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Kult der Verdammten
Kult der Verdammten
Anführer: IconSmall Kel'Thuzad Kel'Thuzad
Einsatzgebiet: Lordaeron (vorrangig)
Zugehörigkeit: Geißel
WoWPedia: Cult of the Damned

Der Kult der Verdammten wurde ursprünglich von Kel'Thuzad geschaffen, um den Weg für die Invasion der Geißel in Lordaeron zu ebnen. Seine Anhänger verehrten den Lichkönig als gottähnliches Wesen.

Hintergrund Bearbeiten

Die Geißel von Lordaeron Bearbeiten

WC3Logo Folgende Informationen beziehen sich auf Warcraft III.

Nachdem sich Kel'Thuzad dem Lichkönig unterworfen hatte, wurde er von diesem beauftragt, den Weg für die Invasion Lordaerons zu ebnen. Durch Illusion, Überredungskunst, Seuche und Waffengewalt sollte er eine Gruppierung Gleichgesinnter zusammenstellen[1], welche die Seuche des Untodes unbemerkt in Lordaeron verbreiten sollte.[2] Der Kult versprach seinen Akolythen gesellschaftliche Gleichstellung und ewiges Leben auf Azeroth als Gegenleistung für ihre Dienste und Gehorsam gegenüber Ner'zhul und es fiel Kel'Thuzad nicht schwer, willige Anhänger unter den von Steuern gebeutelten Bewohnern Lordaerons zu finden.[3] Während der Kult der Verdammten wuchs und sein Einfluss zunahm, achtete Kel’Thuzad akribisch darauf, seine Aktionen vor den Regierenden von Lordaeron verborgen zu halten und ließ Seuchenkessel in Lordaeron verstecken, um die Bevölkerung zu infizieren.[4] Aufgedeckt wurden die Machenschaften erst durch Arthas und Jaina, welche im Auftrag von Terenas und Antonidas den Gerüchten einer Krankheit in den nördlichen Ländern nachgingen.[2][5]

Pfad der Verdammten Bearbeiten

WC3Logo Folgende Informationen beziehen sich auf Warcraft III.

Auf Tichondrius' Geheiß sollte der Kult von Arthas erneut zusammengerufen werden, um bei der Bergung von Kel'Thuzads Überresten aus Andorhal behilflich zu sein.[6] Dort angekommen offenbarten die Kultisten, dass ein Wesen mit Kel'Thuzads Macht kann nur in einem Nexus starker Ley-Energie wiedererweckt werden könne und übergaben Arthas zu diesem Zweck ein spezielles Behältnis, um die Leiche zu transportieren. Durch den starken Verwesungszustand war es allerdings mit einem herkömmlichen Behältnis nicht getan und so besorgte Arthas die Urne seines eigenen Vaters, welche er anschließend an die Kultisten übergab.[7][8]

Nordend Bearbeiten

Wrath-Icon Folgende Informationen beziehen sich auf das Addon Wrath of the Lich King.

Im Zuge der Offensive von Allianz und Horde gegen den Lichkönig versuchten einige Mitglieder des Kults, die Streitkräfte der Allianz zu unterwandern und schmuggelten sich an Bord ihrer Schiffe nach Nordend.[9][10][11] Durch die Bestrebungen von Herold Vurenn und Verteidigerin Yaala konnten sie allerdings enttarnt werden.[12][13] Gleichzeitig versuchten einige Mitglieder, die Versorgung der Allianz in Fernhain zu sabotieren[14] und infiltrierten das Selbstmordkommando "Einheit S".[15] Thassarians Vorgehen gegen die Geißel konnte Prinz Valanars Machenschaften in der Tundra unterbinden.[16]

Anmerkungen Bearbeiten

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