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Jered/Chronik des Ordens

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Jered McLeod Chronik des Ordens Weitere Identitäten

Der Scharlachroten Kreuzzug


Der Scharlachrote Kreuzzug wart eine religiöse Organisation, deren Ziel die Ausrottung jeglichen Untoten Lebens war. Während die Allianz verständlicherweise auch die Auslöschung der Geissel wollte, um die alte Heimat Lordearon wieder zu besetzen, waren doch die wenigsten bereit, sich den Methoden des Scharlachroten Kreuzzugs hinzugeben.


Die meisten Mitglieder des Kreuzzugs waren Soldaten. Viele davon ehemalige Ritter der Silbernen Hand, die die Zerstörung sahen, hervorgerufen von der Geissel und denen jedes Mittel recht zu sein schien, diese auszzulöschen.

Dazu gehört es, jeden Sterblichen zu töten, der die Geissel in sich zu tragen scheint. Jeden zu töten, der Ihrer Meinung bald untot sein wird, und jeden Sterblichen zu töten, der mit den Untoten sympathisiert oder sonstige Makel der Unreinheit an und in sich trägt.

Sie waren der direkte Erzfeind der Geissel und der Verlassenen.


Der Kreuzzug zerstörte schon einige Posten der Untoten in Lordearon. Sie führten den Krieg weiter bis entweder sie oder die Untote Pest ausgelöscht sind. Dadurch, dass der Dämon Balnazaar im Geheimen den Kreuzzug anführte, hätte er wohl auch nicht vor den lebenden Menschen halt gemacht, seien die Untoten eines Tages vernichtet.


Nachdem Sir Uther Lightbringer verraten und von seinem ehemligen Schüler Arthas getötet wurde, erlag der Orden der silbernen Hand fast vollständig der Vernichtung durch die Geissel.

Die letzten Überlebenen des Ordens blieben in Lordearon, und erschlugen soviele Untote, wie es ihnen möglich war. Großinquisitor Isillien und Hochgeneral Abbendis, beide hochrenomierte Offiziere des Ordens, waren unter den Überlebenden. Ungeachtet der Tatsache, dass beide verrückt waren, schafften sie es trotzdem, Krieger für die "heilige Sache" gegen die Geissel zu gewinnen.


Sie wurden von einem ehemaligen Schützling Isillien´s, Taelan Fordring, eingeladen, auf seinem Familienanwesen Burg Mardenholde einen Stützpunkt einzurichten.

Nach einem Monat Quarantäne für alle Kämpfer des Kreuzzugs, um sicher zu gehen, dass niemand infiziert war, fingen sie an, die Untoten zu jagen.

Abbendis nahm den größten Teil der Truppen nach Tyr´s Hand, die von dort Angriffe gegen die von den Untoten kontrollierte Stadt Stratholme führten, die einst Hauptquartier des Ordens der silbernen Hand war.


Eines Tages, nach nicht all zu langer Zeit, schlug der Kreuzzug gegen Kel'Thuzad's Reich in Northrend zu. Sie bauten eine Flotte nur aus diesem Anlass. Sie schlugen fehl, obwohl sie es bis zum Frostkronengletscher schafften und zahlreiche Verluste innerhalb der oberen Ränge des Kreuzzugs hinnehmen mussten. Mitunter ihr erster und einziger Großadmiral Barean Westwind, der Hochgeneral und der Oberste Meuchelmeister.


Mit der Zeit im Kampf gegen die Untoten, vernichtete der Kreuzzug unzählige Flüchtlinge, die vor der Geissel fliehen wollten. Der Wahnsinn und Fanatismus der Kreuzritter führten dazu, jeden Nicht-Kreuzritter als Bedrohung anzusehen. Jemand der der auch nur den Anschein eines Makels der Geissel erweckte wurde verfolgt und gerichtet. Nach langem willkürlichen Töten wurden Reisende gewarnt, sich den Kreuzrittern zu nähern.

Während sich die Allianz und die Kirche des heiligen Lichts, trotz Bündnis mit dem Scharlachroten Kreuzzug, langsam von ihnen und deren Taten distanzierte.

Sie sahen den Kreuzzug als fehlgeleitet. Dass ihre dunklen Taten ihre guten Absichten, nämlich die Befreiung der Pestländer von der Geissel, bei weitem übertreffen.


Der Kreuzzug hatte zu dem Zeitpunkt ungefähr eine Heeresstärke von 12000 Mitgliedern, die meisten in Tyrs Hand stationiert. Isillien führte von dort die Angriffe des Kreuzzugs aus. Viele der Kreuzritter sahen, wie ihre Geliebten starben, um kurz darauf als Untote wieder aufzustehen.

Der Kreuzzug wurde militärisch geführt, mit Hochgeneral Abbendis, der alle militärischen Operationen anführte. Währenddessen Issilien, der die Priesterschaft anführte, und die Befragung und Folter der Verdächtigten durchführte.

Jene, die gegen die Untoten kämpften, stiegen schnell in den Rängen des Kreuzzugs auf. Meinungsverschiedenheiten wurden nicht toleriert.


Der Anführer des scharlachroten Kreuzzugs war der Oberste Kreuzzügler, auch bekannt als der Paladin Saiden Dathrohan, der aber in Wahrheit der Schreckenslord Balnazaar war.

Der Scharlachrote Kreuzzug wurde also in Wahrheit von einem Agenten der Brennenden Legion angeführt und langsam korrumpiert. Balnazzar und seine Agenten kämpften gegen ihre einstige "Puppe", den Lich-König, die Verlassenen, und die Streitkräfte der Menschen. So schwächte er also alle großen Kräfte und brachte wieder einmal Chaos in die Welt von Azeroth.


Da Kel'Thuzad einen großen Angriff auf Azeroth führte, schuf der Kreuzzug widerwillig mit der Argentumdämmerung ein Bündnis, um sich den neuen Schrecken der Geissel in Naxxramas entgegenzustellen.

In etwa diesem Zeitraum enstand auch die berühmte Scharlachrote Legion, welche insgesamt 13 kleine Kompanien zählte. Jedoch existieren mittlerweile so gut wie keine Aufzeichnungen mehr über die Legion. Einzig über die 7. Kompanie und die 13. Kompanie…


Die 13. Scharlachrote Legion


Vor vielen Monaten wurde die 13. scharlachrote Legion nach Stormwind geschickt, um Kämpfer für den Krieg in den Pestländern aufzunehmen. Das Kommando wurde dem alten Priester Constantin Feldrom übertragen. Dieser jedoch begann einen persönlichen Krieg gegen das "Stormwinder Hexertum", das er an jeder Straßenecke witterte. Nachdem Constantin urplötzlich starb erhielt sein Neffe Cornelius das Kommando. Da dieser sich allerdings gegen die Befehle von Renault Mograine wandte, der die Oberaufsicht über die Legion führte, erwirkte Mograine eine Auflöstung der 13. Legion. Die Mitglieder wurden exkommuniziert und/oder verhaftet und gerichtet.


Die 7. Schralchrote Legion


Danach entschloss man sich dazu einen anderen Teil des Kreuzzuges nach Sturmwind zu entsenden, welche sich bis dato durch ausgezeichnete Ausfürhung der Pflichten und Loyalität bewiesen hatte… nämlich die 7. Scharlachrote Legion unter Lord Iskarien Lighthammer und Sir Beledir Lighthand.


Ihre Aufgabe war zusätzlich zur Anwerbung neuer Rekruten die Untersuchung der Vorfälle in Duskwood. Allerdings kam es nach erfolgreicher Rekrutierung und Aufstellung der Truppe zu einem Vorzeitigen Abzug der Legion aus dem Königreich Sturmwind und einer Versetzung nach Caer Darrow. Der 7. Kompanie gelang es mit der Hilfe vieler Handwerker, Ziviler, Streitkräfte anderer Nationen und Völker, in Caer Darrow einen vorgeschobenen Außenposten zu erreichten. Der charismatische und fanatische Kreuzfahrer Jered McLeod wurde von Lighthammer zum neuen Captain ernannt und führte als dessen Vertreter das Kommando. Gleichzeitig belegte er den Posten des 1. Wachhauptmanns von Caer Darrow.


Allerdings wurde in einer wochenlangen Belagerungsschlacht durch die Untoten, allen voran die „Schattenwacht“ die Bemühungen und der Außenposten vollkommen zerstört. Die 7. Kompanie erlitt im Kessel von Caer Darrow herbe Verluste und wurde fortan in anderen Teilen der Front eingesetzt. Captain McLeod wurde der Einheit versetzt und ins Ordenskommando des Kreuzzuges bestellt.

Im Zuge der weiteren Kampfhandlungen in den Pestländern wurde die 7. Legion, wie so viele andere Truppenteile auch, größtenteils aufgerieben und erlitt herbe Verluste. Bis zur endgültigen Auflösung der 7. Kompanie (die inoffizielle Aussage des Kreuzzuges besagt, dass die Einheit komplett vernichtet wurde) haben viele tapfere Soldaten ihr Leben gelassen.

Auch der ehemalige Kommandant Iskarien Lighthammer, dessen Versagen nach der Caer Darrow Niederlage ihn bereits innerhalb des Kreuzzuges viel Ansehen und Unterstützung gekostet hat, gilt seitdem als vermisst. Vermutlich ist er in den Pestländern gefallen.


Sir Beledir Lighthand fiel ebenso und wurde offiziel für tot erklärt, nachdem eine Kreuzzüglerpatroullie seinen Leichnam kurz darauf entdeckte und zurück nach Tyr's Hand brachte. Traditionsgemäß wurde seine Leiche verbrannt und in Tyr's Hand beigesetzt.


Das Freikorps Reinblut


(to be continued… in nächster Zeit)

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