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Jaina Prachtmeer Beziehungen Zitate P&P


Kirin Tor 32 Lady Jaina Prachtmeer
Jaina Prachtmeer (BfA)
Rasse: IconSmall Human MaleIconSmall Human Female Menschen
Zugehörigkeit: Kirin Tor/Allianz
Klasse: IconSmall Mage Erzmagier
Position: Anführerin der Kirin Tor[1][2][3] (ehem.)
Status: am Leben[3]
Familie: IconSmall Human Male Daelin Prachtmeer ()(Vater)[3]
IconSmall Human Male Derek () (Bruder)[3]
IconSmall KalecgosIconSmall Kalec Kalecgos (Geliebter)[4]
WoWPedia: Jaina Proudmoore

Lady Jaina Prachtmeer, ehemalige Schülerin von Antonidas und Gründerin Theramores[5], zählte zu den Anführern der Kirin Tor.[1] Aus Kul Tiras stammend war ihr Vater niemand geringeres als Admiral Daelin Prachtmeer.[5] Kalecgos zufolge ist sie womöglich die begabteste Erzmagierin Azeroths, durch deren Adern kein Drachenblut fließt.[6] Seit der Rückkehr der Brennenden Legion hat sie Dalaran den Rücken gekehrt.[7]

Hintergrund Bearbeiten

Dalaran Bearbeiten

Roman Folgende Informationen beziehen sich auf die Romane und Kurzgeschichten.

Jaina kam im Verlauf des Zweiten Krieges zur Welt und war das jüngste Kind Admiral Prachtmeers, Herrscher über Kul Tiras und langjähriger Freund und Verbündeter der Königreiche von Lordaeron und Azeroth. Als junges Mädchen war Jaina fasziniert von den Erzählungen über die Wächterin Aegwynn[8] und als ihr magisches Talent entdeckt wurde, wurde sie im Alter von elf Jahren[9] nach Dalaran entsandt und später[10] eine Schülerin Antonidas'. Vor dem Aufbruch in die Stadt der Magier nahm sie an einer Messe am lordaeronschen Hof teil und begegnete zum ersten Mal Arthas.[9] Als der Zeitpunkt gekommen war, nach Dalaran aufzubrechen, wurde sie von dem jungen Prinzen begleitet. Zudem galt sie, zumindest in ihrer Jugend, als schrecklich unpünktlich.[11]

Antonidas schien sie erst überzeugen zu müssen, dass sie, als Frau, seine Anforderungen erfüllen könne.[12] Jaina studierte hart, um den Anforderungen ihres Mentors gerecht zu werden. Zu ihren frühesten Lehrinhalten gehörte die Warnung davor, sich die Magie zu Kopf steigen zu lassen, und Antonidas wurde nicht müde zu betonen, wie wichtig es sei, darauf acht zu geben.[13] Zudem lernte sie in ihrer Ausbildung fast alle relevanten Wildtiere kennen, da Azeroths Flora und Fauna bei den Kirin Tor - meist zu Überlebenszwecken - ebenfalls unterrichtet wurden.[14] Freilich war auch Jaina nicht perfekt. So ist von einem Zwischenfall die Rede, bei welchem sie versehentlich ein Buch in Flammen aufgehen ließ, welches Kael'thas gerade in der Hand hielt. Der Prinz hatte anschließend angeordnet, dass sie für die nächsten Monate alle Feuerzauber nur noch in der Nähe der Teiche üben musste.[10]

Eine weitere von Antonidas frühesten Lektionen war die Ermahnung gewesen, dass Magie den Körper verzehrte, und der einzige Weg, um ihn wieder zu regenerieren, der war, gehaltvolle Nahrung zu sich zu nehmen. „Viele Zauberer," hatte er gesagt, „sind gestorben, weil sie so beschäftigt mit der Erforschung der Wunder der Magie waren, dass sie schlicht vergaßen, sich zu ernähren."[13]

Jahre später brachte der elfische Prinz, "mit der Anmut und Schönheit ausgestattet, die alle Elfen auszeichneten," sie, obwohl sie an den Hochadel um sie herum gewöhnt war, dennoch leicht aus der Fassung. Seine Annäherungsversuche blieben allerdings erfolglos. Über die Jahre entwickelte sich eine enge Freundschaft und gar eine leichte Romanze zwischen Arthas und Jaina.[10] Allerdings trennten sich ihre Wege aufgrund der Tatsache, dass Arthas seinen Pflichten für Lordaeron nachkommen wollte und sich auch Jaina in die Studien stürzte.[15] Zueinander fanden sie erneut als die Invasion der Geißel begann und die Vorkommnisse um eine Seuche untersucht werden sollten.[16] Diese Zeit währte allerdings nur kurz, vor Stratholme kam es zum endgültigen Bruch.[17]

Die Geißel von Lordaeron Bearbeiten

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Jaina002

Nachdem Thrall sich mittlerweile Kriegshäuptling nannte und Kel'Thuzad wegen nekromantischer Versuche gemaßregelt worden und verschwunden war, tauchte Medivh prophetischerweise ein erstes Mal bei Antonidas auf. Antonidas hielt ihn jedoch für einen Verrückten und schickte ihn wieder weg. Anschließend unterhielt er sich mit Jaina, welche die Unterhaltung belauscht hatte, über eine "Krankheit in den Nordlanden" und war der Meinung, dass sich die Kirin Tor darum zu kümmern hätten. Zu diesem Zweck sollte Jaina mit Arthas nähere Untersuchungen unternehmen.[18][19]

Eines der ersten Dörfer, welches sie untersuchten, wirkte verlassen und von einem Aasgeruch erfüllt. Sie trafen auf die ersten Opfer der Seuche. Jaina brannte daraufhin den Bauernhof nieder, was zumindest zu einem endgültigen Tod der ehemaligen Bewohner führte. Wenngleich durch die Ereignisse des Ersten und Zweiten Krieges Nekromantie nicht unbekannt war, so waren doch alle Anwesenden fassungslos vor dem Grauen, was sich ihnen soeben offenbart hatte. Die Spur führte Arthas und Jaina zu einem Kornspeicher und schließlich zu dem Schluss, dass es sich um verseuchtes Getreide aus Andorhal handeln müsste, welches für die Krankheit verantwortlich war. Bei weiteren Erkundungen trafen sie auf hochelfische Priester, welcher den Seuchengerüchten ebenfalls nachgingen, sowie Zwerge, die sich den Untoten entgegenstellten.[20][21]

Als sie den Nekromanten - welcher sich als Kel'Thuzad herausstellte - nach Andorhal verfolgten, wurden sie von einer Truppe untoter Soldaten in Empfang genommen. Es gelang ihnen, jene zu überwinden und Arthas tötete schließlich Kel'Thuzad.[22] Anschließend brachen sie nach Herdweiler auf, um die Bevölkerung zu warnen. Als sie ankamen wurde ihnen jedoch bewusst, dass die Getreidekisten aus Andorhal bereits unter der Bevölkerung verteilt worden waren. Jaina entfernte sich widerwillig aber dennoch hastig, um Uther zur Hilfe zu holen.[23] Jaina teleportierte sich zu Antonidas, welcher beschloss, Magier zu weiteren Portalen heranzuziehen, damit die lordaeronschen Truppen so rasch wie möglich Herdweiler erreichen würden. Als sie mit den Rittern der Silbernen Hand nach Herdweiler zurückkehrte, schien Arthas nicht mehr weit von einer Niederlage entfernt. Demoralisiert und erschrocken schwor der Prinz von Lordaeron, nach Stratholme zu reisen und Mal'Ganis - einen weiteren Urheber - dingfest zu machen. Da Arthas offensichtlich zu aufgewühlt war, um klare Gedanken zu fassen, entschloss sich Jaina, ihm unsichtbar zu folgen. Dabei belauschte sie ein Gespräch zwischen Arthas und Medivh, welcher auch bei Arthas keinen Erfolg mit seinen Weissagungen hatte. Jaina war allerdings der Ansicht, dass der mystische Prophet eine große Macht besäße. Sie offenbarte sich Arthas und die beiden setzten den Weg gemeinsam fort.[24][25]

Auch in Stratholme war das Getreide bereits in Umlauf gebracht worden und die Bürgerinnen und Bürger würden bald zu Untoten werden. Arthas fasste den Entschluss, die Stadt zu säubern bevor diese Transformation ihren Lauf nehmen würde. Für Uther kam dies einem Massenmord gleich und er verweigerte seine Hilfe. Jaina folgte dem Paladin, ebenfalls unwillens, Arthas dabei zuzusehen, geschweige denn ihm zu helfen.[26][17] Drei Tage nach der Ausmerzung kehrte Jaina nach Stratholme zurück und sah das Ausmaß des Schreckens. Dabei traf sie erneut auf Uther, welcher ihr erzählte, dass Arthas mit der gesamten lordaeronischen Flotte aufgebrochen sei. Anschließend offenbarte sich Medivh erneut in der Hoffnung, wenigstens Jaina würde auf ihn hören.[27][28]

Antonidas hat mich nicht angehört. Terenas und Arthas ebenfalls nicht. Beide Herrscher der Menschen und der Meister der Magie haben sich dem Begreifen verweigert. Doch ich glaube, dass Ihr das vielleicht nicht tut. [...] Ihr müsst Eure Leute nach Westen in das alte Land Kalimdor führen. Nur dort könnt Ihr den Schatten bekämpfen und die Welt vor den Flammen schützen.[27]

Vor ihrem Aufbruch nach Kalimdor reiste Jaina nochmals nach Dalaran zurück und war zugegen, als Kael'thas die Nachricht des Falls von Quel'Thalas erhielt. Als sie sich später von Antonidas verabschieden wollte, vernahm sie Arthas' Stimme vor den Toren der Stadt, welcher befahl, dass die Stadt sich zu ergeben habe. Antonidas drängte seine Schülerin daraufhin, Dalaran zu verlassen und die Anweisung des Propheten zu erfüllen.[29]

Die Invasion von Kalimdor und die Schlacht am Berg HyjalBearbeiten

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Auf Kalimdor angekommen fand Jaina heraus, dass die Orcs ebenfalls in diese Richtung gezogen waren. Überzeugt davon, dass die Horde ihr von Lordaeron aus gefolgt sei, kam es zu kriegerischen Handlungen, welche Grom Höllschrei in bewährter Manier nicht unbeantwortet liess.[30] Nur zähneknirschend konnte sie im Steinkrallengebirge von Medivh davon überzeugt werden, mit Thrall und Cairne Bluthuf, welcher zwischenzeitlich mit seinen Tauren zu den Orcs gestoßen war, zusammenzuarbeiten.[31] In der Folge half sie Thrall dabei, Groms Seele zu reinigen als die Invasion der Brennenden Legion begann.[32] Auf das Drängen Medivhs kam es zu einem weiteren Bündnis mit den Nachtelfen, gerade rechtzeitig um Archimonde dabei aufzuhalten, den Weltenbaum zu zerstören.[33][34][35]

Die Gründung von Durotar Bearbeiten

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Jaina003

Nach dem Sieg über die Brennende Legion am Berg Hyjal führte Jaina ihre Flüchtlinge zu einer Insel an der östlichen Küste Kalimdors und gründete die Stadt Theramore. Die friedliche Besiedlung stand allerdings unter einem schlechten Stern, da die Marine aus Kul Tiras unter [Daelin Prachtmeer nun ebenfalls Kalimdor erreicht hatte. Jaina war in einer ziemlich verzweifelten Lage. Obschon sie Loyalität gegenüber ihres Vaters und ihres Volkes verspürte, war ihr nach den Erlebnissen mit Geißel und Legion bewusst, dass Kriege wie der ihres Vaters keinen Platz haben dürften. Jaina half den Orcs über die Goblins an Schiffe zu gelangen und befahl ihren eigenen Leuten ,die Waffen niederzulegen als Theramore angegriffen wurde. Die letzten Worte an ihren Vater waren, warum er nicht zugehört habe.[36][12]

Teufelskreis: Nachwehen des Dritten Krieges Bearbeiten

Roman Folgende Informationen beziehen sich auf die Romane und Kurzgeschichten.
Nachdem die Menschen Theramore als ihre neue Heimat auf Kalimdor gegründet hatten, hatte Jaina gehofft, dass sich alles etwas beruhigen würde. Aber es wurde niemals wirklich ruhig, wenn man regierte. [...] Meist bevorzugte sie es, die Regierungsarbeit in diesem kleinen Raum mit einem Tisch und Tausenden von Schriftrollen zu erledigen, der Thronsaal war ihr dafür nicht halb so lieb. Jaina saß ungern auf dem Symbol ihrer Herrschaft.[12]

Theramore und Durotar lebten für grobe drei Jahre nach dem Sieg über die Brennende Legion in Frieden, obschon das Misstrauen beider Seiten als ehemalige Erzfeinde erhalten blieb. Zu diesem Zeitpunkt allerdings wurde die Schuld dafür vornehmlich den Orcs zugeschoben, Jaina selbst kaum bis gar nicht kritisiert.[37] Jaina reiste zu einem Treffen mit Thrall am Klingenhügel in Durotar, um über einen Vorfall zu sprechen, bei welchem die Orgath'ar von Piraten angegriffen worden war, in der Nähe befindliche Schiffe aus Theramore allerdings keine Hilfestellung boten.[12]

Nach einem weiteren Vorfall am Donnergrat[38] kam es zu erneuten Gesprächen mit Thrall, um die Angelegenheit zu klären.[13] Der Wald um den Donnergrat war rücksichtslos abgeholzt worden und die Orcs machten die Menschen dafür verantwortlich.[38] Als sich Meldungen über die Brennende Klinge häuften, ordnete Jaina eine genauere Untersuchung an. Da sie selbst unter Verdacht stand, für die Abholzung des Waldes und dem daraus erfolgten wirren Amoklauf der Donnerechsen verantwortlich zu sein, versuchte sie jene mittels eines Teleportationsspruchs zu einem sicheren Ort zu bringen, an welchem sie nicht panisch aufgescheucht Farmland niedertrampeln würden. Der Ort, den sie auserkoren hatte, war allerdings magisch abgeschirmt und das von niemand geringerem als Aegwynn.[13]

Aegwynn erzählte ihr eine andere Version ihrer eigenen Geschichte, die weitaus weniger rühmlich war als jene, die in Dalaran von der ehemaligen Wächterin verbreitet wurde. Insbesondere Medivhs lieblose Zeugung empfand Jaina als geschmacklos. Der Dämon Zmoldor - eigentlicher Urheber der Zwietracht zwischen Allianz und Horde - ergriff zwischenzeitlich die Initiative und sperrte beide innerhalb einer dämonischen Barriere ein.[39] Gemeinsam mit Aegwynn gelang es Jaina, jene Barriere zu brechen und Aegwynn davon zu überzeugen, die Donnerechsen auf "ihr" Plateau umzusiedeln. Anschließend kehrte sie gemeinsam mit Aegwynn und Lorena nach Theramore zurück. Nachdem die Machenschaften ihres Kämmerers aufgedeckt wurden, ließ sie sich von Aegwynn überzeugen, dass man zuerst die Handlanger Zmoldors verfolgen sollte, da der niedere Dämon alleine weniger mächtig sei.[40] Die Zauberer konnten auf dem Glutnebelgipfel ausfindig gemacht werden,[41] wohin Jaina dann sich, Aegwynn und Lorena per Teleportation hinbrachte.[42] Gemeinsam mit Aegwynn gelang es ihr, Zmoldor und seine Handlanger in den Nether zu bannen.[43] Im Anschluss beschloss sie mit Thrall, den Pakt zwischen Menschen und Orcs zu erneuern, der eine friedliche Koexistenz sichern sollte. Nach Kristoffs Tod übergab sie das Kämmerer-Amt an Aegwynn.[44]

Ankunft der Draenei Bearbeiten

BC-Icon Folgende Informationen beziehen sich auf das Addon The Burning Crusade.

Einem Boten der Allianz, welcher Thrall im Zuge der Wiederöffnung des Dunklen Portals aufsuchte zufolge erklärte sich Jaina einverstanden, den Draenei, welche kurz zuvor mit der Exodar Azeroth erreicht hatten, zu helfen.[45]

Ein König mit Gedächtnisverlust Bearbeiten

Manga Folgende Informationen beziehen sich auf die Warcraft Comics und Mangas.

Nachdem Varian als Gladiator in orcischen Arenen gekämpft hatte, gelangte er über Umwege nach Theramore, wo ihm Jaina und Aegwynn dabei halfen, seine Erinnerungen wiederzuerlangen.[46] Im Zuge weiterer Ereignisse, in welchen Onyxias Herrschaft über Sturmwind gebrochen wurde, machte sich Jaina gemeinsam mit Varian und dessen Kampfgefährten auf zu Onyxias Hort, um den dort gefangenen Anduin zu befreien.[47]

Der diplomatische Gipfel mit Thrall, bei welchem Varian ursprünglich durch seine Entführung nicht erschienen war, sollte laut Jaina im Anschluss dennoch stattfinden. In einer stürmischen Nacht schlug die orcische Delegation auf, die Verhandlungen wurden aber abrupt durch einen Angriff des Schattenhammers zunichte gemacht.[48]

Nordend Bearbeiten

Wrath-Icon Folgende Informationen beziehen sich auf das Addon Wrath of the Lich King.

Nach dem vermeintlichen Tod Bolvar Fordragons an der Pforte des Zorns[49] sammelte Varian die Allianztruppen, um sich in einen Krieg gegen die Horde zu stürzen. Verzweifelt bemüht, einen Vierten Krieg zu vermeiden, teleportierte sich Jaina nach Orgrimmar um zu erfahren was es mit den Verlassenen an der Pforte des Zorns auf sich hatte. Hier erfuhr sie von Sylvanas Windläufer, dass es sich um einen Putsch durch Varimathras handelte und jener die Kontrolle über Unterstadt übernommen hätte. Thrall versicherte Jaina, dass die Horde nicht auf einen Krieg mit der Allianz aus sei, und dass es sich um einen Verräter handeln würde, um welchen er sich höchstpersönlich kümmern werde.[Quelle?] Jaina stimmte zu, Varian Einhalt zu gebieten, so schwer dieses Unterfangen auch sein möge. Jainas Befürchtungen bewahrheiteten sich, als die Truppen von Thrall und Varian in Unterstadt aufeinandertrafen. Sie sah keinen anderen Ausweg eine Eskalation zu verhindern, als die Truppen festzufrieren und mittels eines Teleportationszaubers zurück nach Sturmwind zu befördern.[Quelle?]

Als Brann Bronzebart im weiteren Verlauf herausfand, dass Yogg-Saron aus seinem alten Gefängnis in Ulduar ausgebrochen war, riefen Rhonin und Jaina zu einer Versammlung in der Violetten Zitadelle auf. Während Rhonin Varian über die derzeitige Situation aufklärte bemerkte Jaina, dass Thrall und Garrosh überpünktlich waren. Sie versuchte, sie aufzuhalten um eine weitere Konfrontation zu vermeiden, was ihr nicht gelang. Varian und Garrosh gerieten aneinander und der Streit endete damit, dass Varian jegliche weitere Kooperation mit der Horde verweigerte.[50]

Weltenbeben Bearbeiten

Roman Folgende Informationen beziehen sich auf die Romane und Kurzgeschichten.

Nach Ende der Nordendoffensive begab sich Jaina nach Sturmwind, um an einer Messe zu Ehren der Gefallenen in der Kathedrale des Lichts teilzunehmen. Die andächtige Zusammenkunft wurde durch das Auftauchen zweier nachtelfischer Wächterinnen, welche von Angriffen im Eschental berichteten, unterbrochen. Jaina geriet mit Varian in einen Streit ob des vermeintlichen Wissens oder gar der Duldung Thralls im Angesicht der Greueltat. Letztlich ging Anduin dazwischen und beide zog sich mit Jaina zur Messe zurück, Varian]blieb zwecks weiterer Besprechungen bei den Nachtelfen.[51] Schließlich sollten mehrere Alchemisten zwecks Untersuchungen ins Eschental entsandt werden und ein Bote sollte Thrall unterrichten. Varian machte deutlich, dass ein Mitwissen Thralls einen sofortigen Feldzug gegen Orgrimmar nach sich ziehen würde und Jaina stimmte ihm zu, ihn im Falle von Thralls Schuld zu begleiten. Anschließend begab sie sich zu Anduin, in dem Versuch das schwierige Verhältnis zwischen Vater und Sohn zu kitten. Um ihn aufzuheitern, gab sie ihm einen eigens hergestellten Ruhestein, damit er sie stets in Theramore besuchen konnte.[52]

Zurück auf Kalimdor traf sie sich im Geheimen mit Thrall und Etrigg, um über den Vorfall im Eschental zu sprechen. Thrall zeigte sich jedoch nicht geneigt, die Forderungen Varians zu akzeptieren.[53] Überzeugt davon, dass ein weiterer Vorfall wie jener im Eschental dramatische Konsequenzen haben könnte beschloss sie, eigene Untersuchungen zu unternehmen. Anduin nutzten indessen prompt die Möglichkeit, sie zu besuchen und beide unterhielten sich über Thralls Entschluss, sich nicht für den Vorfall zu entschuldigen.[54] Einige Zeit später, nach Magnis Diamantwerdung, reiste Jaina - wie viele andere - nach Eisenschmiede, um dem Zwergenkönig die letzte Ehre zu erweisen.[55]

Jaina kehrte anschließend nach Theramore zurück, wo sie von Baine Bluthuf aufgesucht wurde.[56] Mitten in dieses Treffen platzte Anduin, welcher mittels Ruhestein aus dem zwischenzeitlich von Moira abgeriegelten Eisenschmiede geflohen war.[57] Nach anfänglichem Misstrauen unterhielten sich die drei schließlich ruhig über die jüngsten Ereignisse: Cairnes Tod und Moiras Machtübernahme in Eisenschmiede.[58] Anschließend öffnete sie Baine ein Portal, damit dieser zu seinen Verbündeten zurückkehren konnte und begab sich mit Anduin zu einem magischen Spiegel, mittels welchem sie mit Varian Kontakt aufnehmen konnte. Jaina und Varian beschlossen, dass Anduin vorerst in Theramore bleiben sollte, ohne jemandem seinen Aufenthaltsort zu verraten. Bei einer weiteren Unterredung mit Baine machte jener deutlich, dass die Grimmtotem für Cairnes Tod bezahlen würden, er allerdings nicht gegen Garrosh vorgehen würde.[59] Zur weiteren Unterstützung überließ sie Baine eine stattliche Summe Gold, mit welcher er Söldner für die Rückeroberung Mulgores anheuern konnte.[60]

Der Kataklysmus begann schließlich für Theramore mit einem heftigen Gewitter und einer Überschwemmung. Die Stürme dauerten Tage an und sie schickte Anduin nach Hause, da sie nicht mehr für seine Sicherheit garantieren konnte. Zudem wusste sie von Varians Plan, nach Eisenschmiede zu ziehen um Moiras Treiben ein Ende zu setzen. Anduin bestand darauf nach Eisenschmiede zu gehen, um Varian aufzuhalten. Jaina gab nach und öffnete ihm ein Portal.[61]

Theramores Sturz und Aufstieg zur Anführerin der Kirin Tor Bearbeiten

Roman Folgende Informationen beziehen sich auf die Romane und Kurzgeschichten.
Jaina-5.0.4

Nachdem der Kataklysmus erfolgreich überstanden und Todesschwinge besiegt worden war, war Jaina mehr denn je von der aktuellen Situation und einem drohenden Krieg zwischen Allianz und Horde betroffen. Bestrebt darum, das Schlimmste abzuwenden, plante sie eine Unterredung mit Thrall um ihn zu überzeugen, etwas gegen Garrosh und dessen Kriegspolitik zu unternehmen.[62] Während sie sich auf ein Treffen mit Thrall vorbereitete, kommunizierte Jaina mittels ihres magischen Spiegels mit Anduin Wrynn, der ihr versprach, über ihr Vorhaben zu schweigen. In der Tidenbucht traf sie schließlich den einstigen Kriegshäuptling, welcher ihre Bitte jedoch ablehnte mit der Begründung "andere Wege zu gehen".[Quelle?]

Resigniert musste Jaina nach Theramore zurückkehren, wo ihre Schülerin, die Gnomenmagierin Kinndy Funkenleuchter, bereits auf sie wartete. Der Rat der Sechs der Kirin Tor unter Rhonin hatten Jaina die junge Gnomin anvertraut.[Quelle?] Später erreichte Kalecgos Theramore, um die fokussierende Iris zu suchen und Jaina beschloss, ihm zu helfen. Sie bat ihre Berater, den Erzmagier Tervosh, die Nachtelfenkriegerin "die Leidende" sowie Kinndy, Informationen über das magische Artefakt zu sammeln.[Quelle?] Während dieser Zeit schien sich indes eine engere Beziehung zwischen ihr und Kalecgos anzubahnen.[Quelle?] "Die Leidende" bemerkte indes, dass sich die Horde nahe der Feste Nordwacht versammelte. Jaina befolgte Kalecgos' Rat, sich nicht zur Nordwacht zu begweben.[Quelle?]

Perith Sturmhuf suchte sie im Auftrag von Baine Bluthuf später in Theramore auf und offenbarte ihr Garroshs Pläne, ganz Kalimdor zu erobern. Jaina bereitete sich auf den bevorstehenden Krieg vor und nahm Kontakt mit Varian auf welcher versicherte, Theramore zu helfen. In dieser Zeit kehrte auch Kalecgos nach Theramore zurück.[Quelle?] Einige Tage später waren Kriegsschiffe der Horde vor der Küste Theramores zu sehen und Jaina bat zusätzlich Rhonin und die Kirin Tor um Hilfe. Durch den Hinweis der Tauren konnte Jaina beträchtliche Truppen zusammenziehen und Theramore entsprechend verteidigen, nichtsahnend, dass sie damit in Garroshs Falle tappte. Mit einer von der Fokussierenden Iris angetriebenen Manabombe gelang es ihm, nicht nur die Stadt sondern einen beachtlichen Teil der Allianzstreitkräfte zu zerstören.[Quelle?] Jaina selbst konnte nur durch das selbstlose Opfer Rhonins gerettet werden, welcher sie durch ein Portal stieß, bevor die Bombe einschlug. Sie erwachte mehrere Meilen von der Stadt entfernt. Ihr Haar war schneeweiß geworden, ebenso wie ihre Augen eine weißliche Färbung annahmen.[Quelle?] Später kehrte Jaina nach Theramore zurück, um die Fokussierende Iris zu sichern und die übrigen Streitkräfte unter Kriegsherr Rok'nah zu zerschlagen.[63]

Nach den Ereignissen in Theramore kehrte sie nach Dalaran zurück und wurde zum neuen Oberhaupt der Kirin Tor. Sie verkündete, Garrosh zur Rechenschaft zu ziehen und die schwebende Stadt Dalaran zurück zur Erde zu bringen.[64]

Nach der Stunde des Zwielichts Bearbeiten

Roman Folgende Informationen beziehen sich auf die Romane und Kurzgeschichten.

Kurz nachdem die Aspekte ihre Macht im Kampf gegen Todesschwinge verloren hatten[65], kontaktierte Jaina Kalecgos, welcher sich zu dem Zeitpunkt im Nexus befand. Dabei wurde sie Zeuge, wie er erneut von seinen Visionen der Protodrachen heimgesucht wurde - ohne zu wissen, worum es sich bei Kalecgos' Zittern und Schreien handelte - und Kalecgos brach das magische Gespräch abrupt ab.[6] Einige Zeit später kontaktierte sie Kalecgos erneut und riss ihn damit aus einer neuerlichen Vision von Azeroth zu Galakronds Zeiten. Er schirmte allerdings seine Gedanken vor ihr ab.[66] Ein weiterer Ruf ihrerseits wurde schließlich von einem mittlerweile sehr instabilen Kalecgos gehört. Dabei offenbarte sie ihm, dass ihre bisherigen Kontaktaufnahmen eigentlich Antworten auf seine Rufe waren. An jene konnte sich Kalecgos allerdings nicht erinnern. Auch dieses Gespräch brach letztlich ab, weil Kalecgos in eine neue Vision geworfen wurde.[67] Entsprechend beschäftigte sie sein jüngstens Verhalten auch während einer Zusammenkunft des Rats der Sechs und sie beschloss, zu handeln.[68]

Sie reiste zum Nexus, um nach Kalecgos zu sehen und ihm ihre Hilfe anzubieten, auch wenn ihre Beziehung zu dem Drachen nicht bei allen Magi Dalarans auf Verständnis stieß. Kalecgos versicherte ihr erneut, alles sei in bester Ordnung und sie verließ den Nexus lächelnd wieder.[4] Ihr war allerdings bewusst, dass Kalecgos einiges vor ihr verborgen hielt, wobei sie sich fairerweise eingestehen musste, dass es umgekehrt ebenso war. Sie war bereits lange genug im Nexus verborgen geblieben, um das Artefakt zu finden, welches Kalecgos derart zu schaffen machte und glaubte, einen titanischen Ursprung zu erkennen.[69] Ihre Bücher brachten ihr allerdings nur leidlich die Informationen, welche sie so verzweifelt suchte, als sie Kalecgos Stimme vernahm, der scheinbar aus der Drachenöde um Hilfe rief. Einen Teleport später befand sie sich vor Ort. Nachdem sie keine Antwort erhielt, begab sie sich zielstrebig auf Galakronds Ruhestätte zu. Unter den Knochen spürte sie eine Aura, welche dem Artefakt ähnelte, was sie bei Kalecgos gefunden hatte. Als ihr langsam dämmerte, dass sie auf eine gewisse Art und Weise angeleitet wurde, erschien der Geist von Buniq. Diese verriet ihr, dass Kalecgos so wie eine weitere Person bereits die Knochen durchsucht hätten und zeichnete einen Stern über einem Vogel in die Luft. Dann verschwand die Taunka wieder und Jaina teleportierte sich zurück nach Dalaran.[70]

Kaum zurück in ihrem eigenen Sanktum suchte sie Erzmagierin Modera auf. Jaina zog es allerdings vor, sich zu verstecken, auch als Modera eine Illusion ihrer selbst in das Zimmer zauberte und auf die Dringlichkeit eines Gesprächs pochte. Sie wartete, bis Modera wieder verschwunden war und begab sich zurück zu ihren Büchern. Als sie allerdings nach weiteren Informationen suchte, schien sich ein magischer Schleier über die Bücher gelegt zu haben, welcher genau jene Bereiche betraf, die sie so dringend benötigte. Was sie auf den Seiten erhoffte zu finden, war durch anderen Text ersetzt worden.[71] Schließlich gelang es ihr doch, den Zauber zu knacken und gewappnet mit neuen Informationen begab sie sich erneut zum Nexus. Sie fand heraus, dass das Artefakt auf die Schutzzauber eingewirkt hatte, allerdings nicht in einem Anflug von Boshaftigkeit, sondern um deren ursprünglichen Zustand wieder herzustellen. Ihr Zauber um dies zu umgehen brachte den Nexus dazu, in einer Explosion in weiß und lavendelfarben aufzuleuchten.[72] Als Jaina schließlich die Schutzzauber des Nexus überwandt und ins Innere vordrang, fand sie Kalecgos, halb verwandelt, am Boden liegen. Als sie einen Spruch auf das Artefakt selbst wagte, wurde ihr Geist in eine frühzeitliche Alexstrasza katapuliert. Eine Reihe unzusammenhängender Bilder überfluteten sie, bevor ihr Körper zu schwach für die Eindrücke wurde und sie zurückstolperte. Kalecs Zustand bereitete ihr größte Sorge und sie bereitete einen waghalsigen Zauberspruch vor, welcher ihn wahlweise retten oder töten würde.[73] Sie versuchte, sich als Bindeglied zwischen Kalecgos und das Artefakt zu schieben, doch der Zauber schlug fehl, da das Artefakt sie zurückdrängte.[14]

Als sie Kalecgos erneut untersuchte fiel ihr auf, dass er mehr und mehr die Züge eines Protodrachens annahm. Als sie ihn berühren wollte, versengte sie sich beinahe die Hand und das Artefakt begann, Kalecgos vollständig einzuhüllen.[14] Nichtsdestotrotz suchte sie fieberhaft weiter nach einer Lösung und für einen Moment dachte sie, einen Wächter zu erblicken. Sie rief sich Buniqs Worte erneut ins Gedächtnis und bemerkte zum ersten Mal, dass das Artefakt aus zwei Einzelteilen bestand, welche durch eine Zauber zusammengehalten wurden. Als Reaktion auf ihren eigenen Zauberspruch drehte sich die gläserne Komponente um einen Halbkreis, bevor Jaina geblendet wurde.[74] Schließlich gelang es ihr, Kalecgos wieder in die Gegenwart zu holen und den eigentlichen Sinn des Artefakts herauszufinden, welcher durch die lange Zeit und das Verbleiben in Galakronds verdorbenen Überresten verzerrt worden war. Sie versteckte sich beim anschließenden Treffen der ehemaligen Aspekte im Wyrmruhtempel hinter einer Säule und lauschte (was Alexstrasza keineswegs entging). Anschließend brachte Kalecgos sie zurück nach Dalaran.[75]

Pandaria Bearbeiten

MoP-Icon Folgende Informationen beziehen sich auf das Addon Mists of Pandaria.

Im Rahmen der Schildwalloffensive bat Anduin die Kirin Tor im Namen seines Vaters, erneut der Allianz beizutreten. Jaina hoffte wiederum, dass ihre Neutralität und die Zusammenarbeit von Silberbund und Sonnenhäschern als Zeichen für einkehrenden Frieden gesehen werden könnten und lehnte Anduins Angebot ab.[76]

Nachdem die Götterglocke - ein mächtiges pandarisches Artefakt - geborgen und in Darnassus verwahrt werden konnte, wurde diese von Unbekannten gestohlen. Jaina wurde sofort alarmiert und eilte nach Darnassus. Dort verfolgte sie die Spuren der Götterglocke bis vor die Tore der Stadt und stieß auf ein Portal, welches nach Dalaran führte. Jaina war bestürzt und enttäuscht darüber, dass "ihre" Kirin Tor einen derartigen Verrat begehen würden. In der Violetten Zitadelle angekommen wurde sie von Mitgliedern der Sonnenhäscher überrascht. Aethas Sonnenhäscher beteuerte zwar, nichts mit dem Diebstahl zu tun zu haben, doch Jaina glaubte ihm nicht. Zuerst streckte sie die Verteidiger Aethas' nieder, fror dann den Erzmagier selbst ein und brachte ihn in die Violette Festung. Jaina gewährte niemandem Gnade, der sich gegen die Inhaftierung der Sonnenhäscher stellte und griff jene militanten Elfen mit ihren beschworenen Wasserelemtaren an.[77]

Nach der Säuberung Dalarans reiste sie zur Löwenlandung - der Festung der Allianz in der Krasarangwildnis - um König Varian von der Säuberung und vom Wiedereintritt der Kirin Tor in die Allianz zu berichten. König Varian war erzürnt darüber, dass Jaina so eigenmächtig und ohne Absprache gehandelt hatte. Zwar konnte die Allianz mit den Kirin Tor einen neuen und starken Bündnispartner wiedergewinnen - doch Jainas Handeln vereitelte die eigentlichen Pläne Varians, die Blutelfen in die Allianz zu holen.[76]

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Draenor Bearbeiten

WoD-Icon Folgende Informationen beziehen sich auf das Addon Warlords of Draenor.

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Gegen die Legion Bearbeiten

Legion Icon Folgende Informationen beziehen sich auf das Addon Legion.

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Kampf um Azeroth Bearbeiten

17px Folgende Informationen beziehen sich auf das Addon Battle for Azeroth.

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Anmerkungen Bearbeiten

  1. 1,0 1,1 World of Warcraft: Mists of Pandaria
  2. Jaina Prachtmeer: Gezeiten des Krieges
  3. 3,0 3,1 3,2 3,3 Ultimate Visual Guide, S. 72
  4. 4,0 4,1 Der Untergang der Aspekte, Teil III, Kap. 2
  5. 5,0 5,1 Warcraft III: Reign of Chaos
  6. 6,0 6,1 Der Untergang der Aspekte, Teil I, Kap. 3
  7. World of Warcraft: Legion
  8. Teufelskreis, Kap. 12
  9. 9,0 9,1 Arthas: Aufstieg des Lichkönigs, Kap. 2
  10. 10,0 10,1 10,2 Arthas: Aufstieg des Lichkönigs, Kap. 6
  11. Arthas: Aufstieg des Lichkönigs, Kap. 3
  12. 12,0 12,1 12,2 12,3 Teufelskreis, Kap. 3
  13. 13,0 13,1 13,2 13,3 Teufelskreis, Kap. 8
  14. 14,0 14,1 14,2 Der Untergang der Aspekte, Teil V, Kap. 2
  15. Arthas: Aufstieg des Lichkönigs, Kap. 8
  16. Menschenkampagne 3: Die Verheerungen der Seuche
  17. 17,0 17,1 Arthas: Aufstieg des Lichkönigs, Kap. 12
  18. Arthas: Aufstieg des Lichkönigs, Kap. 9
  19. Menschenkampagne: Jainas Zusammenkunft
  20. Arthas: Aufstieg des Lichkönigs, Kap. 10
  21. Menschenkampagne 3: Die Verheerungen der Seuche
  22. Menschenkampagne 4: Der Kult der Verdammten
  23. Menschenkampagne 5: Der Marsch der Geißel
  24. Arthas: Aufstieg des Lichkönigs, Kap. 11
  25. Menschenkampagne: Der Prinz und der Prophet
  26. Menschenkampagne 6: Die Auswahl
  27. 27,0 27,1 Arthas: Aufstieg des Lichkönigs, Kap. 13
  28. Menschenkampagne: Auf ungleichen Wegen
  29. Arthas: Aufstieg des Lichkönigs, Kap. 20
  30. Orckampagne 3: Der Ruf der Warsong
  31. Orckampagne 7: Das Orakel
  32. Orckampagne 8: Von Dämonen gejagt
  33. Nachtelfenkampagne: Der letzte Wächter
  34. Nachtelfenkampagne 7: Götterdämmerung
  35. Video Ende der Ewigkeit
  36. Mission "A Blaze of Glory"
  37. Teufelskreis, Kap. 1
  38. 38,0 38,1 Teufelskreis, Kap. 7
  39. Teufelskreis, Kap. 14
  40. Teufelskreis, Kap. 18
  41. Teufelskreis, Kap. 20
  42. Teufelskreis, Kap. 22
  43. Teufelskreis, Kap. 24
  44. Teufelskreis, Epilog
  45. Aufstieg der Horde, Epilog.
  46. World of Warcraft: The Comic, #06-#07
  47. World of Warcraft: The Comic, #14
  48. World of Warcraft: The Comic, #17-#18
  49. Video Die Pforte des Zorns
  50. Video Die Geheimnisse von Ulduar
  51. Weltenbeben, Kap. 6
  52. Weltenbeben, Kap. 7
  53. Weltenbeben, Kap. 8
  54. Weltenbeben, Kap. 9
  55. Weltenbeben, Kap. 16
  56. Weltenbeben, Kap. 22
  57. Weltenbeben, Kap. 23
  58. Weltenbeben, Kap. 24
  59. Weltenbeben, Kap. 27
  60. Weltenbeben, Kap. 28
  61. Weltenbeben, Kap. 30
  62. Jaina Prachtmeer: Gezeiten des Krieges, Kap. 3
  63. Theramores Sturz
  64. Jaina Prachtmeer: Gezeiten des Krieges, Epilog
  65. Video Drachenseele - Epilog
  66. Der Untergang der Aspekte, Teil II, Kap. 1
  67. Der Untergang der Aspekte, Teil II, Kap. 4
  68. Der Untergang der Aspekte, Teil III, Kap. 1
  69. Der Untergang der Aspekte, Teil III, Kap. 3
  70. Der Untergang der Aspekte, Teil III, Kap. 5
  71. Der Untergang der Aspekte, Teil IV, Kap. 2
  72. Der Untergang der Aspekte, Teil IV, Kap. 4
  73. Der Untergang der Aspekte, Teil V, Kap. 1
  74. Der Untergang der Aspekte, Teil V, Kap. 4
  75. Der Untergang der Aspekte, Teil V, Kap. 5
  76. 76,0 76,1 Operation Schildwall
  77. Die Säuberung Dalarans


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