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Horde 32px.png Korgash Nem'ra
IconSmall Orc Male.gif
Ingame-Name: Korgash
Rasse: IconSmall Orc Male.gifIconSmall Orc Female.gif Orcs
Klasse: IconSmall Warlock.gif Hexenmeister
Spezialisierung: Dämonologie
Charakterdaten:
Vorname: Korgash
Nachname: Nem'ra
Geburtsname: unbekannt
Geburtsdatum/-ort: unbekannt
Alter: unbekannt
Zugehörigkeit: Horde
Gilde: keine
Aussehen:
Haarfarbe: Dunkelblau
Augenfarbe: Rot-Orange
Gesinnung (D20-System):
Gesinnung: Misstrauisch

Kindheit

Korgash wuchs mit seinem Bruder Turekk in Durotar auf. Während sich anfangs beide mit Schamanismus beschäftigten, stach Turekk irgendwann deutlich hervor. Er war begabter als sein kleiner Bruder Korgash, was diesen dazu brachte Eifersucht zu entwickeln. Die Jahre zogen ins Land und die beiden Brüder wuchsen heran. Im Laufe der Zeit entwickelten sie beide ihre schamanistischen Fähigkeiten, selbst Korgash beherrschte sie irgendwann beinahe fehlerfrei. Dennoch stand er weiter im Schatten seines Bruders, bis er sich dazu entschloss den Clan zu verlassen. Turekk hatte nie überheblich gewirkt, er liebte seinen Bruder, und erfuhr dennoch nur Abneigung von ihm.


Jugend

Korgash verschwand für einige Jahre und als er wieder kam, erfuhr er das sein Vater gestorben war. Turekk hatte als Erstgeborener den Platz seines Vaters eingenommen, und führte den Clan an. Er hatte sich weiter verbessert, der Verlust seines Vaters führte dazu das er sich voll und ganz dem Schamanismus verschrieben hatte. In dem Augenblick, als Korgash vor seinem Bruder stand und dieser ihm in die Augen sah, wusste Turekk dass das was zurück kam nicht sein Bruder war. Er fühlte es, etwas negatives ging von seinem kleinen Bruder aus. Wochen vergingen und Turekk behielt Korgash stets im Auge, bis auf die eine jene Nacht in der sich alles veränderte. Korgash verschwand mitten in der Nacht ohne jegliche Erklärung und marschierte in Richtung Glutnebelgipfel im Brachland. Turekk war ihm die ganze Nacht hindurch gefolgt. Auf halber Strecke zum Gipfel des Berges hatte er ihn eingeholt. Er stellte ihn zur Rede, denn Turekk wusste was sich dort oben befand. Es kam zum Streit, Korgash warf ihm vor ein Narr zu sein wenn er denkt der Schamanismus sei der Weg zu wahrer Stärke. Turekk flehte ihn an von seinem Weg abzugehn, doch in Korgash's Augen funkelte Hass. Der Streit wurde schlimmer und endete damit das sie kämpften. Im Gerangel stürzte Korgash einen Abhang hinunter, doch Turekk bat die Geister des Windes seinen Bruder zu retten. Eine Windhose trug Korgash zurück zu Turekk auf festen Boden. Bevor Turekk sagen konnte das er den Streit beilegen möchte, zog Korgash einen Ritualdolch und rammte ihn seinem Bruder in den Unterleib. Turekk ging auf die Knie und sah seinen Bruder fragend an, doch anstatt Mitleid fand er nur Kälte in dessen Augen. Korgash zog den Dolch aus dem Unterleib seines Bruders, und zog ihn am Kragen zum Abgrund. Turekk wusste er würde sterben, doch er wusste nicht warum ihm sein Bruder dies antat. Nach kurzem Zögern stieß Korgash Turekk über die Kante und sah wie sein Bruder in die Tiefe stürzte...


Der brennende Kreuzzug

Jahre später erfuhr Korgash das sein Bruder noch am Leben war, doch die Zwischenzeit hatte er damit verbracht in Selbsthass zu verzweifeln. Er hatte sich vollkommen den Dämonen verschrieben, ging dunkle Päkte ein und war nicht länger der Orc der er einst war. Der Schmerz durch das was er getan hatte, die Reue die er fühlte hätten ihn fast in den Selbstmord getrieben. Doch jetzt wo er wusste das Turekk am Leben war, fühlte er nur noch Schuld. Eine Schuld die ihn zu erdrücken schien, also lenkte er sich damit ab weiter über Dämonen nachzuforschen. Eine Zeit lang verfiel er vollständig den dunklen Energien, und das Streben nach immer mehr Macht flammte in ihm auf. Man vermutete sogar ihn in den kreisen der brennenden Klinge gesehen zu haben. Als die ersten Truppen der Horde in die Scherbenwelt einmarschierten, schloss er sich ihnen an. Er gab sich als Wissenschaftler aus und betrat die Scherbenwelt durch das Tor. Noch in der selben Nacht verschwand er und wurde eine lange Zeit nicht mehr gesehen. Als die Horde in den schwarzen Tempel einmarschierte um Illidan zu töten, wurde ein Orc in der Nähe aufgegriffen. Er tötete einen Soldaten und verschwand aus der Gegend. Damals kursierten Gerüchte über einen Hexenmeister, doch niemand konnte zweifelsfrei behaupten es wäre Korgash gewesen...

Der Zorn des Lichkönigs

Während seiner Zeit in der Scherbenwelt hatte er viele neue Dinge gelernt, und alte Artefakte studiert. Für einen Dämonologen wie ihn, gab es ein schier endloses Wissen das dort aufgekeimt war als die brennende Legion auftauchte. Während einige Zeit vergangen war, noch bevor sich der Lichkönig erhob, hatte sich Korgash weiterentwickelt. Er beherrschte eine handvoll Dämonen die alles für ihn taten, das Blut in seinen Venen war vergiftet von der Verderbnis der ein jeder Hexer irgendwann erlag. Als es zum Krieg kam und die Horde in Nordend einmarschierte um sich dem Lichkönig entgegenzustellen, flog er an Bord eines Zeppelins in die boeranische Tundra. Auf seiner Reise nach Zul'Drak fand er in Ruinen magische Artefakte die nicht's mit Dämonen zu tun hatten, es war eine andere dunkle Energie die von ihnen ausging. Auch diese Energie weckte sein Interesse, und er konnte sein Wissen erweitern. Während die Horde und die Allianz sich verbündeten um gegen den Lichkönig zu kämpfen, befasste er sich mit den Untoten in Zul'Drak. Vom Anschlag der Apotheker erfuhr er erst, als er Monate später einen Zeppelin zurück nach Durotar nahm.

Der Kataklysmus

In der Zeit die nach dem Tod des Lichkönigs und dem Angriff von Todesschwinge verging, verschlechterte sich Korgash's Zustand beinahe täglich. Er hatte immer wieder Anfälle bei denen er das Bewusstsein verlor. Er magerte deutlich ab, die dunkle Energie forderte ihren Tribut. Er zog sich zurück und lebte versteckt auf dem Hyjal, tief in den Wäldern wo er alte Schriften studierte. Dämonisch sprach er fast fließend, was ihm half uralte Bücher und Pergamente zu übersetzen. Tatsächlich fand er ein Ritual bei dem er einen Dämon opfern konnte, um dessen Lebenskraft zu erhalten. Innerhalb einer Woche verbesserte sich sein Zustand, gerade rechzeitig um sich gegen den Angriff Todesschwinges zur Wehr zu setzen. Während der Hyjal brannte und die Gefolgschaft des Drachens einrückte, gab er sich als Anhänger Todesschwinge's aus und folgte seinen Truppen in ein Lager das seine Anhänger ausbildete. Als es nach Tagen zum Kampf gegen Hordetruppen kam, tauchte er unter und verschwand. Zwar schloss er sich kurze Zeit den Invasoren an, jedoch lediglich zum Selbstschutz. Als Ragnaros bezwungen und Todesschwinge schließlich auch gefallen war, tauchte Korgash wieder unter. Gerüchteweise fristete er sein Dasein in irgend einer Höhle Durotars.

Die Nebel von Pandaria

Als Korgash davon hörte das ein neuer Kontinent erkundet werden sollte, und es dort etwas gab das sich Sha nannte, zog er von Durotar aus los. Nachdem die Horde einen Vorposten errichtet und erste Gebiete gesichert hatten, bestach er einen Zeppelinführer ihn dorthin mitzunehmen. Auf sich allein gestellt erkundete er die fremdwirkende Insel, und machte sich mit den Gegebenheiten vertraut. Es dauerte eine Weile bis er sich mit dem fremden Volk der Pandaren abfand. Sie mochten ihn nicht, scheinbar konnten sie spüren mit welcher Magie er sich umgab. Sie wurden misstrauisch als er zu viele Fragen über die Sha stellte, also tauchte er wieder unter. Was er fand waren alte Ruinen der Mogu, die teilweise von Sha Energie verseucht waren. Es gelang ihm diese Energie ein Stück weit zu bündeln, und er nutzte sie für ein Stärkungsritual. Leider funktionierte es nicht wie geplant, was dafür sorgte das Korgash langsam den Verstand verlor. Nach nur wenigen Stunden hatte er vergessen wo er sich befand, seine Dämonen stellten sich gegen ihn - sofern er sich noch an die Beschwörungsformel erinnern konnte. Er wäre im Kampf gegen einen Leerwandler beinahe getötet worden. Im letzten Moment brachte er sich und den Leerwandler wieder unter Kontrolle. Dieses Erlebnis veränderte alles, ihm wurde klar das er sich zu lange selbst vergiftete und nun dafür den Preis zahlen musste. Als er nach langem umherirren einen Weg gefunden hatte, der ihn zurück nach Durotar brachte verschwand er kurz darauf in Richtung Düstermarschen. In den dunklen Sümpfen versuchte er sich selbst zu Therapieren, was schwer fiel da er anfing Traum und Realität zu vermischen. Erst als er mit Hilfe eines Trolles, der Voodoo beherrschte, langsam wieder klare Gedanken fassen konnte, verbesserte sich sein Geistiger zustand wieder. Er war kontrollierbar aber gleichzeitig auch instabil...

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