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Karadur

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Allianz 32px.png Karadur
Ingame-Name: Káradur
Titel: Paladin des Argentumkreuzzugs
Rasse: IconSmall Human Male.gifIconSmall Human Female.gif Menschen
Klasse: IconSmall Paladin.gif Paladin
Spezialisierung: Schutz
Arsenalverweis: Arsenal
Charakterdaten:
Vorname: Karadur
Nachname: Grobeisen
Geburtsdatum/-ort: Nahe Stratholme
Alter: 22
Zugehörigkeit: Allianz
Gilde: -
Aussehen:
Größe: 1,78
Haarfarbe: Schwarz
Augenfarbe: Braun
Gesinnung (D20-System):
Gesinnung: Rechtschaffen Gut

Aktuelles Bearbeiten

Karadur ist derzeit Paladin des Argentumkreuzzugs.


Äußerliche Merkmale Bearbeiten

Karadur ist 1,78m groß, hat schwarzes, mittellanges Haar und braune Augen. Sein Körper wirkt auf den ersten Blick muskulös, wobei meistens besonders die Arme ins Auge springen.
Betrachtet man Karadur ansonsten, so schätzt man ihn als Niemanden mit viel Erfahrung ein. Denn es gibt keine Wunden, keine Narben und keine anderen Auffälligkeiten. Seine Augen und oft auch sein gesamtes Äußeres strahlen außerdem noch immer ziemlich viel Jugendlichkeit aus.


Auffälliges Verhalten Bearbeiten

Karadur weist oft eine zurückhaltende Art auf, besonders bei Personen, die ihm bisher vollkommen fremd sind. Wenn er jedoch offen spricht versucht er im Normalfall ein großes Maß an Respekt und Manieren zu zeigen.
Erst wenn er Personen besser kennt legt er diese Art des Verhaltens ab und spricht freier heraus. Schwierigkeiten bereitet es ihm jedoch seine respektvolle Art abzulegen, wenn die entsprechenden Personen einen höheren Rang oder einen bestimmten höheren Titel innehaben.



Geschichte Bearbeiten

Vor 21 Jahren wurde Karadur in einem Dort in der Nähe von Stratholme als einziger Sohn eines Schmiedes, Genris Grobeisen, und seiner Frau, Maria Grobeisen, geboren. Die Familie lebte in mittelmäßigen Verhältnissen, da die Arbeit als Schmied der Familie einen guten Geldbetrag einbrachten.
Karadur musste schon als kleiner Junge von 6 Jahren bei seinem Vater in der Schmiede mithelfen, dieser Aufgabe ging er jedoch immer mit recht großer Motivation nach und blickte zu seinem Vater auf. Dieser lehrte seinem Jungen schon früh ein paar Grundlagen der Schmiedekunst, Etikette und Respekt, aber auch den Umgang von Waffen im Kampf.

Karadurs Leben verlief, neben den normalen Schwierigkeiten der Kindheit, bis zum dritten Krieg ziemlich ruhig. Aber selbst zu dieser Zeit blieb er den Erfahrungen des Krieges verschohnt, denn seine Familie floh bereits bei den ersten Anzeichen des Krieges nach Süden, wobei Karadurs Vater diese Flucht nur akzeptierte, da sie auf dem Weg die Länder der Zwerge durchqueren würden und er sich dort die ein oder anderen Dinge über die Schmiedekunst abzuschauen erhoffte.

So blieb Karadur selbst zu diesen schweren Zeiten die Erfahrung eines Krieges direkt erspart. Mit seinen jungen Jahren sah er die ganze Sache weniger als Flucht, sondern viel eher als Abenteuerreise. Diese Meinung änderte sich jedoch nach und nach, als er merkte wie sehr er doch seine Freunde aus dem Dorf vermisste. Mit 16Jahren drängte er mehr und mehr seine Eltern darauf ihm über den Krieg zu erklären und je mehr er erfuhr, desto stärker setzte sich ein Gedanke in seinem Kopf fest: Er würde sich seiner Zeit solchen Bedrohungen stellen und nicht fliehen, sondern viel lieber aufrecht stehen und der Gefahr trotzen.

Von da an war die Schmiedekunst oftmals nur ein Mittel zum Zweck: Zu lernen wie man eine Rüstung schmiedet würde ihm helfen selbst nur die Besten Rüstungen zu tragen, die Kunst des Waffenschmiedens würde ihm viel über die Qualität von Waffen verraten, die er später führen würde.
Seine Mutter betrachtete dies eher misstrauisch, aber sein Vater akzeptierte die Meinung seines Sohnes und lehrte ihm weiter die Kampfkunst, so gut er es vermochte, sowie die Schmiedekunst.
Seit ihrer Flucht aus ihrer Heimat hatte Karadur bereits vieles über die Paladine gehört, die so ehrenvoll gegen die Untoten gekämpft hatten und auch in ihm regte sich eine ganze Weile das Interesse und der Wille ein Paladin zu werden. Doch er merkte schnell, dass ein Eintritt bei den Paladinen bedeutet hätte, dass er sich eine ganze Weile von der Schmiedekunst hätte abwenden müssen, um sich stattdessen vollkommen den Lehren des Lichts hinzugeben.
Einerseits lockten ihn die Lehren des Lichts, denn das Licht war es, welches seiner Familie die Flucht und das Überleben ermöglicht hatte, andererseits wollte er seinen Vater nicht enttäuschen, indem er vorerst die Schmiedekunst aufgab. Nach langem hin und her entschied er sich dann für die Schmiedekunst und bei seiner Familie zu bleiben, vorerst und immer im Gedanken daran dem Licht auf irgendeine Weise zu dienen.
Als die Familie dann nach Seenhain zog entschied sich Karadur mit seinen 16 Jahren sein Elternhaus zu verlassen, da er das Gefühl hatte von seinem Vater nicht mehr viel lernen zu können. Mithril und Thorium, Erze aus der Welt der Orcs  und Erze aus dem eisigen Norden... mit alledem war sein Vater nicht vertraut, von alledem hatte Karadur jedoch bereits gehört... und den Umgang mit all diesen Metallen wollte sich Karadur aneignen.
Aber dafür würde er eine Ausbildung benötigen, denn die Länder in denen diese Metalle vorkommen wurden ihm immer als außerordentlich gefährlich geschildert. So entschied er sich dann, in Erinnerung an den dritten Krieg und seiner Folgen, sich der Menschheit und der Allianz zu verschreiben und als Krieger für diese zu kämpfen, weiterhin mit dem Nebengedanken dabei auch eine höhere Kunst im Schmieden zu erlangen, als sein Vater sie hatte.

Orden der Silbernen Hand Bearbeiten

Nach seiner Ausbildung und noch in Sturmwind und Umgebung traf Karadur auf den Orden der Silbernen Hand, der sich um die Verteidigung der Länder kümmert, so lange die Truppen an der Front kämpfen. Karadur war von Anfang an sehr interessiert, da ihm, obwohl er keine Ausbildung im Umgang mit dem Licht hatte, dennoch angeboten wurde sich zu bewerben und zum Ritter ausgebildet zu werden. Im Orden wurde er nach seiner Initiandenzeit Knappe von Belcoot Silverkien. Unter Diesem lernte er, obwohl er es sich eigentlich nie erträumt hatte, den Umgang mit dem Licht und wurde, trotz des eigentlichen Plans lediglich ein normaler Kämpfer im Orden zu werden, zum Paladin ausgebildet. Seine Ausbildung bezog sich dabei besonders stark auf den Umgang mit dem Licht zur Heilung oder zum Schutz. Er entschied sich trotz oft auftretender Probleme im Orden und obwohl sein Mentor ohne ihn nach Nordend ging dem Orden treu zu bleiben. Als den Orden nahezu alle Mitglieder verlassen hatten wurde Karadur zum Paladin gesalbt und war eine ganze Weile lang mit Lordkommandant Marcus Tristor der einzige ausgebildete Paladin im Orden.

Nordend und der Argentumkreuzzug Bearbeiten

Nachdem Karadur den Orden der Silbernen Hand auf Grund zu großer Veränderungen verlassen hat entschied sich Karadur dem Argentumkreuzzug nach dem Fall des Lichkönigs in Nordend zu helfen die verbliebenen Geißeltruppen zu bekämpfen.

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