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Korialstrasz

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Wotlk-mini.png World of Warcraft: Wrath of the Lich King

Korialstrasz Krieg der Ahnen Tag des Drachen Drachendämmerung


Korialstrasz
590px-Korialstrasz color.jpg
Rasse: IconSmall Red.gif Roter Drachenschwarm
Zugehörigkeit: IconSmall Red.gif Roter Drachenschwarm
Unabhängig/Neutral[1]
Position: Alexstraszas Hauptgefährte
Erzmagier der Kirin Tor (als Krasus)
Status: verstorben[1]
Familie: IconSmall Alexstrasza.gif Alexstrasza (Gefährtin)
WoWPedia: Korialstrasz

Der Drache Korialstrasz war der Hauptgefährte des Drachenaspektes Alexstrasza. In seiner Elfenform war er besser bekannt als Borel oder Krasus, einem Erzmagier der Kirin Tor und Mitglied der Sechs im Konzil von Dalaran.

Die Meisten kannten ihn als Zauberer, aber ein paar ausgewählte Geschöpfe nannten ihn Korialstrasz – ein Name, den nur ein Drache tragen würde.[2]

Sein "Heiligtum" befand sich in der Nähe eines uralten Wäldchens und war über einen Geheimgang von der Violetten Zitadelle aus zu erreichen. Ursprünglich von einem Elfen errichtet, war dieser Ort der Macht später verlassen und so hatte ihn Krasus in Besitz genommen. In jener Kammer befand sich ein magisches Wasserbecken, welches unter anderem die Eigenschaft besaß, kurzzeitige Verjüngung hervorzurufen.[3] In seiner Jugend hatte er als durchaus ansehnlich unter seinesgleichen gegolten, was ihm die Aufmerksamkeit Alexstraszas gesichert hatte. Zudem war er schnell, tödlich und in der Schlacht sehr entscheidungsfreudig.[4]

Hintergrund Bearbeiten

Roman.png Folgende Informationen beziehen sich auf die Romane und Kurzgeschichten.

Krieg der Ahnen Bearbeiten

Auf eine Bitte Nozdormus hin untersuchte der ältere Krasus im "hier und jetzt" eine zeitliche Anomalie auf Kalimdor, welche ihn und Rhonin schließlich 10.000 Jahre in die Vergangenheit katapultierte, mitten in den Krieg der Ahnen.[2] Die unfreiwillige Zeitreise schwächte den "alten Korialstrasz" allerdings bedeutend, er vermochte nicht einmal, sich wieder in einen Drachen zu verwandeln, sondern saß in einer elfischen Gestalt fest.[5] Nachdem er langsam wieder zu Kräften kam und erkannte, wann er gelandet war, beschloss er, sowenig wie möglich einzugreifen, um den Lauf der Dinge bestmöglichst so zu erhalten, wie sie passiert waren, auch wenn er sich an das Meiste nicht erinnern konnte.[6] Er wurde auf der Lichtung des Cenarius schließlich von einem Drachen aufgespürt, der ihn zu Alexstrasza führte, wo er auf sein jüngeres Ich traf.[7] Krasus nahm, in beiden Varianten seines "Ichs" an den Beratungen in der Kammer der Aspekte teil, jedoch wusste die ältere Version von Neltharions späterem Verrat. Der Schwarze Leviathan schien in Krasus zumindest auch eine Bedrohung zu sehen und belegte ihn mit einem Zauber, der es ihm unmöglich machte, über ihn zu sprechen.[8] Im weiteren Verlauf des Kriegsgeschehens kämpfte er sowohl auf Seite der Nachtelfen - als Krasus - als auch auf Seite der Drachen - als Korialstrasz. Nach der Erschaffung Nordrassils brachte Nozdormu die Zeitreisenden wieder zurück in ihre Gegenwart.[9]

Das "jüngere Ich" galt in der Folge des Krieges als einer der der entschlossensten Verteidiger Alexstraszas, wenn es um den Umgang mit den auftrebenden Völkern Azeroths ging. Seinen Platz als "Krasus" bei den Menschen hatte er infolge dessen auch bereitwillig gewählt.[4]

Nuvola apps xmag.png Die Ereignisse im Detail

Zweiter Krieg Bearbeiten

10.000 Jahre später gehörte Krasus zum Rat der Sechs der Kirin Tor und war bei Khadgars Anhörung in Dalaran anwesend, als dieser von den Ereignissen um Medivhs Ableben berichten sollte. Krasus schien vor allem von Draenor und dem Portal, durch welches die Orcs gekommen waren, besorgt. Kael'thas stimmte ihm zu, und der Rat der Sechs erklärte das Finden und die Zerstörung dieses Portals zur obersten Priorität.[10] Er befand sich gerade zu einer Besprechung bei Antonidas, als beide jäh durch den Alarm in der Arkanen Schatzkammer unterbrochen wurden. Der tüchtigen Verteidigung der Kirin Tor zum Trotz, zu welcher auch die hochelfische Magierin Sathera und Prinz Kael'thas erschienen, gelang es Teron Blutschatten, sich samt des Auge Dalarans aus der Kammer hinfort zu teleportieren. Mithilfe Todesschwinges gelang es den Todesrittern zu entkommen.[11]

In der Endphase des Krieges beauftragte er seinen Schüler Rhonin mit der Befreiung Alexstraszas.[12] Da die Machenschaften des Edelmanns Prestor zunehmend das Misstrauen der Kirin Tor erregten, unternahmen er sowie der Rat der Sechs Anstrengungen, mehr über den Adeligen herauszufinden. Jene Untersuchungen führten Krasus dazu anzunehmen, dass es sich um niemand geringeren als Todesschwinge handeln würde.[13] Nach zahlreichen Anstrengungen kam es zu einer entscheidenen Schlacht vor Grim Batol, im Zuge welcher er sich auch Rhonin in seiner wahren Gestalt offenbarte.[4] Nach der Zerstörung der Dämonenseele beschloss er, sich für eine Weile aus dem Rat der Sechs zurückzuziehen, um die Zeit mit Alexstrasza zu verbringen. Gleichsam würde er aber stets ein Auge auf die Menschen, inbesondere auf Dalaran, haben.[4]

Nuvola apps xmag.png Die Ereignisse im Detail

Jüngere Ereignisse Bearbeiten

Der Nexuskrieg Bearbeiten

Wotlk-mini.png Folgende Informationen beziehen sich auf das Addon Wrath of the Lich King.

Im Zuge des Nexuskriegs und der Bedrohung durch die Geißel hielt sich Korialstrasz an Alexstraszas Seite im Wyrmruhtempel auf.

Drachendämmerung Bearbeiten

Roman.png Folgende Informationen beziehen sich auf die Romane und Kurzgeschichten.

Nach den von Todesschwinge verursachten Verwüstungen in Azeroth kam zu einem ersten Treffen des Wyrmruhpakts seit Malygos' Tod, an welchem Korialstrasz auf Alexstraszas Bitte hin aber nicht teilnehmen sollte, da er sich zuvor bereits öfters gegen den Blauen Drachenschwarm ausgesprochen hatte. Die ohnehin erwartenswert erhitzten Gemüter sollten nicht überstrapaziert werden.[14] So verblieb Korialstrasz im Rubinsanktum beim Nachwuchs des Roter Drachenschwarms, jenes implodierte. Im Anschluss erörterte Torastrasza, es habe sich um einen selbstmörderischen Akt gehandelt, die Implosion sei auf Korialstrasz zurückzuführen.[15]

Erst spät erfuhr Alexstrasza durch eine Vision, die Thrall mit ihr teilte, was sich wirklich zugetragen hatte: Kultisten des Schattenhammers waren in das Rubinsanktum eingedrunken, als Korialstrasz dort verweilte, während oben im Wyrmruhtempel die Drachenschwärme debattierten. Er schlug die Angreifer zwar zurück, allerdings hatten sie die Eier des Roten Schwarms bereits verseucht, denn als Korialstrasz eines der Eier anstupste, um nach dessen Befinden zu sehen, schlüpfte ein deformierter chromatischer Drache. Die Kontaminierung ging von zahlreichen, aufplatzenden Eiern schließlich auf ihn selbst über. Einer der Kultisten offenbarte in den letzten Atemzügen triumphierend, dass alle Eier in allen Sankten kontaminiert seien und Korialstrasz fasste eine folgenschwere Entscheidung. Er sammelte seine ganze Energie und Magie auf und war in seinen letzten Gedanken bei Alexstrasza, bevor sie Sankten implodierten.[16]

Zitate Bearbeiten

  • "Ich würde mich selbst opfern, um sie zu befreien."[17]

Anmerkungen Bearbeiten

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