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Inv misc book 09 Guides & Tipps zum Rollenspiel

Vorwort Geschichte Charakteristika Fraktionen, Organisationen Die "Anderen" Max Musterelf

Überspitzt gesagt, sind die Blutelfen wohl nicht die umgänglichsten Weggefährten, da sie vor allem eines mögen: sich selbst.

IV. 1. AllianzBearbeiten

Das Verhältnis zur Allianz ist angespannt, da die Blutelfen einen Hang haben, sehr nachtragend zu sein. Nachdem es durchaus Bestrebungen gab, wieder zur Allianz zurückzukehren und Lor'themar mit Varian in Verbindung stand, sind diese Verhandlungen seit der Säuberung Dalarans gescheitert.

Blood elves feel betrayed by the Alliance and are enemies of both humanity and the night elves. [...] They hate the Alliance for deserting them. [...] Blood elves have difficulty masking their hatred for Alliance members. [...] The Alliance represents all that the blood elves hate in the world. The humans led the exodus from Lordaeron, abandoning the blood elves to the Scourge, taking many high elves with them. [...] The night elves are remembered as the elves who banished them from their homes so very long ago, and those grudges still run deep. The other races are disliked merely for their representation in the Alliance - the friend of my enemy is my enemy. (Alliance & Horde Compendium)

IV. 2. HordeBearbeiten

Das Verhältnis zur Horde ist ein besseres Zweckbündnis. Die Horde ist ein Haufen Barbaren, zum Teil ehemalige Feinde, und taugt zumindest als Kanonenfutter wunderbar. Einzelne Freundschaften sind natürlich nicht ausgeschlossen, generell gilt aber auch hier, dass die Blutelfen vor allem sich selbst die Nächsten sind und sie zumindest mit Orcs und Trollen eine eher feindliche Hintergrundgeschichte verbindet.

The blood elves disdain the Horde as barbarians who refuse to grasp the power in front of them. They especially dislike the orcs, who should have been strong enough to control the power the demons gave them instead of falling under their control.(Alliance & Horde Compendium)

Besonders extrem sind in der Hinsicht die Waldläufer u. Weltenwanderer, welche als Verteidiger von Quel'Thalas seit einer Ewigkeit gegen die Trolle kämpfen, sowie im Zweiten Krieg viele Elfen an die Orcs verloren haben. Der Trollhass ist in der elfischen Kultur stark verwurzelt. Natürlich sind die Dunkelspeere keine Amani, und das wissen die Elfen auch. Sie machen lediglich keinen Unterschied: ein toter Troll, ist ein guter Troll. Besser weg kommen die Tauren, jene sind halt primitiv aber man hatte zumindest nie Krieg oder Streit mit ihnen.

Das Verhältnis zu den Verlassenen, anfänglich eines der Besten aufgrund des geteilten Leids, hat sich im Laufe der Jahre verschlechtert. Die Ereignisse an der Pforte des Zorns dürften die Blutelfen ebenso erschüttert haben, wie den Rest der Horde, und Sylvanas' jüngste Machenschaften und Seucheneinsatz rücken sie wahrscheinlich näher zum Lichkönig, als einem Lebenden mit Verstand lieb sein kann. Zwischen Sylvanas und Lor'themar - wenn wir auf "Anführerniveau" bleiben wollen, herrscht eher eine Eiszeit. Zunehmende Spannungen durch den "lichtigen Wandel" des Ordens der Blutritter scheinen überdies vorprogrammiert.

IV. 3. HochelfenBearbeiten

One of their main goals is to get more high elves to join their cause. This quest has brought many blood elves to Kalimdor to search for high elves ready to cast aside their fealty to the Alliance and become blood elves. This is unlikely, as the high elves are horrified at what has happened to their former allies. However, the blood elves do not lose hope, and continue with their missions.(Alliance & Horde Compendium)

Die Blutelfen versuchten, zumindest zu Beginn, die Hochelfen von ihrer Sache zu überzeugen. Fakt ist, die Hochelfen sind wenig begeistert von der Entwicklung der Blutelfen, allerdings weiss man hier wiederum nicht, wie es ausschaut wenn die Blutelfen nach einer Weile durch den Brunnen gemässigt auch selbst wieder "hochelfischer" werden. Tatsächlich kam es erst jüngst zu zweierlei Kooperationen, die mehr oder minder glücklich verlaufen sind. Nach einem Erstarken der Trolle in Zul'Aman bat Halduron tatsächlich Vereesa und ihre hochelfischen Waldläufer um Hilfe (und hat damit Lor'themar zum Toben im Sonnenzornturm gebracht). Auch die Wiedereingliederung der Sonnenhäscher unter Aethas in die Kirin Tor ließ hoffen, dass sich das Verhältnis entspannen kann. Gerade dieses Verhältnis wurde allerdings durch den Angriff auf Theramore extrem angespannt, auch wenn Aethas verneinte, von der Bombe gewusst zu haben.

Aethas Sonnenhäscher vermochte, die Kirin Tor und vor allem Jaina, über einen gewissen Zeitraum zu beschwichtigen. Nach dem Diebstahl der Götterglocke aus Darnassus allerdings, an welchem erneut Sonnenhäscher beteiligt waren, rissen alle Stricke und Jaina säuberte Dalaran von den Sonnenhäschern und erklärte die Kirin Tor wieder der Allianz zugehörig.

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