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Allianz 32px.png Hieronymus Lex
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Ingame-Name:  ?
Titel:  ?
Rasse: IconSmall Human Male.gifIconSmall Human Female.gif Menschen
Klasse:  ?
Arsenalverweis: Arsenal
Charakterdaten:
Vorname: Hieronymus
Nachname: Lex
Geburtsname:  ?
Geburtsdatum/-ort:  ?
Alter:  ?
Zugehörigkeit:  ?
Gilde:  ?
Aussehen:
Größe:  ?
Gewicht:  ?
Haarfarbe:  ?
Augenfarbe:  ?
Besonderheiten:  ?
Gesinnung (D20-System):
Gesinnung: ?

Hieronymus Lex, jüngst Marshall der 7. Legion, ist ein junger Kriegstratege sowie Artillerist, der den Umgang mit vielen Waffen beherscht.

Er ist ein sehr ruhiger Typ, was die laute, raue und dunkle Stimme oft nicht unterstreicht und man somit einen flaschen ersten Eindruck bekommt. Kennt mann ihn, weiß man, dass er außerhalb des Krieges ein sehr geselliger Menschenbürger ist.

AussehenBearbeiten

Hieronymus ist ein Mensch von großer Gestalt. Durch seine breitschultrige Figur wirkt er in Rüstungen zúsätzlich sehr bullig, was ihm hier und dort einen gewissen Respekt verschafft. Er trägt eine glänzende Rüstung die stets in den Farben der Allianz gehalten ist. Über dieser sieht man den Wappenrock der 7. Legion, welcher bereits mit diversen Auszeichnungen behangen ist. Ein eiserner Gesichtsschutz, eine art Maske verdeckt das scheinbar markante aber jedoch nicht unschöne Gesicht mit den Grasgrünen Augen und dem Nachtschwarzen, immer gestutztem Haar. Auch wenn man seine Gesicht durch die Maske nicht voll sieht, vermutlich verbirgt sich eine Verletzung darunter, trifft jenem der ihm gegenübersteht, weder ein strenger noch kritischer Blick, es ist ein eher gütiger Blick was man von ihm als Soldat durch und durch nicht erwartet hätte.

KindheitBearbeiten

Schon früh wurden er und sein Bruder bei harter Erziehung dem Umgang mit Waffen und Kriegstaktk erzogen, um sie zu einer guten Waffe gegen die Feinde der Allianz zu formen, was bei Hieronymus' älterem Bruder Haakon besser uns schneller geschah als bei ihm selber, da er neben seiner begabung für Waffen, auch ein sehr hohes interesse an Geschichte und sonstigem Wissen hatte. Dieses Interesse wurde stets von seinem Vater verurteilt und schließlich wurde ihm der Zugang dazu verwehrt, um ihn für den Krieg auszubilden.

KarrierelaufbahnBearbeiten

Bei seinem ersten Einsatz nach seiner Ausbildung, maschiert der junge Soldat mit der 7. Legion in den Krieg nach Silithus, zur öffnung des Skarabäuswalls. Da Horde und Allianz für diesen Zweck zusammenkämpfen, freundet sich der nicht allzu hasserfüllte Hieronymus mit einem hinterlistigen Orc an, welcher ihm nach einiger Zeit versucht zu töten, dabei ums Leben kommt, und Hieronymus aber seinen linken Ringfinger nimmt. Da er dort einen vererbten Familienring trug, welcher bei dem Hieb zerstört wurde, ist er seitdem der Horde doch etwas Feindseeliger gesonnen als manch anderer Soldat der Allianz.

Als junger Leutnant der 7. Legion ist er auch im Krieg gegen die Brennende Legion beteiligt, allerdings gibt es hierzu nicht viel Informationsstoff, da er nach einigen Tagen schwer Verletzt wird und diesem Krieg den Rücken kehren muss.

Auch im Kampf gegen die Geißel in Nordend kann Hieronymus der 7. Legion nicht an der Front beistehen, er wird als Botschafter ziwschen der Vallianzfeste und Sturmwind eingesetzt um beide Seiten auf dem aktuellen stand zu halten. Doch währen dieser Zeit kann er einige Angriffe der Horde während den Schiffsfahrten abwehren und steigt erneut in den Reihen der Allianz und der 7. Legion auf. Als Oberleutnant, bildet er einige Truppen aus und darf diese auch befehligen.

Nähere Zeit und AktuellesBearbeiten

Bei den jüngsten ereignissen in Gilneas, kann er als eine der führenden Personen den Verlassenen gut standhalten, die es auf die Stadt abgesehen haben und ist bei den zukünftigen Worgen der Allianz bald sehr beliebt und bekannt, denen er insgeheim bis heute nicht ganz traut. Dafür dass er aber in den Schlachten um Gilneas vorbildlich voran gegangen ist, wird er schon bald darauf zum Marshall befördert. Seit diesem Tage, dankt er sogar seinem mittlerweile längst verstorbenen Vater dafür, dass er ihn auf diese Strenge weise dorthin gebracht hat. Und jetzt, da Neltharion tot ist und vorerst nur die alt bekannte Horde der Allianz gefahr bieten kann, hat er sich bis auf weiters in Sturmwind niedergelassen um seinem Wunsch nach Wissen nachzukommen.

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