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Allianz 32px.png Gendric Abberworth
GendricAbberworth.jpg
Ingame-Name: Gendric
Titel: Bürger
Rasse: IconSmall Worgen Male1.gifIconSmall Worgen Female1.gif Worgen
Charakterdaten:
Vorname: Gendric
Nachname: Abberworth
Alter: 36
Zugehörigkeit: Genn Graumähne
Aussehen:
Größe: ~1.80m
Haarfarbe: Ebenholzbraun
Augenfarbe: Olivgrün
Besonderheiten: Narben am linken Schienbein
Gesinnung (D20-System):
Gesinnung: Neutral gut

(Dieser Gendric ist nicht Gendric Galdwin. Er ist eigentlich sogar der ursprüngliche Gendric. Jedenfalls sind beide nicht die gleiche Person und kennen sich auch nicht!)

Gendric ist Gilneer - das erkennt man nicht nur an seinem Gehabe, sondern auch an Stimme und Kleidungsstil. Er sieht das Worgensein als das was es ist - ein Fluch. Zwar sieht er die Vorteile, aber er wäre dennoch lieber ein Mensch.

Darüberhinaus war er Wirt der Taverne "Zum pfeifenden Kessel" in Sturmsiel, in Gilneas. Zwar ist er dennoch immernoch dort in Sturmsiel, hat allerdings die Taverne in eine Art Flüchtlingslager ummoduliert.

KörperlichesBearbeiten

Als Mensch:

Ihr seht einen Mann. Er scheint recht groß gehalten, denn seine Körpergröße scheint etwa im 1,80m Bereich angesiedelt.

Darüberhinaus würde man ihn wohl auf 30 schätzen.

Seine Haarfarbe ist ebenholzfarbend, die Augen unterscheiden hingegen sind nussbraun. Sein Gewicht dürfte etwa gute 83kg betragen. Die Stimme ist, wie für einen Gilneer üblich; vornehm' und hoch.
Seine Muskeln sind eher dezent mittelmäßig ausgeprägt, was bedeutet, dass er kein Muskelpaket ist, aber auch kein Strohhalm im Wind.

Als Worgen:

Er scheint nun viel größer zu sein (10-20cm) und auch proportional um einiges kräftiger zu sein.
Die Fellfarbe eben jenes Worgen ist schwarz-bräunlich.
Die Augen schimmern nun bedrohlich gelblich, außerdem ist seine Stimme nun viel bedrohlicher und klingt gar nicht mehr nach Gilneer.
Seine Reißzähne und Krallen scheinen so, als könnten sie jemanden mit nur einem Hieb zerfetzen.


GeschichteBearbeiten

Gendric wuchs als Sohn von Martha und Bregan Abberworth auf. Sein Leben prägte sich vorallem durch das Gasthaus, welche seit Generation im Besitz der Familie Abberworth war. Schule gab es für ihn nicht, sondern nur die Erziehung der Eltern, welche ihm alles nötige beibrachten - Lesen, schreiben, rechnen - und das sogar recht gut. Gendric merkt, wenn Kunden ihn über den Tisch ziehen möchte. Da das Gasthaus mehr als ertragreich lief, musste Gendric kaum Einbuße in seinem Leben erfahren, wenngleich er natürlich nicht den Luxus der Adligen erfuhr.

Die Jahre zogen ins Land und Gendric arbeitete sobald er alt genug war als Kellner in dem Gasthaus seiner Eltern. Die Arbeit empfand er als mühselig, aber letzten Endes lernte er so viel über die Welt, vorallem reisende Händler und Landstreicher waren für Gendric sehr gern gesehene Gäste. Und selbst die Töchter der betuchteren Bürgern welche zu besonderen Anlässen im Gasthaus dinnierten vermochten ihm den Stress zu mindern.

Als Gendric gerade erst 17 geworden war erkrankte sein Vater schwer. Zwar überlebte Bregan dank der Hilfe der Priester und Ärzte, aber dennoch machte ihm die Krankheit auch im folgendem das Leben schwer. So musste Gendric die doppelte Arbeit leisten. Ein Vorgeschmack auf das was ihm noch drohen würde.

Die nächsten Jahre verliefen eher ruhig, bis schlussendlich die Orks in Azeroth einfielen. Das traf Gilneas zwar spürbar wenig, aber ließ die sturmwind'schen Händler rarer werden, so wurde beispielweise der sturmwinder Wein geschmälert. Es traf Gendric umso härter als die Orks vor den Türen Lordaerons standen. Dies belastete den Handel schlussendlich ganz. Die folgenden Jahre mussten also genügsamer gelebt werden.

Als wären die vorigen Krisen nicht genug, so baute und schloss das Königreich den Graumähnenwall. Dies beendete jeglichen Handel schlussendlich ganz. Gendric sah sich in einer Krise widergefunden und dann kam auch noch plötzlich die Nordtorrebellion auf. So musste der nun etwa 28-jährige vollkommen auf einheimische Produkte umsiedeln, allerdings bewahrt er für den Notfall immernoch einige Weine und Biere anderer Ländereien auf. Man munkelt sogar, dass einige Diebe ganz darauf versessen waren, ihm diese selten gewordenen Getränke abspenstig zu machen, jedoch scheiterten diese. Gendric ist weiterhin Besitzer ausländischer Weine und Biere oder er hat sie einfach nur versoffen. Man weiß es nicht.

Aus der Rebellion hat Gendric schlussendlich nur profitiert. Er nahm die Familien derer auf, welche sich Crowley verdingt hatten. Nach außen hin gab Gendric sich natürlich als Königstreuer aus. Seine Deckung blieb über die ganze Zeit hin perfekt.

Als plötzlich Gerüchte aufkamen, dass ein weiterer Feind Gilneas infiltrierte war Gendric verunsichert. "Was denn diesmal wieder?", fragte er sich. Nichtsahnend, dass es dort anfangen würde, begab Gendric sich für ein paar Tage in die Stadt, wo er schließlich durch einen Worgen infiziert wurde. Eine Stadtwache bemerkte jedoch den Angriff und erschoss den Worgen rechtzeitig. Gendric, welcher nun blutete und verletzt war und obendrein auch noch ohnmächtig, wurde von der Wache in ein örtliches Lazarett gebracht.

Schnell wurde Gendrics Wunde versorgt und die Blutung gestillt, allerdings verdeckte der Verband etwas entscheidendes, nämlich die infizierte Wunde. Gendric wurde zum Worgen. Diese Leichtsinnigkeit und Freundlichkeit sollte den dortigen Anwesenden zum Verhängnis werden, denn als die Transformation begann stürzte sich der nun zum Worgen gewordenen auf die dortigen Anwesenden und schlachtete sie nieder. Gendric kann sich daran nicht erinnern und weiß dies bis heute nicht.

Schnell schloss er sich anderen Worgen an und machte gemeinsam Jagd auf die unschuldigen Bürger Gilneas'.

Gendric 'lebte' so einige Zeit weiter, bis schließlich die Nachtelfen kamen und die Worgen von ihrer Last befreiten. Zusammen mit Crowley und den Anderen kam er wieder zur Besinnung.

So kehrte er nach Hause zurück, nach Sturmsiel. Sollten die Anderen doch gegen die Verlassenen kämpfen, er wollte einfach seine Ruhe und Erholung. Verwundert war er als er plötzlich einen alten Jugendfreund in seiner Taverne wiedersah. Albert Paisley - den hatte er gar nicht mehr erwartet. Gendric dachte, dass er während der Worgenkrise umgekommen sei. Umso erfreuter war er also, dass er immernoch lebte.

Der Tag kam, als ausgerufen wurde, dass die Zivilisten Gilneas verlassen und zu den Nachtelfen ziehen sollen. Gendric verweigert das bis heute. Er will nicht weg, er will in seinem Gilneas bleiben. Wie viele andere blieb er auch. So überredete er auch Albert, zu bleiben.

So nahm Gendric das Gasthaus wieder in Betrieb, aber anders als zuvor, sah er keine reiche Kundschaft, sondern verarmte, heimatlose Gilneer. Er funktionierte sein Gasthaus in eine Zuflucht um. Albert Paisley bat ihm seine Hilfe an, welche er dankend annahm.

Doch mittlerweile ist Albert verschwunden, ob tot oder verschollen vermag niemand zu sagen. Fakt ist, Gendric führt seine Taverne weiter.

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