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Itami Corvidae

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Horde 32px.png Itameliawyn "Itami" Corvidae
Itami11.jpg
Titel: Priesterin der Disziplin
Rasse: IconSmall Blood Elf Male.gifIconSmall Bloodelf Female.gif Blutelfen
Klasse: IconSmall Priest.gif Priester
Spezialisierung: disziplinierte Priesterin
Charakterdaten:
Vorname: Itameliawyn "Itami"
Nachname: Corvidae
Alter: 269
Zugehörigkeit: Horde
Aussehen:
Größe: 1,70m
Haarfarbe: Blond
Augenfarbe: Smaragdgrün
Besonderheiten: Eine Narbe; beginnend am Hals, verlaufend zwischen Dekoltee
Gesinnung (D20-System):
Gesinnung: Neutral Gut


'''Priesterin Itami Corvidae '''Bearbeiten

== Beschreibung des Aussehen (Flag) ==

Ihr würdet gewiss in die strahlenden, smaragdfarbenden Augen einer Blutelfe blicken, die das mittlere, stattliche Alter erreicht hat. Euch würde ihr stets freundlich und ehrlicher Blick auffallen, weiche, warme, helle Haut und blond, blasses, langes Haar, das zu einem leichten Zopf gebunden ist. Seitlich am linken Haaransatz hält eine Spange, in Form einer grünlich schimmernden Libelle, die Strähnen fest. Jene scheint etwas magisches an sich zu haben, denn die Flügel des Haarschmuckstückes bewegen sich gelegentlich auf und ab. Die Gesichtszüge der Priesterin sind mütterlich und auch der Rest ihres Äußeren lässt die Sin´dorei vertrauenserweckend erscheinen. Itamis Stimme klingt warmherzig, ruhig und besonnen. Sie hat einen ausgesprochen höflichen Wortschatz und weiß ihn gekonnt einzusetzen. Solltet Ihr sie je in leichter Kleidung erblicken, so könnte eine tiefe Narbe auffallen, die sich am Oberkörper, zwischen ihr Dekoltee verlaufend und dort auch endend, befindet. An ihrem Ringfinger befindet sich ein goldener Drachenring.

== Lebenslauf ==

Itameliawyn, wie ihr eigentlicher Name lautet, wurde in ein wohlbehütetes Elternhaus hineingeboren. Zusammen mit ihrer kleinen Schwester Anubé wusste sie die ersten Jahre ihres jungen Lebens zu schätzen. Sie fühlte sich geborgen und sicher. Doch an diese Zeit kann sich die Frau nur noch recht wage entsinnen, wie Gedankenfetzen, die real, aber doch so unwirklich erscheinen. Weshalb die Eltern mit den Kindern flüchten mussten war ihr immer unklar, gewiss jedoch umso mehr, das dies ihr erstes, einprägendes Erlebnis in der rauen Welt von Azeroth war. Die Wagenkolonne wurde von Orcs überfallen, Eltern und Schwester heraus gezogen, wie wilde Tiere fielen sie über die Erwachsenen her, raubten, plünderten und Itami (wie sie von ein jeden genannt wird) musste zusammen mit ihrer kleinen Schwester an der Hand zusehen, wie ihre Eltern enthauptet wurden. Als das Gelächter der grunzenden Orcs am Lautesten war, nahm sie Anubé an die Hand und flüchtete tief in einen Wald hinein. Der nächtliche Mond schien durch die Äste, es war dunkel und so konnten die beiden Kinder nicht viel sehen. Natürlich machten sich die Angreifer zur Verfolgung auf und drohten sie schon bald einzuholen, vor allem als Itami in einem Kaninchenbau mit ihrem Fuß hängen blieb und stolperte.

Sie schrie ihre Schwester an sie solle fliehen, so schnell laufen wie sie konnte, was Anubé letztendlich auch tat und Itami mit einem gebrochenen Knöchel im Bau gehalten wurde. Sie hatte Angst, weinte bitterlich, da geschah etwas womit sie nicht gerechnet hätte; als die Orcs kamen und sie hämisch auslachten, sich ihr nährten und drohten mit der Axt auf die kleine Sin´dorei einzuschlagen, hob sie schützend abwehrend ihre Hand, gleißendes Licht kam zum Vorschein, umhüllte das Kind und die Axt prallte einfach ab? Noch ehe sie verstanden kam aus dem Nichts ein weiterer, großer, grünhäutiger Orc und streckte seinesgleichen erbarmungslos nieder. Er schnaufte, das junge Mädchen verstand kein Wort von dem was er sprach, doch mit kleinen Gesten nahm sie seine Hand und er brachte sie an einen vermeintlich besseren Ort … sie kam ins Waisenhaus, von dort zu Pflegeeltern, bis sie alt genug war, eine Schule zu besuchen.

Begonnen hatte ihre Laufbahn als Novizin schließlich in der Abtei des Lichts. Das junge Mädchen spürte immer mehr, das in ihr etwas helles, Gutes innewohnte, anders wusste sie es zu jenem Augenblick nicht anders zu beschreiben. Es war zu jener Zeit, als Hochelfen noch gemeinsam mit Menschen unterrichtet wurden, da der Pakt zwischen den beiden Fraktionen noch seinen Bestand gehabt hatte, bevor sich ihre Wege unweigerlich kriegerisch trennten. Als Musterschülerin wollte sie gelten, doch machte Levenel Sonnenglanz ihr dort ein Strich durch die Rechnung, dass beide gelegentliche Erfahrungen mit der Schreibstube machen durften, um nachzusitzen. Immer dann, wenn die angehenden Priester etwas zusammen ausheckten und ihren Lehrern Streiche spielten.

Selbstverständlich absolvierte die angehende Priesterin ihre Lehre erfolgreich und bekam auch prompt eine Anstellung als Heilerin innerhalb der Reihen des Priesterbundes. Dort verbrachte die junge Frau viele Jahre, eignete sich Wissen über Zeremonien, Sitten und Gebräuche de Priester. In dieser Zeit brachte sie auch ihren Erstgeborenen, Corvin auf die Welt. Während sich andere um den Säugling kümmerten, konnte die Frau weiter ihr Wissen aneignen, pflegte Kontakte zu einer Gemeinschaft die sich Dämmerklinge nannte, wo sie später auch das Erbe antreten würde, diese Gemeinschaft zu leiten. Ihre Ansicht das Licht und Schatten sich gegenseitig benötigen um zu existieren, ließ Itamis Sinne weiten; mit eiserner Disziplin verkörperte sie sehr lange Zeit beide Aspekte und machte sich in Silbermond einen Namen als "die Unantastbare".

Helles Licht und dunkle Schatten, ohne den Tag gäbe es keine Nacht, erst vereint erlangen sie vollkommende Macht. Ohne den Tag kann das Leben nicht existieren ... und die Welt wäre verdammt im Kosmos der Einsamkeit zu erfrieren.

Sie verweilte sehr lange Zeit in der Gemeinschaft, es stellte sich heraus das jener Anführer derjenige war, der sie einst in der Nacht rettete, ein sehr väterliches Verhältnis entwickelte sich und sie lernte das Leben aus einer völlig anderen Seite kennen. In dieser prägenden Zeit brachte sie auch ihren Erstgeborenen in die Gemeinschaft mit ein, er sollte früh lernen, das es im Grunde gleich ist, welcher Rasse oder Klasse man angehörte, solange etwas wie Freundschaft, Vertrauen und Familie existiert. Itami wurde aber auch in Silbermond immer wieder von Schattenkundigen aufgesucht, die Rat oder ein offenes Ohr bei ihr suchten und selbstverständlich auch bekamen.

Dieser Weg ebnete der Priesterin Pfade, die sie nie mehr loslassen würden, man sprach darüber das sich das Licht mit dem Schatten eingelassen hätte und diese Bindung nichts Gutes hervorrufen würde … eine regelrechte Hetzjagd der Gefühle begann, ein ständiges auf und ab, was sich über die Jahre hinzog, die Dämmerklinge wart dann der Halt den sie brauchte und auch bekam.

Da ein jeder jedoch nie auslernt, geschah im stattlichen Alter der Priesterin etwas, womit wohl niemand gerechnet hatte; sie wollte mehr über den Schatten erfahren, pflegte Kontakte zu Wesen, denen sie lieber aus dem Weg hätte gehen sollen. Itami ging den beschwerlichen Weg des Schattens, verfiel ihm fast, da sie jene Macht zwar nutzen konnte, doch wurde sie vielmehr benutzt als Werkzeug jener, die es nicht gerade gut mit ihr meinten. Es kam noch hinzu das sie Licht- und Schattenpriester sich uneins wurden, manche aus der Priesterschaft wollten Itami natürlich nicht als Predigerin des Lichtes verlieren, sie wart schließlich erst zu einer der Amtsrätin des Sonnenzornturmes erwählt worden. Ein recht kleiner Glaubenskonflikt entstand in den Reihen des Priesterbundes zu Silbermond, hinzu kam noch die Tatsache, dass die verschollene Schwester Anubé wieder in ihr Leben trat und was zu Anfangs als Euphorie und großer Freude begann, endete leider in tiefster Enttäuschung und letztendlich auch zum Sturz des eingewählten Amtes. Sie dankte freiwillig ab, kehrte den Predigern für längere Zeit den Rücken, solange diese überlegten, welche Position die ausgelernte Priesterin haben könnte.

Sie zog aus allem was sie tat ihre Lehre, auch noch heute. Die Priesterin wächst ständig mit ihren Aufgaben, die ihr einen Sinn geben. Jene Reinheit, wie es von einer Lichtpriesterin erwartet wird, kann sie nicht wieder erlangen, doch führte sie ihr Weg zurück aus dem dunklen Schatten ihrer selbst und fungiert erneut als disziplinierte Priesterin. Sie akzeptiert das Leben mit all seinen Aspekten und so sieht sie die Erfahrungen mit Licht und Schatten nicht als Sünde, sondern als Vorteil für sich selbst, da sie nun der jungen Zukunft Azeroths ihre Erfahrungen mit auf den Weg geben kann. Der Priesterrat hatte entschieden; Itami sollte selbst als disziplinierte Priesterausbilderin im Amt bleiben, was sie akzeptierte.

den Weg Euch zeigen kann ich, gehen müsst Ihr ihn allerdings alleine.

Das Familienleben hielt unterdessen Einzug, endlich traf sie auf jemanden der es ehrlich mit ihr meinte, Kain Corvidae trat in ihr Leben, sie verliebten sich, heirateten und erweiterten die Familie mit der gemeinsamen Tochter Nayami und Sohn Serra Noel. In die Beziehung brachte die Priesterin selbst ihren Sohn Corvin und ihr Gatte seinen Erstgeborenen Gabriel. Doch sie waren selbstverständlich nicht alleine, der Stammbaum der Familie Corvidae brachte noch so manche Überraschung mit sich, schöne, wie auch unschöne und durch die Abdankung von Kain Corvidae gegenüber den Schattenhandel brachte so mancherlei Gefahren mit sich; ein erneuter Kampf entfachte, aus vermeintliche Freunde wurde Feinde, die Zeit war sehr ereignisreich, die Höhepunkte dieser Gefahren jedoch waren wohl zum einen die Entführung ihres Neugeborenen Serra Noel, als auch zum Schluss die Tatsache das ihr Schwager, Vanseres Corvidae, dem Wahnsinn verfiel und letztendlich zu Tode kam.

Itami konnte und wollte nicht mehr in dieser Angst leben, zu sehr liebte sie ihre Familie, so schloss sie mit dem Oberhaupt der Schattenhändler ein Abkommen, dessen Hintergrund jedoch nicht für die Öffentlichkeit gedacht war. Während dieser Zeit erschien auch Levenel Sonnenglanz, Itami´s damaliger Schulfreund, wieder auf die Bildfläche. Als Wanderpriester hielt er in Silbermond Einzug und freute sich über den Anblick des so vertrauten, aber doch etwas älter, oder reifer gewordenen Freundin. Der Priester wusste nicht das er einst Itami schwanger zurück gelassen hatte, nie erreichten ihn die verzweifelten Briefe von ihr und der Kontakt wurde damals von der Priesterschaft, aus welchen Gründen auch immer, untersagt. Itami verlor sich ein wenig in die Vergangenheit, es gab schließlich vieles nachzuholen, mit der Beendigung des Zwistes mit den Händlern, endete zunächst auch die Beziehung zu Kain Corvidae, da sich die beiden zunehmend immer mehr stritten und auch Levenel viel Salz in die Wunde streute, bis er schließlich die Priesterin so um den Finger gewickelt hatte, das sie ihren Mann sogar verließ, um einen freien Kopf zu bekommen.

Es sollte eine Reise in eine neue Zukunft werden; Levenel führte Itami, Nayami, Corvin und den kleinen Serra Noel aus Silbermond raus, sie wollten die Welt sehen, gemeinsam, wie damals ihr beider Traum war … doch bereits mit dem Start des Zeppelins drohte dieser Traum wie eine Seifenblase zu zerplatzen … Horde und Allianz stritten sich zunehmend um die Ressourcen der Welt, die Lage spitzte sich so zu, das sogar vor reisenden Flugschiffen kein Halt mehr gemacht wurde und so auch nicht vor diesem Zeppelin. Es herrschte Panik, Angst, Feuer brach aus, doch anstatt sich Levenel um die kleine Familie kümmerte, krallte er sich an Itami, wollte sie mit in den Tod stürzen … zum Glück reagierte der Erstgeborene von ihr schnell, schnappte sich Schwester und Bruder, entriss dem leiblichen Vater seine geliebte Mutter und rettete sie somit. Während Levenel samt dem Zeppelin in die Tiefe des Meeres gerissen wurde, überlebten sie.

Es vergingen viele Monate, die Priesterin war sich unsicher, was sie machen sollten, der Sohn hielt nüchtern die Oberhand und führte die kleine Familie zurück nach Silbermond, wo Itami, ungewiss auf der Reaktion ihren Ehegattens, diesen selbstverständlich aufsuchte. Sie rappelten sich wieder zusammen, waren froh einander zurück zu haben, die Familie wieder gestärkt um sich zu wissen. Und auch mit der Gemeinschaft sollte es wieder in die rechten Bahnen gehen; ihre alte Freundin Thaya kehrte aus ihrem Militärdienst zurück und beide schmiedeten Pläne, wie sie den alten Glanz der Gilde wieder auffrischen könnten, Itami war aber bewusst das sie dies nicht alleine tun konnte, sie würde nicht noch einmal diese harte Bürde annehmen, ihre Freundin hingegen schon.

Die Priesterin zog sich mehr und mehr zurück, ob nun ihren häuslichen Pflichten gegenüber sei dahingestellt, sie wandelt wieder in Silbermond, bietet ihre Dienste an, Anwohner und Reisende ersuchen sie, um sich ihre Lasten von den Seelen zu reden, sie lässt alte, aber auch neue Kontakte wieder zu und ist in der Priesterschaft des Sonnenzornturmes aktiv. Vermehrt sieht man sie auch in der Schreibstube der Stadt entschwinden, oft hält sie dabei ein großes, in Leder gebundenes Buch, fest umschlossen, in den Armen.

== Zeit heilt keine Wunden == Bearbeiten

Die Zeit zog dahin, unschöne Dinge geschahen ... unter anderem musste sie mit dem Verlust und der Enttäuschung einer langjährigen, engen Vertrauten, Thaya, kämpfen. Ein Schicksalsschlag folgte dem nächsten und die Priesterin befand sich in einem tiefen Loch ihrer selbst, aus welchem sie aus eigener Kraft nicht mehr heraus kam. Zudem sah und hörte sie lange nichts mehr von ihrem engsten Vertrauten, Seraph Anudath, den sie in dieser schweren Zeit sehr gebraucht hätte.

Einziger Halt war die Priesterschaft. Hier konnte sie sich hinter den Bergen von Büchern und Schriftrollen verstecken, verließ gar Tage und sogar Wochen nicht die Räumlichkeiten des Sonnenzornturmes. Hier knüpfte sie Kontakte zu den Priesterbrüdern Berehas und Kaelrariel Caedes die ihr sehr viel Respekt zukommen ließen. Leider half ihr das aber nicht über die voran gegangenen Verluste hinweg.

Als Itami kurz vor einem Nervenzusammenbruch stand riss ihr Ehemann, Kain Corvidae, das Ruder um und stellte die Frau vor eine schwere Wahl. Anfangs sah es so aus, als ob sich die Priesterin tatsächlich fangen würde; aber auch hier musste sie herbe Enttäuschungen hinnehmen, sich gar unterschwellige Drohungen anhören, die von wenigen Anwohnern der Stadt Silbermond bestätigt werden könnte. Die Priesterin hatte genug ertragen und aus Sorge, ihr könnte das jüngste Familienmitglied entrissen werden, traf sie eine ihrer schwierigsten Entscheidungen, für welche sie einen sehr hohen Preis zahlen sollte.

In einer Nacht- und Nebelaktion ward die Priesterin Itami Corvidae nicht mehr anzutreffen, ebenso wenig wie ihr kleines Kind Serra Noel Corvidae und Tochter Nayami. Gerüchte waren seither im Umlauf, sie sei vor ihrem eigenen Ehemann geflohen. Andere Spekulationen, die Priesterin habe sich endgültig ihr Leben genommen, wurden von Mund zu Mund Kund getan. Einzig und allein Corvin, ihr älterster Sohn, könnte wohl Rede und Antwort stehen; doch zog er sich tief in die Gefilde der Schatten zurück, auch um seinem Vater und Bruder nicht über den Weg zu laufen.

Wo sich der Teil der Familie aufhält bleibt ungeklärt, doch hier und dort sickern gelegentlich Vermutungen durch, die jedoch im Tumult und der neuen Drohung der Legion ins seelenlose verhallen.

Familie Bearbeiten

  • IconSmall Blood Elf Male.gif Serra Corvidae (Schwiegervater)
  • IconSmall Bloodelf Female.gif Nirawean Corvidae (Schwiegermutter)
  • IconSmall Blood Elf Male.gif Kain Corvidae (getrennt lebend)
  • IconSmall Blood Elf Male.gif Vanseres Serra Corvidae (Schwager)
  • IconSmall Blood Elf Male.gif Corvin Corvidae (Erstgeborener Sohn, Erwachsen)
  • IconSmall Blood Elf Male.gif Leif - Gabriel Corvidae (Stiefsohn, Erwachsen)
  • IconSmall Bloodelf Female.gif Nayami Corvidae (Tochter, Erwachsen)
  • IconSmall Blood Elf Male.gif Serra Noel Corvidae (jüngster Sohn, Kleinkindalter (NPC))
  • IconSmall Blood Elf Male.gif Seraph Anudath (engster Vertrauter)


Freunde und Bekannte Bearbeiten

Feinde Bearbeiten

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