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GannisTagebuch1

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Auszüge aus dem Tagebuch Tag 1 bis Tag 6 Tag 7 bis Tag 10 Tag 11 bis Tag 15 Tag 16 bis Tag 23 Tag 24 bis Tag 31 Tag 31 bis Tag 32 Tag 32 bis Tag 41 Tag 41 bis


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Tag 1 / 28. AprilBearbeiten

Ankunft in den Pestländern: Ein Brief an FloreannaBearbeiten

Liebste Floreanna,

gestern haben wir in den Hügeln des Vorgebirges unser Versteck eingerichtet. Als wir unsere Erkundungen von dort in Richtung Norden begannen, mussten wir feststellen, dass die Präsenz der Geissel überraschend hoch ist. Kein Anzeichen, dass sich seit dem Sturm nach Nordend die verbliebenen Bastionen der Geissel erheblich geschwächt wurden.

Während eines Erkundungsritts nahe Andorhal hörte ich plötzlich Kampfgeschrei. Ich eilte im Schutz der Bäume in die Richtung aus der ich die Schreie hörte. Als ich auf eine kleine Lichtung kam, sah ich, wie mehrere Ghuls eine kleine Ansammlung Menschen angriff. Wo war nur Seréna? Ich packte mein Schwert und stürmte in die Menge. Den ersten Ghul konnte ich überraschen und mit einem gezielten Schlag den Schädel vom Kopf trennen. Als ich mich gerade einem anderen Untoten zuwandt, spürte ich einen stechenden Schmerz in der linken Schulter. Ich wirbelte wild mit dem Schwert um mich schlagend herum. Dann ging ich ohnmächtig zu Boden.

Jetzt liege ich hier im Lager derer, die ich zu verteidigen half. Es sind Händler, auf dem Weg nach Nordend und sie haben sich meiner angenommen. Ein alter Mann versorgt meine Wunden. Seréna hat sich nicht mehr blicken lassen. Ich weiss nicht, ob sie mich verraten hat oder was sie plant. Wenn du sie siehst, begegne ihr mit grosser Vorsicht, sie ist unberechenbar geworden.

Ich vermisse dich. Doch wir werden wohl noch einige Zeit getrennt sein, da ich diesen Menschen versprach sie nach Nordend zur Vallianzfeste zu begleiten. Pass auf dich auf... ich liebe dich!

-Dein Gánndor

Die Flucht vor den AngreifernBearbeiten

Heute sind wir den ganzen Tag unterwegs gewesen. Während der gesamten Reise wurden wir beobachtet, das spürte ich. Aber warum wurden wir nicht angegriffen? Der Feind ging ungwohnt besonnen vor. Nicht diese ungeplanten, dummen Angriffswellen, wie sonst.

Als wir eine Felsformation erreichten, beschlossen wir zu rasten. Die Pferde konnten die Wagen nicht mehr weiter ziehen. Ich sattelte mein Pferd ab und erkundschaftete noch etwas die Umgebung. Es schien merkwürdig friedlich bis.... ein Schrei! Ich eilte zurück zum Wagen, doch hatte sich wohl nur eine der Reisenden vor einem toten Tier erschrocken. Ein Wolf. Er lag da, als würde er schlafen. Doch wenn man genauer hinsah, erkannte man, dass er keine Augen mehr besass. Stattdessen starrten er einen mit seinen leeren Augenhöhlen an. Wir liessen ihn liegen und kehrten zurück ins Lager.

Meine Wunde war wieder aufgerissen und blutete leicht. Ich suchte den alten Mann auf, damit er mir meinen Verband erneuern sollte. Der Alte meinte, dass meine Wunde keinen üblichen Verlauf nehmen würde. Ich ignorierte ihn. Was wusste er schon. Vielleicht hätte ich meinen Verband selbst wechseln sollen.

Am Abend sassen wir am Feuer. Wachen wurden aufgestellt und kontrollierten die direkte Umgebung, doch sicher fühlte ich mich nicht. Ich suchte mir etwas abgelegen nahe der Felsen einen ruhigeren Schlafplatz, mein Schwert neber mir. Meine Knochen schmerzen und meine Wunde scheint merkwürdig zu riechen. War das diese Salbe des alten Mannes?


Tag 2 / 29. AprilBearbeiten

Der nächtliche AngriffBearbeiten

Die Nacht verlief zuerst sehr ruhig... zu ruhig vielleicht. Ich wurde geweckt von einem merkwürdigen Geruch, einem Geruch, den ich schon einmal roch, als.... Ich war sofort wach. Es war der Geruch von faulem Fleisch, den ich das erste mal roch, als ich nach dem Angriff der Geissel auf meinen Hof zurückkehrte.

Als ich zum Lagerplatz der Wagen schaute, sah ich eine dieser riesigen Fleischkolosse und einige Ghuls die gerade zum Schlag gegen die Schlafenden ausholten. Ich schrie laut los und rannte auf die Angreifer zu. Sofort waren die auch die anderen auf den Beinen und ein grässliger Kampf entfachte. Mehrere Pfeile trafen den Fleischkoloss und nur mit vereinten Kräften konnten wir ihn besiegen.

Als der Kampf vorüber war, sahen wir, dass wir etliche Verluste erlitten hatten. Auch die Wachen fanden wir geköpft auf dem Boden liegen. Wir packten sofort die Wagen und setzten unseren Weg fort. Wir wollten heute über die Berge zwischen dem Bollwerk und Herdweiler, um dann an den Ufern des Blendersees vorbei zur Nordküste weiter zu reisen. Jedoch war die Strecke mit den schweren Wagen kaum in einem Tag zu bewältigen. Eine weitere Nacht stand uns also bevor.

Der Weg über die BergeBearbeiten

Der Weg war steil und steinig. Die Pferde hatten Mühe überhaupt noch den Wagen über die Hänge der Berge zu ziehen. Der Tag war schon weit fortgeschritten, als einer der Späher aufgeregt zurückkehrte. Er galoppierte an mir vorbei zum führenden Wagen. Der Alte, der auch meine Wunden versorgt hatte, blickte den Späher mit entsetzten Augen an, während er seinen Bericht verfolgte. Ich hörte nur Auszüge aus dem Gespräch. Was ich jedoch vernahm war, dass er einen Schatten gesehen haben will, der sich wieder im Nichts auflöste. Wir waren hier auf dem Gebiet der Verlassenen. Hatte uns einer dieser mächtigen Schatten entdeckt? Oder war es ... Seréna?

Ich gab meinem Pferd die Sporen und ritt in die Richtung aus der der Späher kam. Wenn es tatsächlich ein Schatten war, der uns feindlich gesonnen war, war eh alles verloren. Einem so mächtigen Gegner hätte unser kleiner Trupp nichts entgegenzusetzen. Wenn es jedoch Seréna war, musste ich sie zuerst finden, bevor ein Unglück geschah.

Ich hatte die Baumgrenze passiert und es gab keine Möglichkeiten mehr sich im Verborgenen zu bewegen. Dann sah ich, wie sich vor mir ein Schatten aus dem Nichts zu einer Gestalt wurde. Das Blut gefror mir in den Adern. Doch dann erkannte ich einen bekannten Gesichtsausdruck: Seréna.

Einerseits war ich forh, andererseits, wirkte sie verändert. Hatte sie sich doch endgültig dem Kult angeschlossen und war nun ein Feind? Ich prüfte unauffällig den Sitz meines Schwertes, wenn ich auch ahnte, dass es im Ernstfall kaum etwas bewirken konnte. Zu mächtig schien diese Person schon geworden. Sie sprach nur ein Wort, bevor sie sich wieder in einen Schatten verwandelte, welcher sich kurz darauf auflöste: "Geissel".

Was sollte dies? War es eine Warnung? Oder ein Hinweis auf ihre Zugehörigkeit oder ein Zeichen auf einen bevorstehenden Angriff? Ich eilte zurück zum Tross und fand die Menschen in Alarmbereitschaft. Ich versuchte ihnen klar zu machen, dass keine direkte Gefahr von dem Schatten ausginge, wir jedoch trotzdem schnellstens diesen Ort verlassen mussten.

Ging wirklich keine Gefahr von ihr aus? Der Alte reagierte nervös auf meinen Bericht, aber wir setzten unseren Weg so schnell es ging fort.

Der Abend in den BergenBearbeiten

Wir setzten den ganzen Tag unseren Weg fort. Doch wie erwartet ging es langsamer voran, als uns lieb war. Wir erreichten den Gipfel kurz vor Einbruch der Dunkelheit und suchten einen sicheren Platz für die Nacht. Die Verwundeten wurden von dem Alten versorgt. Auch meine Wunde schmerzte wieder. Nach meinen letzten Erfahrungen beschloss ich allerdings diesmal meinen Verband selbst zu wechseln.

Als ich ihn entfernte, spürte ich eine dick geschwollene Schnittwunde auf meiner linken Schulter. Als ich meine Hand betrachtete sah ich eitrigen Schleim. Ich rappelte mich auf und ging doch zu dem Alten, um mir etwas von seiner Salbe zu holen. Als er die Wunde sah, sprach er mit ruhiger Stimme: "Mein Freund Gánndor. Ich denke nicht, dass ich Euch mit meiner einfachen Salbe helfen kann. Hier ist höhere Heilung von Nöten, die eines Heilers, durch den die Macht des Lichtes spricht." Ich wusste sofort, was seine Befürchtung war: Eine Infizierung mit der Seuche.

Den ganzen Abend dachte ich darüber nach, was ich unternehmen konnte. Doch ausser einem Paladin oder einem Priester konnte mir niemand helfen. Mitten in der Nacht suchte ich den Alten erneut auf und beriet mich mit ihm. Dann plötzlich tauchte direkt neben mir wieder ein Schatten auf und nahm seine menschliche Gestalt an. Der Alte wurde kalkweiss. Ich erkannte recht schnell Seréna und der Alte reagiert noch verblüffter, als ich sie ansprach.

Seréna berührte mich an der Schulter und ich zuckte vor Schmerzen zusammen. Der Alte betrachtete das Geschehen mit einer Mischung aus Neugier und Furcht in seinen Augen. Sie wiederholte das Wort "Geissel".

Nun wusste ich, was sie damit meinte. Sie spürte, dass ich verletzt und infiziert war.

Am ScheidewegBearbeiten

Seréna hatte dem Alten unmissverständlich klargemacht, dass sie mich mitnehmen würde und der Alte traute sich nicht ihr zu widersprechen. Meine Kräfte begannen zu schwinden und ich ergab mich in mein Schicksal. Was würde Seréna mit mir vorhaben? Was plante diese Frau? Wohin will sie mich bringen? Sie sprach kein Wort und brachte mich immer weiter den Berg hinab. Ich war nah der Ohnmacht und hatte mein Zeitgefühl vollkommen verloren, aber wir reisten schnell. Ich verlor immer wieder das Bewusstsein und wartete nur noch auf den Moment, in dem ich nicht mehr erwachte.

Da fielen meine Gedanken auf Floreanna. Wie würde sie wohl reagieren, wenn sie von meinem Tod hören würde? Erst ihre "Schwestern" Eliza und Daiwa und jetzt ich? War es falsch, sie vor dieser gefährlichen Reise noch um ihre Hand zu bitten? Vielleicht egoistisch von mir, aber nicht falsch.

Wieder folgte eine Ohnmacht. Als ich diesmal aus ihr erwachte, war etwas anders: ich spürte keine Schmerzen mehr. War ich nun ...? Ich versuchte meine Schulter zu erfühlen, aber meine Arme verweigerten den Befehl. Meinen gesamten Körper war ich nicht mehr in der Lage zu bewegen.

Ich erkannte noch am Horizont etwas, was mir bekannt vorkam: Wir waren in den östlichen Pestländern angekommen. Dies war das letzte, an das ich mich erinnerte. Darauf folgte nur noch eine lange Ohnmacht.


Tag 3 / 30. AprilBearbeiten

Floris ZeilenBearbeiten

Als ich erwachte sah ich nur die Decke eines Zeltes. Wo hatte mich Seréna hingebracht? Anscheinend wurde mein Erwachen bereits bemerkt, denn es öffnete jemand den Vorhang und eine ältere Frau sah zu mir herein. Sie trug das Wappen des Argentumkreuzzuges.

Hatte mich Seréna zum Kreuzzug gebracht? Die Frau begrüsste mich freundlich mit meinem Namen und hielt mir einen Brief hin. Woher wusste sie? Ich nahm den Brief an mich und erkannte sofort Floris Handschrift darauf.

Die Frau meinte noch, dass ich der Dame, die mich hier abgeliefert hätte, mein Leben zu verdanken hätte. Wenige Stunden später hätte mir niemand mehr helfen können. Ich nickt dankend und öffnete gespannt den Brief:


Lieber Ganndor,

ich hoffe meine Zeilen erreichen Dich irgendwie und irgendwann. Ich habe sie zu einem befreundeten Argentumsoffizier geschickt, von dem ich weiss, dass er gerade in dem Lager ist, das der Kreuzzug in den Pestländern errichtet hat. Wie Du Dir denken kannst mache ich mir grosse Sorgen um Dich, nachdem ich lesen musste, was Dir passiert ist. Wir wissen beide, was es bedeuten könnte und dass man direkten Körperkontakt mit der Geissel immer vermeiden sollte. Wir haben ja auch oft genug darüber diskutiert. Dir jetzt Vorwürfe zu machen nützt aber auch nix, Deine Absicht den Menschen helfen zu wollen, ehrt Dich ja und ich weiss, dass Du nicht anders konntest, bedauere es aber sehr, dass ich nicht bei Dir sein konnte und kann. Diesen Brief schicke ich natürlich auch in der Absicht in das Lager, dass man Dir hilft, solltest Du dort ankommen oder in der Nähe sein und man nach Euch Ausschau halten kann. Es gibt dort sehr gute und fähige Heiler, die Dir bestimmt helfen können. Wo nur Serena sein mag? Wie konnte sie Dich nur allein lassen? Ich werde ihr das nie verzeihen können, sollte ich ihr noch einmal begegnen. Hier zumindest gibt es auch keine Anzeichen, dass sie irgendwie in der Nähe oder in der Stadt wäre. Hier passiert zwar alles Mögliche und die Leute haben immer etwas worüber sie reden können, aber es ist eigentlich Nichts dabei, wovon ich glauben würde, dass es Serenas Handschrift ist. Meine Zusage Dir zu folgen verzögert sich auch noch immer. Ich bin noch keinen Schritt weiter mit Daiwas Beerdigung. Melaina oder Claire, wie sie sich jetzt wohl auch nennt, gibt keine Ruhe und hat vor ein paar Tagen Reinhold in eine Falle gelockt. Er hatte natürlich geglaubt es alleine mit Melaina aufnehmen zu können und liegt seit einigen Tagen schwer verletzt im Lazarett und mir blieb nur ihn an seinem Krankenlager zu besuchen. Seine Rüstung hat einiges abbekommen und ohne diese Rüstung scheint er nur ein halber Mensch zu sein, zumindest was Melaina betrifft und so habe ich versprochen mich um die Reparatur zu kümmern und werde, wenn Dein Brief abgeschickt ist Richtung Tanaris aufbrechen. Dort soll es einen Schmied geben, der sich mit der Reparatur derartiger alter und einzigartiger Rüstungen auskennt. Ich werde Billie, Reinholds Mitbewohnerin mitnehmen, also bin ich auch nicht allein unterwegs und die Reise wird auch nicht lange dauern, hoffe ich. Wenn ich zurück bin, kann ich zumindest dann auch mal zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen, denn ich soll die Rüstung wegen der Verzierungen und Malereien, die darauf angebracht sind zu Willi bringen und Willi und Dia wollte ich ja sowieso auch wegen Daiwas Beerdigung und der ganzen Organisation drumherum aufsuchen. Ich hoffe, die zwei können mir helfen und wenn dann das Alles vorbei ist, dann werde ich Dir endlich hinterher reisen können. Ich sehne mich nach Dir und vermisse Dich und es gibt soviel über das ich gern mit Dir reden würde oder was ich Dir erzählen will.

Pass gut auf Dich auf und werde wieder gesund!

In Liebe Deine Flori



Der Brief gab mir meinen Willen zurück, meinen Willen wieder gesund zu werden und nachhause heimzukehren. Und Seréna? Ich hatte ihr schreckliches Unrecht getan. Hoffentlich bekam ich noch die Gelegenheit dies zu erklären und mich zu bedanken.

Im KrankenbettBearbeiten

Ich fühle mich schon weit besser, aber diese nette Priesterin meinte, dass ich noch mindestens drei weitere Tage und Nächte Ruhe bräuchte. Das war mir natürlich viel zu lange und als ich versucht habe aufzustehen, bekam ich sofort die Antwort darauf und fiel geradewegs nach vorne um. Den Kopf an einem Schrank aufgeschlagen kroch ich brummend zurück in mein Lager. Vielleicht werde ich doch noch ein paar Tage hier bleiben...

Ich nahm Floris Brief vor und las ihn nochmal und nochmal und... Melaina... Es schien, sie ist wieder auf freiem Fuss. Warum haben die Kirin Tor sie nicht weggesperrt? Warum wurde sie nicht wegen dem Mord an Daiwalala angeklagt? Warum war dieser Reinhold ihr nur in die Falle gegangen? Dieser arrogante Narr von einem Soldat. Hoffentlich käme ich rechtzeitig zurück, um meinen Freunden beistehen zu können.

Und Flori wollte nach Tanaris? Diese ewige Wüste. Zumindest ist sie nicht allein. Da ich nun an dieses Bett gefesselt bin und ein Brief mir Floreanna wenigstens in den Gedanken etwas näher bringen würde, fing ich so erneut an einige Zeilen an sie zu verfassen.


Liebste Floreanna,

es geht mir wieder besser, dank Deinem Brief an den Kreuzzug und dank Seréna. Ja, richtig. Seréna brachte mich zum Kreuzzug, nachdem ich bei dem Trupp immer schwächer wurde und niemand mir helfen konnte. Ich verdanke ihr erneut mein Leben und habe ihr Unrecht getan. Dennoch hat sie sich seitdem nicht mehr blicken lassen. Also sei bitte weiterhin auf der Hut, solltest Du ihr begegnen. Sie ist mächtiger denn je und gleichzeitig auch labiler und gefährlicher.

Eine Priesterin des Kreuzzuges hat sich hier meiner angenommen. Sie hat mir mindestens drei weitere Tage Ruhe verordnet. Ich werde mich wohl besser daran halten.

Ich hoffe, Du kommst wohlbehalten und erfolgreich aus Tanaris zurück. Hoffentlich wird Reinhold nicht den Folgen seiner Verletztung erliegen. Bitte pass auf Dich auf, wenn Melaina oder wie auch immer sie sich jetzt nennt, wieder frei ist. Immerhin hat sie Dir gedroht! Die Beerdigung Daiwas... ja. Ihr tragischer Tod bedrückt uns alle sehr. Vielleicht bin ich rechtzeitig wieder zuhause und kann Dich auch bei der Organisation unterstützen? Sag bitte noch Dia und Willi meine Grüsse.

Ich liebe Dich.

Dein Gánndor

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