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Ishtara Mondweise

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Allianz 32px.png Ishtara Mondweise
Ingame-Name: Ishtara
Rasse: IconSmall NightElf Male.gifIconSmall NightElf Female.gif Nachtelfen
Klasse: IconSmall Druid.gif Druide
Spezialisierung: Wilder Kampf
Arsenalverweis: Arsenal
Charakterdaten:
Aussehen:
Gesinnung (D20-System):

Aussehen des Charakters Bearbeiten

Ishtara ist für weibliche Nachtelfen etwas überdurchschnittlich groß. Ihre Hautfarbe ist extrem blass und ihre schneeweißen Haare machen es dem Beobachter manchmal nicht so ganz einfach zu unterscheiden, wo Ihr Haar aufhört und wo es anfängt. Ihr Haar fällt locker über ihre Schultern und manchmal kann man das ein oder andere Blatt in ihrem Haar erkennen. Die auffälligen Tätowierungen um ihre Augen heben ihre blass blau schimmernde Augenfarbe stechend hervor. Ihr Blick ist durch dieses Zusammenspiel von Tätowierung, Haut- und Augenfarbe unbeabsichtigt durchdringend.

Sie trägt an ihrer Lederrüstung stets mehrere Beutel in denen sie diverse Gegenstände und auch Kräuter mit sich führt.


Auftreten des CharaktersBearbeiten

Ishtara ist eine ruhige und ausgeglichene Persönlichkeit. Stets ist sie höflich auch zu den Bürgern anderer Fraktionen, sofern sie nicht mit einem dämonischen Hauch behaftet sind oder auf eine andere Weise die Umwelt schädigen. Sie ist der Natur sehr verbunden und kann es auf den Tod nicht leiden, wenn die Geschöpfe der Natur ohne Not oder nachvollziehbaren Grund ihr Leben geben müssen oder gar gequält werden.

FamilieBearbeiten

  • Vater: Oraslon Mondweise, Alter: 6189 Jahre, im Smaragdgrünen Traum Beruf: Kürschner und Lederer
  • Mutter: Anshara Mondweise, Alter: 6063 Jahre, Jägerin im Dienste von Tyrande Beruf: Kürschner und Lederer


Das Leben des Charakters:Bearbeiten

Eschental (-3725 - +20)

Die Familie Mondweise lebte schon je her im Eschental nahe dem Gebiet was heute als Waldeslied bekannt ist. Die Familie brachte viele gute Jäger und Druiden hervor. Sie alle widmeten sich dem Erhalt der Natur und dem Wohle ihres Volkes. Ishtara wurde 3725 Jahre vor dem 3. Krieg gegen die Legion im Eschental geboren. Sie war die 2. Geborene Tochter von Anshara und Oraslon. Oraslon war ein wenig enttäuscht das es wieder eine Tochter wurde, da es schon seid 2 Generationen keinen männlichen Nachkommen mehr gab, dem er das Druidentum hätte bei bringen können. Denoch freute er sich über seine 2. Tochter. Ishtara wuchs mit ihrer Schwester wohl behütet im Eschental auf. Eines Tages beobachtete Oraslon seine 2. Tochter beim spielen. An sich war das nichts ungewöhnliches, doch diesmal war irgendetwas anders. Ishtara war in ein Spiel mit ihren Hauskatzen vertieft. Sie ahmte unabsichtlich deren geschmeidige Bewegungen nach und die Katzen schienen dem Spiel nach Ishtaras willen zu folgen. Der Ausdruck in ihrem Augen glich beinahe dem einer Katze. Oraslon traute seinen Augen kaum, denn in dem Moment als er diese geschmeidige Anmut in seiner erst 15 Jahre alten Tochter sah, bemerkte er ganz leichte Krallen an ihren Händen. Als er näher trat und sich Ishtara erschreckte verschwanden der Ausdruck und ihre Krallen und sie war wieder sie selbst. Nachdem diese Beobachtung nicht die einigste dieser Art blieb wagte Oraslon einen Weg, der nicht erlaubt war. Er brachte Ishtara die Fähigkeit bei sich zu verwandeln. Seine Hoffnungen wurde nicht enttäuscht. Er hatte zwar keinen Sohn als Erben bekommen, aber der Zufall gab ihm eine höchst begabte Tochter. Sie lernte sehr schnell und so brachte Oraslon ihr alles bei was er wusste. Dabei ging er sehr vorsichtig vor, denn niemand durfte davon erfahren und er unterwies Ishtara mehr als nur vorsichtig zu sein, wenn sie ihre Fähigkeiten anwenden würde, das sie niemand erkennt. Vor Anshara konnten beide ihre Handlungen jedoch nicht verbergen. Lange überlegte Ishtara’s Mutter was sie mit diesem Wissen leben konnte. Schliesslich entschied sie sich für ihre Familie. Ermahnte aber beide selber vorsichtig zu sein. Würde der Zirkel des Cenarius hiervon erfahren wären die Folgen unschön für alle die hiervon wussten.

Mit erreichen eines gewissen Alters um einen Beruf zu wählen, fiel ihre Wahl auf die Alchemie und deren Verständnis für die einzelnen Kräuter. Zudem lies sie sich an der Waffe ausbilden um sich im Notfall auch auf andere Art und weise verteidigen zu können. Schliesslich lebten sie im Wald und sie waren nicht die einzigen Bewohnern. Während ihrer Ausbildung an der Waffe lernte sie bevorzugt die Stäbe als ihr eigen kennen. Sie schaffte es ihr Geheimnis für sich zu behalten, obwohl es schon die ein oder andere Situation gab in der sie sehr vorsichtig agieren mußte. Sie schlich oft als Bär oder Katze getarnt durch die Wälder und beobachtete die Gegend. Sie lernte von den Tieren im Wald und half ihren tierischen Freunden wenn diese in Gefahr gerieten. Sie wurde zu einem Schatten des Waldes.

Um den tieren des Waldes keinen Schaden zu zu fügen entschied sie sich gegen den Familienberuf des Kürschners und Lederers und erlernte die Kunst der Alchemie und lernte die Fähigkeiten der einzelnen Kräuter kennen.

Eschental und Darnassus (+20 bis heute)
Als der 3.Krieg auf Kalimdor entbrannte und sich die Nachtelfen wieder der brennenden Legion gegenüber sahen wurden Anshara und Oraslon einberufen. Sie traten in 2 verschiedenen Lagern ihren Dienst an. Ishtara und ihre Schwester wurden in Astranaar stationiert. Sie versorgten an hinterster Linie die Verwundeten in Lazaretten oder sorgten für Nachschub für die Front in Form von Rüstungen ect.

Bei einem Angriff auf Astranaar wurde ihre Schwester tödlich verletzt und starb kurz darauf an ihren Verletzungen. Ishtara versuchte sie noch mit allen Mitteln die ihr zur Verfügung standen zu verteidigen, aber sie konnte sie in einem kurzen unbeobachteten Moment aus der Angriffslinie bringen. Da sie hierzu ihre druidischen Fähigkeiten nutzen mußte, war dies ein sehr heikler Moment. Glücklicherweise bekam dies keiner der dort stationierten mit. Leider reichten ihre Heilerfähigkeiten nicht aus und ihre Schwester starb ihr unter den Händen weg. Ihr Weg war der des Kampfes und das erkannte sie nun. Ihr Herz war so voller Schmerz das sie sich mit ihren Krallen und zähnen in den Kampf stürzte und den erst besten Feind ansprang der sich ihr in den Weg stellte. Sie zog sich dabei selbst einige Verletzungen zu, aber ihre Schnelligkeit und Gewandtheit schützten sie vor zu schweren Treffern. Nachdem die Angreifer abzogen, verschwand sie in der Wildnis. Erst ein paar Tage danach fand ein Spähertrupp sie ein gutes Stück fernab von Astraanar. Man brachte sie zurück und versorgte ihre Wunden. Niemand brachte sie mit dem Druiden in Verbindung der hier urplötzlich aufgetaucht war. Nachdem der Krieg gewonnen war, kam die Nachricht von der Front das ihre Eltern noch lebten. Trauer und Erleichterung mischten sich. Alsbald wie möglich reiste sie ihren Eltern entgegen. Sie suchten ihren Heimatort auf und fanden diesen zerstört vor, wie so vieles im Eschental. Kurz drauf folgte Oraslon dem Ruf des smaragdgrünen Traumes. Bevor er ging, unterhielt er sich noch lange Zeit mit Ishtara. Sein Herz war schwer durch die Geschehnisse und hoffte auf eine bessere Zeit. Einige Druiden wandten sich dem smaragdgrünen Traum ab und beschritten einen neuen Weg, aber er würde nicht noch einmal gegen die Regeln verstoßen. Er ging in Sühne und hoffte auf Vergebung wenn er eines Tages wieder diese Welt betreten würde.

Nachdem ihr Vater gegangen war, machten sich Ishtara und ihre Mutter auf nach Dunkelküste. Ishtara sah die Verwüstung des Landes und sah ihre Aufgabe darin es mit aufzubauen und zu schützen. Sie würde sich als Schatten des Waldes am Aufbau und Schutz beteiligen. Auch wenn sie nach den druidischen Regeln ihre Fähigkeiten gar nicht haben dürfte, so war ihre Sache gerecht. Nun würde es kein Versteckspiel mehr geben und so begab sie sich zu dem Druidenlehrer Mathrengyl Bärenfährte. Lange hörte er ihr zu und letztendlich sagte er nur:” Niemand kann das rückgängig machen was Oraslon getan hat, noch Euch eure Kraft berauben. Der hohe Rat der Druiden soll entscheiden wie mit dieser Situation umgegangen werden soll.”

Der Rat tagte lange und während der Zeit hielt sich Ishtara in Nachthafen auf. Als nach Tagen Beratung die Entscheidung gefallen war wurde sie vor den Rat gerufen. Nicht alle Druiden empfingen sie mit freundlichen Blicken. Nicht wenige von Ihnen waren verärgert über Oraslon’s Bruch mit den Regeln. Ishtara wurde auf Geheiß des Rates Merenthyl unterstellt, der ihre Ausbildung weiter führen sollte. Es sollte jedoch kein größeres Aufhebens um dieses Tatsache gemacht werden, dass eine weibliche Kaldorei des Druidentums mächtig war. So wurden Ishtara ein paar Auflagen erteilt und ihrem Wunsch daraufhin entsprochen ihre Aufgabe als Schatten des Waldes wahr zu nehmen.

Einige Jahre später sah der hohe Rat das sich was verändert hatte. Es gab zunehmend mehr weibliche Kaldorei, hauptsächlich sehr junge, die mit den druidischen Fähigkeiten verbunden schienen. Auch Ishtara vernahm diese Neuigkeiten und sah dies mit innerer Genugtuung und Erleichterung. Durch ihre Erfahrungen und Verhaltensmuster geprägt hält sie sich aber bis heute noch an einige der ihr auf erlegten Regeln. Dadurch weis kaum einer um ihre Fähigkeiten.

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