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Kämpfergilde Gildensatzung

Höchstes Ziel der Kämpfergilde ist die Sicherung und Entwicklung aller Kampftechniken, -strategien, -übungen und deren Ideologien. Von jedem Mitglied wird erwartet, dass es das obige Ziel akzeptiert und dementsprechend handelt. Also sich selbst weiterbildet in Waffenhandwerk, Kriegskunst und Geist. Als Haupteinnahmequelle bietet die Gilde ihre professionellen Mitglieder an, um Aufträge zahlender Kunden zu erledigen. Bei der Annahme der Aufträge gibt es einige Bedingungen, die berücksichtigt werden müssen. Mit der Mitgliedschaft gilt die Gildensatzung für jedes Mitglied gleichermaßen. Sie regelt den Schutz der gemeinsamen Interessen und die Wahrung des Verhaltenskodex.

Die Gildensatzung ist in allen Gildenhallen frei einzusehen.

Die GildensatungBearbeiten

  1. Höchstes Ziel der Kämpfergilde ist die Sicherung und Entwicklung aller Kampftechniken, -strategien, -übungen und deren Ideologien.

  2. Solange Aufträge, die von Außen an die Gilde herangetragen werden, nicht gegen Gesetze oder Gebräuche der Horde verstoßen und in das Aufgabenfeld der Gilde fällt, müssen diese angenommen und nach den Möglichkeiten abgearbeitet werden.

    1. In das Aufgabenfeld der Gilde fallen alle Aufträge, die ein oder mehrere folgender Kriterien erfüllt:

      1. Die Aufgabe ist nur mittels eines Kampfes erfüllbar;

Die Aufgabe nutzt dem Zusammenhalt der Horde;

  1. Jedes Mitglied hat Rechte und Privilegien auf die es sich berufen kann.

    1. Jedem Mitglied muss Unterkunft und Verpflegung in einem der Gildenhäuser gewährt werden. Dafür ist kein Obolus einzufordern.

    2. Jedes Mitglied kann die Angebote der, von der Gilde entsprechend ausgezeichneten, Lehrmeister nutzen, sofern es die dafür üblichen Kosten tragen kann oder von der Gilde dazu bemächtigt wurde, diese Dienste umsonst zu nutzen.

    3. Jedes Mitglied darf anklage gegen ein anderes erheben, sollte ein dringender Verdacht auf Verletzung der Gildensatzung oder des Verhaltenskodex vorliegen.

      1. Kleine Verstöße können unmittelbar vom zuständigen Meister geahndet werden.

      2. Ob ein kleiner oder schwerwiegender Verstoß vorliegt wird zunächst vom zuständigen Meister entschieden. Sollte der Angeklagte es vermeiden wollen direkt von dem zuständigen Meister abgeurteilt zu werden, hat er die Möglichkeit die Angelegenheit selbst zu einem schwerwiegenden Verstoß umzuwandeln. Die Bestrafungsgewichtung ist dann jedoch in jedem Fall wie bei einem schweren Vergehen anzusetzen.

      3. Verletzungen der Gildensatzung oder des Verhaltenskodex schwerwiegender Art, können nicht direkt von den verantwortlichen Meistern geahndet werden. Jedes Mitglied hat das Recht auf eine Anhörung vor einem Gildengericht.

        1. Ein Gildengericht muss aus wenigstens drei, maximal aus sieben Gildenmitgliedern bestehen und eines dieser Mitglieder muss mindestens im Rang des Meisters sein. Lehrlinge und Gesellen können kein Gildengericht mit bilden.

        2. Den Vorsitz übernimmt der Meister. Sollten mehrere Meister involviert sein, der Älteste.

        3. Mitglieder im Rang eines Meisters oder Großmeisters können nur von einem Gildengericht angehört und verurteilt werden, welches komplett aus Meistern und/oder dem Großmeister besteht.

        4. Eine solche Anhörung ist öffentlich abzuhalten.

        5. Das angeklagte Mitglied darf einen Fürsprecher bestimmen, der in seinem Namen sprechen darf.

        6. Sollte es für die Aufklärung nützlich sein, können auch andere Stimmen, bei der Anhörung, gehört werden.

      1. Kleine Verstöße können mit einer, oder mehrerer, der folgenden Strafen geahndet werden:

        1. Rückstufung um einen Rang

        2. Zuweisung unbeliebter Aufträge (Sie müssen nicht dem Rang entsprechen)

        3. Entzug von Privilegien (sollten welche von der Gilde gewährt worden sein)

        4. Geldstrafe von bis zu fünf Gold

      1. Schwere Verstöße müssen mit einer, oder mehrerer, der folgenden Strafen geahndet werden:

        1. Rückstufung des Ranges

        2. Entzug aller Privilegien

        3. Geldstrafe von bis zu fünfhundert Gold

        4. Entlassung aus der Gilde

    1. Kein Mitglied kann zu einer Aufgabe gezwungen werden, es sei denn es ist Bestandteil einer Bestrafung.

    2. Jedes Mitglied ist frei in seiner Bewegung, seinem Denken und seinem Handeln, solange es nicht gegen die Gildensatzung oder den Verhaltenskodex verstößt.

    3. Ein Mitglied hat stets das Recht, aus eigener Entscheidung heraus, die Gilde zu verlassen. Ausgenommen hiervon sind die Meister, welche eine Woche zuvor ihren Rücktritt verkünden und einen Nachfolger empfehlen müssen.

  1. Jedes Mitglied hat Pflichten und Aufgaben, für die es verantwortlich ist.

    1. Jedes Mitglied ist verpflichtet die Gildensatzung und den Verhaltenskodex einzuhalten und zu verteidigen.

    2. Jedes Mitglied hat die Pflicht sich selbst weiter zu bilden in Waffenhandwerk, Kriegskunst und Geist.

    3. Jedes Mitglied hat die Aufgabe Aufträge der Gilde zu übernehmen und zu erfüllen. Für die Erfüllung steht ihm eine entsprechende Belohnung zu.

    4. Sollten einem Mitglied spezielle Aufgaben innerhalb der Gilde zugeteilt und angenommen worden sein, ist das Mitglied verpflichtet diese Aufgabe nach bestem Wissen und Gewissen zu erfüllen.

  1. Die Kämpfergilde wird von einem Großmeister geführt. Für richtungsweisende und weitreichende Entscheidungen, ist es nötig das der Gildenrat zusammenkommt, welcher aus allen Meistern und dem Großmeister besteht.

    1. Der Großmeister ist verpflichtet stets zum Wohle und im Interesse der Gilde zu führen.

    2. Der Großmeister muss mit den Prinzipien der Gilde vollkommen im Einklang sein um sowohl als Vorbild, als auch als Repräsentant der Gilde wirken zu können.

    3. Der Großmeister ist gleichzeitig Meister des Hauptquartieres.

    4. Der Großmeister steht nicht über der Gildensatzung oder dem Verhaltenskodex. Zusammen bilden der Großmeister, die Gildensatzung und der Verhaltenskodex die Seele der Gilde. Sollte der Großmeister in den Augen der Mitglieder seinen Aufgaben nicht im Sinne der Gilde nachkommen, so ist es möglich ihn bei einer Gildenversammlung anzuklagen. Ein Gildengericht, bestehend aus Meistern, wird dann über seine Schuld befinden. Sollte ein Schuldspruch statt finden, so ist der Großmeister seines Ranges enthoben. Aus den Reihen der Meister wird dann ein neuer Großmeister von allen anwesenden Mitgliedern gewählt.

  1. Jeden Sonntag nach dem Vollmond findet eine Zusammenkunft der Gilde im Hauptquartier statt. Jedes Mitglied hat das Recht an diesen Versammlungen teilzunehmen und zu sprechen. Die Leitung der Versammlung übernimmt das ranghöchste Mitglied. Sollten mehrere Mitglieder im selben Rang anwesend sein, leitet der Älteste dieser Mitglieder. Es ist die Aufgabe des Leiters die Ordnung und Struktur der Zusammenkunft zu wahren.

  2. Die Hierarchie in der Gilde hat keinen Bezug auf die Wertigkeit der einzelnen Mitglieder. Die Ränge entscheiden über Privilegien, Aufgabenzuteilung und Gerichtsbarkeit. Im Alltag bietet ein hoher Rang jedoch keine Entscheidungsgewalt über Rang-niedere. Respekt ist einer der wichtigsten Punkte des Verhaltenskodex und dieser gebührt allen Mitgliedern.

Sollten mehrere Mitglieder an der selben Aufgabe arbeiten, so hat stets das ranghöchste Mitglied die Führung. Sollten mehrere Mitglieder im selben Rang anwesend sein, übernimmt der Älteste dieser Mitglieder die Führung. Eine Ausnahme besteht dann, wenn der zuständige Meister bewusst einen anderen Anführer der Gruppe bestimmt.

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