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GannisTagebuchB3

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Auszüge aus dem Tagebuch in Sturmwind Nordend Menethil

MenethilBearbeiten

Die Überfahrt verlief problemlos... ausser vielleicht meiner Seekrankheit. Selbst die Kräuter helfen nur bedingt... aber nun haben wir ja wieder festen Boden unter den Füssen.

Es regnet und ist für hiesige Verhältnisse recht kalt. Trotzdem ist das Wetter hier eine reine Erholung gegenüber dem Wetter aus dem Fjord. Trotz des Wetters gingen wir zu meinem kleinen Gestüt. Thairis war vollkommen überwältigt von den Pferden. Ich führte ihre eine der Stuten vor, bevor es zu dunkel wurde.

Nachdem ich ihr die Stute präsentierte, bat ich Thairis das Tier zu versorgen. Ich wollte sehen, wie sie mit dem Pferd umgeht und meine Vermutungen bestätigten sich, sie war ein Naturtalent. Vollkommen ruhig nahm sie das ihr fremde Tier mit, welches sofort Vertrauen zu ihr hatte.

Nachdem das Pferd wieder im Stall war, führte ich Thairis zu mir nach Hause. Ich hatte mir vor einigen Wochen ein kleines Zimmer im ersten Stock eines Hauses nahe dem Gestüt gemietet. Zu häufig war ich abends noch lange bei den Pferden und auf Dauer im Gasthaus des Ortes zu wohnen... nein.

Während wir uns am Feuer aufwärmten, kamen wir uns näher. Es fühlte sich merkwürdig vertraut an... so kurz nach der Trennung von Floreanna. Floreanna war es ausgerechnet auch, durch die ich erst Thairis kennenlernen durfte, wenn auch sicher nicht gewollt. Aber durch ihren Egoismus zeigte sie mir, wo der Weg fort vom Licht uns hinführt und mir somit, wo ich niemals hin wollte. So traf ich schliesslich Nica und durch sie ihre Schwester Thairis.

Mir wurde fast schwindelig bei den vielen Gedanken. Daher schob ich sie beiseite und genoss einfach nur den Moment. Ob sie genauso fühlte?


SturmwindBearbeiten

Ich stand früh am nächsten Morgen auf. Ich wollte nach Sturmwind, eine Überraschung für Thairis besorgen und hinterlies ihr nur die Nachricht, dass ich bald wieder da sein würde und sie sich auf dem Gestüt, wie zu Hause fühlen sollte.

Als ich jedoch Sturmwind erreichte, wurde ich bald von der Vergangenheit und Wirklichkeit eingeholt. Eine Seuche war in Sturmwind ausgebrochen. Zwar schien es bereits ein Gegenmittel und eine Impfung gegen die Krankheit zu geben, aber Sturmwind war in Aufruhr.

In diesem Treiben traf ich auch Arthra. Sie schien merkwürdig angespannt in meiner Gegenwart und wie sie mir später gestand, war sie wohl überzeugt wieder in mich verliebt zu sein. Ich war jedoch fest überzeugt, dass es nur eine Vernarrtheit war und versuchte ihr ein guter Freund zu sein, was mir jedoch aufgrund ihres Verhaltens schwerfiel. So kam es, dass ich ihre Gesellschaft versuchte zu meiden. Während einer der Sperren am Durchgang zum Hafen Sturmwinds, traf ich Vela von Wolkenstein wieder. Sie war eine Freundin aus vergangenen Tagen im Roten Wagen.

Wir unterhielten uns über die jüngsten Geschehnisse und schwelgten in der Vergangenheit. Es tat gut, sich mal wieder ihr zu unterhalten. Vela war immer eine gute Freundin von mir gewesen und wird es wohl auch immer bleiben.

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