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Ghoyle Pechspruch

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Ghoyle Pechspruch lebt zurzeit in Sturmwind und ist selten anzutreffen, da er sich meist in seinem Haus aufhält.
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Der Schläfer

Das Aussehen und AuftretenBearbeiten

Narben von einst starken Verbrennungen ziehen sich über das Gesicht des schlafenden Gnoms und vermitteln ein unwohliges Gefühl.

Die VergangenheitBearbeiten

Glücksspruch (Vorgeschichte)

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Angriff der Troggs

Dem Stammbaum gemäß wurde auch er Wahrsager der Familie Glücksspruch. Es war eine aufgemunterte Familie, welche gern ihre Fähigkeiten zum Wohle ihrer Mitbürger einsetzte, bis sie beim Angriff der Troggs auf Gnomeregan fast alle ums Leben kamen. Ghoyle ist einer der wenigen Überlebenden, welcher in seinem weiteren Verlauf des Lebens nie wieder einen Angehörigen seiner Familie zu Gesicht bekommt.

Schon als Kind wollte er Andere vom seiner Meinung überzeugen und schlug dabei oft merkwürdige, meist nicht nachvollziehbare Wege in betracht, welche seine Eltern noch schmunzeln ließen, mit höherem Alter jedoch eher verärgerten. Diese Angewohnheit brachte ihn schon oft in Schwierigkeiten, doch gelang es ihm meist daraus zu entkommen.

Nach der Übernahme von Gnomeregan durch die Troggs, floh der nun schon etwas reifere Ghoyle zu den Zwergen nach Eisenschmiede. Dort gefiehl es ihm jedoch nicht, da es nach der Flucht der Gnome viele neue Bewohner dieser Stadt gab, sodass er sich nach Sturmwind aufmachte und dort ein Haus erwerben wollte, um seine Wahrsagerfähigkeiten unter den Menschen bekannt machen zu können. Doch bevor er dies tun konnte wurde er von einem Trupp unbekannter Strauchdiebe überfallen, welche ihm Vieles abnahmen, darunter auch seine Wahrsagerkugel, und ein Blendpulver in die Augen streuten, sodass er sie nicht erkannte.

Seitdem dies geschah hatten sich seine Wahrsagereien als dunkel und angsterfüllend herausgegeben, nicht mehr freudig und hoffnungsbringend. Nun nannte er sich eigenhändig nurnoch Pechspruch und nicht mehr Glücksspruch.

Pechspruch (Sein Leben und sein Schlaf)


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Zeit des Streunens

Der Gnom streunte durch die Straßen und übernachtete meist in der Halsabschneidergasse. Er hatte kürzlich ein Mitglied der Horde zu sich eingeladen um ihm seine Zukunft zu verkünden. Vieles hing mit diesem Jemand zusammen und Ghoyle trat ihrer Gemeinschaft bei. Von da an zog er als Unruhestifter in ihrem Namen durch die Stadt um die Regierung und die Bürger gegeneinander aufzubringen.



Das dieszeitige Aussehen und Auftreten:

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Der Unruhestifter

Ghoyle war ein rund 92cm kleiner Gnom mit einem lilanen Turban, welcher ihn noch etwas größer erschienen lies und ihn aus der Menge hervorhob. Wuschige schwarze Augenbrauen thronten über seinem skeptischen Blick der braunen Augen. Der eckige Bart rahmte den schmalen Mund ein und vollendete den Gesichtsausdruck der Abneigung gänzlich. Seine Aufmerksamkeit wurde nicht nur durch den Turban erhöht, sondern auch durch einen etwas ungepflegten, dunklen Smoking. Zuvor hatte er statt des Anzugs eine Reiserobe an, doch nach dem Treffen nicht mehr. Zwei rostige Äxte und ein ebenso verrostetes Gewehr konnte er auf dem Untergrundsmarkt erhaschen, sie bildeten seine beinahe gesamte Ausrüstung wie es einst schien.

Meistens vermittelte der Gnom einen verrückten Eindruck, sofern er ganz von seiner Meinung überzeugt versuchte, Andere auf seine Ansichten aufmerksam zu machen.


Die weitere Geschichte:

Nach dem gescheiterten Damaskus-Schnaps-Unterfangen bildete er sich nach dem stolpern einer Frau über den Teppich vor der Kathedrale eine Ansicht, welche ihn eher ergriffen hatte, denn sie sich ihm. Er handelte für die Bürger und versuchte vergebens den Abt der Priesterschaft zur Rechenschaft zu ziehen. Dafür warf er sogar mit Steinen, in dem gesegneten Raum der Kathedrale, auf die Paladine, welche ihm jedoch kein Gehör schenkten. Wenige Augenblicke später, forderte der Teppich sein fünftes Opfer. Ein launischer Magier oder Nethermant verletzte sich das Knie und löste großes Chaos im Leben des Gnoms aus, welches durch den hasserfüllten Fel-Magiezauber des Nethermanten nun ganz über den Haufen geworfen wurde.

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Der Unglücksseelige in den Nethermantenflammen

Von nun an war sein Dasein geprägt...


Seit des Nethermantenzaubers litt er unter starken Verbrennungen im Hospital, dessen Mitarbeiter sein Leben täglich retteten. Augrund der Beben wurde außerhalb der Stadt das Notfalllager errichtet, in das auch die Patienten des Hospitals eingeliefert wurden, zwischenzeitig ist er dann in das Lazarett der Kathedrale verlegt worden. Dort wurden seine Verbrennungen abschließend geheilt, jedoch ist sein Körper noch mit den Spuren des Unglücks übersäht. Diese Narben sprechen für das Leid, das Ghoyle durchstehen musste und immernoch erleidet. Wenn er denn überhaupt etwas gespürt hat. Denn er schläft seit dem Tag des Unglücks und ist bisher nicht aufgewacht.

Während der letzten zwei Jahre wurde er weiter im Hintergrund des Lazaretts versorgt. Die Mitarbeiter und -helfer des Lazaretts, welche eigene Forschungen über Ghoyle angestellt hatten, mussten sich auf die Opfer des Kataklysmusses konzentrieren, wodurch die Handlungen über den Gnom verblassten. Nachdem sich die Verletztenrate nun wieder normalisiert hatte, konnte an dem Schläfer weiter gerätselt werden.

Vieles wurde getestet um ihn aufzuwecken. Herausragende Midizin, Gebete der Priester, Zauber von Magiern... geweckt wurde er nicht, doch nähern sich die Helfer dem Ende des Rätsels.

Die Gegenwart
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Krypta unter dem Haus

Bearbeiten

Er lebt in einem Haus nahe der Altstadt von Sturmwind und hat eine Vorliebe für Katzen entdeckt.


Zitate seiner selbstBearbeiten

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