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Istariel Dunkelweber Geschichten


Allianz 32px Istariel Dunkelweber
Titel: Meister
Volk: IconSmall VoidElf MaleIconSmall VoidElf Female Leerenelfen
Klasse: IconSmall Priest Priester
Charakterdaten:
Vorname: Istariel
Nachname: Dunkelweber
Geburtsdatum/-ort: Quel'thalas
Alter: Um die 300
Zugehörigkeit: Allianz
Gilde: Silberstreif
Aussehen:
Größe: 2,04m
Gewicht: ca. 95 kg
Gesinnung (D20-System):
"Wenn die Nacht einfällt, bedeckt sie die Welt mit undurchdringlicher Dunkelheit. Kälte steigt vom Boden auf und verpestet die Luft. Plötzlich hat das Leben eine neue Bedeutung."

AussehenBearbeiten

Die Gesichtszüge des Ren'dorei sind als diszipliniert und vornehm anzusehen. Das betont männlich geschnittene Gesicht zeigt sich jedoch zu gegebenen Anlässen ebenso amüsiert, erfreut oder zornig. Man kann ihm durchaus eine gewisse Attraktivität zuschreiben, vor allem verfügt er über ein charmantes Lächeln.

Seine Haut zeigt sich in einem hellen, fast schon fahlen Grauweiß, das an den Enden der Glieder etwas dunkler in einen blaugrauen Ton über geht. Der Einfluss der Leere ist also deutlich zu erkennen.

Die dunkelgrauen, leicht blauschwarz akzentuierten Haare trägt er lang nach hinten gekämmt. Sie wirken sehr gepflegt und optisch zuträglich hergerichtet. In einigen Strähnen kann man kleine Ringe aus Horn oder Knochen erkennen, die mit Schriftzeichnen verziert sind.

Istariel verfügt über eine schlanke, leicht trainierte Figur. Der Elf wirkt nicht wie ein Priester oder Magier, sein Körper ist wohlgeformt und die körperliche Fitness betont er auch in seinen Roben und Gewandungen, die in großer Zahl aus guten und edlen Handwerksmaterialien gefertigt wurden.

Unbekleidet oder nur in Unterwäsche wird man sehen, dass sein ganzer Körper von Hautbildern überzogen ist, diese strecken sich in feinen, schwarzen und dunkelvioletten Linien, die auf der nur leicht graulichen, blassen Haut sehr gut zur Geltung kommen. Die filigranen Muster ufern an einigen Stellen in kreisförmige Zirkel aus in welche magische Runen und Zeichen in die Haut gestochen wurden.


WesenBearbeiten

Istariel hat eine deutliche und dunkle Stimme. Es ist eine Stimme, die man einem Priester zuschreiben würde, denn sie klingt durch dringlich und angenehm zugleich. Vor allem wenn er lauter spricht, schwingt ein bassiger Unterton mit und mischt sich mit dem dezenten Hallen der Leere das bei Istariel deutlich geringer ausfällt, aber dennoch hörbar vorhanden ist.

Der Priester macht keinen Hehl daraus das er dem Glauben der Schatten und den Lehren der Leere folgt. So ist in seiner Nähe auch eine potente Leerenaura zu spüren, die aber keineswegs aggressiv ist und darauf aus ist die nächste Materie zu verschlingen. Seine Aura ist höchst kontrolliert und hat keinerlei Bezug zu einem wahnsinnigen Schattenhammerkultisten

Istariel behandelt so ziemlich jeden gleich. Ganz gleich ob reicher Händler, Adeliger oder armer Bettelmann.. er ist immer respektvoll, ruhig und einen Hauch charmant. Man darf jedoch nicht davon ausgehen, dass er nur weil er jeden gleich behandelt rüpelhaft oder gleichmütig wirkt. Die respektvolle Gleichheit, welche er allen Personen entgegen bringt, zeigt offen seine klerikalen Bezüge.

Sonst sieht man Istariel in seiner Freizeit gemütlich und ruhig durch Sturmwind und Umgebung schlendern, oftmals begleitet ihn eine Kaldorei in hellen und hochgeschlossenen Gewändern oder er unterhält sich mit ihm wohlgesonnenen Bürgern, Personen sowie den Mitgliedern der Gemeinschaft „Silberstreif“.

Wer ganz genau hinsieht, wird vielleicht noch erhaschen können, dass der Priester einen Hang zu allerlei Naschwerk hat. Meistens sind es Bonbons in allerlei Geschmackssorten, die er bei sich hat und genüsslich im Mund kreisen lässt.


Der SchattenpriesterBearbeiten


Der Weg zum Ziel...


Nach einem sehr turbulenten und nicht ganz gesetzeskonformen Leben musste ein Halt her, eine Sache, an die man sich klammern kann, und Labung für seine Sünden bekommen konnte. So fand Istariel vor vielen Jahren den Weg zur Kirche des Lichts. Erst als einfacher Bittsteller und Diener bis zu dem Zeitpunkt in dem er die Lehren und Tugenden des heiligen Lichts selber verbreitet und propagiert hat.

Nachdem der dritte Krieg seine Verwüstung gebracht hat, wankte jedoch auch der Glaube des Elfen denn es war offenkundig, das selbst das Licht nicht die ultimative Lösung war, im Prinzip unterlag es der Geißel, wo es nach Istariels Meinung eigentlich stärker hätte sein müssen. Getrieben von einer Glaubenskrise suchte er nach Antworten oder zumindest nach neuen Ansätzen und diese fand er auch. Eine Weile nachdem Magister Umbric und seine Gruppe verbannt worden waren, begegnete Istariel den Forschern in den Geisterlanden. Einige Zeit hat er nur beobachtet und Schriften studiert, bis er dann den Entschluss gefasst hat, der Gegenseite zum Licht zu dienen und diese zu erforschen, so brachte er sich in die Gruppe um den Magister ein und besiegelte damit auch seine Verbannung selbstständig.

Die Zeit verging und Istariel ist in den Studien der Leere vollkommen aufgegangen, wäre da nicht nur das ewige Flüstern und die Einflussnahme der Schatten. Mit Sicherheit hatte er es als ehemaliges, klerikales Organ der Kirche etwas leichter, denn er hat Willenskraft und Disziplin gelernt doch waren diese feinen Worte oftmals mehr als verlockend. Doch eines war sicher, Istariel wollte nicht mehr der „böse Bube“ sein, er wollte eine Hilfe sein. Das Streben Azeroth und dem Leben auf diesem Planeten zu dienen hat dafür gesorgt, dass er mitsamt seiner Disziplin und der Willenskraft recht gut gegen die Leere ankam und weiter machen konnte. Mittlerweile war die Forschungsgruppe erfolgreich, fand den Weg in den Telogrusriss und agierte von dort aus weiter.

So folgt dass letzte Kapitel als vermeintlicher Sin'dorei Istariel Dunkelweber. Es verging abermals etwas Zeit, wie viel es genau war, vermag keiner mehr zu sagen. Magister Umbric war sich weiterhin sicher, dass man die Leere für das Gute nutzen kann und auch Istariel war jener Ansicht. In dieser Zeit hat uns die ehrwürdige Alleria Windläufer gefunden, welche durch einen Zwischenfall erfahren hat, wo die Forschungsgruppe sein könnte. Derweil forschte der Magister an einem würfelförmigen Artefakt das aufbrach. Durch das Brechen erschien ein Astraler, der von Alleria Windläufer vernichtet wurde, er nannte sich Netherprinz Durzaan. Doch Durzaan hatte die Elfen mit einem Zauber belegt der die ehemaligen Blutelfen endgültig in „Leerenelfen“ verwandeln sollte.

Dieser Verlauf öffnete den Weg nach Sturmwind, in die Dienste der Allianz, zumindest für die meisten der Leerenelfen. Istariels Weg führte zum Konklave in den Netherlichttempel, für das er fortan agiert und welches er offen repräsentiert. Als Leerenelf, als Schattenpriester der für das Wohl Azeroths kämpft, und weiß das man dafür manches Mal weiter gehen muss als die allgemeine Frömmigkeit erlauben würde.

„Die Stimmen der Leere flüstern Euch viele Dinge zu.. einige dieser Dinge sind leichter zu erkennen als andere, Lügen zum Beispiel. Doch vermag die Leere auch zu ködern. Ihr werdet Worte hören, die aus gewissen Blickwinkeln wahr sein können, Dinge die der Wahrheit entsprechen mögen und ebenso schmeichelhafte Sachen, die sich einfach nur wahr anhören. Widersteht diesen Einflüssen mit aller Kraft! Ich erwarte unerbittliche Disziplin..nur diese wird Euch zur Willenskraft führen, die das Flüstern verstummen lässt.. um zu sehen, wohin der Weg wirklich geht.“

- Istariel zu einigen Novizen des Konklave

Aktive BeziehungenBearbeiten

Nialee Goeth'Shael - "Sie ist meine Weggefährtin, enge Vertraute und ein Tollpatsch." (Novizin und Freundin)

Sailaen Schlangenbiss - "Er ist ein freundlicher, treuer Volksbruder mit einem deutlichen Hang zur Selbstdarstellung." (Guter Bekannter)

Tanadriel Goeth'Shael - "Er wirkt auf mich wie ein Bluthund dieser Kerl." (Flüchtiger Bekannter)

SeelenfängeBearbeiten

Nach dem Ball

Ein gelungener Abend neigt sich dem Ende?