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Genn Graumähne Zitate Der Herr des Rudels


Allianz 32px Lord Genn Graumähne
Lord-Graumähne
Volk: IconSmall Worgen MaleIconSmall Worgen Female Worgen[1]
IconSmall Human MaleIconSmall Human Female Menschen (ehem.)
Zugehörigkeit: Allianz[1]
Position(en): König von Gilneas[1]
Status: am Leben[1]
Familie: IconSmall Human Male Archibald () (Vater)
IconSmall Human Female Mia (Gattin)
IconSmall Human Male Liam () (Sohn)
IconSmall Human Female Tess (Tochter)[1]
WoWPedia: Genn Greymane

Genn Graumähne (auch Graumarn[2]) ist der König der Menschennation von Gilneas. Graumähne besitzt eine recht unverblümte Art und seine politischen Winkelzüge waren schon zu Zeiten des Zweiten Krieges legendär.[3]

Das Volk der Allianz erinnert sich an den König von Gilneas als stolzen, entschlossenen, listigen und arroganten Mann. Er und seine Armee standen im Zweiten Krieg der Allianz bei, doch im Anschluss daran stellte sich für Genn Graumähne bald heraus, dass die Allianz mehr von Gilneas profitierte als umgekehrt. Er ordnete an, dass der Graumähnenwall für alle Fremden geschlossen werden sollte, und riegelte so sein Reich von der Außenwelt und ihren Konflikten ab. Doch das Schicksal, so schien es, wollte dem König eine Lektion in Demut erteilen: der Wall erfüllte seine Aufgabe, das Volk von Gilneas vor Außenstehenden zu bewahren, doch er besiegelte gleichzeitig das Schicksal der Bewohner des Reiches. Als der Fluch der Worgen über das Land hereinbrach und die ersten zaghaften Versuche der Eindämmung fehlschlugen, fand Graumähne sich in einem erbitterten Kampf um die Menschlichkeit seines Volkes wieder.[4]

Hintergrund Bearbeiten

Kindheit und Jugend Bearbeiten

Roman Folgende Informationen beziehen sich auf die Romane und Kurzgeschichten.
Bereits in frühen Jahren wurde Genn von seinem Vater Archibald instruiert, sich nicht auf andere zu verlassen, sondern Gilneas aus eigener Kraft zu großer Macht zu führen.[5]
Und sieh uns heute an … Wir haben es geschafft – ohne die Hilfe von denen in Sturmwind und ohne die in Lordaeron um Unterstützung anbetteln zu müssen. Und ganz sicher hatten wir es nicht nötig, vor der langohrigen Arroganz dieser Halbmenschen in Quel'Thalas zu Kreuze zu kriechen.[5]

Zu seinen engsten Vertrauten und Jugendfreunden zählte überdies Baron Ashbury.[6]

Zweiter Krieg Bearbeiten

Roman Folgende Informationen beziehen sich auf die Romane und Kurzgeschichten.
Nachdem Anduin Lothar die Überlebenden Sturmwinds nach Lordaeron geführt hatte[7] ließ König Terenas die Oberhäupter der Menschenreiche zusammenrufen, um über die Bedrohung durch ein Volk namens "Orcs" zu sprechen, darunter auch Graumähne, ein "großer brummiger Mann mit markanten Gesichtszügen und schwarzgrauer Rüstung".[8] Bei der Planung einer, laut Lothar so dringend benötigten, Allianz zeigten Graumähne und Perenolde den meisten Widerstand.[9]
Graymanes Zaudern hingegen war eine Überraschung, denn der Mann wirkte wie der personifizierte Krieger, er war kräftig gebaut und trug stets eine schwere Rüstung. Er hatte sich auch nicht direkt gegen das Kämpfen ausgesprochen. Aber er hatte stets auf andere Optionen gedrängt, wenn sich das Gespräch dem Thema Krieg näherte.[9]

Über die Einwilligung, der neuen Allianz beizutreten, herrschte auch unter den Mitgliedern der gilnearischen Gesandtschaft keine Einigkeit. Lord Crowley zählte zu den Befürwortern, während Genn selbst abwog, ob überhaupt eine Gefahr für Gilneas bestünde. Der amtierende König sah keinen Sinn darin, gilnearisches Blut zu opfern für etwas, was ihn nicht betreffen würde. Genn fand mit seiner Haltung viele Befürworter, bis sich auch Lord Godfrey gegen ihn aussprach, unterstützt von Baron Ashbury.[6] Das Risiko von Einbußen im Handel[6] sowie die Tatsache, dass Trollbann und Prachtmeer kurz davor standen, Graumähne Feigheit vorzuwerfen, brachten Genn letztlich dazu, einzuwilligen.[9]

Schließlich fanden sich die Könige unter Lothars Führung unweit von Süderstade ein, da es zentral gelegen war um jeden Teil des Kontinents schnell erreichen zu können, besonders mit dem Schiff. Als Stellvertreter hatte Lothar Turalyon ernannt, Daelin Prachtmeer befehligte die Marine und Uther Lichtbringer vertrat die Silberne Hand. Während Kriegstaktiken besprochen wurden, trafen zudem die Elfen aus Quel'Thalas ein.[10]

Nachdem die Orcs geschlagen worden waren, kam es zur sogenannten "Alterac-Krise", in welcher es im Grunde darum ging, wer sich ein Stückchen vom verräterischen Alteracschen Kuchen abschneiden dürfte.[11] Genn Graumähne war entsprechend öfters an Terenas' Hof anzutreffen.[3]

Genn Greymane erinnerte den König an nichts Geringeres als einen Bären, der gelernt hatte, Kleidung zu tragen, wenn auch etwas derbe. Er schien akut gefährdet, aus seinem Rüstzeug hervorzuplatzen, und wenn der Herrscher von Gilneas einen weiteren Krug des guten Ales hinunterschüttete oder eine weitere der reichhaltigen Lordaeroner Pasteten zu sich nahm, die Terenas' Koch zubereitet hatte, würde sicherlich genau das auch passieren.[3]

Nach der Zerstörung der Dämonenseele und dem damit einhergehenden Machtverlust "Lord Prestors" war die Übergabe der Königskrone Alteracs an jenen allerdings vergessen.[12] Zwei Jahre nach der Zerstörung des Dunklen Portals durch Khadgar[13] begab sich Graumähne zur Burg Nethergarde, deren Aufbau zügig voranschritt[2] und zeigte sich zunehmend Allianzkritischer:[14]

Zuvor habe ich auf Euren und Crowleys Rat gehört, und seht, wohin dies uns geführt hat! Tote Gilneer, von diesen grünen Halunken in Fetzen gerissen, und nun die Allianz – oh, die ‚Allianz‘, von der Ihr so sicher wart, dass sie für uns einen großen Vorteil bedeuten würde – mit jedem Tag verlangt sie mehr und mehr. Sie nehmen und nehmen, doch was erhalten wir im Gegenzug dafür? Wo sind die großartigen Vergünstigungen, derer ihr beide euch so sicher wart?![14]

Graumähne beschloss schließlich, wohlwissend dass dabei Ländereien des Adels geteilt werden würden, seine Nation zur Gänze abzuriegeln.[14]

Dritter Krieg und Nordtorrebellion Bearbeiten

Roman Folgende Informationen beziehen sich auf die Romane und Kurzgeschichten.
Als die Geißel über Lordaeron hinwegfegte, verweigerte Genn Lordaeron die nötige Hilfe, was zu einem Disput mit Liam führte.[15] Schließlich sahen der königliche Erzmagier Arugal, Genn und Liam mit Entsetzen von den Zinnen des Graumähnenwalls, wie sich ein Meer aus schlurfenden untoten Körpern Richtung Gilneas bewegte. Liams Einwurf zum Trotz gewährte Genn den Plänen des Erzmagiers grünes Licht. Er hatte die Worgen gesehen, die Arugal beschworen hatte und hatte beschlossen, Feuer mit Feuer zu bekämpfen.[16] Der Plan ging jedoch nicht auf, und die Worgen begannen allmählich, sich gegen die Gilneer zu wenden.[17]

Innenpolitisch spitzte sich die Lage zudem zu, als Crowley - welcher den Wall mitnichtend hingenommen hatte - rebellierte.[18] Er unterstützte die Allianz im Dritten Krieg mit der "Brigade von Gilneas"; die Nation versank im Bürgerkrieg und Gilneas-Stadt stand in Flammen.[19]

Der Fluch der Worgen Bearbeiten

Roman Folgende Informationen beziehen sich auf die Romane und Kurzgeschichten.
Nachdem die Worgen begonnen hatten, Gilneer anzugreifen, gingen Genn, Lord Godfrey, Baron Ashbury, Lord Marley und weitere Adlige bei Vollmond in den Schwarzforst, um die Wolfsmenschen zu jagen. Vor der Bevölkerung wurde die Bedrohung weitgehend geheimgehalten und die meisten Gilneer hielten die Worgen für übertriebene Schauermärchen. Bei einer dieser Jagden wurde Genn selbst verwundet, verschwieg es aber zunächst vor den Adligen, da er wusste, dass sie ihn erschießen würden.[17]
Er griff in Richtung der feuchten Wärme seiner Schulter, wo seine Haut aufgerissen war und brannte. Seine Hand war beschmiert mit klebrigem, dickem, dunkelrotem Blut. Er war gebissen worden. Die Bestie hatte ihn in einen Hinterhalt gelockt und sich an seiner Schulter festgekrallt, bevor Genn einen Schuss lösen konnte. Furcht überkam ihn. Ihm wurde schlecht. Würde er sich in eines dieser Monster verwandeln, die er so hasste?[17]

Drei Tage vor dem Angriff der Worgen auf Gilneas-Stadt hielt sich Genn in seinem Anwesen auf, wo ihm Cox die Nachricht des Angriffs auf Halford Ramsey überbrachte. Selbst wenn Ramsey nicht zu den beliebtesten Bürgern Gilneas' gehörte, so wollte Genn den Schuldigen doch gefasst haben, da er ihn für den besten Ermittler hielt. Zu diesem Zweck beauftragte er Godfrey mit einer Durchsuchung der Wälder. Anschließend zog er sich in sein Observatorium zurück, wo die Nachtelfe Belysra Sternenhauch bereits auf ihn wartete.[20]

Als die Worgen schließlich begannen, Gilneas-Stadt anzugreifen[21] hielt sich Genn im Kreise einiger Überlebender im Militärviertel der Stadt auf.[22] Er fasste den Entschluss, Darius Crowley, einen einstigen Rebellen, aus dem Gefängnis befreien zu lassen, da man ihn brauchen würde.[23] Lord Godfrey war von dem Vorschlag wenig angetan, gab aber klein bei.[24] Crowley stimmte zu, mit Graumähne zusammenzuarbeiten, und überließ ihm sein Waffenarsenal inmitten der Stadt.[25][26][27] Nach erbitterten Kämpfen zogen sich die Truppen schließlich zum Graumähnenhof zurück[28] und Genn plante eine Evakuierung der Bevölkerung zum Dämmerhafen.[29]

Nach der Ankunft schien Genn bestrebt, jene Worgen zu retten, von welchen er annahm, dass der Mensch in ihnen Überhand behalten würde; zudem machte er eine erste Andeutung auf sein eigenes Schicksal.[30]

Kataklysmus Bearbeiten

Cataclysm-Icon Folgende Informationen beziehen sich auf das Addon Cataclysm.
Als die Bewohner Dämmerhafens das Graumähnenanwesen sicher erreichten[31] offenbarte Mia, dass sich Genn seit den vorangegangenen Ereignissen in seinem Observatorium verschanzt habe.[32] Die anschließende Zerstörung Dämmerhafens durch den Kataklysmus und erneute Schiffe der Verlassenen veranlassten Genn dazu, den Rückzug ins Landesinnere anzutreten.[33][34] Kurz nach Beendigung des nachtelfischen Rituals in Tal'doren, welches den Worgen dauerhaft ihren Verstand zurückgegeben sollte, erschien Graumähne gemeinsam mit Lord Godfrey in Tal'doren. Dabei offenbarte der König seine eigene Worgengestalt und beschloss gemeinsam mit Darius Crowley gegen die Verlassenen vorzugehen.[35][36] Dabei hatte er allerdings die Rechnung gegen Lord Godfrey gemacht. Dieser schaffte es, Baron Ashbury und Lord Walden zu überzeugen, sich gegen ihren König zu verbünden und ihn gefangenzunehmen.[37] Godfreys Pläne wurden jedoch vereitelt und Genn war bestrebt, weiter gegen die Verlassenen vorzugehen.[38]

Nachdem er in der Schlacht um Gilneas seinen Sohn verlor[39] fanden Späher heraus, dass Sylvanas plante die Seuche auf Gilneas loszulassen.[40] Mit der schwierigen Entscheidung konfrontiert, weiterzukämpfen oder die Überlebenden zu evakuieren[41] entschied sich der König für zweiteres.[42] Sein Sohn wurde in Alderics Ruhestätte bestattet.[43]

Flucht nach Darnassus Bearbeiten

Roman Folgende Informationen beziehen sich auf die Romane und Kurzgeschichten.
Von Erinnerungen an die jüngsten Ereignisse geplagt, aber immer noch zu stolz um Hilfe anzunehmen, segelte Genn schließlich in Richtung Darnassus.[44] Die Reise ging nicht ohne Vorkommnisse von statten und Genn wurde Talar Eichenklaue an Deck gebeten.[45] Die Zusammenarbeit mit den Nachtelfen gestaltete sich vor dem Hintergrund eines drohenden Sturms als schwierig. Die Gilneer wollten sich nur zu gerne beteiligen, die Nachtelfen beharrten auf Ruhe und wollten ihre "Gäste" unter Deck sehen.[46]

Die unablässig tobende See führte schließlich zu einem Unglück zwischen der Glanz der Elune - dem Schiff, auf welchem sich Mia und Tess befanden - und einem weiteren Transportschiff. Die Glanz der Elune blieb beschädigt allein zurück, während der Ozean begann, sie langsam hinab zu ziehen.[47] Talars erstem Einwurf zum Trotz stürzte sich Genn ebenfalls in die Fluten, um seine Frau und seine Tochter zu retten.[48] Nachdem er beide sicher auf die Rettungsboote gebracht hatte, wurde er selbst in die Tiefe gezogen, als die Glanz der Elune in den Fluten versank.[49] Talar Eichenklaue schaffte den König schließlich wieder an die Oberfläche.[50]

Bei der Ankunft in Teldrassil zog Genn schließlich das erste Mal ernsthaft in Erwägung, Malfurions Worte hinsichtlich eines erneuten Beitritts zur Allianz zu überdenken.[51]

Aussöhnung mit Varian Wrynn Bearbeiten

Roman Folgende Informationen beziehen sich auf die Romane und Kurzgeschichten.

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[...]

Gezeiten des Krieges Bearbeiten

Roman Folgende Informationen beziehen sich auf die Romane und Kurzgeschichten.
Als Vertreter der Worgen nahm Genn an den Kriegsbesprechungen in Sturmwind teil, um die Blockade der Horde um Kalimdor nach der Zerstörung Theramores zu durchbrechen.[52]

Die Rückkehr der Brennenden Legion Bearbeiten

Legion Icon Folgende Informationen beziehen sich auf das Addon Legion.
Die letzten Jahre haben dem kampfgestählten Herrscher von Gilneas viel abverlangt: Sein Sohn und sein Land sind der Bansheekönigin Sylvanas und ihren Verlassenen zum Opfer gefallen und beinahe verlor er seine Menschlichkeit an den Fluch der Worgen. Doch diese Tragödien haben Genn neue Kraft finden lassen. Er ist fest entschlossen, mit aller Macht gegen jeden Feind vorzugehen, der die Allianz bedroht.[53]


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Vor dem Sturm Bearbeiten

Roman Folgende Informationen beziehen sich auf die Romane und Kurzgeschichten.


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Kampf um Azeroth Bearbeiten

BfA Icon Folgende Informationen beziehen sich auf das Addon Battle for Azeroth.


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Galerie Bearbeiten

Externe Verweise Bearbeiten

Anmerkungen Bearbeiten

  1. 1,0 1,1 1,2 1,3 1,4 Ultimate Visual Guide, S. 103
  2. 2,0 2,1 Jenseits des Dunklen Portals, Kap. 2
  3. 3,0 3,1 3,2 Der Tag des Drachen, Kap. 6
  4. Offizielle Seite
  5. 5,0 5,1 Der Herr des Rudels, S. 1
  6. 6,0 6,1 6,2 Der Herr des Rudels, S. 3
  7. Im Strom der Dunkelheit, Erster Prolog
  8. Im Strom der Dunkelheit
  9. 9,0 9,1 9,2 Im Strom der Dunkelheit, Kap. 5
  10. Im Strom der Dunkelheit, Kap. 7
  11. Der Tag des Drachen, Kap. 1
  12. Der Tag des Drachen, Kap. 18
  13. Jenseits des Dunklen Portals, Kap. 1
  14. 14,0 14,1 14,2 Der Herr des Rudels, S. 5
  15. Der Herr des Rudels, S. 13
  16. Der Herr des Rudels, S. 7
  17. 17,0 17,1 17,2 Der Herr des Rudels, S. 11
  18. Quest [Alte Differenzen]
  19. Der Herr des Rudels, S. 9
  20. Der Fluch der Worgen, #1
  21. Quest [Die Hölle bricht los]
  22. Quest [Je mehr, desto sicherer]
  23. Quest [Alte Differenzen]
  24. Quest [Wenn Ihr schon dabei seid]
  25. Quest [Waffenbrüder]
  26. Quest [Das Arsenal des Rebellenlords]
  27. Quest [Nachricht für Graumähne]
  28. Quest [Rettet Krennan Aranas]
  29. Quest [Neu formieren]
  30. Quest [Die letzte Hoffnung auf Menschlichkeit]
  31. Quest [Zum Graumähnenanwesen]
  32. Quest [Das Observatorium des Königs]
  33. Quest [Oh weh, Gilneas!]
  34. Quest [Exodus]
  35. Quest [Weder Mensch noch Tier]
  36. Quest [Rückkehr nach Sturmsiel]
  37. Quest [Verrat an der Witterfront]
  38. Quest [Flankiert die Verlassenen]
  39. Quest [Schlacht um Gilneas]
  40. Quest [Jagd nach Sylvanas]
  41. Quest [Rache oder Überleben]
  42. Quest [Das Unvermeidliche verlangsamen]
  43. Quest [Der Segen des Patriarchen]
  44. Quest [Rut'theran]
  45. Der Herr des Rudels, S. 2
  46. Der Herr des Rudels, S. 4
  47. Der Herr des Rudels, S. 6
  48. Der Herr des Rudels, S. 8
  49. Der Herr des Rudels, S. 10
  50. Der Herr des Rudels, S. 12
  51. Der Herr des Rudels, S. 14
  52. Jaina Prachtmeer: Gezeiten des Krieges, Kap. 23
  53. Offizielle Seite, 7.8.2015