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MoP-Logo.png World of Warcraft: Mists of Pandaria


Jinyu
Jinyu.jpg
Zugehörigkeit: Unabhängig / Allianz
Heimatwelt: Azeroth (Großes Dunkles Jenseits)
WoWPedia: Jinyu

Die Jinyu sind fischähnliche Wesen, welche auf Pandaria heimisch sind.

Hintergrund Bearbeiten

Herkunft der Jinyu Bearbeiten

Es handelt sich laut Lehrensucher Cho bei diesem Volk vermutlich um eine Weiterentwicklung der Murlocs, die nahe der verzauberten Teiche im Tal der Ewigen Blüten lebten und die Magie der Teiche sorgte dafür, dass sich sowohl der Verstand, als auch der Körperbau der einstmals primitiven Kreaturen erweiterten.[1] Von den ersten Jinyu ist ca. 15.000 Jahre vor der Öffnung des Dunklen Portals die Rede, als Kalimdor noch aus einem einzigen Kontinent bestand.[2]

Der Donnerkönig (15.000-12.200 vDP) Bearbeiten

Mit dem Beginn der Herrschaft Lei Shens und der Vereinigung der Mogu unter seiner Führung begann für die Völker des Tals der Ewigen Blüten ein langes Zeitalter der Tyrannei.[3] Die Jinyu hatten während dieser Zeit ein eigenes Reich errichtet und waren mit den Ho-zen verbündet. Sie stellten sich tapfer gegen Lei Shens Streitkräfte, waren aber letztendlich unterlegen, als die Ho-zen die Seiten wechselten und sich dem Donnerkönig unterwarfen.[4]

Die Revolution der Pandaren (12.000 vDP) Bearbeiten

Nach den anfänglichen Siegen der rebellischen Pandaren unter Kang schlossen sich nach und nach weitere unterdrückte Völker den Rebellen gegen die Mogu an: die Ho-zen, die Grummel, die Jinyu und die Yaungol.[5]

Charakteristika Bearbeiten

Wasserritual.png

Ein Wasserritual.

Sowohl die endlos verzweigten Flussläufe Pandarias als auch das Meer, in das sie sich ergießen, sind klar und blau und eben diese Gewässer sind es, in denen die amphibischen Jinyu gedeihen. In gewisser Weise erhalten und kultivieren die Jinyu die natürlichen Wasserquellen Pandarias und erschaffen sogar kleinere Bäche mithilfe von Elementarmagie. Aber die Jinyu herrschen über die Flüsse und Seen des Kontinents auf eine Art, die hin und wieder zu Streitigkeiten mit den anderen Völkern führt. So stauen sie regelmäßig die Flüsse auf, um ihre Behausungen und Bruttümpel bauen zu können, und bei diesen Behausungen handelt es sich keineswegs um einfache Schlammhütten oder dergleichen. Nein. Sie bauen regelrechte Städte und Siedlungen, die sich unter Wasser erstrecken.

Die Gesellschaft der Jinyu basiert auf einem Kastensystem. Jedem Jinyu wird in jungen Jahren eine Rolle zugewiesen (wie die des Kriegers oder Priesters) und das letzte Wort bei gesellschaftlichen Entscheidungen haben stets die ältesten Jinyu eines Stammes. Einerseits wirkt diese rigide Struktur sehr einengend, aber andererseits ist die tragende Rolle der Älteren durchaus sinnvoll, denn sie sind in der Lage, mit dem Wasser Pandarias zu kommunizieren, was sie sehr weise und enorm mächtig macht.[6]

Anmerkungen Bearbeiten

  1. Quest.png [Fischschwänke]
  2. Chroniken, Bd. 1, S. 78
  3. Chroniken, Bd. 1, S. 81
  4. Chroniken, Bd. 1, S. 82
  5. Chroniken, Bd. 1, S. 88
  6. Offizielle Seite, 7.10.2012; WebArchive


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