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Allianz 32px Jassí
Vahngar
Ingame-Name: Jassí
Titel: Paladin
Rasse: IconSmall Human MaleIconSmall Human Female Menschen
Klasse: IconSmall Paladin Paladin
Spezialisierung: Forschung dunkler Mächte, Ritualist der Lichtmagie
Arsenalverweis: Arsenal
Charakterdaten:
Vorname: Madelaine Jassília
Nachname: von Zar
Geburtsname: von Zar
Alter: 30
Zugehörigkeit: Sturmwind, Kirche des Heiligen Lichts
Gilde: Die Erben von Zar
Aussehen:
Größe: 1,60m
Gewicht: ca. 80 kg
Haarfarbe: rotbraun
Augenfarbe: braun
Gesinnung (D20-System):
Gesinnung: Rechtschaffen-Gut


AllgemeinesBearbeiten

Verheiratet war sie über viele Jahre mit ihrer großen Liebe Danovan. Ihr erstgeborener Sohn trägt den Namen James Vahngar und gilt als Erbe des Hauses. Eine ungeborene Tochter verlor sie vor längerer Zeit.

Gebürtig entstammt sie einem alten, ritterlichen Hochadelsgeschlecht aus Sturmwind, heute als Souveränes Haus unter der Führung Mantieca Elisabeth von Zar bekannt und dem König treu ergeben. Das Haus scheint zu alter Größe zurückzufinden und immer mehr Streiter schließen sich an. Ritter und Knappen, Magier und jene, die bestrebt sind unter der Hand der Ehre, treu dem Haus zu dienen.

Geschehnisse in der Vergangenheit haben sie zu einer ernsten und doch immer noch warmherzigen Frau wachsen lassen. Auch hat sie nach Trauer und Schmerz ihren wahren Weg gefunden.

- nicht mehr aktiv -

AussehenBearbeiten

Knapp 1,60m groß, trägt sie ihr rotbraunes Haar zur Zeit des Kampfes zu einem straffen Zopf gebunden, in Momenten der Ruhe trägt sie es offen. Eine hohe Stirn, sowie ausgeprägte Wangenknochen verleihen ihr ein distinguiertes Aussehen. Ein kleines Grübchen ziert ihr Kinn. Die letzten Jahre haben ihr zugesetzt und so wirkt sie älter als ihre 30 Winter. Das auf den ersten Blick streng wirkende Antlitz wird durch den sanften Blick ihrer brauen Augen entschärft. Dunkel werden sie durch dichte schwarze Wimpern gesäumt. Ihr Blick scheint ein Spiegel ihrer Seele.

Die rechte Wange zeigt eine unschön verheilte Narbe, ein Überbleibsel aus ihrer ewigen Jagd gegen Schattenhand heraus, ihrem Erzfeind. Eine Linie an der Stirn zeigt eine verheilte Platzwunde, eine Erinnerung an Laimos, einst ein Freund.

Den Hals ziert eine feine Linie, wie von einer spitzen Waffe gezogen, doch im Vorhaben des Töten, gescheitert. Eine Vermutung wurde mehrmals deutlich, dass ihr ehemaliger Gatte den Auftrag zum Töten gegeben hätte. Eine zusätzliche kleine Narbe ziert ihre Kehle, hervorgerufen durch den damaligen Gefährten der Versorgungsoffizierin des Regimentes Löwenfaust. Beide waren auf die schiefe Bahn geraten.

Die rechte Schulter zeigt eine Verletzung durch einen Pfeil verursacht. Einer der heute noch unbekannten Schützen hatte sie in einem unbedachten Augenblick von den Dächern Sturmwinds erwischt. Bauch und Rücken wirken als hätte sie einst etwas durchstoßen. Eine Erinnerung an eine Schattenhammerkultistin.

Am rechten Handgelenk zeigen sich feine Narben durch einen alten Bruch. Wut und Zorn ihrem untreuen Gatten gegenüber, hatten sie einst gegen Hafenmauer schlagen lassen.

Doch der größte Schmerz dieser Frau ruht auf ihrem Rücken. Ein Schamane in seiner wölfischen Form hatte sie einst vom Pferd reißen wollen und so ihren Rücken durch scharfe Krallen auf übelste Art verletzt. Auch er stand unter Verdacht des Schattenhammerkult, doch ließ man ihn laufen. Beginnende Tätowierungen stehen im Beginn, diesen Narben an Hässlichkeit zu nehmen.


Mit ihren heute knapp 80 Kilogramm wurde aus der einst zierlichen Frau eine kompakte Erscheinung. Hartes Training um weiter im Kampf gegen die Dunkelheit zu agieren, hat ihr Erscheinungsbild dahingehend verändert. Die Halsverletzungen lassen ihre Stimme heute leiser und rau klingen.

Rüstung und WaffenBearbeiten

Rüstungen trägt sie unterschiedlicher Art. Je nach Vorhaben trägt sie außer ihrem dicken Buchband, noch ein kleineres am Gürtel. Dort befinden sich weiterhin zwei größere und längere, so wie zwei filigranere Ketten. Welches Metall hier zu aneinander gereihten Kugeln verwandt wurde, scheint nicht deutlich. Sie zeigen sich schwer und in einem matten Silbergrau. An Waffen gehören zu ihr, Schild wie Schwert, sowie ein Streithammer der massiven und schweren Art.


Der außergewöhnliche Zweihänder, den sie einst trug, fand den Weg nach Dalaran. Ihr Vater, ein Magier, ging der Order der Kirin`Tor nach und brachte es zu den Magier dieser Stadt. Erneut ein Vertrauensbruch zwischen ihr und ihrem Vater.

Umhänge fallen in edlem Samt und Brokat ihre Rüstung hinab. Bei genauerem Betrachten erkennt man in der Umrandung mit Goldfäden gestickte Worte. Worte im festen Glauben an das Licht, die zum Teil auch in ihr geweihtes Schwert eingebracht wurden.

~Ich bin für immer frei von aller Verdammnis ~ Aus dem Licht geboren, kann mich keine finstere Macht antasten ~ Ich vermag alles durch das Licht, welches mich stark macht, zu widerstehen, mich zu widersetzen ~

An erkennbarem Schmuck trägt sie am Gürtel die Spange aus Weißgold der Geschwisterschaft. Am linken Ringfinger erkennt man auf den Ketten- oder Plattenhandschuhen, den neuen Ring ihrer Familie. Um den Hals gelegt, ruht eine massive Silberkette, eine Träne in kristalliner Eigenschaft wurde hier als Anhänger angebracht, wie auch ein schwarzer, irisierender Stein. Ein Orden der Tapferkeit steckt am Mantel. Seit jüngster Zeit hat sich zur Träne eine Art blau schimmernder Kristall hinzugesellt.

Seit der Rückreise aus Lordaeron trägt sie eine neue Waffe. Die auffallende Länge des Zweihänders lassen vermuten, dass es einst nicht für Menschenhand geschmiedet wurde. Völlig verhüllt, zeigt sich ein recht langer Schwertgriff, schwarz geschmiedet. Auffallend auch das sehr alte und schwarze Leder der Schwertscheide, die mit Fell ausgefüttert ist.

In Silber aufwendig aufgebrachte thalassische Schriftzeichen zeigen folgende Worte:

*Geschmiedet um die Hoffnung entflammen zu lassen und dem Feind die Erlösung zu bringen*

PferdeBearbeiten

Von langer und gekonnter Hand gezüchtet, reitet sie familieneigene Schlachtrösser, schon auf den ersten Blick als jene eines Ritters zu erkennen. Je nach Einsatz, sind sie in leichterem oder schwerem Gelieger gerüstet. Auf der Schabracke, dem Sattel und den Pferden selbst, prangt Handtellergroß das neue Wappen ihres Hauses.

Erscheinung und EigenschaftenBearbeiten

Die Aussprache akzentfrei, wirken ihre Worte meist rhetorisch gepflegt und zeugen von gebildeter und geschulter Herkunft. Ihr Auftreten Personen gegenüber, die sich gewollt ehrlos und ohne Tugend zeigen, hat sich verändert. Deutlich und mit nur wenigen Worten, weist sie auf, was sie von jenen hält. Ihre, ihr eigene Ignoranz gegen solche Personen, lässt sie erhaben und zum Teil auch arrogant wirken. Jene, die Hilfe benötigen und sich leiten lassen wollen, erkennen ihr wahres Wesen, eine sanftmütige und freundliche Frau, die ihren Weg gefunden hat.

Ihre Gabe hinter die Fassade einer Stirn zu sehen, lässt sie schnell erkennen, wer ehrliche Worte spricht oder eben nicht.

Egal für was sie kämpft, sie vollführt es mit spürbarer Leidenschaft hin zu ihrem Glauben, sie steht zu dem was sie sagt, auch wenn es sie in Schwierigkeiten bringt. Sie schützt was sie liebt und kämpft gegen das, was jene gefährdet.

Werdegang in der VergangenheitBearbeiten

Bereits im Kindesalter wurde Jassí mit ihrem Bruder Refarius, von ihrer Mutter und deren Schwester Cýra im Glauben an das Licht erzogen. Cýra Constanze von Steinbergen, selbst Paladin und Mutter, verlor ihre Tochter Lara Melania, als diese mit 11 Jahren spurlos verschwand.

Als Jassí sieben Jahre alt wurde, übernahm der Großvater die Erziehung seiner Enkelin in höfischen Umgangsformen, zu musizieren und auch brachte er ihr das Lesen, Schreiben und Rechnen bei. Als gelernter Buchbinder verbrachte er sehr viel Zeit mit seiner Enkelin und bei ihm lernte sie auch nicht jedem Schriftstück zu vertrauen, hin und wieder auch zu hinterfragen. Diese Zeit war die Geburtsstätte für ihre Vorliebe zu Schriften und Büchern. Diese Vorliebe teilte sie später lange Zeit mit dem Archivar der Kathedrale, Pater Leando. Das Spiel der Könige nannte ihr Großvater und Patriarch, den Kinderschuh der Strategie und beide fochten oft Tagelange Züge aus, jeder mit dem Sinnen zu gewinnen. Wie jeder Page verbrachte auch Jassí täglich, mehrere Stunden im Sattel, denn auch sie musste lernen ihr Pferd mit nur einer Hand oder nur durch Schenkeldruck zu führen, wenn sie später im Kampf eine Lanze oder ein Schwert tragen sollte. Gemeinsam mit anderen Pagen erlernte sie im Alter von 12 Jahren das Kriegshandwerk und den Umgang mit verschiedenen Waffen. In dieser Ausbildungszeit wurden das Fechten und der Schwertkampf zunächst mit hölzernen Waffen geübt. Auch die Widerstandfähigkeit gegenüber Schmerzen und Kälte wurde geschult. Die Angst vor dem Töten zu überwinden, lernte Jassí, indem sie regelmäßig mit auf die Jagd genommen wurden. Mit 14 Jahren wurde sie zum Knappen ernannt und in den Dienst eines weiteren Ritters gestellt. Sie stand bei Versammlungen an der Seite ihres Herrn, begleitete ihn bei Kriegshandlungen ohne aber selbst schon an Kämpfen teilzunehmen. Das Helfen in Rüstung und Sattel gehörte ebenfalls dazu, wie das Tragen seines Helms und dessen Schild, das Versorgen der Pferde, so auch das Versorgen, wenn er verwundet war.

Mit den Jahren wuchs ihr Interesse an der Anatomie und dem Wunsch zu helfen und so nahm sie Unterricht bei der Hauseigenen Heilerin und Ärztin und legte später den Titel des Arztes ab, spezialisiert in der Chirurgie und als Hebamme. Sie erhielt die beste Ausbildung, doch eines blieb bei alldem auf der Strecke und das war ihre Kindheit. Selbst in den hohen Norden musste sie ihre Mutter später begleiten um zu kämpfen, die großen Schlachten allerdings wurden ihr erspart. Für einige Prüfungen was die Knappschaft betraf, reiste sie zurück nach Sturmwind. Sie hatte nur wenig Kontakt und alles wirkte fremd für sie, obwohl es ihre Heimat war.

Im Alter von 21 Jahren erhielt sie die langersehnte Schwertleite. Dieser Handlung gingen Fasten und Beten voraus. An der Zeremonie waren unter anderem zwei Ritter anwesend, die Jassis Glauben an die Tugenden, ihre Fähigkeit als Knappe, ihre künftigen Pflichten erfüllen zu können, bezeugten. Der Ritterschlag bestand darin, dass sie als Knappe gerüstet, jedoch ohne Helm, Schwert und Schild, zwischen ihren beiden Zeugen niederkniete. Geschlagen wurde sie von ihrer Mutter, die der Würde Empfangenden mit dem flachen Schwert einen Schlag auf jede Schulter gab. Nach dem Ablegen des ritterlichen Eidspruchs erhielt sie ihr Schwert, welches sie heute noch trägt, den Helm und auch ihr Schild, sowie drei Schlachtrösser. Zur Feier des Tages wurde ein Turnierfest abgehalten, hier maß sie mit anderen neuen Rittern ihre Kraft und ihr Können. In den Jahren, in denen sie in Sturmwind lebte, widmete sie sich ihrer Ausbildung zum Paladin und der Versorgung Verletzter. Heute geht sie ihren Weg als Mentore und Ritualist der Lichtmagie. Etwas, was sie durch die enge Zusammenarbeit mit dem heutigen Vikar und weiteren Paladinen erlernte. Hier genannt auch ehemalige Anhänger des Scharlachroten Kreuzzuges.

All das steht für ihre Vergangenheit, die Gegenwart zeigt einen Paladin, der sich mit in den Kampf begibt, Worten und Predigen nun Taten folgen lässt, Seite an Seite mit ihren Brüdern und Schwestern.

Werdegang in heutiger ZeitBearbeiten

Nach unzähligen Vorkommnissen der Vergangenheit, zeigt sich dieser Paladin heute mehr zurückgezogen. Meist verbringt sie ihre Zeit in der Kathedrale oder in den Tiefen der Burg Sturmwinds.

Nur die engsten Vertrauten wissen, dass sie sich heute unter anderem dem Aufspüren und Verfolgen von Häretikern und auch speziell Dämonen widmet ohne weitere Wesen der Dunkelheit außer Acht zu lassen. Aus Fehlern begann sie zu lernen und so ihre, ihr eigene Handschrift in Bannsiegel und Schriften zu legen.

Stunden verbringt sie damit die besten Tierhäute mit Bims zu bearbeiten und sie durch geweihtes Wasser zu ziehen, dass die wahre Reinheit des Glaubens in die Ingredienzien einkehrt. Alles was sie für die Geburtsstunde der Bannsiegel nutzt, sei es die eigene Herstellung der Tinte, die Lederhäute von Kalb, Ziege und auch Schaf, die Feder mit der sie schreibt und letztendlich auch Milch und Siegellack. Alles wird mit Worten der Segnung begleitet, jeder Gegenstand geweiht. So wie es der Großvater ihr schon beibrachte, so führt sie heute die Kunst der Schönschrift weiter um sich Lehrbüchern zu widmen und sie zu vervollständigen und mit neuen Erkenntnissen zu erweitern.

Eine Zeit, in der sie die stillen Stunden auch ihrer Buße widmet. Nach einem Vorfall am Tempel der Wyrmruh, bei dem sie eine Kultistin zwar nicht gesetzlos, jedoch nicht im Dasein eines Paladin tötete, geht sie diesen schmerzvollen aber erkenntnisreichen Weg der inneren Umkehr. Ein alter Paladin der Silberhand war hier ihr mit ihr wichtigster Vertrauter. Jemand, der für den Tod ihrer Tochter verantwortlich war, doch dem sie am Ende Vergebung schenkte. Und doch wurde sie erneut enttäuscht.

Privat hat ihr Freund Faldur von Steinhof nach langen Jahren den Mut gefasst, ihr seine Liebe zu gestehen. Etwas, mit dem sie zu Beginn nichts anfangen konnte, zu tief saß das Gefühl, einem Mann nicht mehr vertrauen zu können.

Geduld und Erkenntnis wandelten dieses Gefühl und mit dem Darreichen des Schwertes Shindu`fallah`na, einem alten Familienerbstück, steht nun eine neue Hochzeit im Hause von Zar an, in kommendem Bündnis zu einem alten Adelshaus aus Lordaeron.

Familie, Freunde, Bekannte Bearbeiten

Erzfeind

  • Nekromantenfürst Schattenhand, seine Tochter und deren Mutter - Jene von vielen
  • Nornala, das Böse in Reinform, versklavte Seele


Wichtige Personen in ihrem Leben, verstorben / verschollen

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