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Thala-banner.jpg Jandyr Dor´Dim
Jandyr3.jpg
Ingame-Name: Jandyr
Titel: Offizier der Garde
Rasse: IconSmall NightElf Male.gifIconSmall NightElf Female.gif Nachtelfen
Klasse: IconSmall Warrior.gif Krieger
Arsenalverweis: Arsenal
Charakterdaten:
Vorname: Jandyr
Nachname: Dor´Dim
Geburtsdatum/-ort: Östliches Eschental
Alter: 390 Jahre
Gilde: Thala Serrar
Gildenrang: Offizier der Garde
Aussehen:
Größe: ~ 210cm
Haarfarbe: Azurblau
Augenfarbe: leuchtend gelblich
Besonderheiten: Verstorben am 6.09.2009
Gesinnung (D20-System):

Aussehen des Charakters Bearbeiten

Jandyrs ist von der Größe her eher durchschnittlich für einen männlichen Nachtelfen. Sein Körper ist gut trainiert und die Muskeln deuten darauf, dass "Krieger" nicht nur ein Titel für ihn ist.

Der Körper selbst ist jedoch nicht ganz so bullig, deutlich schmaler als die "WoW" - Modelle uns glauben lassen.

Das Gesicht ist faltenlos jung, die Augen wirken recht groß, was ihm ab und zu einem etwas "einfältigem" Gesichtsausdruck verleiht.

Sein Haar ist azurblau und reicht ihm den gesamten Rücken entlang. Seitlich seines Gesichts hängen die Haare zu leichten Strähnen herab, was so mancher als Einschränkung im Kampf betrachten könnte.


Narben: Jandyr besitzt eine etwa 3 Zentimeter lange Narbe an seinem linken Knie, auf Höhe der Kniesehne.

Auserdem eine sehr lange (etwa 7 Zentimeter) und recht breite (2 Zentimeter) lange Narbe an seiner rechten Halsseite, als wäre dieser ihm einmal aufgeschlitzt worden.

Jandyr.JPG

Jandy wie er eigentlich gebaut ist


Auftreten des CharaktersBearbeiten

Wer Jandyr von früher kennt, dem sollte auffallen, dass sich sein nervöses, Augen ausweichendes Verhalten gegenüber den Frauen geändert hat, nämlich nicht mehr existiert.

Er lächelt meist freundlich und hat allgemein ein offenes Auftreten.

Gegenüber anderen Völkern ist er durchaus misstrauisch, wenn sie jedoch nett zu ihm ist, spricht nichts dagegen, dass er auch mal (schlecht) Gemeinsprache spricht und ihnen hilft, oder ein Gespräch führt.

Jandyr lacht und schmunzelt gerne und man kann ihn eigentlich als humorvoll betrachten, ab und zu funkeln seine Augen neckisch und er grinst auch mal frech.

Durch seine Kindheit und Erziehung kennt er jedoch den Stand, welchen er als Männlicher Krieger in der Rangfolge der Kaldorei einimmt und verhält sich dementsprechend gehorsam allen Weiblichen Elfen und Männlichen Druiden gegenüber.

Er ist sehr belesen und versucht sein niedriges Alter von 390 Jahren durch möglichst viel Nachlesen der Geschichte auszugleichen. Man sieht ihm oftmals irgendwo mit einem Geschichts-Buch im Schoß. Dieses Wissen lässt ihn jedoch nicht altklug wirken.

Seine Bewegungen im Kampf wirken routiniert und flüssig, allgemein sieht es aus, als verstehe er sein Handwerk.....

... bis er über einen Stein stolpert.


FamilieBearbeiten

Jandyrs Mutter lebte mit ihm und seinem Vater zusammen im Eschental, wo sie immernoch ihr Haus hat. Insgesamt prägte ihn die Erziehung seiner Mutter am meisten für die Zukunft, da sie ihm immer wieder vorhielt, wie wenig er im Vergleich zu den Schildwachen wert sei und dies nur durch harte Arbeit ausgleichen könnte.

Sein Vater starb während des Kriegs gegen die Legion am Berg Hyial.

Geschwister hat er keine.


Das Leben des CharaktersBearbeiten

Seine Kindheit verbrachte er im Eschental, wo er auch geboren wurde. Neben Kindstypischen Dingen wie Verstecken mit anderen war auffällig, das er sich auch im Laufe seiner Entwicklung an die Männer hielt, die Frauen schien er aufgrund der Erziehung seiner Mutter zu meiden soweit es möglich war.

Daraus resultierte sich auch mangelnde Erfahrung mit dem anderen Geschlecht, wodurch er diesem selbst jetzt noch eher nervös gegenübertritt.

Während des Krieges gegen die Orks, welche ins Eschental eindrangen, war er noch nicht trainiert genug mitkämpfen zu können und musste daher tatenlos zusehen. Dies bestärkte ihm in seinem Entschluss das führen von Waffen zu lernen, welches er dann innerhalb der nächsten 5 Jahre perfektionierte.

Bei einem Aufenthalt in Darnassus fiel ihm eine größere Zahl Kaldorei auf, die am östlichen Eingang standen. Dort erfuhr er, dass eine Gemeinschaft gegründet wird, einem Zusammenschluss rein aus Kaldorei, welche die Heimatländer verteidigen.

Nach dem Beitritt in die Gemeinschaft der Klingen der Heimat, den Thala Serrar, fiel er dessen General Shellé Silberpfeil durch die Kenntnis verschiedener Taktiken, Kampferfahrung, den Gehorsam und das Wissen über seine Position innerhalb der Kaldorei auf, wodurch er zum Offizier der Garde befördert und dort die Männlichen Krieger und Jäger der Gemeinschaft ungefähr 1 1/2 Jahre lang führte.

Durch besondere Umstände war nach diesen Jahren der General Shellé Silberpfeil gewissermaßen gezwungen auf einen Einsatz in die Geisterlande zu reisen, woraufhin Jandyr ihrer Truppe auf seinem Wunsch hin zugeteilt wurde.

Durch diese Abwesenheit musste er jedoch genauso wie der General seinen Posten abgeben.

Was genau in den 5 Wochen der Abwesenheit geschah und aus welchem Grund der General dorthin musste ist anderen außer den beiden und der Priesterin Ethiana Silberblatt unklar.

Als er jedoch nach diesen Wochen zurückkam hatte er sich in mehrerer Hinsicht gewandelt, die Erlebnisse durch die dauerhafte Anspannung eines Angriffs, das töten vieler Feinde, welche einmal seine Verwandten waren sowie weitere, unausgesprochene Erlebnisse haben ihn abstumpfen lassen und auch sein Problem mit dem weiblichen Geschlecht scheint nach dem durchsuchen vieler weiblicher Blutelfenkörper nach Waffen und anderem scheint verschwunden.

Da der vorherige Gardist Zelkathar aufgrund Jandyrs Versetzung zum Gardenhauptmann wurde und Jandyr ihm diesen Posten nicht nehmen wollte, diente er nun, zum ersten mal seit Gründung der Einheit, als normaler Gardist in der Einheit.

Nach 5 Monaten jedoch, als nun Zelkathar versetz wurde, übernahm er den Hauptmannsposten erneut und führt die Garde nun seit mehreren Monaten wieder an.


Der Tod von Jandyr Dor´Dim Bearbeiten

Ein typischer Tag für eine Klinge der Heimat.

Jandyr wollte eigentlich nur ein paar Rüstungen aus Maestras Posten holen, nun jedoch war er durch die Nähe zu Astranaar der erste, welcher die Eule einer Schildwache ebendieser Stadt empfing. Die typische Standartnachricht „Angriff auf Astranaar!“, welche er so schon dutzende male gelesen hatte lies ihn zu seinem Säbler rennen, auf den Sattel springen und dann den Weg Richtung Süden einschlagen.

Während des schnellen Rittes öffnete Jandyr seine rechte Gürteltasche, holte seine Schreibfeder und Pergament hervor um mit, durch den Ritt, ausnahmsweise etwas krakeligerer Schrift eine Nachricht („Es gibt einen Angriff auf Astranaar, ich schaue mich einmal um, bleibt in Gefechtsbereitschaft. Hauptmann, Jandyr Dor´Dim“) an seine Kameraden abzusetzen. Die Tasche wieder schließend beugte Jandyr sich auf seinem Säbler tiefer, seine leuchtenden, großen Augen spähten in die anbrechende Dunkelheit während sein azurblaues Haar durch den flotten Ritt aus seinen Augen und der Stirn geweht wurde, sein junges Gesicht mit nur wenigen Falten ausnahmsweise einmal ganz zu sehen war.

Ohne Zwischenfälle kam er nach etwa 10 Minuten am Schrein von Aessina vorbei, wo es keine Kampfspuren gab, was seine Hoffnung stärkte wieder nur ein kleines Scharmützel zu sehen.

Nach weiteren 5 Minuten sah er dann die ersten Ausläufer der Stadt, hörte jedoch auch schon erste Kampfgeräusche von aufeinander treffenden Klingen und gebrüllten Befehlen. Etwas näher dann erkannte er ungefähr 7 Angreifer, wobei Jandyr gleich auf die Wappenröcke schaute, welche diesmal nicht wahllos durcheinander geworfen waren, sondern alle von der gleichen Einheit zeugten: Tiefschwarzer Rand und Hintergrund, auf dem eine lodernde rote Flamme abgebildet ist.

Glänzende Platten, knirschendes Leder sowie Stoffroben, welche teilweise schon von innen und außen mit Blut befleckt waren. Die Träger dieser Rüstungen bestanden aus Blutelfen, Trollen, Untoten und Orks, wobei eine Orkin Brandpfeile auf eines der Häuser schoss, aus welchem schon die Flammen züngelten.

Dem ersten Gedanken den Angreifern in den Rücken zu fallen musste Jandyr widerstehen, wäre es doch ein Selbstmordkommando, und außerdem wurden die Schildwachen zwar langsam zurückgedrängt, konnten den Angreifern jedoch gut Paroli bieten und sie zumindest noch etwas hinhalten ohne große Verluste fürchten zu müssen.

Daher öffnete Jandyr erneut seine rechte Gürteltasche, ein weiteres Pergament herausholen und kurz bemerkend, dass er alsbald neue bräuchte, welches er diesmal mit flinker Hand beschrieb. Die steife, aber dadurch gut lesbare Schrift war unmissverständlich: „Viele Angreifer verschiedener Rassen und Stärken, benötige dringend Verstärkung um ihnen in den Rücken fallen zu können. Treffen an der westlichen Brücke. Hauptmann Jandyr Dor´Dim“

Zähneknirschend also, sprang er ab schickte er seinen Säbler fort, um dann nahe der westlichen Brücke in Deckung zu gehen, mit der Umgebung nahezu zu verschmelzen, während er die Situation analysierte um sofort zu beginnen wenn die Verstärkung eintraf.

Durch die lose Struktur der Angreifer sollte es ein leichtes sein sie einzukesseln und aus dem Rücken - kurz zuckte er zusammen, als eine laute Explosion auf der anderen Seite der Stadt seine Ohren zucken ließen.. er dann aber zurück zur Taktik sprang – anzugreifen und sie aus dem Hinterhalt heraus schnell zu dezimieren..

- noch in seinen Taktikgedanken vertieft bemerkte Jandyr nicht, wie sich ein Ork langsam von hinten an ihn an schlich.. sein Gesicht verborgen, eine einfache dunkle Lederkleidung tragend kam dieser langsam näher -

.. und dann würden auch die Krieger durch die schiere Übermacht nicht mehr lange zu leben haben – schloss Jandyr seine Gedanken. Nun hieß es warten bis die Verstärkung eintrifft.

Ein kleines Geräusch lies seine Ohren nach hinten zucken, aber noch bevor er sich umdrehen konnte spürte er plötzlich eine Klinge an seinem Hals..

Noch während Jandyr seinen nächsten Schritt überlegte trat ein Troll, mit einer Voodoomaske vor dem Gesicht und ebenfalls dem Wappenrock tragend vor ihn..

Kurz überlegend warum sie ihn nicht sofort ausgeschaltet hatten durchfuhr es ihn dann, als er das bösartige Grinsen des Trolls sah...

.... Sie wollten spielen.



Aufstöhnend fiel Jandyrs schwerer Körper auf den Rücken in das Gras.

[1]

Gepresst zischt der Troll dem Ork etwas zu, während die grotesk wirkende Voodomaske Jandyr weiterhin fixiert und der Troll die Puppe konzentriert weiter quetschte.

Diese war in den vergangenen Minuten ein wichtiges Werkzeug für die Angreifer: Kurz nachdem sich die beiden zeigten rammte Jandyr dem Ork hinter sich seinen Ellenbogen in die Rippen und stieß seine Klinge von seinem Hals weg, bevor er in einer fließenden Bewegung die Hände um die Schwertgriffe legte und sie aus den Halftern zog, auf den schwach aussehenden Troll vor sich zu stürmte und mit einer schnellen Bewegen fast dessen Bauch aufschlitzte.

Zurückweichend jedoch zog dieser die genannte Voodoopuppe heraus und begann einen Kampf mit Jandyrs Gedanken, welche ihm plötzlich sagten das Kämpfen doch sein zu lassen.

Durch diese Gedanken abgelenkt wurden Jandyrs Bewegungen langsamer, unkoordinierter und der Ork, aus dessen Handschuhen nun mehrere Klingen ragten konnte ihn von hinten überwältigen und Festhalten.

Schwach wehrend, innerlich immer noch den Kampf gegen die Zauber ausfechtend wurde er nach kurzem Orkisch weg vom Weg geschleift, an den Rand der Berge, welche Astranaar umschließen.

Dort angekommen lies der Ork seinen Körper in das Gras fallen.

Nach einem erneuten kurzem Wortwechsel zog der Ork eine kleine Spritze aus einer seiner Taschen, setzte sie an Jandyrs linke Halsseite an und spritzte ihm die klare Flüssigkeit in den Hals, woraufhin der Kehle des Kaldoreis ein lautes Knurren entwich und er die Arme mit den Schwertern erneut anheben wollte.. was ihm jedoch nicht gelang.

Beide Angreifer bedachten den Elf nun mit einem fast amüsierten Grinsen, während der Ork zwei seiner Klingen aneinander schliff und den Troll grinsend eine Frage stellte.

In Jandyrs Kopf rasten die Gedanken, was diese Worte wohl bedeuteten, dann jedoch spürte er einen heftigen, brennenden Schmerz an seinem linken Ohr und versuchte dieses zu drehen, wobei der nun stark blutende Stumpf, der einmal das Ohr darstellte, unkontrolliert durch die Gegend zuckte.

Dieser Schmerz jedoch holte ihn aus dem mentalen Kampf mit dem Troll heraus und er besann sich wieder seiner alten Kräfte. Seine rechte Faust in Richtung des Orkes schlagend schien dieser kurz überrascht, konnte den Angriff aber durch einen schnellen Faustschlag direkt in Jandyrs Gesicht abwehren, bei dem ein lautes Knacken durch den Wald ging und sich Jandyrs Gesicht langsam durch blutende Wunden rot färbte.

Die erneute Schwäche des Kaldorei ausnutzend griff der Ork dann nach seinem Kinn, öffnete seinen Mund während er den Kopf zu sich drehte. Jandyr jedoch spuckte dem Ork dann in dessen Gesicht woraufhin dieser ebenfalls knurrend mit der anderen Hand in Jandyrs Mund griff und versuchte seine Zunge herauszuziehen.

Jandyr jedoch, dessen Kräfte weiterhin zurück gekehrt waren biss dem Ork hart auf die mit Leder bespannten Finger und schaffte es zwar nicht diese abzutrennen, dafür jedoch, dass er sich nach hinten rollen musste und Jandyr komplett los lies.

Zitternd, als nun wieder die Zaubereien des Trolls seinen Geist schwächten versuchte Jandyr sich zu erheben und dem Ork seine Klinge in den Bauch zu stoßen, welche aber durch den Mentalen Kampf wieder so langsam waren, dass dieser Jandyr mit einem erneuten Schlag direkt ins Gesicht zurück auf den Boden schleudern konnte.

Nun riss der Ork dem am Boden liegenden Elfen den Wams von der Brust – Ein Fehler.

Als Jandyr nämlich den Blutverschmierten Wams seiner Einheit sah, denen er Jahrelang gedient hatte, verzerrte sich sein Gesicht zu einer Maske aus Wut. Das Blut, dass in sein rechtes Auge lief ignorierend schüttelte er die Flüche des Trolls ab und kam mit der gewohnt fließenden Bewegung auf die Beine.

Den Troll fixierend stürmte er auf ihn zu, versuchte ihm die Puppe zu entreißen, oder besser gesagt.. seine Hände abzuhacken, während der Ork sich mit den Klingen seitlich in seine Hüften bohrte, wobei sie die Rüstung durchschlugen und etwa 2-3 Zentimeter in sein Fleisch eindrangen.

Durch diesen Angriff wieder gestoppt stellte er gerade noch zur Genugtuung fest, dass er zwar nicht die Hände abhacken konnte, der Troll jedoch die Puppe fallen lies und sein Schwert dessen Oberschenkel eine tiefe Wunde verabreichte.

Auf den Ork reagierend drehte er seine Klingen in den Händen um und stieß sie nach hinten, wo sie dem Ork sowohl eine Schnittwunde am Hals zufügte, als auch die andere Klinge sich tief in die Schulter des Orkes bohrte, welcher vor Schmerz auf brüllte und sich kurzzeitig zurückzog,dabei das Schwert in seiner Schulter aus Jandyrs Händen riss.

Währenddessen konnte der Troll seine Keule von seinem Gürtel nehmen und sie erstaunlich fest auf Jandyrs rechte Schulter schlagen, woraufhin die Rüstung verbeult wurde und Jandyrs Gelenk daran hinderte den Arm noch groß zu benutzen.

Dazu kam er nun auch gar nicht mehr, dann ein kurzer Schmerz oberhalb seines Steißbeins gab ihm plötzlich das Gefühl, keine Beine mehr zu haben.

Erschlaffend wie eine Marionette, deren Fäden durchtrennt wurden fiel der Leib Jandyrs ins Gras, nur ein leises Knurren zeugten noch von seinem Leben, bevor er aufschlug und das Blut aus seinen Wunden das grün langsam in rot verwandelte..

Kaum noch etwas spürend, mit verschwommenem Blick wurde er dann umgedreht und der Ork ritzte ihm die Buchstaben „KW“ in die Stirn, während der Troll ihm einen schwarzen Handabdruck an seiner linken Wange verpasste.

Kaum seinen verbleibenen Ohr trauend vernahm er dann in sehr gebrochener Gemeinsprache die Folgenden Worte des Orks: „Der Kling'nwind war hier. Erzähl das dein'n Ahnen. Elfenpi.sser“

Und noch während sich die beiden Gestalten langsam wieder erhoben drifteten seine Gedanken komplett ab.



Bevor dann alles schwarz wurde, ging ihm noch ein Satz, nicht ausgesprochen, aber so prägnant, so unmöglich zu ignorieren, durch den Kopf.

Ein Satz, den er während seines Lebens oft gehört doch nie eingestehen wollte, der nun aber aus seinen eigenen Gedanken wieder aufkeimte und sich in den Vordergrund schob:



„Doch nur ein Mann…“



Zitate Bearbeiten

  • "J..jawohl!"


Freunde Bearbeiten

In Alphabetischer Reihenfolge.

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