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Inv misc book 09 Guides & Tipps zum Rollenspiel

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VIII.Legenden, Lyrik und Literatur Bearbeiten

1.Vorwort Bearbeiten

Die Literatur, in all ihren Formen, der Trolle ermöglicht ein Blick in die Seele dieses Volkes. Es besitzt eine reiche Mythologie und zahlreiche Geschichten, die einen Blick wert sind....hier findet man eine kleine Sammlung dieser Schmuckstücke.

2.Sprache Bearbeiten

Alle Trollarten sprechen Zandali, die sich aus ihrer einstigen Sprache(die der Trolle der Zwillings-Imperien), obwohl manche Stämme sogar schon so barbarisch sind, dass sie sie nicht mehr kennen. Dass es eine Vielzahl von Dialekten gibt, ist mehr als nur logisch wenn man die Ausbreitung der Trollstämme in alle Himmelsrichtungen bedenkt.

3.Mündlich übertragene Sagen Bearbeiten

3.1. Die Entstehung der Nachtelfen Bearbeiten

Es gibt Legenden, die eine Möglichkeit in Erwägung ziehen, dass die ersten Nachtelfen, Waldtrolle des Zul’Aman Imperiums waren. Diese Pioniere setzten sich um den Brunnen der Ewigkeit nieder und mutierten unter dem magischen Einfluss des Brunnens zu Nachtelfen.

3.2. Sul’thraze, die Spaltklinge des Leidens Bearbeiten

Trolllegenden sprechen von einem mächtigen Schwert, Sul'thraze der Peiniger, genannt; eine Waffe die fähig ist sogar dem fantastischsten Gegner Angst und Schwäche einzuflössen. Die Klinge wurde vor langer Zeit in zwei gespalten. Trotzdem kursieren Gerüchte, dass die 2 Hälften irgendwo innerhalb der Mauern von Zul’Farrak zu finden seien.

3.3. Die Prophezeiung von Mosh’aru Bearbeiten

Nach der Vernichtung des Gurubashi Imperiums und der Vernichtung Hakkars kehrte ein zerbrechlicher Frieden im Dschungel ein. Dennoch gibt es bis heute unter den Trollen eine Prophezeiung, dass Hakkar eines Tages wiedergeboren wird und dann die Welt als Ganzes verschlingt. Dies ist die Prophezeiung von Mosh’aru:

Sie wurde auf sechs Schriftteilen geschrieben: Die ersten zwei findet man in Zul’Farrak, wo eine vom untoten Trollhelden Theka der Märtyrer bewacht wird. Es wird erzählt dass seine Peiniger verflucht wurden in Skarabäusgestalt um seine Grabstätte zu wandern. Die antike Prophezeiung von Mosh’aru spricht von einem Weg die Essenz des Gottes Hakkar einzufangen und spricht von einem antiken Ei, ein Relikt längst vergangener Tage in denen die Trolle über weite Imperien herrschten. Daher könnte es einer der Wege sein die Welt vor der Bosheit Hakkars zu schützen.. Hakkars wahre Gestalt, der Gott selbst kann wiedergeboren werden, durch eben jenes Ei in der seine Essenz gefangen gehalten wird.

4.Texttafeln und Inschriften Bearbeiten

Die erste Troll-Legende
Der Mond steht überm Tale
Taucht den Wald in mattes Licht
Wo stolze Krieger Krieger den Ruf vernehmen
Zu verteidigen unser Land und heil’gen Grund.

Der Mond steht überm Tale
Hoch überm Schlachtgetümmel
Wo Blut in Strömen fließt
Und Freund wie Feind zu Boden sinkt.

Und wenn unsere Brüder einkehren
In das Reich jenseits des Bekannten
Harrt aus der Seelengeist
Tief unter dem Tale.

Und wenn unsere Brüder einkehren
In den Tempel des Berges
Werden wir ihren ewigen Geist beschützen
Eingeschlossen in den heiligen blauen Kristall.

Und wenn unsere Brüder einkehren
Ein Mond steht überm Tale


Die zweite Troll-Legende
Die Geschichte von Gri'lek dem Wanderer

(Der obere Teil der Schrifttafel war ganz abgenutzt. Aber der Rest war durchaus lesbar.)

Gri’lek stapfte durch den Urwald. Seine Augen brannten und sein Herz hämmerte. Denn er war sehr zornig. Voller Wut hob er seinen Arm und brüllte gen Himmel. Es war sein linker Arm, den er hob, stark und sicher geworden von der Jagd ohne seinen Zwilling. Denn Gri'leks rechter Arm war auf immer fort. Und so wanderte er denn umher und suchte. Sein Arm jedoch blieb verloren. Und so ging er fluchend und brüllend seines Wegs. Aber Gri'lek hatte sich vor langer Zeit von den Geistern abgewandt und sie verärgert. Nun hörten sie nicht mehr auf sein fluchen. Gri'lek war verdammt, verdammt dazu, mit nur einem Arm umherzuwandern.


Die vierte Troll-Legende
Bei Mond und Feuer,
Fleisch und Blut,
Stört nicht den,
Der hier ruht.

Kehret um
Oder seid verflucht
Denn der Tod, er lauert
Wo der Imperator ewig ruht.

4.2.Die Trolle und ihr Verhältnis zum Meer Bearbeiten

Die dritte Troll-Legende Und wie eine Wassersäule erhob sich Neptulon aus dem Ozean, um die großen Krakken zu der verdammten Stadt I'Lalai zu schicken. So groß waren die Krakken, dass ganze Wälder von Tang zwischen ihren Tentakeln Platz fanden und Leviathane durch ihre Körper schwammen. Dann hob der größte Krakken seine Arme und ließ sie donnernd ins Meer schlagen, so dass gewaltige Wellen sich auftürmten. Wellen, die geradewegs auf I'Lalai zurasten. Die Krakken brüllten, und ihre Stimmen klangen wie das Brausen des Sturms über der See: "Wir kommen." Min'Loth stand unerschütterlich und beschwor seine magischen Kräfte. Die zu I'Lalai geschickten Wellen teilten sich und ergossen sich nach beiden Seiten, den Dschungel dahinter unter sich begrabend. Alsdann hieß Min'Loth seine Diener Bindungsgesänge anstimmen, und Dutzende von Trollstimmen erhoben sich tosend. Und eine Stimme war lauter als alle anderen. Min'Loth brüllte auf und seine Magie sammelte die Macht der Zauber seiner Diener und er schleuderte sie den nahenden Krakken entgegen. Die See teilte sich und Min'Loths Zauber raste auf die Diener des Neptulon zu. Blitze zerissen den Himmel als der Zauber sie traf. Tausende Blitze zuckten herab, brachten das Wasser zum kochen und gruben Krater in die Erde. Min'Loth stieß ein Triumphgeheul aus, glaubte er doch, sein Zauber werde die gigantischen Krakken fällen. Aber die Krakken sind alt, sehr alt. Sie waren dabei, als das Meer das Land gebar. Sie waren dabei als die Altvorderen, herrschten, und als die Reisenden kamen, um sie zu stürzen. Sie waren dabei, als die Magie noch neu war. Sie sind alt und hüten viele Geheimnisse. Min'Loths Zauber war stark, aber nicht anders als der Troll war der Zauber sterblich. Und so versagte er. Zwar konnten die Krakken nicht gebunden werden, aber es machte sie wütend. Seit Ewigkwiten hatten Sterbliche ihnen keine Schmerzen mehr bereitet, und der Zauber der Trolle war wahrlich schmerzhaft. Sie schüttelten den Bann von Min'Loths Zauber ab und schlugen dann zornig brüllend zurück. Ein Rumpeln war zu vernehmen, als große Wellen aus der Tiefe emporstiegen und auf das Land zurasten. Als sie I'Lalai erreichten, warfen sie einen Schatten auf die Stadt. Aber bevor die Wellen sie zerstören konnten, hielten die Krakken plötzliche inne und verharrten unbeweglich. Die Troll-Hexendoktoren erzitterten und wehklagten ihrem Meister. Min'Loth starrte auf die Berge im Wasser, verloren und doch trotzig. Er drehte sich zu seinen Adepten um, und flüsterte seine letzten Worte, welche die Trolle in Stein meißelten. Dann wandte sich Min’Loth den drohenden Krakken zu. Er verzog das Gesicht zu einer Fratze und wirbelte in einem letzten kühnen Akt seinen Stab herum. Dann richteten die Krakken all ihre Wut auf Min'Loth und der Ozean stürzte auf I'Lalai. Und es war nicht mehr. Und dann überspülte das Wasser den Urwald und riss alles mit sich fort. Trolle und Wildtiere heulten auf, bevor das Wasser sie erfasste und in die Tiefe zog. Viele Gurubashi fragten sich noch, warum der Ozean sie verschlang, aber sie starben unwissend. Erst als das Wasser die Berge erreichte, hielt es inne. Besänftigt zog sich das Wasser danach wieder zurück und hinterließ einen Schauplatz der Verwüstung. Trotz allem blieb I'Lalai eine auf ewig versunkene Stadt. Und Häuptling Var'Gazul, hinter den Bergen in Zul'Gurub in Sicherheit, ging in den Urwald und fand dort keine Spur seines Volkes mehr. Da verzweifelte er, denn seine Träume von der Eroberung waren geplatzt. Und Min'Loth die Schlange ward niemals gefunden.

Das Große Meer
Das Gurubashi-Reich wurde von drei Seiten vom Meer begrenzt. Da überrascht es nicht, dass dem Wasser in ihrer Gesellschaft eine herausragende Bedeutung zukam. Denn während die Trolle ohne Probleme große Gebiete ihres Dschungelreichs durchstreifen und kontrollieren konnten, entzog sich ihnen das Meer. Das Meer war groß und unermesslich und deshalb eine beunruhigende Nachbarschaft für die mächtigen Trolle.

Es sollte an dieser Stelle vermerkt werden, dass die jüngsten Entdeckungen vermuten lassen, dass die Trolle wenig Interesse an der Erforschung der Länder jenseits des Großen Meeres hatten. Während sich Spuren verschiedener Trollarten in ganz Azeroth, Khaz Modan und Lordaeron fanden, tauchten in den neu entdeckten Ländern von Kalimdor oder auf den Inseln der südlichen Meere nur wenige Zeugnisse ihrer Kultur auf. Ob dies nun als Zeichen dafür gewertet werden kann, dass die Trolle ihre angestammten Behausungen nicht verlassen wollten, oder ob sie einfach nicht in der Lage waren, die Technologie für solche Reisen zu entwickeln, wird Gegenstand weiterer Forschungen und Analysen sein, die den Rahmen meiner Ausführungen hier sprengen würden.

Aber ihre Präsenz lässt sich nicht leugnen und neue Funde in den weitläufigen Troll-Ruinen in Schlingendorntal verdeutlichen einen bislang unbekannten und undokumentierten Aspekt in ihrer Beziehung zum Meer.

Einleitung
Das alte Gurubashi-Reich war die Quelle vieler faszinierender Legenden, die zweifellos in engem Zusammenhang mit der unmittelbaren Umgebung stehen, zumal Untersuchungen religiöser und sozialer Praktiken eine enge Verbundenheit mit der Natur ergeben haben.

Ich habe mich eingehend befasst mit Aspekten ihrer Natternverehrung in den früheren Bänden dieser Studie füge ich an dieser Stelle noch eine Untersuchung der interessanten und einzigartigen Beziehung der Trolle zum Meer an.

Der Stein der Gezeiten
Jüngste Entdeckungen bei der Erforschung der Troll-Ruinen im Schlingendorntal haben einen Bezug zu einem Objekt mit dem Namen "Stein der Gezeiten" deutlich werden lassen. Wenn man verschiedene Fragmente der Troll-Legenden zusammensetzt, entsteht daraus ein ziemlich vollständiges Bild von diesem Stein und seiner Bedeutung für das alte Gurubashi-Reich.

Es scheint, als verleihe der Stein der Gezeiten seinem Träger die Macht über das Wasser in seinen verschiedensten Formen - Flüsse, Regen und eben die Gezeiten. Weil es so viele Geschichten um den Stein der Gezeiten gibt, habe ich daraus geschlossen, dass es sich dabei um eine Manifestation des Wasserlords, eines mächtigen Elementargeists der Meere, handelt. Wie und warum ein solches Objekt dem Wasserlord entrissen werden und den Trollen in die Hände fallen konnte, ist eine weitere Frage, die mir Rätsel aufgibt.

Der Fürst der Gezeiten
Der Stein der Gezeiten kam in die Welt der Trolle und verschwand wieder aus ihr, ganz wie die Gezeiten des Meeres, die ihm seinen Namen gegeben haben. Niemals blieb er länger als eine Generation in den Händen eines Trolls. In den Legenden der Trolle heißt es, dass, als der Stein der Gezeiten zum ersten Mal ins Gurubashi-Reich kam, er von einem Trollkrieger gefunden worden sei, der am Strand vom Schlingendorntal entlangwanderte. Er stieß auf einen merkwürdigen blauen Stein, in dem milchigweiße Schlieren und Streifen waberten. Fasziniert von dem Stein, nahm der Krieger ihn mit und ging weiter.

Im Laufe der Zeit erkannte der Krieger, dass er durch den Stein das Wasser beherrschen konnte. Er konnte damit Wasser-Elementargeister, also vollständig aus Wasser bestehende Wesen, beschwören. Zu dieser außergewöhnlichen Leistung sind normalerweise nur die mächtigen Magier der Kirin Tor fähig.

Der Krieger reiste nach Zul'Gurub, ins Herz des Reichs, um dem Imperator seine neu gewonnenen Fähigkeiten zu zeigen. Nachdem er seine Macht im Zentrum der imperialen Hauptstadt demonstriert hatte, bekam er auch leicht eine Audienz bei Hofe. Der Guribashi-Imperator zeigte sich rasch beeindruckt von der Macht des Steins. Er verlieh dem Krieger einen ehrenhaften Posten bei Hofe, nannte ihn den "Fürst der Gezeiten" und wies ihn an seinen alten Namen zu vergessen.

Jahrelang diente der Fürst der Gezeiten dem Gurubashi-Reich. In der Schlacht beschwor er die geknechteten Wasser-Elementargeister, und er änderte den Lauf des Wassers in Stranglethorn zum Wohle des Reichs. Aber mit den Jahren zog sich der Fürst der Gezeiten immer mehr zurück und blieb oft lange Zeit dem Hofe fern.

Er versteckte sich vor den allzu neugierigen Augen bei Hof. Denn an die Fähigkeiten, die ihm der Stein der Gezeiten verliehen hatte, war auch ein Fluch geknüpft. Während die Jahre vergingen, wurde der Fürst der Gezeiten immer weniger. Mit jedem Kommen und Gehen von Ebbe und Flut verblasste der Fürst der Gezeiten mehr. Er verlor seine Korporalgestalt, tauchte auf und verschwand, bis er schließlich am Ende seines Lebens an jenen Strand zurückkehrte, an dem er einst den Stein gefunden hatte. Dort ging er einfach ins Meer und tauchte nie mehr auf.

Generationen später wurde der Stein der Gezeiten erneut an die Küste von Stranglethorn gespült und ein neuer Fürst der Gezeiten wurde erwählt, denn der Troll brachte den Stein nach Zul'Gurub. So ging es Generationen weiter: Der Stein kam mit den Gezeiten und der Fürst der Gezeiten ging mit ihnen.

Noch heute erreichen uns immer wieder Berichte vom Stein der Gezeiten aus allen Teilen der Welt, aber es erstaunt doch immer wieder, dass ein Objekt von solcher Macht mit solcher Regelmäßigkeit auftaucht, und man fragt sich, wer dahinter steckt.

Altar of Zanza
„Wir rufen dich, Zanza von Zuldazar.
Segne jene die dich zu Hilfe rufen. Loa Zanza.
Segne jene, die sich mit dem Volk der Zandali verbünden.
Hilfe uns in dieser Zeit der Not. Hilf uns Loa.
Gib uns die Kraft um unsere Gegner nieder zu schlagen.
Gib uns die Kraft um einmal mehr den Blutgott zu besiegen.“

5.Fanart Bearbeiten

Der Voodoosong, von Jumanza vom Server Der abyssische Rat

Refr.:
Voodoo, Trommeln in der Nacht
Voodoo, nimm dich davor in Acht
Voodoo, Trommeln in der Nacht
Voodoo, spürst du diese Macht?


Shir’Vallah, der Kämpfer, der Tiger
Gott des Kampfes, Ewiger Krieger
Erleuchte den Himmel mit Sonnenglut
Schenke den Kriegern gewaltige Wut
Zerschmettere Feinde, verbrenne sie
Die Flammen singen die Melodie

Refr.

Shadra, Spinne, Königin der Gifte
Unter dem Feind Wahn und Krankheit stifte
Bring ihnen Tod, Ängste und Schrecken
Auf dass sie aus Furcht sofort verrecken
Uns gib die Macht über Tod und Leben
Die Erde wird unter unsern Füßen erbeben

Refr.

Bethekk, Panther, geduldig und weise
Verwisch unsere Schritte auf dass wir leise
Und tödlich wie deine Zauber seien
Hörst du die sterbenden Feinde schreien?
Du lehrtest die Trolle das Zaubersprechen
Um sich für vergangene Schmach zu rächen

Refr.

Fledermaus, deiner Flügel Fächer
Breitet sich schützend über die Dächer
Das vielfache Wissen, das du uns gegeben,
Wird retten manch Stammeskriegers Leben
Hi’reek, oh Göttin geflügelter Schrecken
Lass unsre Feinde erbärmlich verrecken

Refr.

Ula-tek, Schlange, Jäger der Nacht,
Sei ein Geist der Schatten, der über uns wacht
Der Feind spürt schon deinen giftigen Fang
Die Schmerzen, das Zischen, des Todes Klang
Die Dolche, deine Zähne, durchbohren Rücken
Die Umarmung der Schlange wird sie alle erdrücken

Refr.

Voodoo, wir ham sie plattgemacht

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