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Allianz 32px Jezryk Necrotorch
Ingame-Name: Jezryk
Titel: Roboingenieur und Leichenflicker
Rasse: IconSmall Gnome MaleIconSmall Gnome Female Gnome
Klasse: IconSmall ClassDeathKnight Todesritter
Spezialisierung: Runenmagie
Arsenalverweis: Arsenal
Charakterdaten:
Vorname: Jezryk
Nachname: Necrotorch
Alter: 83 Jahre/ Alterungsprozess unterbrochen
Zugehörigkeit: Zahnraddivsion / Permanent ausserhalb des Dienstes
Gilde: /
Aussehen:
Größe: 91 Zentimeter
Haarfarbe: Weiß/Bleich
Augenfarbe: Leuchtendes Eisblau
Gesinnung (D20-System):
Gesinnung: Neutral Böse

ErscheinungsbildBearbeiten

Jezryk ist selbst für die Verhältnisse seines Volkes nicht sonderlich Groß. Mit seinen Einundneunzig Zentimetern wirkt Er in seinen schweren Rüstungen und dunklen Roben eher seltsam, als alles andere. Dem Gnom sind die Spuren des Todes, die Sich in blasser Haut, verbleichten Haaren und leuchtenden Augen äußern, schnell anzusehen. Doch zugleich erweckt Er auch den Eindruck eines mehr oder weniger Stereotypischen Gnomes. Neben den technischen Geräten, die Er häufig bei Sich trägt, sind selbst seine Waffen ein eher seltener bis gar Einzigartiger Anblick.


VerhaltenBearbeiten

Widersprüchig. Damit würde wohl Jeder, der Sich näher mit Jezryk beschäftigt, die Persöhnlichkeit des Gnomes titulieren. Einerseits zeigt Er sich Eiskalt und berechnend, skrupelos und Teils gar sadistisch, wie man Es von einem ehemaligen Champion der Geißel vermuten mag. Andererseits kann Er ein äußerst aufbrausendes Temperament an den Tag legen, welches Sich in verbalen Aggressionen äußert. Und dann ist da noch der Wissenschaftler... Faktisch, kühl und zielgerichtet. Er legt oft starken Zynismus an den Tag, hält Sich in seiner Wortwahl kaum zurück, kann Jedoch in brenzlichen Situationen überaus bedacht agieren. Alles in Allem analysiert Er Situationen häufig stark objektiv.


Leben und TodBearbeiten

Zu Lebzeiten war Jezryk ein Ausbilder für Gyrokopterpiloten in gnomischen Militär. Er war schon damals äußerst Temperamentvoll, was Ihn oft in brenzlige Situationen brachte. Kurz vor Beginn des dritten Krieges wurde Er nach Eisenschmiede versetzt, um dort einige Zwerge zu Gyrokopterpiloten auszubilden. Nachdem der Kontakt zu Gnomeregan abbrach, entschied Er eigenmächtig für die Allianz Aufklärungsmissionen durchzuführen.

Sein Leben endete in Einer Mission, in der Er zufällig mit einem Aufklärungstrupp auf eine Nekropole der Geißel stieß. Er entschied Sich kühn die Nekropole zu folgen, immer Bedacht nicht entdeckt zu werden. Letztendlich endete Sein Leben in einem Anflug von Übermut.

Jezryks letzten Momente:

Er wusste nicht was lauter war, die Schreie der sterbenden Soldaten, oder das brummen des beschädigten Gyrokopters. Jezryk brüllte so laut er konnte, damit der Pilot in der Lage war ihn zu hören: "Auch wenn du noch in der Ausbildung bist, schaffst du's mich ranzubringen!?". Spriggle, der Pilot sah unter seiner Fliegerbrille mit entzestzen Augen zu Jezryk "Was habt ihr vor, Sir?" fragte er lautstark, um den Gyrokopter zu übertöhnen. "Sprengen!" erwiderte Jezryk hektisch, doch ehe der Pilot antworten konnte, wurde der Gyrokopter von einem Frostwyrm getroffen und viel in den Abgrund.


Der Gnom aktivierte seine Raketenstiefel und sprang mit einem großen Satz in Richtung der Fliegenden Festung. Zu seinem Glück, oder auch Unglück, dies war ihm zu diesem Zeitpunkt noch nicht klar, schaffte er es auf der Nekropole Acherus zu landen. Schnell aktivierte er sein Tarngerät, ehe ein Untoter ihn entdecken könnte. Nach einer gefühlten Ewigkeit befand er sich an einem Ort, den er für das Fundament der schwarzen Feste hielt. Jezryk montierte schnell sein neueste und stärkste Bombe, in der Hoffnung die Nekropole unter Opferung seines Lebens zu vernichten.

In dem Augenblick, in dem er die Lunte seines Sprengsatzes anzuzünden vermochte, wurde sein Körper von kaltem Stahl durchdrungen. Das warme Blut des Gnomes tropfte die Klinge herab auf den Boden, während die letzten Worte, die er vernahm, mit tiefer, unmenschlicher Stimme zu ihm sprachen "...". So sehr er auch versuchte zuzuhören, er verstand die Worte nicht und verlor Rasch das Bewusstsein...

Dasein als TodesritterBearbeiten

In den Rängen der Geißel fristete Er sein Dasein wie viele andere Ritter auch. Simples Suchen und Vernichten. Er fiel in den Geißelrängen nie sonderlich auf, obwohl Er dem durchschnittlichen Acherusritter aufgrund des hohen Intellekts um einiges Vorraus war.

Nach den Ereignissen an der Kapelle des Lichts fand Jezryk schnell das Interesse an der Ingenieurskunst und dem Fliegen wieder. Sein gnomischer Forscherdrang half Ihm Teile seines Gedächtnisses während seiner neuen Experimente wiederzuerlangen. Doch mit schwindender Zeit wurden seine Forschungen immer makaberer... Letztendlich wurde Er dem Schwarzen Orden zugewiesen und erlang in kürzester Zeit die Gunst des Barons Gadrion Weissklinge. Zurzeit ist Er nach dem Baron die ranghöchste Instanz innerhalb des Ordens.

Der Todesritter und die Geheimnisse der Sturmgipfel Bearbeiten

Seid Jezryk sich in Nordend befindet, treibt sein Interesse Ihn neben den Schlachtzügen im Namen der schwarzen Klinge in die Heimat der Titanen. Hoch Oben in den Sturmgipfeln widmet Er möglichst viel Zeit der Erforschung der antiken Datenbanken und der Mechanognome, um Sie mit seiner Ingenieurskunst zu kombinieren und sein Ultimatives Forschungsprojekt zum Erfolg zu führen.

Vor einer Weile ist Jezryk während einer Aufklärungsmission in Zul'Drak spurlos verschwunden. Sein Momentaner Aufenthaltsort ist lediglich sehr wenigen Personen bekannt.

Genie und Wahnsinn - Gefährliches WissenBearbeiten

Nachdem Es Jezryk gelang mehr und mehr Zugriff auf die Datenbanken Ulduars zu erhalten und sein Wissen zu erweitern, so schwand seine Zurechnungsfähigkeit drastisch. Das Weltbild des Gnoms verzerrt Sich zunehmend,ebenso nehmen seine Experimente groteske Ausmasse an. Zurzeit erforscht Er mit zunehmendem Interesse den Fluch des Fleisches.


Jezryk und die Zahnraddivsion - Militärdienst nach dem Ableben Bearbeiten

Es war für Jezyk ein leichtes, ich in die Zahnraddivsion zu schleusen. Von Anfang an interessierten Ihn nur technische Einrichtungen und neue Technologien. Als Er zu der Überzeugung kam, dass diese Aktionen Vergebens waren und Er nichts von seinen Artgenossen lernen könne, begab Jezryk Sich zurück in die Sturmgipfel, Sich erneut seinen Forschungen widmend. Jedoch hört Er fortan den gnomischen Funk mit.


Erfindungen des Todesritters Jezryk NecrotorchBearbeiten

Reprogrammierter Mechanognom Typ J "J-1 Beta"

Während seiner Studien in den Sturmgipfel erforschte Jezryk die Mechanognome. Schließlich gelang Es Ihm ein defektes Exemplar halbwegs Funktionstüchtig widerherzustellen. Der J-1 Alpha wurde von Jezryk reprogrammiert und verwaltet ein vereinfachtes Datensystem, als dass Der Mechanognome von Ulduar. Mit zunehmendem FOrtschritt seiner FOrschungen gelang Es Jezryk bereits J-1 Alpha temporär an das Datennetz Ulduars anzuschließen. J-1 wurde optimiert und in J1-Beta umbenannt.

thermale Klinge Mk II "Konfliktlöser"

Der Konfliktlöser ist vielmehr eine Kombination von Runenmagie und Gnomentechnik. Die Waffe besteht aus einem stets temperierten Schaft und einer Schwertklinge, die aus einer geformten Wolke konzentrierter Kaltluft besteht. Anstelle physischen Schaden anzurichten, dient diese Waffe dem Zweck ein Ziel auszuschalten, ohne Es einer Lebensgefahr auszusetzen. Diese Waffe kommt voralledem in Konflikten zwischen Rittern der schwarzen Klinge und Lebenden zum Einsatz, um ein Blutvergießen zu Unterbinden.


Todesflammenwerfer "Necrotorch"

Die Necrotorch ist Jezryks langwieriges Geheimprojekt. Schon zu Lebzeiten spielte Er mit den Gedanken eine derartige Waffe zu erfinden, jedoch Erst im Untod fand Er den Mut ein so grenzwertiges Projekt zu starten. Projekt "N" wie Er es nennt, steckt noch in den Kinderschuhen, sieht aber Vor gegen Die Verseuchung von Lebenden und existierende Untote eingesetzt zu werden. Einerseits soll die "Flamme" der Waffe Untote umgehend vernichten, indem die Magie, die Sie am Leben hält, einfach ausgeschaltet wird. Andererseits soll die Flamme auf Selbem Wege Seucheninfizierte heilen. Jedoch trugen die Forschungen an diesem Projekt bisher nur geringfügige Ergebnisse, die meist negativ ausfielen.

Mechanoghul

Eine groteske, neue Erfindung des Gnoms. Ein Versuch nekromantische Schöpfungen mit moderner Robotechnik zu kombinieren. Die Ergebnisse dieser Experimente sind oft von abscheulicher, kurzlebiger Natur. Mechanoghule sind meist aus vielen verschiedenen Leichen zusammengeflickt, teilweise durch mechanische Protesen ergänzt. Um Sie in Ihrer Intelligenz einfachen Ghulen überlegen zu machen, versucht Jezryk Ihre Gehirne künstlich zu reanimieren.

Enterhand "Drakenkrall"

Die Enterhand kommt bei seinen Mechanoghulexperimenten zum Einsatz. Mithilfe der Ulduartechnologie war Es Jezryk Möglich Protesen zu entiwickeln, die die Informationen der Nervenstränge der Arme des Trägers aufzunehmen und wie eine echte Hand zu verarbeiten. Sie ist mit Klingen versehen und kann wie eine Art Enterhaken genutzt werden... Wenn die Ghule nicht zu Dumm dafür wären.


BekannteBearbeiten

  • Gadrion Weissklinge - ehemaliger Direkter Vorgesetzter, Respektperson
  • Vaewyn von Edorin - Vielversprechende Soldatin des Ordens, konnte Sich seinen Respekt verdienen
  • Tharis Isenlauf - Hauptopfer von Jezryks Zynismus, geheimer Rivale
  • Shan're Rála Blättersturm - Initiandin des Ordens, erinnert Jezryk mit Ihrer Art an einen alten Freund
  • Piwi - Testsubjekt P-A37, Nervige Elfe

ZitateBearbeiten

  • "Manche Initianden haben schlechtere Hirne, als die Ghule, die Sie erschaffen."
  • "Ich bin Untot, Ihr seid Nutzlos." - zu einem alten, pöbelnden Mann
  • "Sicherheitsprotokoll B-72 öffnen. Bearbeitungsmodus initialisieren." - Nach jeder Patroullie zu J1-Alpha
  • "Du kurzsichtiger Narr sehnst Dich nach Rache. Ich strebe grenzenloses Wissen an!" - Jezryk offenbart seine geheimen Pläne
  • "Ein Experiment ist unter Zwei Umständen als Erfolgreich zu erachten. Entweder es bewegt Sich, oder es explodiert."

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