mal aufbrechen um Menethil zu erreichen. Es war eine schöne Reise und ich freue mich bereits auf die Fortsetzung.

Tsaja Tyleria Splots

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