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GannisTagebuchB1

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Auszüge aus dem Tagebuch in Sturmwind Nordend Menethil

wirre GedankenBearbeiten

Seit sich Floreanna von mir getrennt hat, habe ich nichts mehr von ihr gehört. Sie wollte nach Dalaran... schon merkwürdig, warum sie so selbstlos handelte. Zuerst dachte ich ja, sie wolle mich damit beeindrucken oder mir etwas beweisen. Aber dann hat sie die Hochzeit abgesagt...

Anmerkung: Warum fühle ich mich seit der Absage der Hochzeit besser? Befreit? Nochmals mit einem Menschen den Lichtes darüber reden. erledigt

Es scheint also wirklich, als ob mein Herz meine Gedanken so sehr vernebelt hat, dass ich mich beinahe selbst aufgegeben hätte. Während all der Zeit habe ich für niemanden anders Interesse gezeigt und meinen Glauben an die Tugenden sehr verbannt. Doch wie hat Nica noch gesagt: Manchmal muss man im Dunkeln sein, um das Licht zu verstehen... Wie recht sie hat.

Was wird wohl Pragmak sagen, wenn er hört, dass seine Planungen umsonst waren? Ich kann ihn schon gackern hören, dass er mir das alles schon vorher gesagt hatte und...

Bald wäre ich in Nordend. Es wurde Zeit, dass ich wieder mein Leben den wichtigen Dingen widmete. Vielleicht lag ja genau hierin die Lösung der Probleme...

AbschiedBearbeiten

Aus Sturmwind, aber auch aus der Gemeinschaft des roten Wagen. Ein schmerzlicher Abschied, sicherlich. Aber infolge der vergangenen Ereignisse nur die logische Konsequenz. Ich werde dem Wagen in naher Zukunft kaum dienlich sein können und so mache ich heute Platz für andere, die mir hoffentlich folgen mögen. Auf das der Wagen ewig existiert!

Was wird mich wohl in Nordend erwarten? Der Tod? Neue Hoffnung? Mein... Schicksal? Ich muss mich beeilen, denn ich möchte die Predigt nicht verpassen... vielleicht die letzte Predigt, die ich in Sturmwind hören werde...

schlaflose NächteBearbeiten

Der Abend war wirklich aufreibend. Flori versucht mich wieder einmal zu beeinflussen. Reinhold droht mir und Arthra rastet aus, weil ich nach Nordend will. Dabei wollte ich eigentlich einen meiner letzten Abende, bevor das Schiff ablegt, hier in Ruhe verbringen. Vielleicht mit einem Glas Wein oder einfach nur einem ruhigen Gespräch, damit ich etwas habe, an das ich mich gerne erinnern kann, wenn ich in der Eiswüste Nordends mein Schicksal finde.

Und jetzt sitze ich hier, im gammeligsten Gasthaus der Stadt und verstecke mich, wie ein verfolgter Hund. Aber eher würde ich unter der Brücke an den Kanälen schlafen, als nochmal diese Streitgespräche von hier führen zu müssen. Morgen... morgen wird alles besser...

Aus dem UntergrundBearbeiten

Ich mied die Orte, an denen ich befürchtete Flori oder Deinhard zu begegnen. Ich war genervt über diese Verfolgung... hatte sie wirklich nicht verstanden? Und was sollte das Geschwätz, ... das Glück findet einen. Pff... wenn sie immer so langsam von Begriff war, wunderte es mich, wie sie in dieser Welt als Hexe überleben konnte. Sollte sie doch der Nether aufsaugen und von Azeroth verschwinden lassen.

Hatte ich das wirklich eben gedacht? Was zum... nein.. so durfte ich nicht denken. Respekt, Geduld, Mitleid! Respekt, Geduld, Mitleid! Immer wieder sprach ich diese Worte vor mich hin, bis meine Aufregung sich wieder legte. Kontrolle! Verlasse nicht den Weg der Kontrolle! Zäume deine Gefühle! Das waren die Worte, die mir mein Lehrer vor vielen Jahren in Lordaeron immer wieder einbläute.

Ich suchte Pragmak. Er war natürlich bester Feierlaune, dass die Hochzeit abgesagt wurde. Zwar war er einerseits wohl sauer, wegen all der unnötigen Vorbereitungen, andererseits hatte er Flori nie gemocht und so war mir schnell klar, warum er sich so verhielt. Als er jedoch hörte, ich wolle nach Nordend aufbrechen, änderte sich seine Stimmung schlagartig und er versuchte mich mit einer Ladung an Argumenten davon abbringen. Doch schnell merkte er, dass mich NICHTS davon abbringen konnte und so stimmte er recht widerwillig zu, mir meine Ausrüstung zu besorgen, so dass ich in dieser heruntergekommen Spelunke in der Altstadt auf ihn warten konnte und mich nicht zeigen musste.

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