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Guide: Mit Pelz und Klaue - Der Worgenfluch/Entstehung

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Mit Pelz und Klaue Entstehung Die Worgen Worgen der 3. Generation Eigenschaften des Fluches Bekannte "Gegenmittel" Ausreißer-Konzepte Bekannte Präzedenzfälle

Entstehung Bearbeiten

  • Die Rudelgestalt

Am Anfang des Fluches steht, entgegen dessen was man erwarten könnte, nicht irgendein verrückter Hexenmeister, sondern eine Druidengestalt – die Rudelgestalt, die Gestalt Goldrinns. Die Rudelgestalt war eine bei den Nachtelfen verbotene und stigmatisierte Tiergestalt des Druiden, welche ihre Kraft aus dem übernatürlichen Zorn Goldrinns bezog. Die Rudelgestalt selbst besaß dabei die Form eines auf allen Vieren laufenden Worgs oder Wolfs.
Angewendet wurde die Rudelgestalt vorrangig und ausschließlich von den Druiden des Rudels, welche jene Tierform lebten und von ihr beeinflusst wurden. Es gibt keine bekannten Belege für Druiden der Tauren, Trolle oder Menschen, welche die Gestalt des Rudels je angewendet hätten.

  • Eigenschaften

Die Gestalt des Rudels war allem voran als eine Gestalt des Kampfes und damit für ihre unnatürliche Stärke bekannt. Die Gestalt des Rudels zog ihre Kraft aus dem unbändigen Zorn Goldrinns, wodurch ihre Wildheit und Stärke enorm war – aber auch schwer zu bändigen, weshalb sie von Malfurion Sturmgrimm offiziell verboten wurde. Während des Krieges gegen die dämonischen Satyrn gelang es zwei durchschnittlichen Druiden bei ihrer ersten Anwendung der Druidengestalt, einem ganzen Heer an Satyr schwere Verluste zuzufügen und es schließlich zum Rückzug zu bewegen.

  • Nebenwirkungen

Gleichsam gilt der Zorn Goldrinns jedoch als unkontrollierbar. Goldrinn fühlte sich durch das Licht der Elune gemaßregelt und verurteilt, was sich in jenem anklagenden Anheulen des Mondes äußerte. Da sich durch das Mondlicht auch der Zorn Goldrinns steigerte, ist es anzunehmen, dass die Rudelgestalt – welche ihre Kraft aus ebendiesem kanalisierten Zorn zieht – bei Mondlicht oder gar bei Vollmond noch effektiver wurde. Zugleich jedoch ist es nur schwer, den Zorn unter Kontrolle zu halten und ihm nicht zu verfallen.

Allgemein bekannt ist es, dass die Freund-Feind-Erkennung in der Rudelgestalt nicht vollständig funktioniert, da die Instinkte Überhand nehmen – im genannten Beispiel mit den beiden Druiden kamen mehrere Mondpriesterinnen ums Leben, welche in der gleichen Schlacht kämpften, da sie ebenso von der Rudelgestalt gerissen wurden. Ebenso bekannt ist es, dass ein Verweilen innerhalb der Gestalt des Rudels den Druiden auf lange Zeit verwildern ließ.

  • Druiden des Rudels
Die Druiden des Rudels waren die Hauptanwender der Gestalt des Rudels. Sie waren ein Druidenkult, welcher in dieser Form bis zum großen Krieg mit den Satyrn Bestand hatte und die Gestalt des Rudels verehrte und auslebte. Die Druiden selbst verwilderten durch die Nutzung der Gestalt zusehends, so dass der Druidenkult zurückgezogen in der Wildnis lebte und alle Charakteristika eines Wolfsrudels besaß, von der Wildheit bis hin zur patriarchalischen Organisation nach dem „Recht des Stärksten“, wodurch das stärkste Männchen der Gruppe automatisch der leitende Alpha wurde.

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