Fandom

Die Aldor Wiki

Konstantin Grauschein

15.637Seiten in
diesem Wiki
Seite hinzufügen
Diskussion0 Teilen
Allgemeines Geschichte: "Gedanken im Exil" Bücher und Werke Bildergalerie


Allianz 32px.png Pater Konstantin Grauschein
Konstantin Header 3.png
Ingame-Name: Veludius
Titel: Vikar der Geschwisterschaft
Rasse: IconSmall Human Male.gifIconSmall Human Female.gif Menschen
Klasse: IconSmall Paladin.gif Paladin
Spezialisierung: Rituallichtmagie
Arsenalverweis: Arsenal
Charakterdaten:
Vorname: Konstantin
Nachname: Grauschein
Geburtsname: Nephredias
Geburtsdatum/-ort: Arathihochland
Alter: 42
Zugehörigkeit: Kirche des Lichts
Gilde: Der Weg des Glaubens
Aussehen:
Größe: 1,80m
Gewicht: ca. 95kg
Haarfarbe: Rot
Augenfarbe: Grün
Besonderheiten: Schwere Verbrennungen am Körper
Gesinnung (D20-System):
Gesinnung: Rechtschaffend Gut

Konstantin Grauschein, geboren als Konstantin Nephredias, ist Mitglied eines arathischen Familienklans und Sohn des Hufschmieds und späteren Unteroffiziers Kastor Nephredias. Er nahm den Namen seiner Mutter an die unter dem Namen Franziskar Grauschein bekannt war.

Nach einem zwei Jahrzehnte langen Dienst in der Allianzexpedition, welche ihn nach Draenor führte, die Heimat der Orcs, kehrte er ins Arathihochland zurück. Kurz darauf reiste er nach Sturmwind um hier seine Berufung zu finden. Als Gardist der Kathedrale stellte er sein Können der Verteidigung dieser Kultstätte zur Verfügung. Nach fast fünf Jahren wurde aus dem Gardisten der schon seit Dekaden in den Lehren des Lichts und der Ritterschaft unterwiesen wurde, ein Kleriker der Priesterschaft.

Auftreten:Bearbeiten

Erscheinung:Bearbeiten

Während in den Vorstellungen der Allgemeinheit, viele Kleriker als unsportliche, magere oder zu verfressene und dickbäuchige Männer und Frauen aufgefasst werden, die naiver Weise von Frieden und Heil sprechen und sich gütig verhalten, scheint Konstantin dieser klischeehaften Vorstellung in fast allen Zügen zu wiedersprechen.

Als ein Mann mir einer Größe von fast 1,80m gehört er nicht unmittelbar zu den größten Menschen aber seine Statur lässt in alles andere sein als ein Kleriker. Ein breiter Schultergürtel, stämmige Arme und Beine und kräftige Finger weisen unübersehbar auf die Vergangenheit des Mannes hin. Der ausgeprägte Kapuzenmuskel verleiht ihm fast einen Stiernacken während der Rest des Körpers alles andere als athletisch zu sein scheint. Auch wenn von dem gestählten Körper nur noch Rudimente zu finden sind, wirkt dieser Mann noch immer wie ein Soldat aus alten Zeiten. Unter der Haut sind nicht arbeitende Muskeln zu erkennen, nein eine Fettschicht schützt den Körper und lässt ihn fast ein wenig dick erscheinen. Nichts desto Trotz scheint in ihm viel Kraft zu stecken.

Das rote Haar ist kurz geschoren, wie es im Militär üblich ist, der Bart gut gestutzt aber nicht immer gepflegt. Das stark ausgeprägte Wangenknochen und die kleinen meist zu Schlitzen gezogenen grüne Augen verleihen ihm ein strenges Antlitz. Tiefe Falten entlang der Augenpartien, der Mundwinkel und auch der Nase sind Indizien auf eine recht energische Persönlichkeit, wie auch auf eine Person die allmählich der Zeit zum Opfer fällt. Hier und da sind einige weiße Haare zu erkennen.

Die Haut des Mannes scheint hell zu sein als würde er wenig die Sonne selbst sehen. Die Fingerkuppen sind mit einer dicken Hornschicht überzogen in welche sich Risse gefressen haben und in denen sich immer wieder auch Schmutz und Dreck sammelt. Handrücken und Finger werden durch ein Geäst von einer glatten widerspenstigen Narbenschicht durchzogen. Wie parasitäre Flechten fressen sie sich in die Unterhaut bis aufs rohe Fleisch und spannen die Haut wie Leder bei jeder Bewegung. Diese Geflecht setzt sich fort und erstreckt sich über die Arme zu den Schulter, der Brust, dem Bauch, den Lenden und Beinen. Sie werden ergänzt durch einige schuppig anmutende netzartige Hautflechten die sich großflächig auf dem Rücken, der Brust und dem Bauch ausbreiten. Es sind Zeugnisse von Verbrennungen des 2. und 3. Grades, als hätte Konstantin im Fegefeuer gestanden. Die recht farblosen Netze der einstigen Verbrennungen werden ergänzt durch leicht rötliche Operationsnarben. Eine, wohl schwere, fast tödliche Wunde muss ihn ereilt haben als ein scharfer Gegenstand eine Naht von der linken Schulter senkrecht hinab bis zu Taille hinterließ. Eine weitere breite Wunde muss an der rechten Flanke entstanden sein, die wie eine tiefe Verbrennung und Naht aussieht, als Resultat einer operativen Ausbrennung. Wie Sterne breiten sich die einzelnen kleineren Wundnarben über den Rest des Torsos aus und werden durch die netzartigen Schuppenflechten der Verbrennungen oft überdeckt. Auch das Gesicht scheint nicht spurlos zu sein. Die Nase scheint mehrfach gebrochen gewesen zu sein und an der rechten Schläfe prangert eine sternförmige glatte Narbenstruktur in einem leichten Rosa.

Charaktereigenschaften:Bearbeiten

Konstantin ist mit einfachen Worten zu beschreibe, ein dickköpfiger Ziegenbock, der auch nach mehrmaligen Versuchen kaum von seiner Entscheidung oder Meinung abgebracht werden kann. Hat er sich einmal etwas in den Kopf gesetzt so ist er kaum noch mehr davon abzubringen. Zudem scheint er penibel darauf zu achten das Regeln exakt befolgt werden und ist kein Freund von Ausnahmen. Auch ist er recht ungeduldig und kann nach einiger Zeit die Fassung verlieren. Nicht selten ist Konstantin auch ein Vulkan der explosiv und impulsiv handelt und nicht zögert jeden das zu sagen was er von ihnen wirklich hält. Teilweise ist dies sogar beleidigend. Gewalttätig ist er dagegen nicht, auch wenn er durchaus grob sein kann wenn es um Zurechtweisungen geht. In der Regel zeigt er sich nicht besonders offenherzig und nur selten ist ein Schmunzeln oder ein Lächeln zu erkennen. Lachen wird man ihn wirklich nur selten hören. Wie ein Eigenbrötler scheint er möglichst wenig von sich selbst Preis zu geben scheint aber wissbegierig und neugierig zu sein was alles andere betrifft. Neben dem recht groben und manchmal harschen Auftreten des Mannes, kann man ihn auch unter Umständen ganz andres erleben. Als guter Zuhörer versucht er Streitigkeiten zu schlichten und ist wenn man ihn die Ruhe lässt durchaus fürsorglich und warmherzig, auch völlig fremden Personen gegenüber. Hin und wieder ist aber auch er zu Scherzten aufgelegt und neigt zu leichtem Spott. Auch scheint Konstantin penibel auf den Unterschied zwischen Mitgefühl und Mitleid zu achten und versucht möglichst nah am ersteren zu leben. Oft wird er deswegen missverstanden und als rücksichtslos gehalten, was in ihm ein Gefühl der Gleichgültigkeit auslöst. Nachtragend ist Konstantin weniger. Jedoch behält er sich nicht vor die Dinge zu nutzen die ihm persönliche Vorteile bringen und nutzt diese Vorteile gewiss bis zu einem gewissen Grad aus.

Auch wenn Konstantin für viele Außenstehenden als skrupellos und engstirnig betrachtet werden kann, ist gerade er für Neues immer aufgeschlossen. Bescheidenheit und Barmherzigkeit gehören genau so zu seinen Tugenden wie Fleiß und Fürsorglichkeit. Nicht selten ergreift er die Initiative und steht für andere ein. Für seine Hilfe erwartet er dann allerdings ein gewisses Entgegenkommen der anderen Person im Nachhinein, auch wenn seine Hilfe stets selbstlos scheint oder auch ist. Gierig ist er weniger. Weniger strebt er nach Macht, Ruhm oder Reichtum. Münzen die einmal verloren gehen trauert er nicht nach und sieht es als gute Spende an jene die es nötig haben zu stehlen. Dennoch ist er zielstrebig und will für sich gesteckte Ziele erreichen egal wie lang es dauern mag.

Ausrüstung:Bearbeiten

Ornate des PatersBearbeiten

Vikar-Priester 4.jpg
Nach der 3. Weihe zum vollständigen Priester, erhielt Konstantin den Titel des Paters und übernahm das Amt des Vikars in der Geschwisternschaft unter Priorin Moldan. Wie das Wams sollten nun die Farben Schwarz und Gold die Tracht des Priesters dominieren. Über der weißen Robe legen sich schwer ein schwarzer Gebetsmantel und ein Kasel aus gleichem Stoff und Farbe. Auch ein Gebetsschal liegt um Konstantins Nacken und fällt auf beiden Seiten nach vorn hinab. Feine Stickereien aus goldenen Fäden verzieren den edlen Stoff. Einige Manschettenknöpfe mit Lichtsymbolprägung sind an den Ärmeln zu erkennen. Die in Handarbeit gefertigte Ornate wird darüber hinaus von dem Wams der Geschwisternschaft geschmückt, der sich wie eine zweite Haut über den Stoff legt. Am Gürtel befinden sich einige goldfarbende Ketten, an denen nicht nur Symbole des Lichts und exotisch erscheinende Glyphen befestigt sind, auch ein schwarzes Lederbuch, mit messingfarbenden Rändern und elfenbeinfarbenen Seiten hängt straff an jenen. Die Kappe ist aus weißem Bokat geschneidert worden. Auch hier lassen sich die Glyphen und Symbole welche auch am Gürtel hängen als Gravierungen wiederfinden. Hände und Füße sind mit Samtstoff ummantelt und durch schwarze Lederriemen befestigt. Nicht selten trägt Konstantin auch hier den langen Rutenstab der Priesterschaft.

Kaplansornate:Bearbeiten

Kaplan 2.jpg
In der Regel war Konstantin in einer roten Robe aus Lein anzutreffen. Ein schwarzer Mantel lag über seine Schultern und wurde durch eine weitere rötliche Kasel bedeckt. Um den Nacken war ein schwarzer Gebetsschal gelegt, der beidseitig vorn bis zu den Knien herabhing. Auf ihm war in alter arathischer Schrift ein Abzählreim genäht worden, sowie an dessen Enden jeweils ein eine goldene aufgehende Sonne. Der Gebetsschal lag über dem schwarzgoldenen Wams der die Ornate im Brustbereich überdeckte. Eine rote Kappe mit Messingverzierung kennzeichnete ihn als Kleriker in der Stellung eines Kaplans, aus welche die rote Farbe tragen. Die Füße und Hände waren von mehrlagigen roten Stoffbandagen umwickelt und wurden durch schwarze Lederriemen fixiert. Am Gürtel ließen sich ebenfalls einige Lederriemen finden, sowie eine aus Weißgold bestehende Gürtelspange welche die From des Lichtsymbols annahm.

Die Robentaschen schienen gefüllt zu sein mit zwei Büchern, die hin und wieder hervorluken konnten. Zu erblicken war ein schwarzes in Gold gefastes Lederband und ein Büchlein, das mit weißem Stoff überzogen wurde und rötliche Insignien trug. Wohl konnte man hier auch eine rote Flamme erkennen, die an ein Ahornblatt erinnern könnte.

Diakonsornate:Bearbeiten

Diakon 2.jpg
Als Diakon trug Konstantin eine weiße Leinrobe mit schwarzer Kasel. Auch ein dunkler Gebetsschal lag ihm über dem Nacken welcher mit gelben Fäden bestickt wurde. Es waren einzelne Gebetsanfänge auf ihm zu erkennen. Die Ornate wurde durch einen schwarzen Ledergürtel zusammengehalten. Über dem Leinstoff war das dunkle Wams mit der aufgehenden Sonne zu erkennen. Hand und Füße waren in schwarzen Leder gehüllt. Die weiße Kappe mit Messingverzierungen verhüllte die meisten seiner Haare. Aus der Robentasche konnte man eine goldene Kette erkennen an dessen Ende eine Messinguhr hing die damals noch die tatsächliche Uhrzeit anzeigte. Auch war hier schon die weißgoldene Gürtelspange zu erblicken. Zu der Ornate gehörte ein elfenbeinfarbener Stab an dessen Ende das Lichtsymbol zu erkennen war.

Ornate der Trauer:Bearbeiten

Trauer 2.jpg
Zu Beerdigungen oder Trauerreden ist Konstantin in einer schlichten schwarzen Robe gekleidet. Das Wams mit der goldenen aufgehenden Sonne ist über diese gelegt. Ein schwarzer Ledergürtel, an dem die weißgoldene Gürtelspange befestigt ist, hält die Stoffe zusammen. Die Füße sind in schwarzen Lederstiefeln gehüllt und die Hände halten sich in dunklen Stoffhandschuhen verborgen. Auch die Kappe ist in einer Aschefarbe gehalten. Weise Fäden durchziehen und verschnörkeln sie. Ein graulicher Mantel ist über die Schultern gelegt.

Rüstung des PaladinsBearbeiten

Konstantin-Paladin 3.jpg
Nach der Weihe zum Paladin ist Konstantin Grauschein nun immer mehr in dieser Ausrüstung zu sehen. Die auf dem ersten Blick sehr edel aussehende Rüstung verrät kaum etwas über ihre Entstehung, die durch das Zusammenschmieden vieler alter Rüstungsgegenstände erfolgte. So ließ Konstantin sein altes Erbe der Vergangenheit mit der Ausrüstung seiner Küsterschaft vereinen und neu bemalen. Nichts desto trotz scheint die in matten schwarz erscheinende und mit Gold verzierte Rüstung dem Paladin wie eine zweite Haut zu passen. Konstantins Körper ist in schwarzem Unterzeug gehüllt, das mit Wolle gefüttert ist. Darüber legt sich ein feiner Samtbezug. Ebenholzfarbene Lederriemen fixieren das Unterzeug am Körper und befestigen die Plattenpanzer der Rüstung. An den Beinen sind zwei Panzerplatten zu erkennen die sich eng um die Außenseite der Gliedmaßen legen. Die Lederstiefel sind ebenfalls mit einer stählernen Hülle umgeben. Um den Brustbereich legt sich ein schwerer Brustpanzer aus Eisen und auch die Armgelenke und Handschuhe sind mit Plattenpanzer versehen. Jedoch sind an der gesamten Rüstung immer wieder Aussparungen der Panzerung zu sehen, um das Gewicht zu reduzieren und die Beweglichkeit zu erhöhen, durch die der schwarze Unterputz zu sehen ist. Die Schulterbereiche wurden besonders gut gepanzert, durch mehrere, mit Scharnieren befestigte Rüstplatten. Über dem Kopf und der Brustpanzerung ist ein schwarzer Samtmantel gelegt, der den Kranzhelm am Kopf zum Teil kapuzenartig bedeckt. An der Schulterregion sind braune Lederschnallen zu erkennen, die die Schulterpanzerung und den dunklen Umhang halten. Das matte Schwarz der Rüstung ist an den Kanten und Enden mit Gold legiert worden. Vor allem auf den Schulterpanzern und dem Kranzhelm sind einige Initialen, Symbole und glyphische Verzierungen zu erkennen. Es scheint das diese allerdings noch nicht vervollständigt sind. Auch trägt Konstantin hier das Wams der Geschwisternschaft.

Zur Ausrüstung gehört ein Kriegshammer, der am Hammerkopf die Form eines Lichtsymbols annimmt. Auch ein kleinerer Streithammer im selben Stiel befindet sich festgeschnürt am Gürtel. Hin und wieder gehören auch ein schwarzer Schild mit goldener Umrandung und eine goldschwarze Axthellebarde zur Bewaffnung. Kriegshammer, Hellebarde und Schild sind dann mit Lederreimen auf dem Rücken festgeschnallt.

Rüstung des Paladinküsters:Bearbeiten

Paladinküster 2.jpg
In der wenigen Zeit in der man Konstantin Grauschein noch in dieser Ausrüstung erblicken kann, wirkt die soldatische Statur zum ersten Mal nicht irritierend. Die Rüstung die welche in messing- und kupferfarbender Pracht, handgearbeitet und passend als Harnisch, Beinplatten, Armschienen, Handschuhen und Stiefel den Körper schützend hüllt, wird zudem bedeckt durch einen weißen Mantel mit ledernem Saum an dessen Ende sie eine Kettenkapuze in goldener Farbe anschließt. Über der Rüstung ist das schwarze Wams gelegt mit der aufgehenden Sonne. Sein Schild ist weiß und auf ihm prangert in Gold eine strahlende Sonne. Sein Elfenbeinfarbener Streitkolben den er am ledernen Waffengut trägt ist geformt wie ein Lichtsymbol. Der Mantel trägt einige Taschen die prall gefüllt zu sein scheinen. Schmuck ist nicht zu erkennen.

Würden der Vergangenheit:Bearbeiten

Würden der Vergangenheit 2.jpg
In den seltensten Fällen wird man einen in Azurblau und Gold gerüsteten Mann antreffen. Konstantins wertvollster Besitz ist diese filigran gearbeitete Kampfrüstung. Dicker Azurblauer Stoff legt sich um die Extremitäten, um die Brust und Lenden. Darüber ist ein präsentiert sich eine mit Gold überzogene Plattenrüstung. Auf dem Harnisch ist eine Faust eingearbeitet, welche oft durch ein Wams überdeckt wird. Ein blauer Rock bedeckt die Beine bis zu den Knien und wird dann überlagert durch Oberschenkelplattenschützer. Auch die Oberarme sind röhrenförmig durch Metall geschützt. Nahezu übergangslos verschmelzen die Armplatten und der Harnisch durch Kettenmaschen. Die Stiefel sind massig und lassen den Füßen nicht viel Bewegungsfreiheit, schützen aber Füße und Scheinbeine durch festen Stahl legiert mit Gold oder Messing. Die Handschuhe sind mit blauem Stoff gefüttert und schützen die Haut vor den metallenen Gliedern der Rüstung darüber, welche ebenfalls Messingfarben tragen. Das Haupt Konstantins wird durch eine azurblaue Kapuze verdeckt. Um die Stirn ist ein goldenes Stirnband gezogen das die Kapuze wie fixiert. Hierzu gehört ein Helm der auf die Kapuze gesetzt wird. Fein gearbeitete Plattenglieder lassen dem Kopf Bewegungsfreiheit. Das Gesicht ist durch eine Elfenbeinfarbene Stahlplatte geschützt. Nur die Augen können noch hinausblicken. Gesichtsschutz und der Rest des Helms werden durch blaue und goldene Verzierungen mit einander verbunden.

Zur Bewaffnung gehört meist ein schwerer Streitkolben, der in beiden Händen getragen werden muss. Er ist recht einfach gearbeitet. Auch eine fast 3m lange Hellebarde gehört dazu die mit Wiederhaken besetzt ist. Sie mit Messing legiert und trägt die gleiche blaue Färbung wie die Polsterung der Rüstung.

BegleiterBearbeiten

Greif-Dreckspatz (verstorben):Bearbeiten

Greifenreiter 2.jpg
Ein treuer Begleiter des in die Jahre gekommenen Konstantins ist der weiße Greif aus einer Zucht der Wildhammerzwerge. Das Weiße Gefieder des Greifs ist in der Regel verdreckt und wirkt ziemlich zerzaust, daher auch der Name. Auch scheint das Tier noch recht jung zu sein. Schnabel und Krallen sind wenig abgenutzt und auch der restliche Körperbau scheint nicht darauf hinzudeuten das der Greif Hunger leiden muss.

Mit Ausnahme von einigen Zwergen ist der Greif Dreckspatz kaum zähmbar. Unbekannte werden mit den kritisch blickenden Adleraugen genauestens gemustert, ehe nach ihnen mit dem harten Hornschnabel gebissen wird oder gar mit den Klauen gelangt wird. Auch sein Besitzer hat alle Mühe und Not seinen Begleiter im Zaum zu halten. Nicht selten hört man es vom Himmel fluchen, bis dann nach kurzer Zeit der Reiter Grauschein vom Himmel segelt, weil ihn sein Greif mal wieder abgeworfen hat.

Trotz dieser Unzähmbarkeit und Wildheit des Greifens scheint auch in diesem Tier viel Liebe zu stecken. Kommt es hart auf hart kann sich jeder wohl auf dieses Tier verlassen.

Nach einem Infiltrationsversuch wurde Konstantins Wegbegleiter durch einen Kopfgeldjäger erschossen, der den Auftrag hatte Konstantin Grauschein zu suchen, welcher zu diesem Zeitpunkt als vermisst galt.

Pferd-Eisennagel:Bearbeiten

Eisennagel 2.jpg
Eisennagel ist einst ein treues Warmblutpferd von Kastor Nephredias, Konstantins Vater gewesen. Es ist ein Rappen, dessen Fell durch zahllose graue Haare begleitet wird. Unter Pferden ist Eisennagel, der seinen Namen wohl daher hat, dass er als Fohlen in einen rostigen Nagel trat, in einem ehrwürdigen Alter. Für ein Kriegspferd ist er mit fast 32 Jahren bereits uralt. Und dies sieht man dem treuem "Ross" auch an. Viele Narben sind zu erkennen und der Rücken bereits stark gesenkt. Die Hufe sind zwar gut gepflegt doch auch hier hinterlässt der Alterungsprozess seine Spuren. Die Zähne des Tieres sind stark abgenutzt. Für den direkten Kampfeinsatz ist Eisennagel wahrlich nicht mehr zu gebrauchen. Dennoch erfüllt es für seinen jetzigen Besitzer noch immer seine auferlegten Pflichten. Sollte Eisennagel mal nicht als Lasttier herhalten, so macht sich das Pferd daran jüngeren Vertretern seiner Art das Futter streitig zu machen und das auf eine sehr effektive Art und Weise.

Ausbildung und WerdegangBearbeiten

Bereits seit dem 14. Lebensjahr machte der junge Konstantin Erfahrung mit dem Umgang mit Waffen, der Kriegsmaschenerie und dem Tod. Wie ins Kalte Wasser geworfen, wurde er mit der Belagerung Lordaerons konfrontiert und erlebte wie es sich anfühlt, sich zu verschanzen, unter dem ständigen Beschuss von Katapulten zu stehen und zu warten bis der Feind ihm entgegentritt um ihn mit der gleichen Mordlust zu bekämpfen wie auch der Angreifer es tut.

Rockschor der Mutige 2.jpg
Als einfacher Page diente er mit seinem Vater dem Paladin Rockschor dem Mutigen. Der Paladin der silbernen Hand war ein strenger Mentor und nicht minder barmherzig wenn es um Bestrafungen ging, wie ein Orc. Nach dem überraschenden Rückzug der Horde, schloss sich Konstantin mehr oder minder freiwillig mit seinem Vater der Allianzexpedition an. Nach der Versiegelung des dunklen Portals für 20 Jahre sollte Konstantin unabhängig von seinem Vater beim Paladin dienen.

Die Aufgaben als Page für die er eigentlich zu alt war, bestanden darin, Rüstungen und Waffen seines Herrn in Stand zu halten, die Pferde zu füttern und dem Paladin im Kampf zur Seite zu stehen. Im Gegenzug wurde ihm das Lesen, Schreiben und rechnen beigebracht und einige traditionelle Sitten in Adelskreisen die in einer Welt wie der Höllenfeuerhalbinsel nicht gerade die Überlebenschancen steigerten, es sei denn man würde es schaffen Orcs zu kultivieren.

Nach fünf Jahren wurde aus dem Pagen Konstantin ein Knappe des Paladins, während er parallel sich für die Pioniere der Allianzexpedition verpflichtete. Als Pionier war es seine Aufgabe, Gräben auszuheben, Stellungen aufzubauen, Wege für Truppentransporte frei zu räumen und Reparaturen an den Mauerwerken der Ehrenfeste.

Zeitgleich starb im Schattenhochland Konstantins Vater, welcher die dortigen Wildhammerzwerge unterstütze. Nach dem Tod seine Vater fiel der junge Grauschein in tiefe Depressionen. Nur Dank der Unterstützung durch den Paladin Elizabeth Letaimer konnte er sich bewahren den Verstand zu verlieren. Der Paladin Letaimer war eine weise bereits ältere Frau die schon zu dieser Zeit ein Alter von 55 Jahren erreicht hatte. Sie war wie der Paladin Rockschor dem Ruf Tyralions nach Draenor gefolgt. An ihrer Seite stand ihre Tochter, ebenfalls Knappin. Mit großer Begeisterung nahm Konstantin das Angebot des alten Paladins an, bei ihr zu lernen und ihr im Kampf zu dienen. Unter großem Missmut willigte Rockschor ein, welcher ein Jahr später ebenfalls dem Krieg zum Opfer fiel.

Lady Leteimer 2.jpg
Neben dem Dienst als Soldat und Adjutant der Expeditionskorbs wurde Konstantin nun in seiner Freizeit in den Lehren des Lichts unterwiesen. Diese beinhalteteten nicht nur die drei Tugenden sondern waren ein tiefgreifendes philosophisches Studium. Neben der Theologie brachte der Paladin Leteimer, welche von allen nur als Lady Letaimer bezeichnet wurde, Konstantin und ihrer eigenen Tochter, welche nur zwei Jahre jünger war als Konstantin selbst, auch verschiedene Sprachen, Rituale und sogar einige arkane Magiepraktika bei. Letzteres wurde schlicht theoretisch behandelt. Im Gedanken "Um etwas zu bekämpfen muss man es kennen." wurde Konstantin auch in einigen Hexenkünsten unterwiesen, um dieses Wissen irgendwann gegen ihre Nutzer zu verwenden. Neben der Ritualmagie, lehrte Elisabeth Leteimer ihren Schülern auch mächtige Wirkungsweisen von Lichtmagieangriffen. Auch eine umfangreiche Waffenschule und Reitausbildung fehlten nicht.

Nachdem 15 Jahre ins Land gegangen waren, wurde dem nun kriegserfahrenen Konstantin der Vorschlag unterbreitet sich den zwergischen Greifenreitern anzuschließen. Nach einem Jahr Ausbildung wurde er zum Greifenreiter mit seinem Gefährten Dreckspatz. Nur ein halbes Jahr später sollte seine Kariere als Greifenreiter beim Greifenfall im Schattenmondtal beendet werden, bei der Greif und Reiter schwere traumatische Erlebnisse verarbeiten mussten und zum Bruch zwischen der innigen Beziehung zwischen Konstantin und seinem Greifen führte, was den Grund für die Tollheit des Greifen und die panische Flugangst Konstantins herbeiführte.

Dem Rest des Krieges vor allem als die langersehnte Hilfe aus der Heimat endlich durch das wiedergeöffnete Portal schritt, verbrachte Konstantin an der Seite seiner Mentorin, die ihn in weiter in Geschichte und Sprachen unterrichtete. Ihm wurde obligatorisch Thelassisch beigebracht, darüberhinaus Orcisch und einige Dialekte der Wald- und Dschugeltrolle. Zu einer Besonderheit unterrichtete der Paladin Leteimer ihn auch in der Sprache der Dämonen die als Eredun bekannt war, welche sie und einige Draenei fließend beherrschten. Viele Reisen nach Shattrath waren die Folge in der Zeit als der Kampf auf der Insel Quel´Danas tobte. Hier erhielt er auch drei merkwürdige Bücher durch einen Windhändler.

Erst kurz vor dem Sturm auf die Eiskronenzitadelle in Nordend kehrte Konstantin zurück aus Draenor und lernte noch einige Monate in der Burg Nethergarde. Seine Weihe zum Paladin sollte er nicht durch seine Mentorin erhalten. Sie verschwand eines Tages spurlos. Nur die Tochter wusste wohin sie gegangen war, behielt dieses Geheimnis aber für sich.

Euphenia 2.jpg
Konstantin setzte den Weg zur Heimat Arathor um dort seine Verwandten zu besuchen. Als er nach Sturmwind reiste, geriet er in die Zeit der schrecklichen Beben. Er war Beobachter der Flüchtlingslager und ließ sich nicht stören vom Trubel und begann mit Nachforschungen über die Herkunft des Lichts. Dazu ließ er sich von einigen Magiern des Sanktums in Sturmwind in arkaner Magie unterweisen. Seine Hypothesen stellte er dann der Priorin Moldan in der Kathedrale vor, welche erst kurz zuvor die Führung der Geschwisternschaft angetreten hatte. Im Auftrag des Marschalls Brock wurde es Konstantin gestattet in die Dienste der Kathedrale zu treten und ihr als Wächter zu dienen. Zur Zeit der Elementarangriffe hatte er viel damit zu tun die verstreuten Bürger in die Kathedrale zu bringen. Auch begann hier die Lehre der medizinischen Versorgung, von der Konstantin bis Dato gar keine Ahnung hatte. Durch einen Unfall während der Beben verlor Konstantin die drei Bücher, welche er in Shattrath erworben hatte. Monate später wurde er durch einen Worgenangriff im Lazarett schwer verletzt und musste seine Ausbildung zum Paladin erneut unterbrechen. In der Zeit seiner Genesung wurde er zum Schüler der Priorin und wurde in den Fertigkeiten eines Priesters geschult. Nach einem Misserfolg der Prüfung unter seinem Mentor Telistan wurde ihm die Weihe zum Paladin verwehrt. Eine Wiederholung war nicht möglich, denn der Paladin Telistan verschwand urplötzlich. Auch die Ausbildung durch den alten Paladin Corriban von Lichtbrück war wenig ergiebig da dieser das Interesse an einem Schüler verlor oder einfach vergaß.

Somit musste Konstantin mit ansehen wie andere weit aus jüngere Männer und Frauen, längst zum Paladin geweiht wurden und gar ihn unterrichten wollten es aber nie taten. Er besann sich zunächst erst einmal auf die Priesterausbildung und wurde als bald zum Diakon ernannt und später zum Kaplan geweiht.

Persönliches UmfeldBearbeiten

VerwandteBearbeiten

FreundeBearbeiten

Alphabethisch geordnet:

BekannteBearbeiten

Alphabethisch geordnet:

GerüchteBearbeiten

Die Gerüchte und Halbwahrheiten über Konstantin Grauschein:

  • packtiere mit Dämonen und ist in Wirklichkeit ein Hexenmeister oder ein Schattenhammerkultist.
  • hätte die Geschwisternschaft der Kathedrale unterwandert.
  • leite die Geschwisternschaft der Kathedrale, die Priorin sei nur ein Schwindel.
  • wäre ein Halbgott oder untot, da er bereits zahlreiche Anschläge überlebt hat.
  • wäre ein Verräter Arathors und wurde vom Land vertrieben.
  • wäre ein "Flachländer". - Brighid van Haven.
  • verteilt heimlich und offen starken Schnaps den sein Onkel brennt.
  • könne dämonisch reden.
  • hätte mit der Priorin eine heimliche Liebschaft.
  • könne ein Schwein allein aufessen.
  • hätte Danovan Hutton von Zar die Frau ausgespannt.
  • wäre reich und adlig.
  • quält Kinder und junge Frauen in den Katakomben der Kathedrale.
  • wäre der einzige männliche Geburtshelfer in Sturmwind.
  • wäre ein wahnwitziger Chemiker.
  • hätte schon halb Sturmwind geläutert und von bösen Einflüssen befreit.
  • wäre Thalaton Veludius Krähenfels.
  • sei ein scharlachroter Deserteur.
  • würde seinen verstorbenen Greifen lieben und gleichermaßen hassen.

Störung durch Adblocker erkannt!


Wikia ist eine gebührenfreie Seite, die sich durch Werbung finanziert. Benutzer, die Adblocker einsetzen, haben eine modifizierte Ansicht der Seite.

Wikia ist nicht verfügbar, wenn du weitere Modifikationen in dem Adblocker-Programm gemacht hast. Wenn du sie entfernst, dann wird die Seite ohne Probleme geladen.

Auch bei Fandom

Zufälliges Wiki