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Jaril

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Allianz 32px.png Jaril
Ingame-Name: Jarîl
Titel: Botschafterin
Rasse: Draenei
Klasse: Magierin
Charakterdaten:
Aussehen:
Größe: 2,07 m
Gewicht: 84 kg
Haarfarbe: schwarz
Augenfarbe: hell leuchtend
Gesinnung (D20-System):
Gesinnung: rg


Äußeres und CharakterBearbeiten

Jaril (ein weiches "J" wie in Jenny mit der Betonung auf der zweiten Silbe) fällt schnell auf. Groß und schlank wie es für die Frauen ihres Volkes üblich ist, hat sie zudem eine geradezu ungewöhnliche Ausstrahlung, so dass sie oft auch in großen Mengen sofort auffällt. Obwohl diese Ausstrahlung von einer eher kühlen, distanzierten Art ist, bleibt sie bei vielen im positiven Gedächtnis.


Jaril66.jpg

In ihrer Eigenschaft als Botschafterin weiß sie dieses Talent durchaus zu schätzen - und wurde vielleicht auch gerade deswegen von der Exodar in diesen Rang erhoben. Privat ist sie jedoch von eher stiller, zurückgezogener Natur. Sie präsentiert sich nicht und stellt sich nicht gezielt in den Mittelpunkt sondern geht einfach ihren Weg. Diesen aber sehr selbstbewusst und sicher.

Von ihrer Vergangenheit auf Draenor spricht Jaril fast nie. Etwas, das zu ihrer Kühle und Unnahbarkeit beiträgt. Ihre Aufmerksamkeit liegt im hier und jetzt. Sie versucht, die Posititon der Allianz zu stärken und gleichzeitig die Spannungen zur Horde abzubauen. Die Urfeinde - die Legion, die Geißel und alle anderen grundsätzlich bösen Mächte - bekämpft sie mit Härte und gnadenlos.

HintergrundBearbeiten

Jaril gehörte zu den glücklicheren Draenei, als die Exodar über Azeroth abgestürzt war. Zu diesem Zeitpunkt lag sie in einer Stasiskammer, die viel von der Gewalt des Absturzes abgefangen hatte, dabei jedoch selber so sehr beschädigt wurde, dass die Notöffnung ansprang. Jaril gehört den Überlebenden des Ammentales an. Nachdem sie mit vielen anderen Überlebenden des Tals die Azurwacht erreicht und anschließend zur Exodar zurückgekehrt war, begann sie mit Hochdruck an der Integration der Draenei in die Allianz mitzuarbeiten.

Sie bereiste zunächst die Länder der Elfen und wirkte in der Anfangsphase mit, das Misstrauen abzubauen, das die äußere Erscheinung der Draenei weckte. In dieser Zeit wurde auch ihr besonderes Interesse an der Geschichte und der Architektur der Elfen geweckt.

Einige Monate später reiste sie nach Sturmwind und verbrachte dort Wochen am Hof, damals noch vom Prinzregenten geführt. In dieser Zeit machte sie sich einen Namen in der Allianz und begleitete auch viele Gesandte etwa nach Theramore, das Arathi und anderen Orten. In dieser Zeit lernte sie auch den Zwerge Naugrimm "Othar" Nuruva kennen und schloss sich zeitweise seiner seiner Gemeinschaft an, die ein mächtiges Zwergenartefakt behütete.

Vor etwa einem Jahr schließlich kehrte sie zur Exodar zurück, um sich dort ihren magischen Studien zu widmen und endlich ihren lang Angetrauten zu heiraten, den Paladin Strobov, der seit der Landung in der Verwaltung der Exodar arbeitet.

Einige Monate währte die Ruhe in der Exodar, eine Zeit die sie ausgiebig mit ihrem Mann verbrachte und auch nutzte, ihren persönlichen Vorlieben nachzugehen, wie dem Studium der Elfen. Doch schließlich war die Phase vorüber.

Hinter dem Horizont schwoll ein Donnergrollen an, dass die Schamanen in der Exodar als erstes spürten. Große Sorge ging durch die Weisen, denn ein unbändiges Übel kündigte sich an. Doch welcher Art es war, mochten sie nicht einschätzen.

Die Exodar sandte daraufhin viele ihrer Agenten und Botschafter aus, diesem Geheimnis auf den Grund zu gehen. Jaril sandten sie zu den Weltenwächtern, denn die Wächter kämpften an vorderster Front. Die Magierin hatte den Auftrag, sie zu unterstützen, insbesondere bei den Bemühungen der Bronzedrachen in Tanaris, die sich oft der Kräfte der Weltenwächter bedienten. Jaril sollte das Vertrauen und die Unterstützung der Drachen gewinnen, denn wer würde mehr wissen über die Dinge die da kommen als die Wächter der Zeit?

Doch es liegt nicht im Wesen der Bronzenen über die Zukunft zu sprechen und obwohl die Drachen der Draenei für ihre Bemühungen, das Gleichgewicht zu halten, dankten und ihr wohlgesonnen waren, schwiegen sie sich über die nahe Zukunft aus.

Die Schamanen spürten, wie das große Ereignis immer näher rückte, und schließlich gab die Exodar den Plan auf, sich mit Hilfe der Bronzedrachen vorzubereiten. So riefen sie Jaril wieder zu sich und schickten sie in den hohen Norden, um die unbekannten Weiten zu erforschen und aus der Vergangenheit über die Zukunft zu lernen.

Dort traf sie auf Arminius, den Hauptmann des Drachenbanners, der sie durch die wilden Regionen des Sholazarbeckens geleitete. Als er erfuhr, dass sie eine Repräsentantin der Exodar war, bat er sie einer Versammlung beizuwohnen, in dem seine Gemeinschaft mit den XXX ein Bündnis besiegeln sollten. Die Draenei bot gerne ihre Hilfe als neutrale Beobachterin an und so fand sie sich weinige Tage später in der Halle der Zwerge in Sturmwind wieder, um das Bündnis der beiden Gemeinschaften zu besiegen.

Nicht schlecht staunte sie, als das Bündnis „gegen die aufziehenden Gefahren der nahen Zukunft“ beschlossen wurde. Das Drachenbanner selbst hatte das Donnergrollen gespürt!

Die Exodar handelte unverzüglich und entsandte ihre Botschafterin in das Drachenbanner um für die Draenei zu sprechen und sich gemeinsam für die Zukunft zu wappnen.

Aktuell / Der Rückzug Eine Weile kämpfte das Drachenbanner auf der Seite des Lichts und ging den vielen Gerüchten nach. Doch auch die dunkle Seite blieb nicht untätig. Agenten eines dunklen Schattens - seine Identität konnte nie gelüftet werden - sähten Zwietracht unter dem Banner, das daran schließlich zerbrach. Jaril, die viel Potenzial in der Gemeinschaft gesehen hatte, traf das hart. So viel hätte erreicht werden können, so wenig ist geschehen - wie es bei den schnelllebigen Menschen oft geschieht. Sie zog die Konsequenzen. Sie kehrte zur Exodar zurück und hielt dort Rat mit ihrem Mann. Am Ende baten sie, zurück nach Dreanor kehren zu dürfen. Diese neue Welt war nicht ihre Welt. An der alten Heimat - zerstört wie sie war - schien das Übel hingegen sein Interesse zu verlieren. Es war die Zeit, dort den Wiederaufbau voranzutreiben. Und so verließen Jaril und Strobov Azeroth und ließen sich in Nagrand nieder. Aufbau kann auf verschiedene Weise geschehen - Jaril ist inzwischen schwanger. (OOC: Nachdem der letzte Hoffnungsschimmer für "mein" Rollenspiel verloschen war und zudem die neue Gaming Politik von Blizzard in anti-RP Richtung zu laufen scheint (automatische Friendlists, Facebook-Connection etc.) hatte ich meinen Account gekündigt. Es war meistens eine mäßige Zeit, aber am Horizont hatte sie immer schön geglänzt! Allen die weiterhin bei WoW bleiben wünsche ich viel Spaß und lasst euch nicht unterkriegen!)

Ihr RolleBearbeiten

Jaril übernimmt die klassische Rolle des "Helden wider Willen". Eigentlich wollte sie immer nur ein normales, erfülltes Leben führen. Die Geschichte ihres Volkes ließ das nicht zu und so tat sie immer, was getan werden musste. Inzwischen ist sie schon so lange "Heldin", dass es ihr absolut in Fleisch und Blut übergegangen ist. Dass sie eigentlich nie eine Helding sein wollte, daran kann sie sich kaum mehr erinnern. In der Zeit jetzt, in der wohl mehr als jemals zuvor Helden gebraucht werden, steht sie kaum für etwas anderes zur Verfügung. Weder wird man sie in Tavernen über alte Zeiten reden hören, noch beim Magierstammtisch über die Vor- und Nachteile von poly- oder monochromatischen Ergänzungen klassischer arkaner Muster. Also bei keinen Events, die mehr Sim-Life-RP als "echtes" Adventure-RP sind.

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