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Gobbos

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Horde 32px.png Gobbos "der Frosthauer"
Ingame-Name: Gobbos
Rasse: IconSmall Troll Male.gifIconSmall Troll Female.gif Trolle
Klasse: IconSmall ClassDeathKnight.gif Todesritter
Spezialisierung: Frost
Arsenalverweis: Arsenal
Charakterdaten:
Vorname: Gobbos
Nachname: Nicht bekannt
Geburtsdatum/-ort: ca. 25 Jahre
Aussehen:
Größe: ca. 2,20 Meter
Gewicht: ca. 85 kg
Haarfarbe: weiß
Augenfarbe: blau
Gesinnung (D20-System):
Gesinnung: Gut Chaotisch

Gobbos ist ein Trollischer Todesritter

BeschreibungBearbeiten

Gobbos ist für einen Drakkar Troll ziemlich klein. Nur etwa 2,20 Meter. Ansonsten ist er ein ziemlich normaler Troll. Neben seinen blauen Augen, die von seinem Dasein als Todesritter herrühren, hat er eine auffällige Kriegsbemalung, die seine diversen Narben ziemlich gut versteckt. In seinem Handeln überdenkt er alles lieber zweimal, und ist im Allgemeinen etwas vorsichtiger als seine beiden Brüder Rellay und Lexros. Das hat auch sein Untod nicht geändert. Gobbos sucht seit seiner Rückkehr nach Zul'drak Rache für sein in seine Augen ausgestorbenes Volk. Er will Arthas büßen lassen für das was er ihm und seiner Familie antat. Durch seinen guten Sinn für Taktik stieg er in den Rängen der Schwarzen Klinge schnell auf, und führte bereits viele Todesritter in Missionen in Northrend an.

In Zivil bevorzugt Gobbos seine alten Traditionellen Gewänder, die er in Gedenken an seine fehlgeleiteten Stammesbrüder aufbewahrt. Er kann jedoch nicht lange still sitzen, und außerhalb irgendwelcher wichtigen Kampfbesprechungen wirkt er oft ungeduldig. Nach seinem Eintritt in die Horde lernte er schnell Orkisch, und half seinen Brüdern diese Sprache zu beherrschen. Doch immernoch muss er Rellay daran erinnern, in Gesellschaft nur Orkisch zu sprechen.

GeschichteBearbeiten

Gobbos wurde als zweiter von drei Brüder geboren. Über seine Eltern ist nichts bekannt, und er spricht auch nie darüber. Bereits im frühen Mannesalter war er bei der Jagd ein ausgezeichneter Fährtenleser, und wurde in Kriegszeiten oft als Späher eingesetzt. Er war gewandt mit dem Bogen und seinen beiden Schwertern, die er sich damals selbst gebaut hatte. Irgendwann begann er dann das ein oder andere Attentat auf bestimmte Ziele durchzuführen, wofür er eine Begabung besaß.

Schließlich fiel die Geißel in seinem Dorf ein, und er und seine Brüder wurden nach der kurzen Schlacht als Todesritter wieder erweckt. Gobbos selbst sah in seinem Untod keinen Nachteil. Er empfand es vielmehr als eine Erweiterung seiner Fähigkeiten. Nur bekam er immer mehr Gewissensbisse, als er seine ehemaligen Stammesbrüder abschlachten musste. In seinem Dasein als Todesritter perfektionierte er seine Fähigkeiten mit Beidhändig geführten Waffen, er bevorzugte jedoch seine alten selbstgemachten Schwerter. Den Umgang mit dem Bogen legte er immer mehr ab, und schließlich, als er zerbrach, verwarf er dieses Können ganz.

Nachdem ein großer Teil Zul'draks von der Geißel besetzt war, wurde Gobbos mit seinen Brüder Rellay und Lexros mit Acherus in die östlichen Königreiche versetzt, um dort dem Scharlachroten Kreuzzug und der Argentumdämmerung ein Ende zu setzen. Dabei befreite er sich zusammen mit den anderen Todesrittern vom Griff des Lichkönigs und eroberte Acherus von der Geißel. Nach der Schlacht folgte er den Rittern der Schwarzen Klinge in den Krieg gegen Arthas, wobei er in sein altes Heim Zul'drak zurückfand. Inzwischen hatten die Drakkari beinahe alle alten Traditionen abgeworfen, und ihre Götter verraten und ausgebeutet. Zutiefst erschüttert sagte sich Gobbos zusammen mit seinen Brüdern von den Drakkari los und zog mit ihnen nach Sen'jin, in der Hoffnung, dort einen neuen Stamm für sich zu finden. Die Dunkelspeer Trolle waren erst misstrauisch, doch schon bald konnten sich Gobbos und seine Brüder im Krieg gegen Zalazane bewähren, und werden seitdem als gleichrangige Trolle angesehen.

AktuellesBearbeiten

Gobbos zieht zurzeit wieder nach Nothrend in den Krieg gegen die Geißel, um die in seine Augen Toten Drakkari zu rächen. Dabei steht er der Horde als Späher zur Verfügung. Man munkelt, dass er sich in der Kluft der Schatten auch den ein oder anderen Assassinen Auftrag abhole, doch das sind nur Gerüchte.

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