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Jangalay

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~~ Aktuell ~~

Nachdem er im Brachland ohne Proviant und Wasser in der prallen Sonne und nur noch halb bei Bewusstsein aufgefunden wurde, genießt er nun die Gastfreundschaft im Wegeskreuz.


Horde 32px.png Janga'lay
Screen7a.jpg
Ingame-Name: Jangalay
Rasse: IconSmall Troll Male.gifIconSmall Troll Female.gif Dschungeltrolle
Klasse: IconSmall ClassDeathKnight.gif Todesritter
Spezialisierung: Zombiemeister, Geistbrecher und ehemaliger Blutmagier
Charakterdaten:
Geburtsdatum/-ort: Zul'Gurub
Alter: ca.33 Jahre
Zugehörigkeit: ehemals Atal'ai
Gilde: Weg der wilden Seelen
Aussehen:
Größe: 225 cm, voll aufgerichtet
Haarfarbe: silbern, gefärbt
Augenfarbe: ursprünglich rot, silbern anzusehen
Besonderheiten: rot gefärbte Zähne
Gesinnung (D20-System):
Gesinnung: Chaotisch böse


Erscheinung Bearbeiten

Die Gesichtszüge des Trolls liegen verborgen unter seiner Holzmaske, doch bekommt man sein Gesicht zu sehen, erkennt man als erstes eine ausgemärkelte Person zusehen. Sein Fell ist mehr grau als blau und die weiße Verzierungen auf seinen Zügen lassen ihn noch bleicher wirken. Die Wangen sind leicht eingefallen und werden gekrönt von dunklen Augenringen, die die ungewöhnlichen silbrigfarbenen Augen des Dschungeltrolls umranden. Diese Verzierungen sollten den Meisten eher unbekannt sein und befremdlich wirken. In den langen Ohren stecken verschiedene Ohrringe aus aneinandergereihten Schuppen. Sie treten aus einem Meer von silbergrauen Haaren hervor, die in eine Vielzahl von Zöpfen geflochten sind. Sie wirken nicht wie Altersgrau sondern scheinen eingefärbt worden zu sein. Kleine, spitze Knochensplitter wurden hier mit hineingearbeitet. Aus seinem Mund treten lange Hauer hervor, die nichts von den dunklen, rötlichen Zähnen erahnen lassen, die sich in dem Innern des Kiefers befinden und jedes Grinsen grauenhaft erscheinen lassen. Seine Kleidung besteht aus einer Mischung aus Leder, Stoff, Holzscheiben und grauem Fell, wahrscheinlich von Schattentatzen. Mit sich führt der Troll einen Speer mit orange glimmender Klinge, verziert mit Symbolen. Getarnt ist dieser aber als Stab, da um die Schneide allerlei Gebimsel, wie kleine Tonkrüge, Federn, Blätter und Äste, zusammengenähte Schuppen und Bänder hängen. All dies sorgt für eine erschwerte Einschätzung des Alters dieses Trollmännchens, doch sind über 30 Sommer eine relevante Einschätzung. An Größe ist er nicht herausragend, tatsächlich ist er sogar wenig muskulös und wirkt ausgehungert.


Metawissen Bearbeiten

Der Troll unterscheidet sich äußerlich nur wenig von dem Aussehen eines Hexendoktors. Aufgrund seines Wissens über Kräuterkunde gibt er sich als einen dieser Zunft aus. Abtrünnige der Gurubashi mögen ihn als einen der Ihren erkennen bzw. als einen der dunklen Priester der Atal’ai. Doch hat er sich äußerlich verändert. Seine Haare sind länger und der ganze Troll wirkt einfach „weniger“. Er scheint ausgezehrter und kraftloser als früher.

So, wie auch Jammal’an und Jin’do handelt es sich bei Janga’lay ursprünglich um einen Atal’ai, einem extremistischen Anbeter des Seelenschinders Hakkar, dem Loa in Gestalt einer Windnatter. Bis vor dem Zusammenschluss der Trollstämme hielt er sich mit vielen seiner Zunft in den Sümpfen des Elends, im Tempel von Atal’Hakkar auf. Dort vollzog er seine Ausbildung als bereits junger Troll, wo er das nötige Können aufwies, um als Schüler und nicht als Mumie zu dienen. Unter den Wassern des Tränenteichs arbeitete er, wie viele andere an der Wiederauferstehung Hakkars und trank zu seinem Aufstieg in der Priesterschaft auch das Blut seines Gottes, um seine Macht zu vergrößern und ihn von der substanziellen Welt zu trennen. Jammal’an formte den jungen Troll zu einem vielversprechenden Ergebenen Hakkars.

Jahre später rief Jin’do die Seinen zusammen in die Hauptstadt der Gurubashi. Viele Atal’ai folgten dem Ruf, auch um näher bei dem ehemaligen Materialisierungsort Hakkars zu sein, da hier die Kluft zwischen den Welten durch den Rand des Wahnsinns gemindert wurde und die Kräfte, verliehen durch das Blut Hakkars umso stärker wirken. So blutrünstig, wie ihr Gott sind auch seine Anbeter und durch sein Blut, ihrem eigenen und dem Blut ihrer Opfer, wirken sie Magie einer ganz anderen, verdorbenen Art. Sie ist so erschreckend wie auch zehrend für den Anwender. Durch Jin’do´s Verrat allerdings sind diese Künste nun noch verheerender. Der grausame Gott bestraft seine Anhänger dafür, dass sie ihn knechten wollten. Aus diesem Grund verzichtet Janga’lay auf diese Künste, da er den Zorn Hakkars fürchtet.

Nach seiner überstürzten Flucht aus Zul Gurub vor den Truppen der Horde, die nur kurze Zeit später in die Stadt einfielen, um Jin’Do´s Treiben ein Ende zu bereiten, schlug er sich mehr schlecht als recht alleine durch die Büsche des Schlingdorntals. Umgeben von feindlichen Fraktionen wie den Schädelspaltern und den Dunkelspeeren und der Furcht vor der Hinrichtung durch diese, beschloss der Troll seine Abstammung und seine Künste geheim zu halten und sich gänzlich umzuorientieren.


Entzug Bearbeiten

Janga'lay verwendet seine verbotenen Künste selten, um nicht als das erkannt zu werden, was er ist. Allerdings weisen diese Künste auch einen Malus für den Anwender auf, da die Quelle des Wissens und der Macht, ihm nicht wohlgesonnen ist. Dies kann sich unterschiedlich äußern, in physischem Schaden, dem partiellen Verlust des Verstandes oder eines zeitlich begrenzten Ausbleiben von Fähigkeiten. Und auch die auftretende Stärke des Malus ist variabel.


Schlafprobleme Bearbeiten

Da Janga'lay von Alpträumen vom Seelenschinder gequält wird, mehr oder minder von diesem verursacht, wandelt sich Janga'lay's Langmut tagtäglich neu.

Dies wird durch einen Würfelwurf entschieden.

0 - 20 => gequält von Alpträumen, nicht geschlafen

21 - 60 => gequält von Alpträumen, oftes Erwachen

61 - 80 => fast durchgeschlafen

81 - 100 => vollständig erholt

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