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Das 35. Hilfsregiment Das Truppenregister Plotline:
Invasion der Troggs
 Plotline:
Rückeroberung Gnomeregans
 Berichtsheft
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Invasion der Troggs
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"Sie sind Uralte Geschöpfe, sie sind unser Feind und sie sind in der überzahl!"

Die Invasion der Troggs soll ein mittelfristiges Rollenspiel- Event sein, zur beispielung von Khaz Modan, das Hauptsächliche Augenmerk ist dabei auf die Gnome und Zwerge sowie die Stadt Gnomeregan gerichtet, lasst euch entführen in das gnomische Militär oder nimmt Teil am Bau einer der tödlichsten und neuartigsten Waffen von ganz Azeroth. Stürmt die von Troggs besetzte Titanenstadt Uldaman oder schließt euch dem Angriff auf Gnomeregan an. Eines ist sicher, nichts wird jemals so sein wie wir es gekannt haben...

Doch jede Reise beginnt mit dem ersten Schritt.

BlutmythoskristalleBearbeiten

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Auf der Suche nach einer neuen Energiequelle stießen gnomische Entwickler auf die bestrahlten Kristalle der Blutmythosinsel. Nach draeneischen Angaben sind diese Kristalle sichere und zuverlässige Energieträger welche die radiaktive Energie der Exodar in sich Speichern. Diese gespeicherten Energien werden erst bei der Berührung mit einem anderen, verschiedenen Kristall abgegeben. Dieses Gegenstück selber ist allerdings noch nicht bekannt.

Zur weiteren Untersuchung der Kristalle hat die Zahnraddivision unter Erlaubnis der Draenei einige dieser Kristalle gesammelt und diese verpackt.

Testlager in der schimmernden EbeneBearbeiten

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Nach erfolgreichen Einsammeln der Kristalle wurde entschieden, dass die entlegende schimmernde Ebene am besten für die Tests an den Kristallen geeignet ist. Hierzu wurde ein Lager an der Illusionenrennbahn errichtet um dort die benötigten Gerätschaften und Rohstoffe aufzubewahren.

Der Sicherheitstransport dahin verlief bis auf einige Komplikationen an der Grenze zu den Tausend Nadeln reibungslos.

Nach kurzer Erkundung des Gebietes stießen die Späher der Zahnraddivision auf eine verfallene zwergische Ausgrabungsstätte, welche von einer merkwürdigen Käferart überrant wurde, die Untersuchungen hierzu dauern noch an.


Insektenkolonien und erste KristalltestsBearbeiten

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Gegen 1900 Uhr mittelgnomischer Ortszeit traf sich die Zahnraddivision in ihrem Hauptquartier in Eisenschmiede ein, dort wurden dann Versuchskristalle die eventuell eine passende Wirkung auf die Blutmythoskristalle haben könnten verladen und ins Testlager transportiert.
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Die Gruppe wurde aufgeteilt, Ringgix Kupferzange sollte mit Kaily Kritzelfix, Vanni van Kreek und Zeleya weiterhin das Lager aufbauen, während Toryn Eisenschild und Linius Rostbolz mit einer speziellen Tarnvorrichtung verdeckt in das Insektenlager eingedrungen sind. Eine erste Diagnose hatte ergeben, dass die Wände aus organischem Material bestehen. Nach Rostbolz ist der gesamte Bau ein "einziger Käfer" ist, was allerdings durch den Fund von Mithril widerlegt wurde.

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Beim Entnehmen einer Probe schien allerdings der gesamte Bau pötzlich aufgeschreckt zu sein und attackierte die "getarnten" Gnome, welche nur noch mit Mühe und Not aus dem

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Nest fliehen konnten. Die Probe wurde verpackt und ins Forschungslabor "Loch Modan" gesendet.

Die Gruppe von Ringgix Kupferzange begann sofort mit dem Auffbau der Zelte und des Lagers. Kaily Kritzelfix setze sich für den Aufbau eines elektischen Zaunes als Sicherheitsmaßnahme ein, die Energie hierfür sollte von einem alten Reaktor entnommen werden, allerdings ist es geplant eine Wasserpumpe mit einem Dynamo auszustatten um die generelle Stromversorgung sicherzustellen. Währenddessen traf der Technomagier Vurid ein und

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arbeitete mit Ringgix an den Kristallen, Testeten die Reaktioen auf Tigeraugen und Moosachate und versuchten zudem die Blutmythoskristalle Kündstlich zu erstellen, das Endresultat war allerdings ohne jegliche Energie, was wiederum einem Versuch des Aufladens hevorbachte.

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Frizzie

Das Aufladen eines künstlichen Blutmythoskristalles erzeugte ein grelles temporäres Leuchten, zeigte allerdings kaum Wirkung auf die "Attrappe"/Kopie des Kristalls. Beim Wegwerfen des hierzu verwendeten Goldkraftkernes wurde allerdings die gesamte Energie freigesetzt und explodierte schlagartig. Auch tauchte ein alter, recht merkwürdiger Freund von Ringgix Kupferzange namens Frizzie wieder auf.

Teleporter Bearbeiten

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Auf Grund sehr hohen Temperaturen konnte erst am späten Nachmittag mit den Arbeiten begonnen werden. Sobald die Temperatur allerdings auf ein erträgliches maß gesunken war wurde zur Truppenversorgung und weiteren Ausstattung des Lagers ein Teleporter gebaut. Als der Teleporter fertig gestellt wurde, reisten Toryn Eisenschild und Reevi Frostbomb mit dem Teleporter nach Eisenschmiede und begannen mit der kontinentalen Verlegung von Fertiglaborbausteinen.

Explosionsstreckentests Bearbeiten

Nachdem eindeutig herausgefunden wurde, dass die Tigeraugenfragmente eine leicht explosive Entladung bei den Blutmythoskristallen hervorrufen, wurden weitere Tests in Hinsicht auf die Sprengwirkung eben dieser explosiven Entladung vorgenommen.

Hierbei hatte sich das Forschungsteam hinter einer Leichtbetonmauer mit eingearbeitetem Sichtfenster verschanzt um aus genügender Entfernung Notizen über den Verlauf der Tests zu machen.

Die Tests wurden von einer Testperson in einem Speziell für solche Tests angefertigten Testschutzanzug (TSA) durchgeführt. Es wurden zwei Tests durchgeführt (entsprechend der Anzahl an verfügbaren TSAs). Im ersten Test sollte ein ganzes Tigerauge mit einem Blutmythoskristall zusammengefügt werden und die Sprengkraft anhand der G.FW.B.E. (Gnomischen Flugweite bei Explosionen) in G.M (Gnomo-Metern) gemessen werden. Der erste Test bei einer normalen Zusammenfügung hat eine Explosionsstrecke von 21G.M erzielt, dies entspräche einem Sprengsatz der Stufe zwei bis drei. Im zweiten Test wurde versucht die Explosionskraft in eine Richtung mittels der Handschuhinnenflächen zu lenken welche eine Explosionsstrecke von 23,75 G.M erzielte. Bei beiden Tests wurden allerdings die Kommunikationssysteme der Schutzanzüge beschädigt bzw. verursachten einen kurzzeitigen Defekt, die Untersuchungen diesbezüglich laufen noch.

Anschließend hat man sich im Kommandozelt noch über das weitere Vorgehen beraten.

Pulverisierungstest Bearbeiten

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Pulverisierungsverfahren
(Nachgestellt)

Als nächstes sollte mit speziellen Gerätschaften die Struktur und Stabilität der Kristalle getestet werden. Hierzu wurde ein hochwertiges Pulverisierungsgerät mit Schlagköpfen verschiedenster Metallarten von den gnomischen Entwicklern der Wüstenstadt Gadgetzan verwendet.

Kleinhauptmann Eisenschild musste allerdings wegen Verwaltungsangelegenheiten über den Teleporter nach Eisenschmiede zurück, in dessen Abwesenheit übernahm Generalstabsmitglied Kupferzange das Kommando und lies die Pulverisierung beginnen.

Für die Pulverisierung wurde ein Schlagkopf aus gehärtetem Stahl verwendet, dieser hatte sich allerdings beim ersten Pulverisierungsversuch selbst außer Betrieb gesetzt, woraufhin man mit höherwertigen Metallen fortschritt.

Der Mithrilkopf zeigte ein hervorragendes Ergebnis und hielt den Belastungen der Einschläge im Gegensatz zum gehärteten Stahl aus. Der Kristall ergab ein leicht rötliches Pulver. Zu diesem Pulver wurde dann ebenfalls ein Tigerauge hinzugefügt, zeigte allerdings keine explosive Wirkung, sondern Reagierte mit den im Kristall zu einer starken Säure und fraß sich durch den Tisch herunter bis runter durch den Sand und konnte nur Mithilfe von Frostgranaten aufgehalten werden. Aus der gekühlten/ gefrorenen Säure entstand ein geleeartiger Stoff welcher noch Untersucht wird.

ZersägungstestsBearbeiten

Nach der mehr oder minder erfolgreichen Pulverisierung eines Blutmythoskristalls wurde spekuliert, ob man einen Kristall nicht zersägen und zu Linsen schleifen könnte, welche natürliches oder gar künstliches Licht verstärken kann und in wie weit sich diese Verstärkung im Vergleich auf eine normale Glaslinse auswirkt. Hierzu wurde ein Mithrilsägeblatt verwendet, da man anhand der Pulverisierungstests davon ausging, dass Mithril diesen Belastungen standhält. Die Praxis verdeutlichte uns allerdings, dass bei der Zersägung ernorme Hitzewerte auftreten, welche um einiges höher sind als bei der Pulverisierung. Die Folge war, dass sich das Mithrilblatt in zwei hälften teilte und sich einen direkten Weg durch das Forschungslager bahnte. Wir betrauern an dieser Stelle den Tod von Soldat Jilix, welcher tapfer den Flug des Sägeblattes stoppte, die Trauerfeier fand einige Tage später statt. Als nach einiger Zeit alles geregelt war, wurde mit einem Thoriumsägeblatt fortgeschritten. Dieser Prozess lief recht unproblematisch ab und am Ende konnten wir auch eine ungeschliffene Blutmythoskristallscheibe als Erfolg verbuchen.

DunkeleisenbeschaffungBearbeiten

Für den Bau einer Außenhülle wurde eines der Hitzebeständiges Metalle von ganz Azeroth einkalkuliert, eines das nur in der Hitze des Schwarfelses zu Metall verarbeitet werden kann. Hierzu nahm Kleinhauptmann Eisenschild einen kleinen Trupp Gnome mit auf den Sondereinsatz welcher an die zehn Tage dauerte. Währenddessen liefen die Forschungen in der schimmernden Ebene trotz mehrerer Zwischenfälle mit freiberuflichen Wissenschaftlern weiter.

Zahlen,Daten und FaktenBearbeiten

Nach Eisenschild Rückkehr wurde sofort eine Sondersitzung zur Besprechung einberufen. Hierbei wurden alle erfassten bzw. auch errechneten Werte zusammengeschrieben die im laufe der Tests bekannt wurden:

Sprengreichweiten eines Blutmythoskristalles in Verbindung mit einem Tigerauge:

  • Direkter Kontakt - 21 G.M ≈ 19,25 GBlox
  • Explosionslenkung - 23,75 G.M ≈ 21,77 GBlox

Zusätzlich hat man Versucht einen Blutmythoskristall mittels Nethermagie wieder aufzuladen:

  • Strahlungsenergie - 24,68 GBlox ≈ 27 G.M

Zersägungstests:

  • Mithrilsägeblatteliminierungspunkt - 33 ⅓ Hertz
Der Explosionsstreckenwert der Strahlungsenergie ist nur mathematisch errechnet.
 Blox ist die Gnomische Einheit für die physikalische Energie.
 [Ein Blox ist nach dem Gesetz von Tinkel Blox die Energie die aufgewendet werden muss um ein
 Objekt 1 Gnomo-Meter weit zu bewegen.]

Auf Grund obiger Werte geht man von einer großen Verpuffung der Energie, während einer Explosion, aus. Nach der Forscherin Kritzelfix sei das auftretende Licht welches entsteht wenn man beide Komponenten nah aneinander hält.

BlutmythoskristalllichterBearbeiten

Um die These von Frau Kritzelfix zu überprüfen wurde in der nächsten Arbeitsschicht sofort mit der Untersuchung begonnen. Hierzu wurde das gesamte Personal in zwei Gruppen eingeteilt, die eine sollte die tatsächliche Explosionsstrecke des mit nethermatischer Energie künstlich aufgeladenen Blutmythoskristalles herausfinden, während die andere Gruppe den kleinsten Abstand zwischen einem Blutmythoskristall und einem Tigerauge erproben muss, ohne das eine plötzliche Entladung (Explosion) entsteht - Dieser Abstand wird voerst der Wert "X" genannt.
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Mittagspause

Um den Wert "X" zu erhalten wurde auf dem Arbeitstisch ein hochwertiges Abstandsmessgerät nahe eines Blutmythoskristalles montiert. Ein Tigerauge wurde ebenfalls am (gerade erst ersetzten) Roboterarm festgemacht, dieses wurde dann mit einer Geschwindkeit von 2 GM/min auf den Blutmythoskristall zubewegt. Nachdem das leuchten des Kristalles eingesetzt hatte wurde die Geschwindigkeit auf 1GM/min reduziert.

Anhand der Messwerte ergab sich der Grenzwert zur Explosion von 0,00568 GM also 5,68 M-GM. Dieser Wert wurde allerdings auf 6,00 M-GM aufgerundet um eine Pufferzone zu gewährleisten.

In der theorie ging man davon aus, dass dieses Licht, mit Spiegeln gebündelt und durch eine Linse verstärkt, einen tödlichen Strahl bildet. Hierzu hat man einen metallischen Zylinder von innen verspiegelt, dies musste allerdings auf Grund der recht schlechten Ausstattung des Labores diesbezüglich an der großen Esse von Eisenschmiede gemacht werden. Zwar gabs es anfänglich ein paar logistische Probleme aufgrund der Arbeitsverteilung, allerdings wurden diese mit Hilfe einiger Befehle und einer starken Beschallung der Soldaten seitens des Kleinhuaptmannes gelöst.

Bau der "Todesmülltonne" B.V-0.1Bearbeiten

Aufgrund guter Besetzung des Forschungsteams wurden die einzelnen Bauteile in verschiedenen Gruppen aus mindestens zwei Gnomen gefertigt.

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Linsenschleifgruppe:

  • Reeivthaxrie Maxia Frostbomb
  • Buxiggle Grofftumgox
  • Huppy Hebelfix
  • Guzze Volltepp
  • Kniddle Funkenblitz

Halterungsbaugruppe (Bluthmythos 1; Tigerauge 2):

  • Kaily Kritzelfix (1)
  • Spraggle Pechschraube (1)
  • Toryn Eisenschild (2)
  • E. Mortimar Coacervator Divitiarum (2)

Schienenbau und Beschriftung:

  • Frynn Bombastus Fusselbart
  • Sulik Schneeaxt


Mithilfe dieser Arbeitsteilung wurde jedes Baustück schnell gefertigt, sodass nach nur kurzer Zeit die Tonne von innen ausgebaut werden konnte. Hierzu wurde zunächst die Blutmythoskristallhalterung ins Endstück der Tonne montiert, davor wurde dann die ebenfalls verspiegelte Schiene in Richtung der Öffnung geschraubt.
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Arbeitsaufteilung

Die Tigeraugenhalterung konnte man nun simpel auf, die mit einer Skala versehenen, Schiene setzen und manuel rauf und runter fahren lasssen. Der Einbau der Kristalleinheit sowie des Edelsteiens erzeugten wie geplant ein grelles Leuchten, woraufhin dann das Team von Frau Frostbomb die Linse auf der Tonne montierte. Hierbei musste man allerhöchste Vorsicht walten lassen, denn eine Berührung mit dem durch die Linse verstärktem Licht kann lebensgefährlich enden. Das Licht, der nun voll funktionsfähigen Tonne, wurde dann gegen eine einheimische Lebensform, eine Schildkröte, gewendet. Dadurch wurde das Gewebe der Schildkröte binnen weniger Sekunden aufgelöst worauf dann die Knochen und der Rest folgten bis nur noch ein verbrannter, schwarzer Strich in der schimmernden Ebene übrig war. Die Lux Messwerte konnten aufgrund eines plötzlichen Materialschwunds nicht ermittelt werden, die Bloxwerte allerdings erreichten knapp ein T-Blox (Terra Blox). Allerdings musste der Tigerauge manuel entnommen werden um die Tonne auszuschalten, eine spezielle Vorrichtung hierfür hatte man leider in der Planung nicht bedacht. Bei dem Blutymthoskristall konnte man eine lineare Entladung erfahren beim Tigerauge geht man ebenfalls von einem längerfristigen Verschleiß aus, da dieser während der Aktivität der Tonne an Masse verlor.

Die B.V-0.2Bearbeiten

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Blaupause
B.V-0.2

Derartige Fehler wie zum Beispiel das Fehlen einer Ausschaltvorrichtung ließ die Entwickler das ganze noch einmal überdenken und eine neue Bauskizze anfertigen. Für die zweite Beta-Version der Waffe wurde eine neue Tonne mit 0,02338G.M Durchmesser, 1. G.M Höhe und einer Wanddicke von 0,03 G.M veerwendet. aus dieser musste man diverse Öffnungen für Hebel und Halterungen herauschneiden und ebenfalls von Innen verspiegeln.

Gerätschaften wie zum Beispiel die Halterungen oder auch die verspiegelte Schiene wurdem dem alten Modell entnommen und in die neue Version eingefügt. Zudem wurde ein verschiebbarer Linseneinsatz konstruiert um die Waffe intensitätstechnisch einstellen zu können.

Der Test dieser neuen Aparatur erzeuge einschlägige Wirkung und konnte somit als Modell für das Endprodukt verwendet werden.

"Heilige Hackfresse ist DAS ein Loch"Bearbeiten

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Nach dem erfolgreichen Bau der Betaversion - 0.2 wurde nun die gesamte Aparatur erneut gebaut. Hierbei wurde direkt nach der Vorgabe der B.V-0.2 gegangen, allerdings wurde nun das überaus teure Dunkeleisenmetall verwendet, jeder Handgriff musste genau sitzen, jede Schraube genauestens eingebaut werden, denn Fehler konnte man sich bei solch teurem Material nicht leisten.
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Zum abmarsch Bereit

Die Arbeit wurde erneut in speziell eingerichteten Teams verrichtet und mit maximaler effiziens vorangetrieben, sodass das fertige Endprodukt noch am selben Abend getestet werden konnte. Dies wurde nördlich des Lagers nahe eines speziellen Schutzbunkers erledigt. Die Testperson war (für gewöhnlich) Soldat Linius Rostbolz, dessen Aufgabe es war
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Ohne Worte

die Waffe auf das Zielobjekt auszurichten und zu aktivieren. Um die maximalen Ausuwirkung sowie die höchte Belastbarkeit herauszufinden wurde der Abstand sofort auf ein minimum von 6mgm gesetzt.

Die entstandenen Auswirkungen bereicherten das gnomische Wissen erneut mit weiteren Informationen. Nämlich, dass der Kristall kurz vor der völligen Entladung alles auf einen Schlag abgibt. Der Grad der Verwüstung, bzw. der Durchmesser des Kraters umfasste schätzungsweise 30 Gnomo-Meter und hatte eine ungefähre Tiefe von ca. 7 Gnomo-Meter, zudem hatte die Tonne das Grundwasser der Ebene teilweise freigelegt.

Mit den dadurch gewonnen Forschungsergebnissen, den Blutymthoskristallen sowie den Tigeraugen und der A.V.-1.0-Tonne wurde dann ein unverzüglicher marsch Richtung Ödland zum WTL Lager angesetzt. Diese Route sollte in drei abschnitten passiert werden:

  1. Theramore
  2. Thelsamar
  3. WTL - Ödland

Die Strecke von der schimmernden Ebene bis nach Thelsamar konnte trotz personeller Probleme innerhalb von 4 Tagen passiert werden.

Troggs im Ödland!Bearbeiten

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Ein Teil der Truppe transportierte dann die A.V-1.0 Richtung WTL, der Weg dorthin erwies sich allerdings als recht unpraktisch, da die Dunkeleisenzwerge die Festung Angor und somit auch die umliegenden Ausgrabungsstellen besetzen.

Derlei Probleme die sich aus den Dunkeleisenzwergen sowie den heimischen Wildtieren herausstellten wurden allerdings kurzerhand mit Waffengewalt beseitigt sodass der Trupp "ungebremst" zum WTL gelangen kann.

Schon aus einiger Entfernung konnte man erkennen das am Waffentestlager etwas nicht stimmte, Rauch war zu sehen, ein Blick durchs Fernglas verriet, dass das Lager bereits überrant war... von Troggs.
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Verschanzungen

Kleinhauptmann Eisenschild zählte gut zwei Dutzend Troggs und befahl den einsatz der A.V-1.0 Tonne. Doch scheinbar hatte diese eine Fehlfunktion, das Licht trat nicht aus der Linsenöffnung aus, sondern schien sich in der Tonne zu Sammeln bis die Dunkeleisenmetallverkleidung aufgab, um dann in einem grellen Leuchten zu Explodieren. Durch Licht und Explosion wurde nicht nur der Trupp geschädigt, sondern auch die Troggs wurden auf die Gnome aufmerksam und griffen Frontal an. Reine überzahl und eine schiere unermesslichkeit ihrer Truppenstärke nötigte die Einheit dazu sich in den Bergen samt der Verletzten zu verschanzen und die Verletzten, darunter auch Offizier Divitiarum, zu versorgen.

Verletzte und eine handvoll Truppen im Niemansland war allerdings nicht das einzige Problem, denn durch die Explosion schienen auch sämtliche Funkgeräte des Trupps entweder vernichtet oder außer Funktion gesetzt worden, sodass keine Hilfs- oder Luftlandetruppen beordert werden konnten.

Allerdings reichten die Kräfte von Soldatin Frostbomb noch ein sogenanntes EPP (Ein-Personen-Portal) zu errichten, durch dieses Frontberichterstatterin Kritzelfix nach Eisenschmiede reisen konnte um Verstärkung zu holen. Die Einheit verharrte in der Zeit aus und sicherte die Verwundeten, welche im Fieberwahn scheinbar von einem ominösen Oglethorpe Obnoticus verfolgt wurden.

Rettung der Truppen / ThelsamarBearbeiten

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Gebietskarte erstellt Anhand des Funkverkehres

Am nächsten Tag traf dann auch endlich die Rettungseinheit mit fachmännischen Sanitätspersonal ein. Sofort wurde sich ein Gesamtbild der Gnome gemacht und danach unverzüglich die Verletzten auf schreitern "verladen". Das provisorisch eingerichtete Notlager wurde ebenfalls unverzüglich abgebrochen und die Gnome machten sich auf schnellstmöglichen abmarsch Richtung Thelsamar. Die Route verlief diesmal nicht an der Festung Angor vorbei um einen Waffenkonflikt nicht heraufzubeschwören, doch am Bergpas gegenüber von Hammerzeh's Ausgrabungsstädte wurden erneut Troggs gesichtet, knapp ein dutzend.
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Toryn's
"Bermuda Dreieck"

Kurzzeitige Untersuchung mit einem Feldstecher zeigten das dort ein Troggloch existierte, allerdings musste auch dieser Feind, auf Grund einer akkuten Situation der Verwundeten, voerst außer acht gelassen werden.

In Thelsamar machte sich Sanitäter Rostbolz sofort mithilfe von Soldat Schneeaxt an die Versorgung der Verletzten, während Kleinhauptmann Eisenschild erste taktische Schlüsse aus dem Verhalten der Troggs zog.

Die erste theorie war die Vermutung, das unter dem Ödland eine Art Tunnelsystem besteht, welches mit den Ruinen von Uldaman verbunden ist, was die Troggs allerdings an die Oberfläche getrieben hatte ist noch unklar.

Es heißt, dass die Troggs das Waffentestlager angeblich systematish Angegriffen hatten um dann den Fluchtweg der Zahnraddivision am Bergpass zu versperren, was allerdings nur eine unbestätigte theorie von Soldaten in den Reihen ist.

Mehr Troggs braucht das Land - OOX im EinsatzBearbeiten

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Während die Verletzten sich auskurierten begannen Soldat Rostbolz und Kleinhauptmann Eisenschild mit der Aufklärung der Feindlichen Truppenstärke im Ödland, hierzu wurde ein hochtechnischer Spähroboter namens OOX verwendet. In den Reihen der Gnomen ist dieser eher bekannt unter den Namen Zwiddel. Der OOX hat zwei Hochleistungs Doppelflügelmotoren welche man mittels Magie steuern kann. Das erste Ziel des OOX war die nördliche Ausgrabung der Dunkeleisenzwerge. Mittels einer speziell angefertigten Glaskugel konnte man direkt durch die Augen des OOX sehen, was der OOX gerade sah. In der Ausgrabung fanden die beiden Gnome ein riesiges Eingangstor, mit merkwürdigen Symbolen darauf,vor.
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Das Tor

Bei diesen Symbolen geht man von einer Uralten Sprache, vermutlich der Sprache der Titanen aus, eine genaue übersetzung der Symbole konnte allerdings nicht hergestellt werden, dazu fehlte es leider an Lektüre und Bildmaterial. Auf Grund des Höhlensystemes und den dicken Erdschichten konnte der OOX wegen seiner Reichweiten begrenzung nicht weiter in die Ruinen eindringen und musste wieder zur Oberfläche, glücklichwerweise gab es hierbei keinen zwischenfall mit den Dunkeleisenzwergen.
Die Reise des OOX wurde dann in östlicher Richtung fortgesetzt. Kleinhauptmann Eisenschild wollte nachsehen, ob die Troggs den Bergpass weiter besetzt hätten, oder ob das dort entstandene Troggloch nur ein zufall gewesen sei.

Den Gnomen zeigte sich ein schreckliches Bild, Troggs so weit das auge reicht. Sie standen am rand des berges und schienen auf irgendetwas zu Warten. Soldat Rostbolz erfasste um die acht Dutzend, in der Höhle wurden noch mehr vermuted. Allerdings konnte man nicht nah genug heran fliegen, da die Troggs den OOX einen Massiven Steinbewurf aussetzten, worauf dieser wiederum zur Basis zurückfliegen musste.

Um der Bedrohung durch die Troggs entgegen zu wirken wurde ein Minenfeld mit entsprechenden Sicherheitswarnungen für Jäger und Waldläufer auf der Grenze zum Ödland errichted.

Eisenbands AusgrabungsstätteBearbeiten

Eisenbands Ausgrabungsstätte 02.jpg

"Diese Schlacht mögen sie gewonnen haben, aber den Krieg noch nicht!"

Thelsamar. 19.57 Uhr Mgoz.
Ein Gebirgsjäger eilt Panisch aus dem Osten an und erstattet Bericht "Sir, die Ausgrabungsstätte liegt in Flammen, Sir!"

Die erst kürzlich in Thelsamar stationierte Abteilung der Zahnraddivision erhielt ebenfalls diese Meldung und machte sich unverzüglich zum Ort des geschehens.

Die Ausgrabungsstätte lag wirklich größtenteils in Flammen, scheinbar hatte irgendein zwerg versucht die Troggs wegzusprengen wodurch die Explosion allerdings die Trägersäulen in Brand gesetzt wurden.

Das fünfunddreißigste Teilte sich sofort in drei mittelgroße Gruppen auf, das dreiunddreißigste war ebenfalls eingetroffen und stürmte nun auch die Ausgrabungen. Die Troggs hatten das Labyrinth der Ausgrabungsstätte eingenommen und hatten überall ihre Löcher, die in ein verzweigtes Tunnelsystem führten. Der Kampf gegen die Troggs entwickelte sich in eine blutige Schlacht. Weite Teile der Truppen verschwanden, starben oder wurden schwer verletzt. Doch was auch immer die Troggs bewegte die Ausgrabungsstätte anzugreifen, ihr angriff war für die Gnome eine Niederlage und die Gnome mussten sich größtenteils in einen Belagerungskrieg zurücktreiben lassen.

Eine Patrouille meldete merkwürdige vorkommnisse am See. Verdorbene Pflanzen, Tote Fische und schäumendes Wasser. Rauch erhob sich von der Insel, doch für die Insel gab es spezielle Anordnungen. Kleinhauptmann Eisenschild schickte Offizier Kupferzange nach Eisenschmiede um einen Angriffsbefehl für die Insel zu erhalten...

Die Seuche von Loch ModanBearbeiten

Das 35. Hilfsregiment stellte noch Munition her und versorgte die Verletzten als Offizier Kupferzange zurückkam, eine Angriffsverfügung in den Händen. Kleinhauptmann Eisenshild informierte die Soldaten über die Wichtigkeit dieses Angriffes, da unter dem Loch ein Geheimes Gnomisches Forschungslabor (GGFl) sei. Auf der Insel angekommen zeigte sich ein mehr oder weniger bekanntes Bild, Troggs so weit das Auge reicht, sie hatten alles kurz und klein geschlagen, doch scheinbar waren sie auf gegenwehr gestoßen, denn am Boden lagen Leichen von Gnomen sowie von Troggs, einige der Gnome waren in weißen Kitteln oder in Hellen Vesten gekleidet. Das Fünfunddreißigste und später noch das achtundreißigste Regiment machte sich daran die Insel zu säubern, jeden Trogg der in den Weg kam nieder zu schießen oder zu zerteilen. Doch etwas stimmte nicht, die Troggs waren wiederstandfähiger, manche standen nach kurzer Zeit wieder auf oder wurden gar nicht erst von Schüssen zu Fall gebracht.

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Der See wie er einst war.

Kleinhauptmann Eisenschild entdeckte einen Gnom im weißen Kittel, er war an die Palisade gelehnt, Beine und sein linker arm felten, der boden vor unter ihm war leicht schammig vom Blut, er atmete Flach.

Kleinhauptmann Eisenschild hatte sich zu dem Gnom runtergebückt und ihn eine Hand auf die Schulter gelegt, die Soldaten van Kreek und Rostbolz gaben ihm Deckung. Plötzlich schnellte der Gnom im kittel vor, griff Toryn mit einem Fauchen an, riss den Mund soweit es geht auf und schien ihn beißen zu wollen. Scheinbar konnte Eisenshcild nur durch trainierte Reflexe zurückspringen während die Soldaten das Feuer auf den Gnom lenkten und diesen in Sekundenschnelle in einen haufen roten Brei verwandelten. Auch standen wiederum weitere Troggs auf, woraufhin man diese folgendermaßen einäscherte um sie völlig zum stillstand zu bringen. Aus dem Funkgerät knisterte die Meldung der Eingang sei gefunden worden, dieser war allerdings von den Troggs oder von den Gnomen zugeschüttet worden.Der OOX melde einen austritt Giftiger Gase, so Rostbolz. Das GGFl war unter den Kommandanten recht bekannt und so wusste auch Kleinhauptmann Eisenschild, dass es sich hierbei nur um die "Seuche von Stormwind" handeln könnte die vor gut einem Jahr ausbrach... Nach mehreren Munitionspaketen und niedergebrannten Troggs wurde der Rückzug befohlen, ein Teil der Gruppe sollte den Damm sperren lassen, außerdem wurde Nachricht an Dun Algaz, Thelsamar und an das Tal der Könige abgeschickt, der Quarantäne Notstand wurde ausgerufen, Greifenflüge über Loch Modan gestrichen und das Land an sich verriegelt sodass niemand rein oder raus konnte.

Über Nacht - Angriff der TroggsBearbeiten

Phase 3 Loch Modan.JPG

Historische Plankarte

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Taktische Karte

Die Quarantäne wurde errichtet, Regimenter kämpften an diversen fronten, allerdings ging die Meldung raus, das es östlich vom Thal der Könige einen Gewaltigen aufmarsch an Troggs gab, Truppen wurden abkommandiert welche in den Kampf stürmten. In dieser Nacht viel ein großteil des neuen gnomischen Heeres, zudem wurde der Gesammte Loch Modan ein einziges Schlachtfeld, es wurde sich ins Thal der Könige, Dun Algaz und Teilweise auch nach Thelsamar zurückgezogen.

Hier sind besser umschriebene Informationen erhältlich: Über Nacht - Angriff der Troggs



Anführer der Troggs getötet, ein Erfolg?Bearbeiten

Trogg.png
Auf geheiß der Tüftlerstadt wurden nun "freiwillige" Soldaten eingezogen und aktiv gegen die Troggs vorgegangen. Die erste "Welle" wurde sofort gegen die Troggs eingesetzt, fünfunddreißigstes Regiment inklusive der eingezogenen Soldaten marschierten durch Loch, angreifende Troggs und so genannte Trogglöcher die den Loch mit dem Tunnelsystem der Troggs verbunden konnten nur provisorisch zurückgeworfen werden.
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Steinsplittertal

Durch einen spärlich bewachten Eingang gelangte der Trupp in ein Höhlensystem, ehe

Funksprüche von den Überresten dreiunddreißigsten Regiments ließen die Truppe zur Ausgrabungsstätte ziehen, das dortige Schauspiel zeigte nur einmal mehr die gewaltige Macht der Troggs, dort „Stationierte“ (eher hinbeorderte) Regimenter waren bis auf wenige Truppen vollständig zerschlagen, Blutspuren zeigten ebenfalls das sie in die Trogglöcher verschleppt wurden. Es wird Vermutet das die Troggs aus dem Ödland kommen, diese seien allerdings um Längen anders als die, die Gnomeregan überfielen, auf dem Rückmarsch der Patrouille wurden die Höhlensysteme am Tal der Könige geprüft, dieses Gebiet war am stärksten vom Angriff der Troggs betroffen, allerdings waren die Troggs hier merkwürdigerweise zahlenmäßig wenig im vergleich zu anderen Trogglöchern. Zufällig entdeckten sie in einer Nische drei recht größere Troggs, welche mit allerhand Zeug geschmückt waren, auf ihrer steinartigen Haut waren Symbole eingeritzt, die wie sich später rausstellte eine große Ähnlichkeit mit den Symbolen auf dem Tor Uldamans hatten. Diese Troggs gaben seltsame Laute von sich, welche wohl diesen Kreaturen als Sprache diente, es mussten eindeutig Anführer sein, die wohl gerade sich besprechen. Der Trupp überfiel diese Kreaturen und zog sich danach schnell zum Tal der Könige zurück, wo erst mal verletzte versorgt und die Landkarten neu Markiert wurden.

Die Tage die danach folgten waren immer wieder mit Kampfeinsätzen gegen die Troggs gesprägt, allerdings kamen beide Parteien nicht vorran sodass dies nicht weiter ausführlich berichtet werden muss.

Das Eisklammtal fälltBearbeiten

Eisklammtal.jpg
Die Paladine des 1. Hilfsregiments Stormwind waren in Loch Modan an den See eingeteilt worden, während ein Teil des 35. Hilfsregiments Gnomeregans den Gebirgspass westlich von Thelsamar hielt. Offizier Kupferzange war mit einer kleinen Delegation Soldaten nach Ambossar unterwegs um Verstärkung zu holen.

Per Funkruf meldete er das Eisklammtal wäre überrant, die Garnisionstruppen seien aufs äußerste Dezimiert worden und hielten nur noch gerade mal so Ambossar. Der Trupp machte sich also auf direkten Weg um das Eisklammtal größtmöglich zu retten, doch schon im Tunnel dorthin stoßen sie auf Widerstand von seiten der Troggs. Diese waren allerdings merkwürdigerweise schwächer, als die aus dem Ödland oder aus Loch Modan, dafür aber auch widerum mehr... viel mehr. Der Trupp schoss sich den Weg durch den Tunnel frei, im Eisklammtal standen bereits Gnomische und Zwergische Scharfschützen, die bereits weit entfernte Troggs abfingen. Ein Blick in das Tal verriet bereits die Lage, im Nordöstlichen teil Qualmte es, regelmäßig ertönte ein donnern der Explosion, das rattern des Maschinengewehrs hallte permanent über das Tal hinweg. Die Masse an Troggs war gewaltig. Der Trupp sprengte eine Lücke in ihre Reihen und drang bis nach Ambossar vor, wo Offizier Kupferzange sie bereits mit ein paar Soldaten erwartete, die zivile Bevölkerung wurde weiter in die kleine untergrund Stadt verfrachtet, die Garnisionstruppen die noch einigermaßen kämpfen könnten standen am Eingang oder schafften Munition und Sprengstoff heran. Eisenschilds Trupp verstärkte zunächst den Eingang von Ambossar, während er sich selber von Kupferzange am Kartentisch die Lage erklären lies. Munition und Soldaten gingen langsam aus, laut dem Unteroffizier der Garnisionstruppen, der Offizier war gefallen, sei die Stadt seit morgengrauen belagert. Kleinhauptmann Eisenschild beorderte den Rückzug, zivile Bevölkerung und Garnisionstruppen sollen sich auf den Weg machen das Eisklammtal zu verlassen, der Trupp selber sicherte das Feuer, allerdings war auch der Weg zurück nach Dun Morogh ein schweres unterfangen mit vielen Toten.

Gnomeregan, Lepragnome ebenfalls im KriegBearbeiten

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Provisorisches Lager

Anhand der Karten bestimmte Eisenschild, dass die Troggs, welche das Eisklammtal überrant haben, nicht aus dem Ödland kommen könnten, da die aus dem Ödland größer und wesentlich stärker, dafür aber weniger waren. Die einzige Möglichkeit die nun noch ausblieb war die ehemalige Haupstadt der Gnome - Gnomeregan. Während Frau Frostbomb die neuen Verstärkungstruppen aus Stormwind, die Treue der silbernen Hand, holte machte sich der Haupttrupp in Richtung eines alten Jägerlagers nördlich von Bräuhall, dieses sollte als ein provisorisches Zwischenlager gegen die Bedrohung aus dem Westen bilden.

Als dort dann auch die Treue der silbernen Hand eintraf wurde derren Hauptmann Ekarios Lenning auf den aktuellen Stand gebracht. Die gesamte Einheit zog nun los um die Lage im westlichen Dun Morogh aufzuklären. Bei außenhäusern Gnomeregans...

Gegenoffensive Uldaman - Das AblenkungsmanöverBearbeiten

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