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Allianz 32px Jonnar McQuade
Jonnar
Ingame-Name: Jonnar
Volk: IconSmall Human MaleIconSmall Human Female Menschen
Klasse: IconSmall Warrior Krieger
Spezialisierung: Waffen
Arsenalverweis: Arsenal
Charakterdaten:
Vorname: Jonnar
Nachname: McQuade
Geburtsname: Jowen McQuade
Alter: 39
Zugehörigkeit: -
Gilde: -
Aussehen:
Größe: 1.95 Meter
Gewicht: 95 kg
Haarfarbe: Hellbraun
Augenfarbe: Grünbraun
Gesinnung (D20-System):
Gesinnung: Aspekte von Chaotisch Gut und Chaotisch Neutral

Jonnar McQuade ( geboren als Jowen McQuade ) ist ein Krieger und Vagabund aus dem Norden der Östlichen Königreiche. Der steinige, unstete Weg seines Lebens führte ihn und seine Familie durch zahlreiche Ländereien, beginnend bei der Flucht aus dem Arathihochland zu Beginn des Zweiten Krieges. Jonnar war zu diesem Zeitpunkt noch ein kleines Kind. Damals verließ ein Teil der Familie McQuade ihr Land bei den nördlichen Höfen und floh vor der Horde nach Süderstade, im Vorgebirge des Hügellandes. Sie hofften, der Thoradinswall würde die vorrückende Horde aufhalten. Als die Stadt auf dem Seeweg angegriffen wurde zog die Familie gen Lordaeron, über Alterac und fand sich nach den Wirren des Verrats und der Zerschlagung des Königreiches schließlich in Mühlenbern im Silberwald wieder, nachdem sie dem Ufer des Lordameresees gen Westen gefolgt waren und Dalaran passierten. Dort lebte die Familie einige Jahre, in denen Jonnar zu einem jungen, kräftigen Mann heran wuchs. Ungewissheit verhinderte eine Rückkehr in die alte Heimat, denn niemand wusste, ob die Höfe im Arathihochland noch standen. Und so wurde Mühlenbern zu einer neuen Heimat. Der Ausbruch der Seuche und spätere Fall von Lordaeron zwang die Familie abermals, sich eine neue Heimat zu suchen. Nachdem sie im südlichen Gilneas hilflos vor der Mauer ankamen, Tarrens Mühle bereits gefallen war und der Weg nach Süderstade zu gefährlich war, zog die Familie in einen abgelegenen Winkel von Alterac und blieb dort ebenfalls einige weitere Jahre, denn die Untoten rückten nicht in diese Gegend vor. Fast schien es, als sei die Familie endlich irgendwo angekommen, ehe politische Umbrüche zwischen den lokalen Herrschern sowie die Invasion der Brennenden Legion das Leben von Jonnar McQuade abermals ins Ungewisse kippten. Nun, erneut ohne festes Zuhause, gilt es, einen Platz in der grausamen, ungewissen Welt zu finden, koste es, was es wolle.

AussehenBearbeiten

Die Narben? Nun, vernarbt und lebendig ist besser als hübsch und tot, denke ich...


Jonnar ist etwa 1,95 Meter groß, also sehr hochgewachsen und muskulös, ohne jedoch übermäßig oder übertrieben muskelbepackt zu sein. Er hat lange, hellbraue Haare mit einem Hauch von Rot, die jedoch im Ansatz bereits grau werden und wachsame, grünbraune Augen. Jonnar hat zahlreiche Narben am ganzen Körper, die Zeugnisse von etlichen vergangenen Kämpfen und Jagden. So hat er eine Narbe über dem rechten Auge, die auch seine Braue teilt und weitere Kratzer auf der rechten Wange. Das Überbleibsel eines Kampfes gegen einen Berglöwen. Die linke Seite der Stirn und die linke Wange zieren ebenfalls zwei verheilte Schnitte. Jonnar trägt einen sorgsam gestutzten, dichten Vollbart, der gemeinsam mit seinen langen Haaren und seiner Statur zu seinem wilden Erscheinungsbild beiträgt. Dazu kommen einige schwarze Tättowierungen am Körper, beispielsweise ein spiralförmiges Muster auf dem rechten Handrücken,
Jonnars Hand

Tättowierung auf der Hand

dessen Ausläufer sich beinah wie Klauen über die Finger ziehen. Besagte rechte Hand ist außerdem oft gänzlich mit grauer, silberner Farbe bemalt, um den Gott Tyr zu ehren und sich dessen Stärke zu eigen zu machen. Auf dem linken Oberarm prangt ein annähernd viereckiges Symbol, das ein wenig an stilisierte Klauenspuren erinnert.
Glyphe Garou

Tättowierung: linker Arm

Auf dem rechten Oberarm wiederum findet sich ein einfaches Zeichen, dass wie ein Ochsenschädel aussehen soll: Ein Kreis mit zwei spitzen Hörnern.
Ochsenkopf

Tättowierung: rechter Arm

Die Bedeutung besagter Tättowierungen kennt wohl nur Jonnar selbst. In voller Montur trägt Jonnar eine dicke, schwarze Plattenrüstung mit bronzenen Verzierungen, dazu einen Bärenfellumhang mit Kapuze. Auf dem Rücken hängt ein wuchtiges Zweihandschwert, dessen langer, hölzerner Griff mit ledernen Bändern umwickelt ist. Am Kriegsgurt, von dem nietenbeschlagene, lederne Streifen hinab hängen, finden sich zahlreiche Taschen, ein Jagdmesser und ein Jagdhorn. Gelegentlich führt Jonnar auch einen Kurzbogen mit sich, hautsächlich aber nur, wenn er jagen geht. Wenn Jonnar zivil trägt, bevorzugt er dennoch eine Kluft aus stabilem Leder, mit festen Stiefeln und dicken, ledernen Armschienen. Oft trägt er trotzdem seinen Zweihänder, mindestens aber sein Jagdmesser am Gürtel.

AuftretenBearbeiten

Lass es einfach sein. Ich warne dich nicht noch einmal...


Seine enorme Körpergröße benutzt Jonnar sehr wohl, um Selbstsicherheit auszustrahlen. Jeder Schritt wirkt gelassen, jedes Schwingen der Arme beim Laufen unterstreicht die Muskeln, die sich unter Kleidung oder Rüstung erahnen lassen. Gleichzeitig ist seine Körpersprache mehr als nur Zeichen seines Selbstvertrauens: Es ist auch eine stumme Warnung, einfach keinen Ärger zu machen.

Jonnar kann sehr ernst, beinah nachdenklich wirken, aber auch ausgelassen und fröhlich. Die grünbraunen Augen beobachten die Umgebung, wachsam aber niemals nervös oder feindselig. So gibt er sich auch bei Konflikten sehr ruhig und es dauert, bis ihm der Geduldsfaden reißt.

Seine Herkunft ist anhand seiner Sprechweise schwer zu bestimmen, allerdings kann durchaus rasch deutlich werden, dass dieser Mann aus dem Norden kommt. Arathihochland, Lordaeron oder Alterac. Seine Stimme ist tief, kann also bedrohlich werden, wobei sein Lachen dadurch umso herzlicher wird.

Jonnar ist sehr direkt und hat wenig für Höflichkeitsfloskeln übrig. So mancher Sturmwinder würde ihn wohl als Hinterwäldler bezeichnen. Trotz seiner ruhigen Art kann Jonnar auch sehr heiter sein, gerne trinken und sich auch ab und zu gerne prügeln, einfach nur aus Spaß. Er scheint eine leichte Abneigung gegen Gilneer zu haben, steht dem Licht sehr skeptisch gegenüber und verurteilt Magie beinah ebenso sehr, wie er Untote, Nekromantie und Hexerei zu hassen pflegt.

Jonnar hat so manche Dinge, die in Sturmwind alltäglich sind, nie zuvor gesehen. Hier wird einfach deutlich, aus was für einer abgelegenen Gegend er kommt. So staunt er, bei den technischen Errungenschaften der Zwerge, Gnome und Menschen. Gleichzeitig ist aber auch schockiert, beispielsweise was die Leerenelfen angeht.

Im Kampf geht Jonnar sehr bedacht vor und versucht, die Kontrolle über sich und das Kampfgeschehen zu haben. Er versucht, gründlich nachzudenken, um keine Fehler zu machen oder in keine Falle zu geraten. Das äußert sich auch darin, wie er seine Waffe schwingt: Er fuchtelt nicht wild, sondern versucht, Kraft zu sparen und unnötige Bewegungen zu vermeiden.

Die ersten Jahre, der zweite KriegBearbeiten

...Und so zogen wir fort. Flohen. Immer mit dem Gedanken, eines Tages zurück zu kehren...


Geboren wurde Jonnar auf dem weitläufigen Hof der Familie McQuade bei den nördlichen Höfen im Arathihochland. Er war noch sehr klein, als der Zweite Krieg begann und die Horde eine Offensive in Richtung Norden startete. Das Land der Familie McQuade gehört eben dieser seit vielen Generationen und die Familie McQuade entspringt einem der uralten Stämme, die von Thoradin vereint wurden, als das Reich Arathor gegründet wurde. Auch als Arathor zerfiel und in allen Himmelsrichtungen neue Königreiche entstanden, blieben die Ahnen der McQuades ihrem Land treu. Erwähnenswert aus dieser Zeit ist eine lange Fehde mit der benachbarten Familie, den McCoys. Der relative Frieden fand ein Ende, als man vom Fall Sturmwinds und dem Vorrücken der Horde hörte. Die McQuades vertrauten König Thoras Trollbann, allerdings waren sie zwiegespalten, als das Heer aufgeteilt wurde, um der neugegründeten Allianz beizustehen. Nur die Hälfte verblieb am Thandolübergang. Und als die ersten Angriffe begannen und die ersten echten Augenzeugenberichte weiter gegeben wurden, da befürchteten die McQuades schlimmes. Es waren Jonnars Großeltern, Ronan und Ursa, die sich schweren Herzens entschieden, ihren Hof zu verlassen. Jonnars Onkel Duncan indes beschloss, mit seiner Frau und seinen Kindern zu bleiben, in der Hoffnung, dass man die Horde doch zurück schlagen konnte. Und zur Not, so Duncan, würden sie einfach nach kommen. Und so zogen Jonnars Großeltern und seine Eltern mit ihm und seiner Zwillingsschwester Jaina zunächst nach Süderstade. Sie hofften, dass der Thoradinswall und die dort stationierten Streitkräfte die Horde aufhalten würde. Es dauerte allerdings nicht lange und die Stadt wurde auf dem Seeweg angegriffen. Und so beschloss die Familie, in Richtung Lordaeron zu ziehen. In Tarrens Mühle trafen sie auf die Nachbarn, die McCoys, die von den marodierenden Orcs erzählte. Gemeinsam zog man weiter, nach Strahnbrad im Osten von Alterac. Für ein paar Wochen war man dort sicher. Aufgrund des schlechten Wetters beschloss die Familie, länger als ursprünglich geplant in Alterac zu bleiben. Die Familie hörte von heftigen Gefechten am Thandolübergang, bevor sich endlich eine Wende abzeichnete: Die Horde wurde zurück gedrängt. In zahlreichen Schlachten gewann die Allianz mehr und mehr Land zurück, bevor die Horde endlich über den Thandolübergang vertrieben wurde. Gleichzeitig aber wurde der Verrat von Alterac entdeckt. Das kleine Königreich wurde zerschlagen und die McQuades, die ursprünglich weiter gen Norden ziehen wollten, fanden sich mitten im Chaos wieder und flüchteten am Ufer des Lordameresees entlang, nach Mühlenbern, wo sie sich ein neues Zuhause suchten. Alterac kam als Heimat nicht länger in Frage, aufgrund des Verrats und der völlig zerschlagenen Infrastruktur. Das Land war ins völlige Chaos gestürzt worden und Kleinkriege und Plünderungen waren die Folge. Und solange noch überall Orcs und Oger durch das Land zogen, wagte man keine Rückkehr ins Arathihochland. Mühlenbern war abgelegen genug, um sich in Ruhe etwas neues aufbauen zu können. Jonnar's Erinnerungen an diese Zeit sind nur sehr flüchtig. Aber er weiß, wie oft die Familie von durch das Land wanderte. Und er weiß noch, wie Großmutter Ursa auf dem Weg nach Mühlenbern sehr krank wurde und am Ufer des Lordameresees beerdigt wurde. Und so wurde der Silberwald eine längere Zwischenstation. Länger als ursprünglich geplant.

Kindheit und Jugend im SilberwaldBearbeiten

Ich hatte keine Erinnerungen an den Hof im Hochland. Aber meine Eltern und mein Großvater sprachen immer wieder davon. Mein Großvater erinnerte uns aber auch die Zeit der alten Stämme, wo die Heimat schlichtweg dort war, wo sich der Stamm am Abend nieder ließ. Und so schufen wir uns ein neues Zuhause.


Erstmals seit ihrer Flucht aus dem Arathihochland hatte die Familie McQuade Zeit, sich tatsächlich nieder zu lassen und sich etwas aufzubauen. Der Tod von Großmutter Ursa lastete anfangs schwer auf der Familie. Sie war eine starke, weise Frau gewesen und ihre Weisheit würde - von seinen Eltern weiter gegeben - auch für Jonnar noch eine große Rolle spielen. Sie war es gewesen, die sich zuerst dafür ausgesprochen hatte, das Arathihochland zu verlassen. Sie hatte lange vor den ersten Augenzeugenberichten gemutmaßt, dass die Armee von Arathor auf so einen Feind nicht vorbereitet war. Ihr wichtigstes Motto war dabei, niemals bedauernd zurück zu blicken. Und so überwand die Familie ihre Trauer und baute sich einen neuen Hof auf. Hierbei war Großvater Ronan von entscheidender Bedeutung, denn seine Erfahrung machte sich hier bezahlt. Er zeigte seinem Sohn Connor und später auch Jonnar, wie man Bäume fällte, Häuser baute und Felder nachhaltig bestellte. Lange Zeit war Landwirtschaft, Forstwirtschaft und Minenarbeit in der nahen Tiefenfelsmine alles, was den Alltag für Jonnar ausmachte. Aber natürlich lernte er auch, sowohl von seinem Großvater als auch von seiner Mutter Heather. Und Jonnar wurde sehr schnell groß und stark. Und zumindest seine Kindheit war schön. Aus der alten Fehde mit den McCoys - welche ihnen nach Mühlenbern gefolgt sind - war während der langen Flucht eine enge Freundschaft geworden und Jonnar und seine Schwester Jaina spielten gerne mit den McCoy-Kindern, Maggie, Jacob und später auch Flynn. Etwa zehn Jahre nach ihrer Ankunft wurde die McQuade-Familie etwas größer, denn Jonnars jüngere Schwester Kara wurde geboren. Und fünf Jahre darauf kam das jüngste der Geschwister, Liam dazu.

Jonnar war zu diesem Zeitpunkt bereits alt genug, um selber zu arbeiten. So fällte er Bäume oder arbeitete in der Tiefenfelsmine - wobei ihm letzteres eher nicht gefiel, denn er hat ein Problem mit engen Räumen. Aus einer Liebschaft mit Maggie entwickelte sich unglücklicherweise nicht mehr, denn Jonnar sah sich selbst nicht als guten Ehemann, Familienvater oder Bauern. Seine Zwillingsschwester Jaina indes, die heiratete Jacob McCoy. Jonnar kümmerte sich außerdem liebevoll um seine jüngeren Geschwister, Kara und Liam und ganz besonders Kara wuchs ihm sehr ans Herz. Immer wieder kam der Gedanke an eine Rückkehr in die alte Heimat auf. Doch auf Kontaktversuche mit Duncan McQuade reagierte niemand. Vielleicht kamen die Briefe nicht an, vielleicht stand der alte Hof im Arathihochland auch einfach nicht mehr. Und dann fanden die ruhigen Jahre ein Ende, als die Seuche in Lordaeron ausbrach. Zum Glück für die McQuades konzentrierten sich die Ausbrüche auf den Norden von Lordaeron. Im Silberwald war man zunächst sicher, obwohl die Gerüchte schockierend waren. Es war diese Zeit, in der Ronan und Connor begangen, Jonnar im Schwertkampf zu unterweisen. Bereits von harter Arbeit gestählt, war Jonnar ein begieriger Lerner, besonders weil ihm der Schutz seiner Familie sehr wichtig war. Schließlich ebbten die Gerüchte ab und es schien, als sei die Seuche bezwungen. Dann aber kehrte Prinz Arthas aus Nordend heim und ermordete seinen Vater. Und erneut breiteten sich die Untoten aus, diesmal auch bis in den Silberwald. Magier aus dem nahen Dalaran wollten das Dorf mittels Magie beschützen. Die McQuades aber waren Magie gegenüber skeptisch. Zum einen wollten sie nicht inmitten von Untoten eingesperrt sein, zum Anderen befürchteten sie Nebenwirkungen. Und so ließen sie ein zweites Mal ihre Heimat hinter sich und zogen fort.

Gemeinsam mit einem Strom aus Flüchtlingen erreichten sie den Graumähnenwall im Süden, standen hier jedoch vor verschlossenen Toren. Gilneas ignorierte jedes Flehen zum Hilfe oder Einlass. Wo sie einst gen Norden flohen um der Horde zu entgehen, kam die Gefahr nun aus eben dieser Richtung. Und so war eine Rückkehr ins Hügelland oder ins Arathihochland plötzlich wieder eine Option. Doch Tarrens Mühle war bereits gefallen und die Untoten waren scheinbar überall. Der Weg nach Süderstade oder gen Thoradinswall schien zu gefährlich und die Familie machte einen Bogen um Untote, so gut es möglich war. Es war in einer finsteren Nacht, irgendwo nördlich von Süderstade, als die Familie von Untoten überrascht wurde. Es war Großvater Ronan, der die stupiden Zombies und Ghule auf sich zog. Zahlreiche Untote erschlug er mit seinem mächtigen Zweihänder, bevor er schließlich in die Knie gezwungen wurde. Mit seinem letzten Atemzug warf er das mächtige Schwert hinter sich. Es ist eben jenes Schwert, welches Jonnar heute führt und welches er auf den Namen Rondring taufte. Es gelang den McQuades, zu entkommen. An den Ruinen eines alten Internierungslagers vorbei, zog die Familie an den Ruinen von Dalaran entlang ans Ufer des Lordameresees. Exakt in entgegen gesetzter Richtung ihrer alten Fluchtroute erreichte die Familie ein abgelegenes Gebiet in Alterac. Damals, bei ihrer Flucht, hatte man nicht dort bleiben wollen. Nun, Jahre später, hatte sich aber eine halbwegs stabile Ordnung unter einigen lokalen Herrschern gebildet. Vorsichtig wartete man auf Berichte über die marodierenden Untoten, hielt sich bereit, um im Falle einer Invasion der Untoten abermals irgendwie zu fliehen. Doch die Untoten ließen Alterac in Ruhe. Und so ließ sich die Familie in einem kleinen Dorf namens Talstadt nieder und begann damit, sich ein weiteres Mal ein neues Zuhause aufzubauen.

Die Zeit nach dem dritten KriegBearbeiten

Ich war noch zu klein, als wir das Hochland verlassen mussten. Nun aber erlebte ich mit, wie schwer es war, davon zu rennen. Wie schwer es war, Angst und Hunger und Ungewissheit ertragen zu müssen. Und auch als wir uns ein weiteres Mal neu ansiedelten, wollte ich diese Zeit nie vergessen. Und nie wieder etwas Ähnliches erleben.


Anders als die Horde sollten die Untoten nicht zurück geschlagen werden. Lordaeron und Umgebung sollte über viele Jahre hinweg von der Seuche und den Untoten kontrolliert werden. Der Geißel folgten die Verlassenen, doch für die Familien McQuade und McCoy war es einerlei. Beide Familien hatten viel verloren, wieder und wieder. Es waren Connor, Jonnar und sein Schwager Jacob, die in Talstadt einen neuen Hof bauten. Doch auch nach Jahren der Ruhe blieb etwas in Jonnar ruhelos. Er wollte wachsam und vorbereitet bleiben. Vor allem, um seine Familie zu beschützen. Die folgenden Jahre waren schön. Bis Connor eines Tages nicht mehr von der Jagd heim kehrte. Man suchte nach ihm, doch der südliche Wald schien ihn verschluckt zu haben. Und dann begann ein offener Konflikt zwischen den ansässigen Fürsten. Sogar eine Armee fand sich eines Tages bei Talstadt ein. Die Fürsten begegneten einander im direkten Konflikt und hier war es, dass Jonnar zum ersten Mal von einem Söldnerbund hörte, der sich in die lokale Angelegenheiten einmischte. Und so beschloss Jonnar, mehr zu tun als Holz zu hacken oder Felder zu bestellen. Er wollte nicht nur Geld verdienen, um seine Familie zu unterstützen sondern auch, um einen Ausweg zu finden, sollte die Lage für die McQuades einmal mehr so brenzlich werden, dass eine Flucht notwendig wäre. Denn nun war er das Familienoberhaupt.

Die Zeit beim Söldnerbund DämmersturmBearbeiten

Das Leben hat mir gezeigt, wie zerbrechlich Heimat sein kann. Wie rasch sich Umstände ändern können und man plötzlich unterwegs ist. Das Unterwegs-sein ist mir also nicht fremd. Aber vielleicht kommt man auch eines Tages irgendwo an.


GerüchteBearbeiten

Man sollte nicht alles glauben, was man so hört.
  • "McQuade? Keine Ahnung, wo genau der her kommt. Aber garantiert nicht aus der Gegend."
  • "So riesig wie der ist, muss der Vrykulblut in den Adern haben."
  • "Der kann saufen wie ein Loch, sag ich dir! Da würden andere schon umfallen, ehrlich!"

ZitateBearbeiten

  • "Hör einfach auf, ich warne dich!"

Familie und FreundeBearbeiten

Wir halten zusammen, komme was wolle!
  • IconSmall Human Male Ronan McQuade - Großvater - "Deine Talente möchte ich haben."
  • IconSmall Human Female Ursa McQuade † - Großmutter - "Deine Weisheit möchte ich haben."
  • IconSmall Human Male Connor McQuade - Vater - "Deine Stärke möchte ich haben."
  • IconSmall Human Female Heather McQuade - Mutter - "Ich passe auf, versprochen."
  • IconSmall Human Female Jaina McQuade - Zwillingsschwester - "Es kommt wieder in Ordnung."
  • IconSmall Human Female Kara McQuade - Schwester - "Für eine bessere Zukunft."
  • IconSmall Human Male Liam McQuade - Bruder - "Damit du es besser hast."

Notizen Bearbeiten

Wird weiter bearbeitet. Bei eventuellen Fehlern, besonders im Lore-Bereich bitte ich um Nachricht.