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Allianz 32px.png Graf Duntalen von Oberweis
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Ingame-Name: Ðuntalen
Titel: Graf
Rasse: {IconSmall Human Male.gifIconSmall Human Female.gif Menschen
Klasse: undefiniert
Spezialisierung: Suche und Vernichtung von Hexern und Dämonen
Charakterdaten:
Geburtsdatum/-ort: Morgeninseln
Alter: 32
Zugehörigkeit: Scharlachroter Kreuzzug
Gilde: -
Aussehen:
Größe: 1,9 m
Gewicht: 100kg
Haarfarbe: alabasterweiß
Augenfarbe: pechschwarz
Besonderheiten: stark pulsierende Aura
Gesinnung (D20-System):
Gesinnung: rechtschaffend böse
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Früher streifte er nur durch die Lande nördlich des Thandolüberganges, doch seit nun fast zwei Jahren ist der junge Graf auch in den Provinzen des Königreiches Sturmwind häufig anzutreffen.

"Die Seelen meiner scharlachroten Waffenbrüder sind verloren, aber für die unschuldigen Bürger Sturmwinds besteht noch Hoffnung."

Charakterzüge Bearbeiten

Duntalen ist ein einziges Paradoxon;

Der InquisitorBearbeiten

während er zum einen mit fanatischer Hingabe versucht seiner Ideologie gerecht zu werden und dabei, vorallem in jüngeren Jahren, waghalsig jedes Risiko in Kauf nahm, setzt er nun zunehmend auf Ruhe und konzentriertes Handeln. Es ist schwer zu definieren ob er wirklich arrogant ist: Durch sein schwarz-weiß Denken, bei welchem er, als relativ qualifizierter (man sehe kurz vom Faschismus ab) Richter entscheidet; wer existenzwürdig ist und wer nicht, wer ein Ketzer ist - und wer nicht (etc.) sieht er sich durchaus als etwas Höheres und Besseres, aber man müsse dies schon seiner Fanatik zu ordnen und keiner grundsätzlichen 'Hochnäsigkeit'.. Wenn Duntalen einen feierlichen Schwur ableistet, dann könnte wohl nur noch die Personifizierung des Lichtes selbst ihn davon abbringen seinem Versprechen Folge zu leisten. Er hat eine - für einen scharlachroten Inquisitor typische - gelassene Einstellung gegenüber dem Tod und eine sehr aggresive Ader im Hinblick auf offensichtliche Worgen, Argentumkreuzzügler und sonstigem, von ihm als existenzunwürdig eingestuften Individuen.

Der GnädigeBearbeiten

Arme, kranke und verzweifelte Menschen erfahren von ihm die meiste Güte und Beistand. Er geht auf weinende und kauernde Fremde (ausschließlich Menschen und Hochelfen) ohne Hemmung zu und begleitet gerne seinen neuen "Schützling" über Wochen auf dem Weg zur Besserung. Er hilft mit welltichen Gütern (z.B: Unterkunft oder Nahrung), aber auch mit Seelsorge und einer authentischen Nächstenliebe. Wer dies schon mal erlebt, würde niemals auf den Gedanken kommen, dass er nach Sonnenuntergang durch die Straßen streift und 'richtet'.

Der RitterBearbeiten

Sein Benehmen am Hofe ist tadellos vornehm und zuvorkommend - genau wie seine Sprache und Art sich zu kleiden. Mit dieser Eigenschaft gelang es ihm bisher immer, die Dame seiner Begierde, erfolgreich zu verführen. Sein guter Intellekt kommt hierbei deutlich zur Geltung.

AussehenBearbeiten

Man könnte ihn durchaus als schönen Mann bezeichnen, der sein Gesicht mit einem weißen, schneidigen Bart umrahmt. Er ist hochgewachsen und muskulöser als der Durchschnitt. Seine Muskeln sind gut definiert und sein Körper mit einer Ausnahme, mackellos. Diese Ausnahme ist ein, über das ganze linke Schulterblatt, verteiltes Brandmal in Form eines Lordaeron "L"s. Dieses Mal trägt er schon seit Jahren, aber so dezent rot glühend wirkt es gerade erst frisch vernarbt. Er hat eine Glatze und ist bis auf den Bart gänzlich ohne auffallende Körperbehaarung. Sein Gesicht wirkt auf geschätzte 30-32 Jahre, was auch seinem echten Alter entspricht. Daran ändert auch die Tatsache nichts, dass sein Haar ungewöhnlich alabasterweiß ist.

FamilieBearbeiten

Das Haus Oberweis ist ein alter, teilweise sagenumwogener, Adel aus dem Königreich Alterac. Sie ist im Besitz der Grafschaft Oberland, am Fuße des Alteracgebirges. Er ist die 7. Generation seines gut dokumentierten Stammbaumes, zusammen mit seiner verstorbenen Schwester Aspira. Ihr Tod im Alter von 14 (er war zu der Zeit 15) brachte einen Umbruch in sein Leben, und machte seinen Geist für die Doktrin des Scharlachroten Klosters, offen. Sein Vater Kynt, war sehr liebend, als auch streng, und ein Anhänger Faols. Die Familie ist über die Generationen hin zu großem Reichtum gekommen, lebte aber dennoch recht bescheiden.

Die Familie ist bekannt für :

  • Haus der Künstler:

Jeder Spross der Familie war ein(e) Künster(-in) und viele Gemälde, die man in Schlössern oder Rathäusern sieht stammen von ihnen. Sie schrieben ebenso bekannte Lieder, oder verschönerten mit ihrer Architektur das weitgehend zerstörte Alterac. Kunst ist es, womit sich die Familie immer identifizieren könnte.

  • rauschende Feste:

Wenn die Familie mal für ausschweifenden Luxus sorgte, dann nicht ohne ihn mit Gleichgesinnten oder dem einfachen Volk zu teilen

  • ein Netz aus guten Beziehung:

Die adelige Abstammung und der gute Ruf des Hauses brachte über die Jahrzehnte viele Gleichgesinnte und nützliche Kontakte

ZitateBearbeiten

"Es waren keine Kinder, es waren kleine Wirte des Schattens... und ich musste den Schatten ausmerzen"

"Ich führte die Hexen nicht aus Wolllust in mein Bett - ich wartete nur auf den richtigen Zeitpunkt sie alle zu erstechen"

"Ich bin gerecht... ich kenne Wahrheit... wenn ich das Ornat des Richters trage, dann kenne ich kein Gefühl, denn die Gerechtigkeit kennt weder Hass noch Liebe... ich bin gerecht... und ich werde sie alle richten."

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