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Die Steinfäuste, zwergische Elite ?

Wer kennt sie nicht, die zwergische Elitekampfeinheit, wo normale Truppen versagen, werden sie eingesetzt und wenden das Schlachtgeschehen zu Gunsten der Zwerge.

Bei einer Passantenumfrage allerdings kamen Meinungen zum Vorschein, die man nie über einen solchen Trupp gedacht hätte.

„Ein besoffener und undisziplinierter Haufen pöbelnder Militärs“
Doch was ist wahr an einem solchem Urteil, wir haben mit den Steinfäusten geredet und ihnen diesen Vorwurf vorgelegt. Die Reaktion war überraschend grausam, zwergisches Temperament kam zum Vorschein, einige Soldaten drohten wutentbrannt mit Gewalt, schimpften und begangen unseren Reporter zu Beleidigen.

Abgesehen davon, dass keiner der Zwerge auch nur angetrunken war, so könnte man meinen, dass die Steinfäuste wirklich ein „undisziplinierter Haufen pöbelnder Militärs“ sind. Diszpilin ist allerdings gegeben, Befehlsverweigerung oder der alleinige verzehr von Rauschmitteln, insbesondere der Genuss von alkoholischen Getränken kann zu einem gerichtlichen Verfahren führen. Im extremsten Fall kann es sogar zu einer Exekution kommen, allerdings sind solche bis jetzt noch nicht verzeichnet worden.

Auch in der Vergangenheit haben die Zwerge gezeigt, dass sie kein einfacher Haufen sind, im Krieg der drei Hämmer waren sie der Schlüssel zum Sieg.

Und nicht nur im Krieg der drei Hämmer haben sie perfekte Dienste geleistet. Erst jüngst bei dem erneuten Angriff der Geißel waren die Steinfäuste im Einsatz. Sorgten für die Verteidigung von Eisenschmiede und unterstützten die Stadt Sturmwind mit Truppen und Waffen.

Unter den Steinfäusten findet sich von Soldaten und Scharfschützen bis hin zu Spähern und Sanitätern alles wieder. Ein kompliziertes Auswahlverfahren sorgt dafür, dass die Truppe nur aus den Besten der Besten besteht. Hinzu kommt ein „Felshartes Training“, welches bis an die Grenzen des zwergischen Körpers geht und einen Zwerg wirklich zu einem „Fels in der Brandung“ macht.

Doch, was unterscheidet eine Steinfaust von einem normalen zwergischen Soldaten? Eine Steinfaust lernt mit allen Waffen in jedem Gelände umzugehen, so kommt es auch, dass ein Scharfschütze der Steinfäuste selbst im Nahkampf besser ist als ein Soldat der zwergischen Armee.

Das beste Beispiel für eine Steinfaust war der Bramdol Graubart, welcher mit nur einer handvoll Truppen eine besetzte Festung im südlichen Dun Modr einnehmen konnte.

Wenn ihr glaubt ihr habt das Zeug zu einer Steinfaust, dann meldet euch bei Steinbrecher Afdrif Felsbrecher, bei Felsfaust Wladek Silberschnauz oder bei Felsfaust Tumbar Zweiklinge im Militärbüro in Eisenschmiede!

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Fortschritte im gnomischen Forschungslabor

Als gnomische Reporterin ist es natürlich meine Pflicht, das Neuste von der Forschungsfront zu Berichten.

Vor wenigen Tagen haben wir in einem Extrablatt darüber berichtet, dass ein gnomisches Forschungslabor in der Schimmernden Ebene erichtet wird.
Jetzt wurden das Forschungslabor fertig gestellt und es laufen bereits die ersten spannenden Experimente. Hier bei geht es hauptsächlich um die Nutzbarmachung der Energie des sogenanten Blutmythoskristalls. Dieser ist auf der gleich namigen Insel an der nord-westlichen Küste Kalimdors zu finden.
Bis jetzt wurde herausgefunden, dass eine Berührung dieses Kristalls mit einem Halbedelstein, wie beispielsweise einem Tiegerauge, die sofortige und explosionsartige Freilassung der gesamten Energie des Kristalls zur Folge hat. Die Test Probanten, die dieses Experiment durchführten und beiwohnten, konnten recht schnell und halbwegs unverseht, in der Ebene, wieder ein gesammelt werden.
Jedoch kam es bereits zu einem tragischen Todesfall. Bei dem versuch den Kristall zu durch Sägen, zersplitterte das Mithril-sägeblatt. Eines der Bruchstücke, welche quer über die gesamte Ebene verteilt wurden, traf einen beteiligten Wissenschaftler Tödlich.
Eine Stelllungnahme von Ringgix Kupferzange, dem Leiter der Forschungsstation, dazu: "Dies is selbstverständlich ein tragischer Verlust. Wir haben die Sicherheitsvorkehrungen bereits drastisch erhöht. Dennoch wird der Vorfall uns nur weiter anspornen hier endlich Erfolge zu verzeichnen."

Mitlerweile wurde erfolgreich eine Scheibe aus einem Kristall geschnitten und ebenso ein Kristall unter hoch komplizierten bedingungen ein geschmolzen.

Auf weitere Ergebnisse können wir gespannt sein.

Kaily Kritzelfix

Dampfwolkes Technikseite (DTS)

Technikthema der Ausgabe: Während Hitzewelle immer kaltes Bier - das Geheimnis im Keller der Wolfenwuttaverne
Sturmwind/uas– über manche Dinge denkt man wenig nach, man nimmt sie einfach hin. Doch immer wieder gibt es etwas, dass einen erst im Nachhinein auffällt. Es lauert in den Windungen und Hohlräumen des eigenen Kopfes auf den Tag, an dem es plötzlich hervorbricht.

Diesmal handelt es sich sogar um eine Massenphänomen: die Helden der Allianz sitzen im kalten, eisigen Nordend und trinken ihre Wärme spendenden Getränke oder lassen eiskaltes Bier die Kehlen hinablaufen. Dann kommt die Erinnerung an die Hitzwelle des letzten ausgehenden Sommers – und plötzlich springt der Gedanke von Mund zu Mund: warum gab es eigentlich in der Wolfenwut-Taverne in Sturmwind trotz der erbarmungslosen Hitze immer kühles Bier?

Unser UAS-Spezial-Team witterte sofort ein Geheimnis und ohne zu zögern bestiegen wir das Schiff gen Sturmwind um das Licht der Erkenntnis anzuzünden.

Die Wolfenwuttaverne liegt idyllisch im Park der Stadt und ist bekannt für ihr gutes Bier, ihre erlesenen Weine und interessanten Speisen. Allen Gästen bekannt sein dürfte die Wirtin Faama, die man an ihrem mechano-magischen Arm sofort erkennt. Angeblich kann sie damit zwei volle Fässer an einen Tisch bringen und eine ganze Gnomin zum Knuddeln hochheben.
Auf unsere Fragen nach dem Geheimnis des immer kühlen Bieres lächelte sie nur wissend und zeigte uns den Weg hinab in die Verliese – äh, `tschuldigung, die Keller der Wolfenwut.

Auf den ersten Blick reiht sich ein Fass an das andere. Bier stapelt sich bis unter die spinnwebenverhangenen Deckenbalken, 3-Gnom-hohe Weinfässer bilden hölzerne Berge und die Räume dazwischen dunkle Schluchten. Der normale Zwerg wird sich mit diesem Anblick zufrieden geben und glücklich wieder ins Licht der Schankstube gehen. Der normale Mensch wird sie erst mit dem zweiten, dritten oder vierten Blick bemerken .... der normale Gnom erkennt sie dagegen sofort, noch auf der Treppe von der Küche nach unten: die Mithrilrohre!

Wie ein feines Gespinst aus Spinnweben führen dünne Mithrilrohre an den Wänden und der Decke entlang, umfassen liebevoll die großen Weinfässergebirge und bilden ein halbes Dutzend Halterungen für Bier- und Metfässer.

Wenn man dann ganz still steht und die Ohren spitzt, dann hört man in der Stille des Kellers ein sanftes Rauschen, Zischen und Klackern, dass aus den silbrig glänzenden Rohren kommt. Berührt man die Rohre so sind diese - eiskalt!

Ja, wir stehen hier inmitten des Geheimnisses – inmitten eines riesigen Kühlsystems, dass die Weinfässer und Bierfässer auch bei der größten Hitze wohl temperiert hält!

Nun tritt eine rotschopfige Gnomin an uns heran und stellt sich als Fräulein Dampfwolke vor – Erfinderin und Bastlerin dieser Anlage (und weiterer in Sturmwind). Sie lüftet exclusiv für unsere Leser die letzten Geheimnisse dieser Anlage:

Ein phlogistongetriebene Pump- und Druckeinheit sorgt dafür, dass ein Luft-Gas-Gemisch in immer dünnere Rohre gepresst wird und diese gepresste Kühlluft dann gezielt zu den Stationen transportiert wird. Jeder Ingenieur vermutet jetzt wohl richtig: die in immer dünnere Rohre gepresste Kühlluft entzieht der Umgebung dabei immer mehr Wärme und Kühlt sie extrem ab, das sogenannte Luft-In-Nimmer-Dicke-Extremstabilrohr-Druck-Verfahren (LINDE-Druck-Verfahren).

Eine Kontrolleinheit kann dabei zielgenau das Zielfass temperieren: Bier wirklich kalt, einige Weine leicht kalt, andere Weine Raumtemperatur. So sind dann auch die Kontrollregler beschrittet. Die Anlage ist so von allen Angestellten der Taverne steuerbar, läuft normalerweise aber monatelang ohne nötige Korrekturen durch.

Eine kürzlich Erweiterung ist eine Art gekühlter Schrank an der Theke, in dem Speisen und Getränke kalt gehalten werden. Das System ist jedoch noch nicht ausgereift und produziert mehr Schneebälle als erlaubt. Wir werden über diesen Schrank-der-Alles-kühl-hält bestimmt noch einmal berichten müssen.

Die Pläne für diese Kühlanlage, so sagte es uns Fräulein Dampfwolke, unterliegen der Offenen-Soße-Richtlinie und sind daher frei nutzbar und erweiterbar, solange die Vorerfinder und Bastler auf einer Impossanten-Registrierungs-Sonder-Scheibe-Und-Medallie (sog. Impressum) genannt werden.


Unser diesmaliger Techniktipp : Die handmontierte Pyrorakete – eine Rakete sagt mehr aus als ein fester Händedruck
Dalaran/uas - Dank der neueren Forschung wächst das Arsenal des Bastlers und Erfinders stetig an. In dieser Rubrik stellen wir euch jedes Mal eine neue – oder auch ältere Bastelei, Erfindung oder Maschine vor, die nützlich, genial, gnomisch oder einfach nur super toll ist (was eigentlich alles das gleiche ist).

Diesmal: der kleine praktische Pyroraketenwerfer für den Handschuh.

Wirkung: genial, phänomenal und explosiv! Ein mit dieser Erfindung erweiteter Handschuh ist in der Lage, eine Rakete auf ein Ziel abzufeuern – und das treffsicher und auf fast 50m Distanz. Dabei darf die Vernichtungswirkung (VK) der Handrakete nicht unterschätzt werden. Die VK liegt ungleich höher als bei vielen geworfenen Sprengstoffen und ist dabei zielgenau auf das eine Ziel ausgerichtet. Es handelt sich als um keine Flächenwaffe sondern eine echte Präzisionswaffe. Die Abschusszeit ist minimal; der Raketenabschuss ging in unserem Praxistest fast wie von selbst vonstatten – ja sogar innerhalb eines simulierten Nahkampfes. Aber natürlich ist die Handschuhrakete noch besser DIE Waffe, um einen Gegner erst mal auf Nahkampfreichweite zu „locken“ – wenn er denn nach dem Treffer noch steht. Einzig der Nachladezyklus von ca. 60 sec. muss bedacht werden – aber dafür benötigt sie keine extra Munitionspacks im Rucksack.

Technik: unser Basteltipp benötigt zur Herstellung 6 Saronitbarren und 4 feurige Eisristalle aus Nordend. Aber auch im Auktionshaus findet man immer wieder Barren und Kristalle zu annehmbaren 3-4 Goldstücken pro Einheit. Alles andere ist überteuert! Weiterhin benötigt man das Werkzeug eines echten Bastlers und als Grundvoraussetzung mindestens ein meisterliches Verständnis in Ingenieurskunst (Fertigkeit 410+). Die Baupläne sind mittlerweile Standard und werden z.B. in der fliegenden Stadt Dalaran gelehrt (ca. 12 Goldstücke).

Baunanleitung: aus den sehr leichten und hitzeständigen Saronitbarren wird ein fast schon feingliedriges Halterungssystem um den Handschuh der Haupthand gefertigt. Und es sieht dabei noch toll aus! Versuche mit Mithril und Adamantit ergaben nur zu schwere und zu brüchige Halterungen. Diese Geschosshalterung erhält eine Fortsetzung in die Handfläche und so kann der Abschussmechanismus ohne zu stören mit einem gezielten Handdruck betätigt werden. Unsere Tests zeigten dabei keinerlei Behinderung für andere Tätigkeiten wie Schlösser öffnen oder die Waffenbenutzung. An der Außenseite der Hand wird da Geschoss arretiert. Das Geschoss ist eine Hohlmantel-Rakete des Typs Bush-Feuer-II, gefüllt mit EZ-Sprengstoff. Gezündet wird die Treibladung intern automatisch mit einem Fünkchen eines Körnchens eines feurigen Eiskristalls. Zum Nachladen gibt es eine Gürtelerweiterung und diese belegt keinerlei Platz in den Taschen. Eine Armbewegung zum Gürtel , ein Klick und das nächste Geschoss ist bereit. Alles im allem haben unsere Tests ergeben, dass ein Nachladezyklus ca. 60 sec dauert.

Das Zielen ist kinderleicht: man visiert das Ziel an, hebt ohne viel Nachzudenken den Arm und deutet zum Ziel. Die Rakete wird dann automatisch in die richtige Richtung gefeuert und findet zielsuchend im Zickzack ihr Ziel. Ein fehlgeleiteter Schuss ist praktisch ausgeschlossen!

Fazit: Leider gibt es einen Nachteil: aufgrund der verbauten Materielaien interagiert diese Erfindung negativ mit Zauberrunen und anderen Schnickschnack auf den Handschuhen. Aber mal ehrlich, wer braucht so was noch, wenn er den Handraketenwerfer hat! Denn eine explosive, zielsuchende Rakete mit genug Feuerkraft einen Bären zu Fall zu bringen sagt mehr als 1000 feste Händedrücke! Zugreifen!

Unser Ausblick - durch das verschnörkelte Handfernrohr: SKANDAL! – der CHOPPER feurige Höllenmaschine – dümmliche Fahrer?
Ist der horrende Preis für die Einzelteile der genialen Maschine Absicht? Etwa damit sich diese Höllenmaschine weiterhin nur Gemeinschaften und Einzelpersonen leisten können, deren Mitteilungsfähigkeiten nicht über ein orkischen „OK“ oder ein gnollisches „lol“ hinaus gehen? In der nächsten Ausgabe betrachten wir den Stand der Dinge – knallhart - und geben explosiv Contra!

Erklärung der Begriffe
UAS-Spezial-Team – die Vereinigung Unabhängiger Artikel-Schreiberlinge. Die freien Autoren des Kuriers.

Phlogiston – der Brennstoff an sich. Die Grundlegende Essenz eines fast jeden Gegenstandes oder Lebewesens, zu brennen und Energie freizusetzten (aus dem WoW-pnp).

Offene-Soße-Richtlinie – Erfindungen sind frei nutzbar, solange die Vor-Erfinder mit einem Impressum genannt werden. Angeblich wurde dieses Prinzip folgendermaßen entdeckt: einige Gnome in Kalimdor waren bei ihren Basteleien so hungrig, dass sie kurz innehielten und einen großen Topf mit Suppe aufsetzten. Aber da jeder sofort wieder an seine Bastelei wollte, vergaßen sie zu bestimmen, wer für den Fleischinhalt zu sorgen hatte. Als die Suppe vor sich hin köchelte und immer mehr von einer Suppe zu einer dickeren Soße zerkochte, ergab es sich, das jeder Gnom, der vorbeikam, etwas in den Topf dazu gab – Schreiterfleisch, Raptorenlende, ein halbes Gnu. Am Ende wurde das Essen gerade noch rechtzeitig gerettet (der Ofen führte zu einem Kurzschluss und keiner hatte Kerzen eingekauft) und die Gnome – bekannt für ihre interessanten Speisen – fanden diese Suppensoße gnomisch genial. Auch wenn nie geklärt wurde, was denn eigentlich ein Gnu sein.

Dieses Rezept und das Prinzip des gemeinsamen Arbeitens und Erweiterns einer Erfindung wurde schnell bekannt als das Offene-Soßen oder Offene-Suppen-Prinzips.

Im Gegensatz dazu steht das Proletenhafte-Popelige-Rechthaberische-Immanente-Echt-Total-Ätzende-Rechtemanagement (proprietär).

Eure Risai Dampfwolke Technik-Beauftragte des Azeroth Kurier

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