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Kardas

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Allianz 32px.png Kardas Seelenleid
Kardas untot.jpg
Ingame-Name: Kardas
Rasse: IconSmall Human Male.gifIconSmall Human Female.gif Menschen
Klasse: IconSmall ClassDeathKnight.gif Todesritter
Spezialisierung: Frost
Arsenalverweis: Arsenal
Charakterdaten:
Vorname: Kardas
Nachname: Seelenleid
Geburtsdatum/-ort: Lordaeron (Stadt)
Alter: ca. 26 zum Todeszeitpunkt
Zugehörigkeit: Ritter der Schwarzen Klinge
Aussehen:
Größe: 182cm
Gewicht: 98kg
Haarfarbe: Schwarz
Augenfarbe: Eisblau
Gesinnung (D20-System):
Gesinnung: Neutral-Böse

Kardas Seelenleid ist ein Todesritter der Schwarzen Klinge und derzeit in Nordend stationiert.

Verhalten Bearbeiten

Er hat von seiner Skrupellosigkeit und Mordlust seit seiner Zeit bei der Geißel nichts verloren, weiß sie jedoch im richtigen Moment einzusetzen. In Städten oder Vorposten Verbündeter weiß er sich, zwar etwas grob und kühl, aber dennoch der Situation angemessen zu benehmen. So versucht er Konflikten zwar aus dem Weg zu gehen, schreckt aber nicht davor zurück sich im Zweifelsfall zur Wehr zu setzen.

Auf dem Schlachtfeld legt er allerdings keinen Wert mehr auf Zurückhaltung und gerät geradezu in einen Mordrausch, wenn er sich einem Feind gegenübersieht, was oftmals in einem Gemetzel endet. Da er durch seinen untoten Körper keinen Schmerz spürt, endet sein Wutrausch meist nur durch den Tod aller Feinde, oder aber durch seinen eigenen, welcher allerdings meist nicht lang anhält.


Das Leben bis zum Tod Bearbeiten

Bei seiner Geburt war Kardas‘ Vater auf einer Handelsreise nach Sturmwind, von welcher er nie zurückkehren sollte (wahrscheinlich ein Orkangriff auf die Karawane), während seine Mutter kurz danach verstarb. Daraufhin nahm ihn sein Onkel, welcher eine Söldnerbande leitete, bei sich auf. Kardas‘ Kindheit war nicht leicht, da er die Bande begleiten musste, während diese keine Rücksicht darauf nahm, dass er noch ein Kind war. Daraus folge jedoch, dass er schon früh einen starken und ausdauernden Körper bekam. Sein Onkel unterrichtete ihn zwischen den Aufträgen im Kampf mit dem Schwert. Als er mit 15 dann als erwachsen galt, musste auch Kardas für seinen Aufenthalt kämpfen, was darin resultierte, dass er bereits in jungen Jahren mit dem Töten begann und so schon früh emotional abstumpfte.

Kardas lebendig.jpg

Kardas zu seiner Lebzeit

Dieses Leben führte er einige Jahre sehr erfolgreich weiter und war in den Rang seines bereits verstorbenen Onkels aufgestiegen. Auf diese Weise konnte er Erfahrungen als Truppenführer sammeln.

Doch dann sollte sich sein Leben schlagartig ändern. Er bekam den Auftrag den Gerüchten über Untote nachzugehen und sah sich kurze Zeit später einer Heerschaar aus Ghulen und Monstrositäten gegenüber. Auch wenn der Sieg unmöglich schien, zog Kardas mit seinen Soldaten in die Schlacht. Nach kurzer Zeit war jedoch offensichtlich, dass die Schlacht nicht zu gewinnen war, da für jeden Gefallenen Menschen ein neuer Untoter erwachte. Letztendlich schaffte es Kardas den verantwortlichen Totenbeschwörer zu töten, konnte die verbleibenden Untoten allerdings nicht am Massaker an seinen Leuten stoppen. Ob man es nun Glück oder Schicksal betrachten will ist fraglich, aber Kardas überlebte die Schlacht schwer verletzt unter den Körpern zweier Kameraden begraben. Nachdem die Untoten weiterzogen und Kardas sich befreien konnte, irrte er eine Weile orientierungslos und von Alpträumen geplagt durch Lordaeron, ohne auf größere Untotenverbände zu treffen.

Als Arthas nach Lordaeron zurückkehrte, seinen Vater köpfte und Uther sowie die Silberne Hand zerschmetterte, gewannen die Untoten schnell an Land und die Menschen gerieten immer mehr in Bedrängnis. Kardas, welcher noch immer unter traumatischen Einflüssen durch das Massaker an seinen Leuten stand, fand in Tyr's Hand Unterschlupf. Indem er die Verteidiger der Stadt unterstützte, konnte er etwas von seinem alten Kampfgeist wiedergewinnen und fand er einen relativ sicheren Aufenthaltsort.

Als er dann eines Tages im Alter von 26 Jahren nach Stratholme gesandt wurde, um dort die verbleibenden Kreuzfahrer zu unterstützen, begegnete auf seinem Weg Baron Totenschwur, welcher eine Patrouille durch den Pestwald anführte. Auch wenn er die Macht des Todesritters spürte, konnte Kardas der Möglichkeit nicht widerstehen seine gefallenen Kameraden zu rächen oder zumindest wie sie zu fallen. So forderte er den Todesritter zu einem Zweikampf heraus. Auch wenn Kardas alle seine verbliebenen Kräfte mobilisierte, fegte der Baron ihn mühelos hinweg.&nbsp Als er schließlich zu Boden ging, war Kardas froh, den Alptraum endlich hinter sich zu haben und ruhen zu können. Ob Totenschwur den Wunsch des Kriegers erahnte und seinen letzten Wunsch zerstören wollte oder ihn schlichtweg als vielversprechenden neuen Verbündeten sah, ist nicht bekannt. Das nächste was Kardas spürte war, wie ihn die unheiligen Energien durchströmten und der Wille des Lichkönigs seine Gedanken benebelte.

Der Untod Bearbeiten

Nach seiner Erweckung folgte er Baron Totenschwur nach Stratholme, von wo dieser ihn zur fliegenden Feste Acheron entsandte, um von dort an der Belagerung Neu-Avalons teilzunehmen.

Nachdem Kardas mit Hilfe seiner früheren Kampfausbildung die ersten Prüfungen gegen die anderen Todesritteradepten bestand, fand er sich schnell mitten in der Schlacht gegen die Kreuzzügler wieder. Alle Traumata, welche ihn vorher in seinen Kämpfen seit dem Massaker behinderten, waren vom Flüstern des Lichkönigs beseitigt worden. So kämpfte Kardas an vorderster Front gegen die Soldaten des Kreuzzugs und selbst wenn er ihnen unterlag, wurde er kurze Zeit später wieder mit neuer nekrotischen Energie durchströmt, was ihm ein endloses weiterkämpfen ermöglichte.

Als Neu-Avalon gefallen war und der Angriff auf die Kapelle des hoffnungsvollen Lichtes vorbereitet wurde, hatte sich Kardas durch sein Überleben in der Todesritterhierarchie bereits soweit hochgearbeitet, dass er an dem Angriff teilnehmen konnte. In dem darauffolgenden Aufeinandertreffen erlangte, wie auch viele andere Todesritter, seinen freien Willen zurück und wurde von Darion Mograine in die Ritter der schwarzen Klinge eingegliedert.

Anfangs versuchte er noch an den Erinnerungen seines alten Lebens festzuhalten und sich neben seiner Aufträge unter dem Banner der Klinge wieder als Söldner zu verdingen. Allerdings musste er schnell einsehen, dass er bei den lebenden Völkern auf Ablehnung stoß. Außerdem erkannte er, dass die Erinnerungen an sein früheres Leben weiterhin mit Gedanken verknüpft waren, welche ihn in seinen kämpferischen Leistungen einschränkten. Somit traf er die Entscheidung sein altes Leben komplett hinter sich zu lassen und sich allein seinem Dienst zu Darion Mograine zu widmen. Aus diesem Grund ist er derzeit in Nordend anzutreffen, wo er im Auftrag der schwarzen Klinge oder deren Verbündeten gegen die Geißel oder andere vermeintliche Feinde vorgeht..

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